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	Kommentare zu: Eine Art gesetzestreuer Fantomas	</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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		Von: Die schönsten Filme, die ich kenne (5) – (6) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2014/09/14/eine-art-gesetzestreuer-fantomas/#comment-14932</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die schönsten Filme, die ich kenne (5) – (6) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 16:55:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] (6) &#8222;Formicula&#8220; ist einer dieser Filme mit mutierten Riesenviechern, die das amerikanische Publikum in den 50er Jahren so liebte. Obwohl er nicht von Jack Arnold stammt &#8211; dem unbestrittenen Oberfähnleinführer dieses Genres &#8211; hat der Film einen besonderen Platz in meinem Herzen, und das liegt nicht zuletzt an der Figur des alten Ameisenforschers. Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2014/09/14/eine-art-gesetzestreuer-fantomas/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] (6) &#8222;Formicula&#8220; ist einer dieser Filme mit mutierten Riesenviechern, die das amerikanische Publikum in den 50er Jahren so liebte. Obwohl er nicht von Jack Arnold stammt &#8211; dem unbestrittenen Oberfähnleinführer dieses Genres &#8211; hat der Film einen besonderen Platz in meinem Herzen, und das liegt nicht zuletzt an der Figur des alten Ameisenforschers. Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2014/09/14/eine-art-gesetzestreuer-fantomas/ [&#8230;]</p>
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		Von: Die schönsten Filme, die ich kenne (27): „Zwischen zwei Welten“ - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2014/09/14/eine-art-gesetzestreuer-fantomas/#comment-9808</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die schönsten Filme, die ich kenne (27): „Zwischen zwei Welten“ - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 17:46:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Dass einige Figuren sich als tot herausstellen oder nur von einzelnen Lebenden gesehen werden können, hat sich nach und nach zu einem eigenen Genre unserer Popkultur entwickelt, gar nicht zu reden von den Untoten, denen ganze Serien gewidmet sind. “Between Two Worlds“ ist dennoch etwas Besonderes, denn hier sind praktisch alle schon weit weg von der Welt der Lebenden und wissen es nur noch nicht. Die Kriegsjahre brachten einige Werke hervor, in denen ein gewaltsamer Tod, der jederzeit über den Betrachter kommen kann, zum Konzept gehört. Noël Cowards noch immer gespielte „Gespensterkomödie“ von 1941 ist eine heitere Reaktion auf diese Umstände, die uns heute wieder sehr vertraut sind. Da US-Filme damals nicht ins feindliche Deutschland gelangten, wurden viele davon erst in den 70er Jahren fürs Fernsehen eingedeutscht &#8211; für kleines Geld, mit Kinderfunk-Geräuschen, Archivmusik (die in diesem Falle eine sinfonische Partitur von Erich Wolfgang Korngold ersetzt) und Synchronsprechern, die zu einem überzogen-altmodischen Spiel angeleitet und in einer topfigen Kabinen-Akustik abgemischt wurden, die jeden Realismus zunichtemachte. Bekanntlich verschont der Krieg auch Kunstwerke nicht. ________________________ * Siehe dazu http://blog.montyarnold.de/2014/09/14/eine-art-gesetzestreuer-fantomas/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Dass einige Figuren sich als tot herausstellen oder nur von einzelnen Lebenden gesehen werden können, hat sich nach und nach zu einem eigenen Genre unserer Popkultur entwickelt, gar nicht zu reden von den Untoten, denen ganze Serien gewidmet sind. “Between Two Worlds“ ist dennoch etwas Besonderes, denn hier sind praktisch alle schon weit weg von der Welt der Lebenden und wissen es nur noch nicht. Die Kriegsjahre brachten einige Werke hervor, in denen ein gewaltsamer Tod, der jederzeit über den Betrachter kommen kann, zum Konzept gehört. Noël Cowards noch immer gespielte „Gespensterkomödie“ von 1941 ist eine heitere Reaktion auf diese Umstände, die uns heute wieder sehr vertraut sind. Da US-Filme damals nicht ins feindliche Deutschland gelangten, wurden viele davon erst in den 70er Jahren fürs Fernsehen eingedeutscht &#8211; für kleines Geld, mit Kinderfunk-Geräuschen, Archivmusik (die in diesem Falle eine sinfonische Partitur von Erich Wolfgang Korngold ersetzt) und Synchronsprechern, die zu einem überzogen-altmodischen Spiel angeleitet und in einer topfigen Kabinen-Akustik abgemischt wurden, die jeden Realismus zunichtemachte. Bekanntlich verschont der Krieg auch Kunstwerke nicht. ________________________ * Siehe dazu <a href="http://blog.montyarnold.de/2014/09/14/eine-art-gesetzestreuer-fantomas/" rel="nofollow ugc">http://blog.montyarnold.de/2014/09/14/eine-art-gesetzestreuer-fantomas/</a> [&#8230;]</p>
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