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	Kommentare zu: Hollywoods Karajan, Hollywoods George Martin!	</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2019 14:58:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: (7) Franz Waxman / Charles Gerhardt: Sunset Boulevard - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/#comment-17218</link>

		<dc:creator><![CDATA[(7) Franz Waxman / Charles Gerhardt: Sunset Boulevard - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 14:58:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Dieses RCA-Album gehörte zu einer Serie von Hi-Fi-Produktionen, die Anfang der 70er Jahre erstmals klassische amerikanische Filmmusik in die Stuben brachte.* Die Finessen solcher Kompositionen war zuvor in den akustischen Mängeln des Lichttons und unserer Fernsehapparate versunken. Die Dirigate der LPs waren an den großen Vorbildern orientiert, aber bei „Sunset Boulevard“ fehlten die Jazz-Elemente, die der jüdische Musiker Franz Waxman aus dem Berlin der 20er mit nach Hollywood gebracht hatte, als er vor den Nazis fliehen musste. Es gibt Filmmusiker dieser Generation, die mich noch etwas mehr begeistern als Waxman, aber dieses Album bleibt eine unerreichte Gipfelleistung in der Geschichte der „Original Motion Picture Soundtracks“. Seit ich „Creation Of The Female Monster“ zum erstenmal in funkelndem Stereo und ohne Laborgetöse gehört habe, ist mein Blick auf synthetisch erzeugte Ladies mit Marge-Simpson-Frisur ein völlig anderer geworden. __________________ * Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Dieses RCA-Album gehörte zu einer Serie von Hi-Fi-Produktionen, die Anfang der 70er Jahre erstmals klassische amerikanische Filmmusik in die Stuben brachte.* Die Finessen solcher Kompositionen war zuvor in den akustischen Mängeln des Lichttons und unserer Fernsehapparate versunken. Die Dirigate der LPs waren an den großen Vorbildern orientiert, aber bei „Sunset Boulevard“ fehlten die Jazz-Elemente, die der jüdische Musiker Franz Waxman aus dem Berlin der 20er mit nach Hollywood gebracht hatte, als er vor den Nazis fliehen musste. Es gibt Filmmusiker dieser Generation, die mich noch etwas mehr begeistern als Waxman, aber dieses Album bleibt eine unerreichte Gipfelleistung in der Geschichte der „Original Motion Picture Soundtracks“. Seit ich „Creation Of The Female Monster“ zum erstenmal in funkelndem Stereo und ohne Laborgetöse gehört habe, ist mein Blick auf synthetisch erzeugte Ladies mit Marge-Simpson-Frisur ein völlig anderer geworden. __________________ * Siehe dazu <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/" rel="ugc">https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/</a> [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Bernard Herrmann (23) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernard Herrmann (23) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 11:09:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Bernard Herrmann (22) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt. bei Hollywoods Karajan, Hollywoods George Martin! [&#8230;]]]></description>
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		<title>
		Von: Bernard Herrmann (22) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/#comment-16174</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernard Herrmann (22) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 08:53:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Wie alle Dirigenten änderte Herrmann im Alter sein Tempo – er wurde (wie die meisten) langsamer. Als Charles Gerhardt im Rahmen seiner RCA-Schallplattenserie „The Classic Film Scores Of …“* bei Miklós Rózsa angelangt war, erschien Dr. Rózsa persönlich zur Aufnahmesession. Auch das Ehepaar Herrmann war anwesend. Als das Orchester zu spielen begann, mischte sich Herrmann ein: „Um Gottes Willen, ihr spielt das alles viel zu schnell! So klingt doch kein Rózsa!“ Auch die Intervention des Komponisten selbst vermochte ihn nicht zu bremsen. So nahmen ihn Gattin Norma und Produzent George Korngold mit zum Lunch, damit Gerhardt die Aufnahme fortsetzen konnte. Herrmanns eigene Neuaufnahmen seiner alten Soundtracks sind ebenfalls langsamer dirigiert, was einigen besser bekommt („The Three Worlds Of Gulliver“), anderen einiges von ihrer verstörenden Kraft raubt („Psycho“). ________________ * Siehe dazu auch https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Wie alle Dirigenten änderte Herrmann im Alter sein Tempo – er wurde (wie die meisten) langsamer. Als Charles Gerhardt im Rahmen seiner RCA-Schallplattenserie „The Classic Film Scores Of …“* bei Miklós Rózsa angelangt war, erschien Dr. Rózsa persönlich zur Aufnahmesession. Auch das Ehepaar Herrmann war anwesend. Als das Orchester zu spielen begann, mischte sich Herrmann ein: „Um Gottes Willen, ihr spielt das alles viel zu schnell! So klingt doch kein Rózsa!“ Auch die Intervention des Komponisten selbst vermochte ihn nicht zu bremsen. So nahmen ihn Gattin Norma und Produzent George Korngold mit zum Lunch, damit Gerhardt die Aufnahme fortsetzen konnte. Herrmanns eigene Neuaufnahmen seiner alten Soundtracks sind ebenfalls langsamer dirigiert, was einigen besser bekommt („The Three Worlds Of Gulliver“), anderen einiges von ihrer verstörenden Kraft raubt („Psycho“). ________________ * Siehe dazu auch <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/" rel="ugc">https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/</a> [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Bernard Herrmann (15) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/#comment-15751</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernard Herrmann (15) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2018 15:03:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] „The 7th Voyage Of Sinbad“ entführt uns in „Dynamation“ und Technicolor in das Reich von 1001 Nacht. Wir besuchen das märchenhafte Bagdad (mit viel orientalischem Kolorit, versteht sich), und auf der verwunschenen Insel Colossa bekommt es der Held mit Zyklopen und Drachen zu tun. Die musikalische Hauptattraktion ist Sindbads Duell mit dem säbelschwingenden Skelett, ein Xylophon- und Kastagnettengefecht im Dreivierteltakt. „Journey To The Center Of The Earth“, frei nach Jules Verne,  tauscht die famosen Originalschauplätze seines Vorgängers (S’Agaro, die spanische Costa Brava, Granada, Mallorca und Madrid) gegen schimmernde Grotten, unterirdische Meere und Kristallformationen. Umso höher schwingt sich die Fantasie des Komponisten auf. In seinem Riesenorchester gibt es keine Streicher, dafür fünf Orgeln (vier davon elektronisch). Zu Perkussion und Harfe kommunizieren – wie nicht selten bei Herrmann – Holz- und Blechbläser miteinander. Das Vorspiel „Mountaintop and Sunrise“ ist gewissermaßen sein Gegenstück zur „Alpensymphonie“. Am erklärten Reiseziel – dem Mittelpunkt der Erde – angelangt, entdeckt die Expedition das versunkene Atlantis. Herrmann taucht es in die fluoreszierende Aura von Orgelimprovisationen, und ein züngelndes Riesen-Chamäleon wird – wie schon die Tarantel in „White Witch Doctor“ – vom Stöhnen des Serpent begleitet, einem mittelalterlichen Vorläufer der Tuba. Der finale Vulkanausbruch, der die Reisenden durch den Krater des Stromboli in die Freiheit entlässt, hat endgültig nichts Spätromantisches mehr. Wer nun aber glaubte, eine Ahnung von Herrmanns nächster phantastischer Partitur zu haben, sah sich abermals überrascht. __________________ * Siehe dazu auch https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] „The 7th Voyage Of Sinbad“ entführt uns in „Dynamation“ und Technicolor in das Reich von 1001 Nacht. Wir besuchen das märchenhafte Bagdad (mit viel orientalischem Kolorit, versteht sich), und auf der verwunschenen Insel Colossa bekommt es der Held mit Zyklopen und Drachen zu tun. Die musikalische Hauptattraktion ist Sindbads Duell mit dem säbelschwingenden Skelett, ein Xylophon- und Kastagnettengefecht im Dreivierteltakt. „Journey To The Center Of The Earth“, frei nach Jules Verne,  tauscht die famosen Originalschauplätze seines Vorgängers (S’Agaro, die spanische Costa Brava, Granada, Mallorca und Madrid) gegen schimmernde Grotten, unterirdische Meere und Kristallformationen. Umso höher schwingt sich die Fantasie des Komponisten auf. In seinem Riesenorchester gibt es keine Streicher, dafür fünf Orgeln (vier davon elektronisch). Zu Perkussion und Harfe kommunizieren – wie nicht selten bei Herrmann – Holz- und Blechbläser miteinander. Das Vorspiel „Mountaintop and Sunrise“ ist gewissermaßen sein Gegenstück zur „Alpensymphonie“. Am erklärten Reiseziel – dem Mittelpunkt der Erde – angelangt, entdeckt die Expedition das versunkene Atlantis. Herrmann taucht es in die fluoreszierende Aura von Orgelimprovisationen, und ein züngelndes Riesen-Chamäleon wird – wie schon die Tarantel in „White Witch Doctor“ – vom Stöhnen des Serpent begleitet, einem mittelalterlichen Vorläufer der Tuba. Der finale Vulkanausbruch, der die Reisenden durch den Krater des Stromboli in die Freiheit entlässt, hat endgültig nichts Spätromantisches mehr. Wer nun aber glaubte, eine Ahnung von Herrmanns nächster phantastischer Partitur zu haben, sah sich abermals überrascht. __________________ * Siehe dazu auch https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/ [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist - Der Komponist Bernard Herrmann (3) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/#comment-15100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist - Der Komponist Bernard Herrmann (3) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 13:38:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] ** Dies geschah im Rahmen einer Filmmusik-Reihe. Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/ *** Siehe dazu [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] ** Dies geschah im Rahmen einer Filmmusik-Reihe. Siehe dazu <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/" rel="ugc">https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/</a> *** Siehe dazu [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Von Georgia bis Westeros (1) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/#comment-12690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Von Georgia bis Westeros (1) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 18:35:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Das sehnsuchtsvolle Motiv für Melanie steht im scharfen Gegensatz zu Scarletts aggressiver Sprunghaftigkeit.  _______________________ * Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2017/12/28/mit-max-steiner-auf-dem-weg-nach-oben/ ** Die erste Hifi-Neueinspielung für Tonträger war 1973 Teil eines innovativen Projektes. Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das sehnsuchtsvolle Motiv für Melanie steht im scharfen Gegensatz zu Scarletts aggressiver Sprunghaftigkeit.  _______________________ * Siehe dazu <a href="https://blog.montyarnold.com/2017/12/28/mit-max-steiner-auf-dem-weg-nach-oben/" rel="ugc">https://blog.montyarnold.com/2017/12/28/mit-max-steiner-auf-dem-weg-nach-oben/</a> ** Die erste Hifi-Neueinspielung für Tonträger war 1973 Teil eines innovativen Projektes. Siehe dazu <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/" rel="ugc">https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/</a> [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Mit Max Steiner auf dem Weg nach oben - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/#comment-12561</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mit Max Steiner auf dem Weg nach oben - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 21:48:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] * Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/ ** Zum Thema Spotting siehe [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] * Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2015/02/06/hollywoods-karajan-hollywoods-george-martin/ ** Zum Thema Spotting siehe [&#8230;]</p>
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