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	Kommentare zu: Die wiedergefundene Textstelle (21): Der Pfandleiher-Monolog	</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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		Von: Paul Edwin Roth - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paul Edwin Roth - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 15:40:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Roth war die Idealbesetzung für frustrierte Ehemänner (Typ „Buchhalter“), die sich in außereheliche Affären flüchteten und dabei so unglücklich aussahen, so erbarmungswürdig unbefriedigt blieben, dass sie die Tristesse einer ganzen „Derrick“-Folge mühelos allein produzieren konnten (und das war jedesmal eine Unmenge). Selten war er der Mörder, zumeist lediglich der fehlbare Kleinbürger, der am Rande der Ereignisse unter die Räder kommt oder durch seine Unzulänglichkeit ein Verhängnis in Gang setzt.Selbst in früheren und etwas glanzvolleren TV-Rollen – etwa in „4 Schlüssel“ – wirkt und agiert der Schauspieler schon ganz in diesem Sinne, und bereits sein erster Bildschirmauftritt als Beckmann in „Draußen vor der Tür“ (er hatte die Rolle bereits auf der Bühne gespielt) zeigt ihn als archetypisches armes Würstchen.Was Paul Edwin Roth so alles auf dem Kasten hatte, merkt man besonders deutlich in seiner Synchronarbeit. Zwar war er auch hier auf grübelnde, zweifelnde und suchende Charaktere spezialisiert, aber dieses Reich lotete er so gründlich und nuancenreich aus, dass ihm jeder erdenkliche Männer- und Darstellertypus anvertraut wurde. Er betreute den bildschönen Montgomery Clift ebenso überzeugend wie den grobschlächtigen George Kennedy, und hielt einen der großartigsten Monologe des Tonfilms aus dem Munde des „Holocaust-Überlebenden“ Rod Steiger* &#8211; um nur einige wenige Beispiele zu nennen. _________________________________ * Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2015/05/20/die-wiedergefundene-textstelle-21-der-pfandleiher-monolog/ [&#8230;]]]></description>
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