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	Kommentare zu: Die schönsten Filme, die ich kenne (16): „Du lebst noch 105 Minuten“	</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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		Von: Telefonieren in Handarbeit - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Telefonieren in Handarbeit - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 08:50:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Zwei besonders eindrucksvolle Beispiele werden in den Beiträgen https://blog.montyarnold.com/2017/02/17/die-schoensten-filme-die-ich-kenne-16-du-lebst-noch-105-minu&#8230; und [&#8230;]]]></description>
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		Von: Die schönsten Filme, die ich kenne (59): „Die Nacht der tausend Augen“* - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die schönsten Filme, die ich kenne (59): „Die Nacht der tausend Augen“* - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 14:45:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Ungeachtet seines Misserfolgs beim Publikum hat „Night Watch“ hat – ähnlich wie der Klassiker „Tanz der Vampire“ – die Vorzüge eines Genrefilms, der sich als Parodie verkleidet. Buchstäblich gegenüber von einem gotischen Gruselhaus sehen wir in einem luxuriösen, aber bedrückenden Ambiente eine moderne Ehe schiefgehen. Die Rolle der zweifach Betrogenen und von Verrätern Umzingelten war nicht schmeichelhaft für die immer noch glamouröse Elizabeth Taylor, zumal sie auch den ermittelnden Beamten schrecklich auf die Nerven geht. Doch die Heldin wächst mit ihren Aufgaben. Sie wird sie Szene als Strippenzieherin verlassen, die alle Widrigkeiten in den Griff bekommen und sogar die zahlreichen Klischees im amüsantesten Sinne ausbalanciert hat: Gespenster (man weiß zunächst nicht, ob echt oder eingebildet), irre Flashbacks, nächtliches Blitzen und Donnergrollen, ein verlassenes, verrottetes Bauwerk sowie geduldig auf ihre Zweckentfremdung wartende Küchenmesser. __________________ * Nicht zu verwechseln mit „Die Nacht hat tausend Augen“, einem erheblichen älteren übersinnlichen Drama mit Edward G. Robinson ** Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2017/02/17/die-schoensten-filme-die-ich-kenne-16-du-lebst-noch-105-minut&#8230;. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ungeachtet seines Misserfolgs beim Publikum hat „Night Watch“ hat – ähnlich wie der Klassiker „Tanz der Vampire“ – die Vorzüge eines Genrefilms, der sich als Parodie verkleidet. Buchstäblich gegenüber von einem gotischen Gruselhaus sehen wir in einem luxuriösen, aber bedrückenden Ambiente eine moderne Ehe schiefgehen. Die Rolle der zweifach Betrogenen und von Verrätern Umzingelten war nicht schmeichelhaft für die immer noch glamouröse Elizabeth Taylor, zumal sie auch den ermittelnden Beamten schrecklich auf die Nerven geht. Doch die Heldin wächst mit ihren Aufgaben. Sie wird sie Szene als Strippenzieherin verlassen, die alle Widrigkeiten in den Griff bekommen und sogar die zahlreichen Klischees im amüsantesten Sinne ausbalanciert hat: Gespenster (man weiß zunächst nicht, ob echt oder eingebildet), irre Flashbacks, nächtliches Blitzen und Donnergrollen, ein verlassenes, verrottetes Bauwerk sowie geduldig auf ihre Zweckentfremdung wartende Küchenmesser. __________________ * Nicht zu verwechseln mit „Die Nacht hat tausend Augen“, einem erheblichen älteren übersinnlichen Drama mit Edward G. Robinson ** Siehe dazu https://blog.montyarnold.com/2017/02/17/die-schoensten-filme-die-ich-kenne-16-du-lebst-noch-105-minut&#8230;. [&#8230;]</p>
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