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	Kommentare zu: Richard Kummerfeldt &#8211; An den Rändern der Traumfabrik (2)	</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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		Von: Richard Kummerfeldt - An den Rändern der Traumfabrik (3) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2019/08/09/14088/#comment-17503</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Kummerfeldt - An den Rändern der Traumfabrik (3) - Monty Arnold blogt.Monty Arnold blogt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 17:36:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Ich lehnte mich in meinem Bürostuhl zurück und überlegte. Was sollte ich davon halten? Eine weitere Luftnummer? Oder würde er Wort halten? Das Glas war leer, und ich besorgte mir ein weiteres. Ich war ganz froh, dass der eher wortkarge Thomas nun wissen wollte, was los ist. (Mit wem hätte ich sonst reden sollen? Meine Lebenspartnerin Eva interessierte sich keinen Meter für meine Arbeit – ihr reichte der monatliche Gehaltsscheck, und ich wette, freiwillig hat sie sich nie im Leben eine meiner Produktionen angehört.) Thomas beruhigte mich und meinte aufgrund seiner langjährigen Geschäftsbeziehungen mit Amerikanern, wenn Bill nicht wollte, hätte er mir das gleich gesagt und sich nicht ausführlich über Windeln mit mir unterhalten. „Wart‘s einfach ab.“ Angeheitert machte ich mich auf den Heimweg und schlief dem Umständen entsprechend gut. _____________________ * Siehe letztes Kapitel: https://blog.montyarnold.com/2019/08/09/14088/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ich lehnte mich in meinem Bürostuhl zurück und überlegte. Was sollte ich davon halten? Eine weitere Luftnummer? Oder würde er Wort halten? Das Glas war leer, und ich besorgte mir ein weiteres. Ich war ganz froh, dass der eher wortkarge Thomas nun wissen wollte, was los ist. (Mit wem hätte ich sonst reden sollen? Meine Lebenspartnerin Eva interessierte sich keinen Meter für meine Arbeit – ihr reichte der monatliche Gehaltsscheck, und ich wette, freiwillig hat sie sich nie im Leben eine meiner Produktionen angehört.) Thomas beruhigte mich und meinte aufgrund seiner langjährigen Geschäftsbeziehungen mit Amerikanern, wenn Bill nicht wollte, hätte er mir das gleich gesagt und sich nicht ausführlich über Windeln mit mir unterhalten. „Wart‘s einfach ab.“ Angeheitert machte ich mich auf den Heimweg und schlief dem Umständen entsprechend gut. _____________________ * Siehe letztes Kapitel: <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/08/09/14088/" rel="ugc">https://blog.montyarnold.com/2019/08/09/14088/</a> [&#8230;]</p>
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