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	<title>Filmmusikproduzent im Exil Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Filmmusikproduzent im Exil Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Richard Kummerfeldt &#8211; An den Rändern der Traumfabrik (2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2019 11:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmmusik / Soundtrack]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortsetzung vom 28.7.2019 Diesen Bericht seiner späten Aktivitäten als freier Filmmusikproduzent verfasste Richard Kummerfeldt im Exil in Südamerika für ein (deutsches?) Fachmagazin. Es gewährt Einblicke in die letzten Jahre der Tonträgerindustrie vor deren Verschlafen der digitalen Revolution, in die Welt &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/08/09/14088/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/08/09/14088/">Richard Kummerfeldt &#8211; An den Rändern der Traumfabrik (2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fortsetzung vom 28.7.2019</em></p>
<p><em>Diesen Bericht seiner späten Aktivitäten als freier Filmmusikproduzent verfasste Richard Kummerfeldt im Exil in Südamerika für ein (deutsches?) Fachmagazin. Es gewährt Einblicke in die letzten Jahre der Tonträgerindustrie vor deren Verschlafen der digitalen Revolution, in die Welt der käuflichen Filmmusik, die Seele des Sammlers (heute „Nerd“), die Finessen des sich wandelnden Urheberrechts <em>und erzählt von der Arbeit mit schwierigen</em> Bürohengsten und Künstlerpersönlichkeiten in den 90er Jahren.</em></p>
<p><strong>Die Gründung von Alhambra</strong></p>
<p>Nach meiner fulminanten Pleite mit Celine Records und dem Limelight Schallplattenversand &#8211; bedingt durch meine eigenen Fehler in der internen Organisation, sprich: Buchhaltung* &#8211; schlugen das Finanzamt und die GEMA gleichzeitig zu. Ob die Forderungen der GEMA berechtigt waren, habe ich nie verifizieren können. Für die eigenen Produktionen hatte ich brav die Gebühren für die Nutzung des Urheberrechts bezahlt. Und was sie nun wollten, war die Bezahlung der Nachlizensierung der aus den USA importierten Schallplatten. Dass da jede Menge von Filmtiteln darunter waren, die niemals ihren Weg nach Deutschland gefunden hatten, störte nicht weiter. Aber ich saß halt auf einem Berg von Rechnungen, die schon in der ersten Addition flott den fünfstelligen Bereich erreichten.<span id="more-14088"></span></p>
<p>Dass es die GEMA mit ihren Forderungen nicht zimperlich ist, ist nichts Neues. Zumal sie es ihrerseits mit den Ausschüttungen an ihre Mitglieder nicht so genau nimmt, wie ich später feststellen musste. Da ich nun Dich und das Magazin nicht in Schwierigkeiten bringen möchte, werde ich das vielleicht für ein e-book zurückbehalten.</p>
<p>Nach einem Intermezzo als Filmvorführer und Leiter eines kleinen Programmkinos in Pirmasens kam ich nach Hamburg. Die Unvereinbarkeit verschiedener Temperamente verhinderte eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Tarantula**. Also nahm ich das Angebot von Victor Rinaldo Cordani (VRC) an, seinerseits Chef der Vertriebsfirma Proton,  für seine Schweizer Firma Videorent zu arbeiten. Aufgabe: Aufbau eines Filmmusik-Labels mit internationalen Titeln. Also nichts mit Martin Böttcher, Rolf Wilhelm, Erwin Halletz usw. Doch wie und wo anfangen? Der Weg zu Varèse Sarabande*** war verbaut, besser formuliert: fest eingeschlossen in den Mauern des Colosseums***. Und wie jeder weiss, hat ein Kolosseum hohe Mauern, an die sich die Zuschauertribünen anlehnen. Es schien, als sollte ich nun von den Eignern eben diesen Komplexes auf die Ränge verwiesen werden. Als Zuschauer.<br />
Sollte ich Chris Küchler böse sein, der bei Varèse die Aufgabe hatte (und noch hat? &#8211; Ich weiss es nicht) weltweit Lizenzpartner zu finden? Dazu hatte ich wohl keinen Grund. An seiner Stelle wäre ich wohl auch in das warm gehaltene Nürnberger Bett gesprungen. Und das, obwohl ich es einmal in Paris fertigbrachte mit  Chris Küchler und Kaus P. Hanusa – zu jenem Zeitpunkt Redakteur und Moderator beim RIAS Berlin – in einem Doppelbett zu nächtigen?<br />
Das Übersee-Telefonat mit Varèse motivierte mich jedenfalls, es jetzt noch einmal allen zu zeigen. Zu zeigen, dass ich nicht nur ein Soundtrack-Freak war, sondern die mir von VRC gestellte Aufgabe auch meistern würde.</p>
<p>Bei einem meiner zahlreichen Spaziergänge durch Hamburg fiel mir ein Filmplakat auf: „Straße ohne Wiederkehr“. Unter dem Namen des Komponisten (Karl-Heinz Schäfer) war auch angegeben, dass die Verlagsrechte bei der Edition Dreyfus in Paris lagen. Adresse und Telefonnummer herauszufinden war einfach. Also rief ich dort dummdreist und gottesfürchtig an und trug meine Bitte vor. Dass die deutsche Schallplattenindustrie im Hinblick auf Filmmusik im Dornröschenschlaf lag, führte zu einer gewissen Aufgeschlossenheit. Zwar wollte die zuständige Dame Einzelheiten über den Vertrieb und meine Kenntnisse der Gesamtmaterie wissen, aber wo war das Problem? Ich erzählte etwas von den „Nibelungen“, der „Klapperschlange“, dem „Zauberberg“ und „Mad Max II“**** und Proton. Dieser Minivertrieb aus Hamburg-Bergedorf mutierte zum flächendeckend arbeitenden Großvertrieb. (Ein alter Trick, den schon Colosseum mir gegenüber angewandt hatte.) Wie auch immer: nach zwei, drei weiteren Telefonaten hatte ich den Vertrag in der Tasche. Videorent zahlte die vereinbarte Garantiesumme von 3000 DM, und per Kurier kamen die Master CDR und ein paar Dias mit Standfotos. Daraufhin habe ich alles für die Veröffentlichung vorbereitet … Aber wie sollte das Label eigentlich heißen? Und wie das Logo aussehen?<br />
Die Namenssuche wurde mir übertragen, Logo war Sache des Graphikers. Nach den merkwürdigen Erfahrungen mit dem Namen „Celine“, der oft wie „Zeliene“ oder auch wie „Szilein“ ausgesprochen wurde, suchte ich etwas, was alle gleich aussprechen würden, weil es etwas Schönes, Bekanntes darstellt. Ausgerechnet über den Namen „Colosseum“ kam ich auf den Gedanken, mich doch mal mit den berühmten Bauwerken Europas zu beschäftigen. Und schon bald landete ich in Spanien, bei der Alhambra. In der Hoffnung, dass es niemandem einfällt, „Älhembrä“ zu sagen, schlug ich den Namen vor. Nach kurzer Diskussion angenommen, wurde der Graphiker informiert. Was dabei herausgekommen ist, siehst Du ja tagtäglich. Liest sich eigentlich mehr wie „Ali Lambada“, aber das Gesamtbild prägt sich ein.<br />
Der Label-Code? Da Film und CD im November 1989 auf den Markt kommen sollten, entschloss ich mich für 8911. So einfach war das.</p>
<p>Allerdings kam die CD dann erst im Dezember in den Handel. Alles war fertig &#8211; Graphik, Lithos … &#8211; als VRC auffiel, dass der EAN-(Strich-)Code fehlte. Also musste der EAN-Code beantragt und die Rückseite neu gestaltet werden. Ich war bitter enttäuscht, musste mich aber der Entscheidung VRCs beugen.<br />
Im Rückblick spielt das Datum eh keine Rolle. Trotz David Carradine (Hauptdarsteller und Interpret dreier Titel auf der CD) floppte der Film gewaltig. Da es zu dieser Zeit noch Schallplattenfachgeschäfte in Deutschland gab, die ein kleines Filmmusik-Fach pflegten, ließ sich die eine oder andere Scheibe in deren Regale stellen.<br />
Insgesamt verkaufte sich der Artikel sehr schlecht. Den größten Teil wurden wir los, indem wir ihn den nach und nach zu Proton stoßenden ausländischen Vertrieben aufs Auge drückten – in Stapeln zu 25 Stück.<br />
Aber ich hatte meinen ersten internationalen Titel: ein Pfund, mit dem es zu wuchern galt.<br />
_________________________________<br />
* Das ist unter <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/06/26/der-geheimnisvolle-herr-kummerfeldt/">https://blog.montyarnold.com/2019/06/26/der-geheimnisvolle-herr-kummerfeldt/</a> aus meiner Perspektive nachzulesen.<br />
** Das Filmmusik-Antiquariat „Tarantula“ am Hamburger Piltuspool war lange Zeit einer der ganz wenigen Anlaufpunkte für Soundtrack-Sammler. Die Preise waren ebenso gefürchtet wie die finsteren Blicke des Betreibers Ingo Curth (siehe Kapitel 9).<br />
*** „Varèse Sarabande“ (das è wird von allen wie ein é ausgesprochen) war ein umtriebiger Filmmusik-Herausgeber, der Lizenzen für ausländisches Material erwarb und auch selbst mit den Nürnberger Symphonikern für Einspielungen sorgte. Sein Vertrieb war Colosseum.<br />
**** Diese klangvollen Titel gehörten zu den Soundtracks, die Richard bereits unter dem Celine-Label herausgebracht hatte.<br />
**** Siehe <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/08/09/14088/">https://blog.montyarnold.com/2019/08/09/14088/</a></p>
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		<title>Richard Kummerfeldt &#8211; An den Rändern der Traumfabrik (1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2019 18:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmmusik / Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Situation der Filmmusik in Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortsetzung vom 26.6.2019 Diesen Bericht seiner späten Aktivitäten als freier Filmmusikproduzent verfasste Richard Kummerfeldt im Exil in Südamerika für ein (deutsches?) Fachmagazin. Es gewährt Einblicke in die letzten Jahre der Tonträgerindustrie vor deren Verschlafen der digitalen Revolution, in die Welt &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/07/28/13985/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/07/28/13985/">Richard Kummerfeldt &#8211; An den Rändern der Traumfabrik (1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fortsetzung vom 26.6.2019</em></p>
<p><em>Diesen Bericht seiner späten Aktivitäten als freier Filmmusikproduzent verfasste Richard Kummerfeldt im Exil in Südamerika für ein (deutsches?) Fachmagazin. Es gewährt Einblicke in die letzten Jahre der Tonträgerindustrie vor deren Verschlafen der digitalen Revolution, in die Welt der käuflichen Filmmusik, die Seele des Sammlers (heute „Nerd“), die Finessen des sich wandelnden Urheberrechts und berichtet von der Arbeit mit schwierigen Bürohengsten und Künstlerpersönlichkeiten. Die Erzählung beginnt Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre nach Richards Zeit als Filmmusikhändler, -Antiquar und -Produzent in Saarbrücken.* </em></p>
<p><strong>Post aus Ecuador<br />
</strong><br />
Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss. – Ist es das?</p>
<p>Hallo John,</p>
<p>nun ist es schon wieder einige Monate her, da Du mich fragtest, wie es mir denn so ginge, was ich gerade so tue, ob mir die Filmmusik fehle, ob es denn hier auch Soundtrack-CDs gäbe und noch so einiges mehr. Auch die Leser Deines Filmmusikmagazins könnte das interessieren.</p>
<p>Fange ich also vorne an. Mir geht es den Umständen entsprechend gut. Wenn ich meine Rente schon bekäme, ginge es mir glatt noch besser, aber da  muss ich noch bis 2013 warten. Wie Du ja weisst, bin ich eigentlich Agraringenieur, aber mein Schicksal hat mir die Aufgabe eines Schallplattenproduzenten zugewiesen. Nun, da die Ecuadorianer (und ich vermute auch 99,9% der restlichen Latinos) mit Filmmusik nichts anfangen können, wird doch hin und wieder der Agraringenieur gefordert. Aber da ich keine Ahnung vom Anbau von Reis, Bananen, Kakao und Mangos habe, hält sich der Erfolg in Grenzen.  Auch das letzte Spanferkel-Projekt wurde in endlosen Diskussionen zerredet. Vielleicht befindet sich ja unter den Lesern des Magazins ein generöser Mäzen, der &#8211; weil er zufällig 100 Titel von mir in seiner Sammlung hat &#8211; einen hungerleidenden Ex-Produzenten ein wenig unterstützt.</p>
<p>Ob mir die Filmmusik fehlt?</p>
<p><span id="more-13985"></span> Ja und nein.</p>
<p>Ich habe hier so ein paar CDs mit Musiken, die niemals veröffentlicht wurden, die ich mir so hin und wieder mal anhöre. Aber häufiger bin ich mit der Musica Latina (die ja weit mehr ist als Shakira und die Musik der „Langnese Eis-Dynastie“, sprich Julio Iglesias plus Abkömmlinge) gut bedient. Soundtrack-CDs kann man hier nicht kaufen. Vielleicht einmal für 70 US-Cent einen schwarz gebrannten Sampler mit dem Song aus „Titanic“ und Artverwandtem. Andererseits kann man sich hier (neben den aktuellen Titeln natürlich) mit schwarz gebrannten alten Hollywood-Streifen eindecken. Kosten einen Dollar, oder man kann sie im Fernsehen mitschneiden. Ein Sammler käme in kurzer Zeit auf 300 bis 500 Titel. Und wenn er sucht, auch auf noch mehr.</p>
<p>Generell  möchte ich sagen, so friedfertig und nach endlosen Diskussionen auch kompromissfreudig das Völkchen der Ecuadorianer, so schön und abwechslungsreich dieser Teil der Erde auch ist (Palmenstrände, ewiges Eis, aktive Vulkane, Tropenurwald und nicht zu vergessen: Galapagos), so widersprüchlich sind dieses Land und seine Bewohner. Einiges muss man einfach verstehen, wenn man hier leben möchte, anderes kann man verstehen, wenn man sich die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse anschaut, und anderes wiederum ist reine Glaubenssache. Das Ganze könnte man mit der Erklärung abtun, dass die Ecuadorianer gerne mal einen (oder zwei … oder drei) „Dragos“ (wörtlich: „Tropfen“, im Volksmund ist ein Schnaps &#8211;  meist Caña, also Zuckerrohr &#8211; gemeint) zu sich nehmen. Sie schwören Stein und Bein, dass es hoch oben in den Anden in der Nähe von Loja (bitte mal im Atlas nachschauen) einen Platz gibt, an dem sich in unregelmäßigen Abständen Außerirdische einfinden, um an einem kristallklaren Bergsee frisches Wasser zu bunkern. Entsprechende Spuren könne man mit Leichtigkeit auf dem Steinboden finden. Also geht es hier um eine „Begegnung der Ersten Art“ („Close encounters of the first kind“). Aber bisher habe ich noch niemanden getroffen, der von einer Begegnung der <em>dritten </em>Art zu berichten weiss. Womit ich bei dem Thema wäre, das Dich und die Leser wohl am meisten interessieren dürfte. War das nicht ein genialer Übergang zu der Beantwortung der Frage: wie kam ein saarländisches Landei an die Rechte, diesen Soundtrack auf CD (wieder) zu veröffentlichen?<br />
_________________<br />
* Siehe <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/06/26/der-geheimnisvolle-herr-kummerfeldt/">https://blog.montyarnold.com/2019/06/26/der-geheimnisvolle-herr-kummerfeldt/</a></p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4804" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=640%2C42&#038;ssl=1" alt="Forts. folgt" width="640" height="42" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=300%2C20&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=1024%2C67&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/07/28/13985/">Richard Kummerfeldt &#8211; An den Rändern der Traumfabrik (1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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