<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Johnny Mercer Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<atom:link href="https://blog.montyarnold.com/tag/johnny-mercer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/johnny-mercer/</link>
	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
	<lastBuildDate>Sat, 06 Aug 2016 19:24:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2022/02/image.jpg?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Johnny Mercer Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/johnny-mercer/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">202866671</site>	<item>
		<title>Der Song des Tages: „Life Is What You Make It“</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2016/08/06/der-song-des-tages-life-is-what-you-make-it/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2016/08/06/der-song-des-tages-life-is-what-you-make-it/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2016 19:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musicalgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Popkultur]]></category>
		<category><![CDATA[„A Chorus Line“]]></category>
		<category><![CDATA[„Big Screen - Little Screen“]]></category>
		<category><![CDATA[„Der Clou“]]></category>
		<category><![CDATA[„Kotch“]]></category>
		<category><![CDATA[„The Spy Who Loved Me“]]></category>
		<category><![CDATA[„The Way We Were“]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Mancini]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Lemmon]]></category>
		<category><![CDATA[James Bond]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Mercer]]></category>
		<category><![CDATA[Marvin Hamlisch]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Matthau]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Allen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.montyarnold.de/?p=5799</guid>

					<description><![CDATA[<p>betr.: 4. Todestag von Marvin Hamlisch Der gefeierte Filmkomödiant Jack Lemmon schaffte mühelos den Schritt ins ernste Fach, als er dies wünschte (und wieder zurück). Darum dürften ihn viele Kollegen beneidet haben, die sich als Insassen einer Schublade fühlten, auch &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2016/08/06/der-song-des-tages-life-is-what-you-make-it/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2016/08/06/der-song-des-tages-life-is-what-you-make-it/">Der Song des Tages: „Life Is What You Make It“</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 4. Todestag von <strong>Marvin Hamlisch</strong></p>
<p>Der gefeierte Filmkomödiant <strong>Jack Lemmon</strong> schaffte mühelos den Schritt ins ernste Fach, als er dies wünschte (und wieder zurück). Darum dürften ihn viele Kollegen beneidet haben, die sich als Insassen einer Schublade fühlten, auch in anderen Bereichen der Kunst.<br />
Als Regisseur beließ es Lemmon bei einem Versuch: er inszenierte seinen Lieblingskollegen <strong>Walter Matthau</strong>, den er älter geschminkt als Rentner auftreten ließ.<br />
Die sentimentale Komödie <strong>„Kotch“</strong> kam 1971 heraus. Als Filmkomponisten wählte Lemmon Marvin Hamlisch aus, der in den nächsten Jahren mächtig von sich reden machen würde: <span id="more-5799"></span>mit dem Streisand-Hit „The Way We Were“, mit dem Adaptions-Oscar für „Der Clou“, dem rekordebrechenden Musical „A Chorus Line“, mit dem ersten Bond-Soundtrack, der eine Oscar-Nominierung bekam, „The Spy Who Loved Me“.</p>
<p>Im Jahre 1971 war Marvin Hamlisch noch der Hauskomponist von Woody Allen, der bald dazu übergehen sollte, seine Filmmusik aus alten Schallplatten zusammenzustellen.<br />
Für „Kotch“ komponierte er eine Parodie. Der Titelsong des Films, „Life Is What You Make It“, ist reinster Henry Mancini – kompositorisch, mit einem täuschend echten Mancini-Chorgesang und mit einem Solo-Klavierspiel, das verblüffend nach Mancini klingt. Auch der Text ist reiner Mancini – er stammt von Johnny Mercer, dem Texter zahlreicher von dessen Songs.</p>
<p>Auf seinem im Folgejahr erschienenen Album „Big Screen &#8211; Little Screen“ läßt Mancini diesen Titel von seinem Chor nachsingen, aber echter als Original kriegt auch er seinen Sound nicht hin.<br />
„Life Is What You Make It“ wurde für den Oscar nominiert, der überaus unterhaltsame Soundtrack – in dem Hamlisch seinen eigenen Personalstil pflegt &#8211; wurde leider niemals auf Tonträger veröffentlicht.<img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/746f16ec36d94456b096151fd8d65fd9" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2016/08/06/der-song-des-tages-life-is-what-you-make-it/">Der Song des Tages: „Life Is What You Make It“</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2016/08/06/der-song-des-tages-life-is-what-you-make-it/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5799</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Our  Huckleberry Friend</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2015/06/25/our-huckleberry-friend/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2015/06/25/our-huckleberry-friend/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 17:46:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA["Früstück bei Tiffany"]]></category>
		<category><![CDATA["Moon River"]]></category>
		<category><![CDATA[„Georgia On My Mind“]]></category>
		<category><![CDATA[„Zip-A-Dee-Doo-Dah“]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Mercer]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Charles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.montyarnold.de/?p=2508</guid>

					<description><![CDATA[<p>betr.: 39. Todestag von Johnny Mercer Holly Golightly, die gitarrespielend auf der Feuertreppe sitzt, hat Truman Capote uns genau beschrieben: wie sie „mit der heiseren, gebrochenen Stimme eines heranwachsenden Jungen“ sang, dass sie alle Musical-Hits kannte – Cole Porter, Kurt &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/06/25/our-huckleberry-friend/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/06/25/our-huckleberry-friend/">Our  Huckleberry Friend</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 39. Todestag von Johnny Mercer</p>
<p>Holly Golightly, die gitarrespielend auf der Feuertreppe sitzt, hat Truman Capote uns genau beschrieben: wie sie „mit der heiseren, gebrochenen Stimme eines heranwachsenden Jungen“ sang, dass sie alle Musical-Hits kannte – Cole Porter, Kurt Weill und besonders gern die Songs aus „Oklahoma!“, „die in jenem Sommer neu und überall zu hören waren“. Manchmal verblüffte sie den Ich-Erzähler mit „rauh-zärtlichen, umherirrenden Melodien, die nach Südstaaten-Nadelwäldern oder der Prärie schmeckten“ und bei denen er sich fragte, wo sie die gelernt haben mochte.<br />
Die Antwort erhielt die Welt erst wenige Jahre später, als Audrey Hepburn in der berühmten Verfilmung von „Frühstück bei Tiffany“ zur Gitarre griff und „Moon River“ sang: die Musik ist von Henry Mancini, der Text von Johnny Mercer.<span id="more-2508"></span></p>
<p>Mercer ist selbst ein Mann aus dem Süden, der Wiege des Jazz, der Heimat von Tom Sawyer und Huckleberry Finn, Truman Capote und Tennessee Williams, Ray Charles und Louis Armstrong.*</p>
<p>Wie schön dieser Süden ist – dem Vernehmen nach ist, denn ich bin noch nicht dortgewesen -, merkt man daran, dass auch das langsam erwachende Bewußtsein für seine blutige Vergangenheit seinen Zauber nicht zerstört hat.<br />
Es mußte jemand wie Quentin Tarantino kommen, um einem bestens unterhaltenen, großen Publikum zu zeigen, wie gruselig es zugegangen sein mag im <em>grand old south</em>.<br />
Und dennoch haben die meisten von uns noch immer – bewußt oder unbewußt – eine persönliche Südstaaten-Hitparade.</p>
<p>Zu meiner gehört „Zip-A-Dee-Doo-Dah“ aus dem Disney-Film „Song Of The South“. Es gab eine Zeit, da wurde diese Kombination aus Real- und Zeichentrickfilm sogar im deutschen Fernsehen gezeigt. Im Moment ist das Werk unter Verschluß, weil der gemütliche schwarze Kinderfreund Uncle Remus mit seiner Latzhose und seiner Baßstimme eine zu biedere, harmlose Figur sei, eine Art „Onkel Tom“. (Meine Güte, haben die Leute denn sonst keine Sorgen?)<br />
Besonders liebe ich „Shine On Harvest Moon“, ein Folklorestück, das Oliver Hardy in einem Film gesungen hat und das ich später in der Serie „Roots“ wiederhörte. Ach, dieser Oliver Hardy &#8211; der auf den ersten Blick (!) weniger effektvolle Teil des Duos Laurel &amp; Hardy, der so wunderschön sang und der tragischerweise nie in ein Plattenstudio bestellt wurde.</p>
<p>Oliver Hardy kommt aus Georgia. „Georgia On My Mind“ kennen wir von so ziemlich jedem bedeutenden Interpreten des frühen Pop-Zeitalters, aber die Version von Ray Charles ist irgendwie die beste. (Zugegeben: bei ihm würde sich auch „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ wie ein Südstaaten-Blues anhören …)<br />
Zunächst hat Ray Charles seinen Signature-Song „Georgia On My Mind“ nur privat vorgetragen – im Tourbus zum Beispiel. Und das wohl ziemlich oft.<br />
Irgendwann reichte es dem Chauffeur, und er beschwerte sich: „Mr. Charles! Wenn Ihnen dieses Lied so viel bedeutet, dann nehmen Sie es doch bitte in Ihr Bühnen-Repertoire auf! Ich habe davon jedenfalls genug!“<br />
Der Mann hatte recht! So ist viel besser für alle Beteiligten.</p>
<p>___________<br />
* Siehe auch https://www.220.ro/desene-animate/Cow-Chicken-4x13a-The-Cow-Chicken-Blues/0NLEZ5NSiU/<img decoding="async" src="https://vg04.met.vgwort.de/na/364e16a3820f4738b656d87fc47ea024" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/06/25/our-huckleberry-friend/">Our  Huckleberry Friend</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2015/06/25/our-huckleberry-friend/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2508</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
