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	<title>Master Of Suspense Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Master Of Suspense Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Psycho Today</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 16:53:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: Jens Wawrczeck hat aus der Romanvorlage zu Alfred Hitchcocks &#8222;Psycho&#8220; ein Hörbuch gemacht. Machen wir uns nichts vor: all die „Unsterblichen“ des Kinos sind heute vergessen (abgesehen vielleicht von der Monroe), und kein heute 30jähriger kann noch einen einzigen &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/04/25/jens-wawrczeck-psycho/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/04/25/jens-wawrczeck-psycho/">Psycho Today</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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<p>betr.: <strong>Jens Wawrczeck</strong> hat aus der Romanvorlage zu <strong>Alfred Hitchcock</strong>s <strong>&#8222;Psycho&#8220;</strong> ein Hörbuch gemacht.</p>



<p>Machen wir uns nichts vor: all die „Unsterblichen“ des Kinos sind heute vergessen (abgesehen vielleicht von der Monroe), und kein heute 30jähriger kann noch einen einzigen „Klassiker“ nennen, der deutlich vor seiner eigenen Lebensspanne gedreht wurde. Ohne „Psycho“ wäre selbst Alfred Hitchcock nicht der geflügelte Name, der er heute ist. „Psycho“, dieser unverwüstliche Kultfilm in einem prallen Repertoire aus verdienten Erfolgen und historischen Leistungen, ist der Reißnagel, der Hitch in der heutigen schnelllebigen Popkultur befestigt. Ohne ihn hätte sie seinen Regisseur längst ebenso gründlich fallenlassen wie sie es längst mit <strong>Billy Wilder </strong>und<strong> Orson Welles</strong> gemacht hat. Was <strong>„Vertigo“</strong> den Cineasten ist, das ist „Psycho“ der wirklichen Welt. Ausgerechnet der einzige Horrorfilm im Werk des „Master of Suspense“ (was mit „Meister der Spannung“ nur nachlässig übersetzt ist), dieses mit kleinem Budget und leichter Hand wie ein Fernsehfilm produzierte Zwischenwerk, hat all die Worte, Bilder, Typen und Töne in die Welt gesetzt, die der heutige Mediennutzer braucht, um sich eines so uralten Filmes (und seines Schöpfers) zu erinnern, der überdies in Schwarzweiß gedreht wurde. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="563" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/04/Audoba_Psycho_Hoerbuch-Cover.jpg?resize=640%2C563&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-27889" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/04/Audoba_Psycho_Hoerbuch-Cover.jpg?resize=1024%2C901&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/04/Audoba_Psycho_Hoerbuch-Cover.jpg?resize=300%2C264&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/04/Audoba_Psycho_Hoerbuch-Cover.jpg?resize=768%2C676&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/04/Audoba_Psycho_Hoerbuch-Cover.jpg?resize=1536%2C1352&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/04/Audoba_Psycho_Hoerbuch-Cover.jpg?w=1677&amp;ssl=1 1677w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/04/Audoba_Psycho_Hoerbuch-Cover.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>„Psycho“ brachte uns den Duschenmord mit der Jingle-tauglichen Musik von <strong>Bernard Herrmann</strong>, die Mumien-Mutter mit dem Messer, diese Schlusspointe, die inzwischen jeder kennt und die trotzdem das Vergnügen, diesen Film immer wieder mit knisternder Gänsehaut anzuschauen, nicht spoilert. Und er schenkte uns <strong>Norman Bates</strong>, den hinreißenden jugendlichen Psychopathen, der dem hoffnungsvollen und bis dato überaus vielseitigen <strong>Anthony Perkins </strong>die Rolle verpasste, von der er fortan nicht mehr loskam. Wie schon in <strong>„Marnie“</strong> (der Folge 4 dieser Hörbuchreihe), hat Hitchcock auch diese männliche Hauptfigur etwas jünger und einnehmender gestaltet als es die Vorlage angelegt hatte. Das reale Vorbild war umso finsterer: <strong>Ed Gein</strong> war ein nekrophiler Transvestit, der nicht die Kleider seiner Opfer anzog, sondern gleich ihre Haut. Und später das Vorbild für weitaus grauenvollere Ikonen des Kinos: neben<strong> „Leatherface“ </strong>aus dem <strong>„Texas Chainsaw Massacre“</strong> und „Buffalo Bill“ aus<strong> „Das Schweigen der Lämmer“ </strong>ist Norman Bates eine geradezu poetische Figur. Und doch steht „Psycho“ noch immer erhobenen Hauptes in einer Reihe mit unseren Zeitgenossen.<br>„Psycho“ ist eine solche Energiequelle der Inspiration, dass sogar seine Fortsetzung – zwei Jahre nach Hitchcocks Tod herausgekommen und ihrerseits der Startschuss für eine Unzahl von schwächeren, aber wirkungsvollen Nach- und Neuerzählungen – ein beachtlicher Film geworden ist. Er wartet mit einem Anthony Perkins auf, der wirklich aussieht, als hätte er die 22 Jahre unterdessen in einer Irrenanstalt verbracht. Und wir sind begierig, das Psycho-Haus ein weiteres Mal zu betreten &#8211; und die Winkel und Räume zu besichtigen, auf die wir zuvor keinen Blick erhaschen konnten. Nur einer freute sich nicht darüber: der ansonsten begeisterte Kritiker des <strong>„Tip“</strong> klagte, dass „die durch allzu perfektes ‚Remake‘ der Hitchcock’schen Kulisse aufkommenden Erinnerungen an dessen Meisterwerk manchem herzlichen Lacher einfach im Wege stehen.“ <br>Stimmt ja – witzig ist „Psycho“ auch noch. Vor allem, wenn man ihn zum zweiten Mal sieht.</p>


<p><img decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/a65cbf019f2e4b0dbae303cc6b957387" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/04/25/jens-wawrczeck-psycho/">Psycho Today</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Alfred Hitchcock zeigt &#8211; Das Remake</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 19:32:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 40. Todestag von Alfred Hitchcock / das Remake von „Alfred Hitchcock Presents“ „Hitchcock&#160; ist kurz vor seinem Tode mit 80 Jahren gestorben.“ Wim Thoelke in der Quizshow „Der Große Preis“ Im November 1988 gönnte der noch recht junge Fernsehsender &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/04/29/alfred-hitchcock-zeigt-das-remake/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>betr.: 40. Todestag von<strong> Alfred Hitchcock</strong> / das <strong>Remake </strong>von <strong>„Alfred Hitchcock Presents“ </strong></p>



<p>„Hitchcock&nbsp; ist kurz vor seinem Tode mit 80 Jahren gestorben.“<br><em> Wim Thoelke in der Quizshow „Der Große Preis“</em></p>



<p> Im November 1988 gönnte der noch recht junge Fernsehsender<strong> RTL</strong> (damals RTLplus) dem Publikum ein zweischneidiges Vergnügen. Die Sendereihe „Alfred Hitchcock zeigt“ bot Neufassungen von Fernsehspielen, die der Master Of Suspense in den 50er und 60er Jahren produziert und im amerikanischen Pantoffelkino auch persönlich anmoderiert hatte – was ihn endgültig zu einem Liebling der Massen und zu einer Unperson der Oscar-Jury sowie des Feuilletons machte. <br> NBC bearbeitete 1985 einige der alten Drehbücher, fügte hie und da ein Happy-End hinzu und ließ sie neu verfilmen – darunter auch einige, die Hitchcock einst persönlich inszeniert hatte. Hitchcocks Rahmensequenzen wurden übernommen, neu zugeordnet, koloriert &#8211; und fürs deutsche Publikum sehr stimmig mit dem ostdeutschen Schauspieler Horst Lampe synchronisiert. Der RTL-Programmeinkäufer freute sich: „Wir etablieren uns nicht wie unsere private Konkurrenz als Serien-Wiederholungssender“, was hier ja nur teilweise stimmte. Die 15 zunächst ausgesuchten Folgen liefen so gut, dass die restlichen 65 nachgelegt wurden.  (Das entsprach den fünf US-Staffeln, eine der 80 Folgen war ein Zweiteiler.) <br> Einige TV-Kritiker regten an, man könne ja nun auch die Originalserie wiederholen (immerhin 26 Folgen waren in der Nachkriegszeit vereinzelt in der ARD gelaufen). Doch das geschah erst viel später. <br><br> Hitchcocks Zwischenspiel beim Fernsehen dauerte stolze zehn Jahre und brachte 362 fünfundzwanzig- und fünfzigminütige in sich abgeschlossene Thriller und Komödien hervor (häufig eine Kombination aus beidem), die im Schnitt eine mehr als ordentliche Qualität aufweisen, obwohl es für jede nur zwei Proben- und zwei Drehtage gab. Die Vorlagen kamen von den Großmeistern der Kurzgeschichte oder von Talenten, die sich darüber zu Großmeistern mauserten. Neben ein paar Stammschauspielern sehen wir darin ein paar Gesichter, die wir auch aus Hitchcocks Filmen kennen, sowie eine Vielzahl wirklich glanzvoller Filmstar-Auftritte. (Als ich den jungen Steve McQueen an der Seite des alten Peter Lorre entdeckte, glaubte ich kurz an eine Bildmontage &#8230;) <br> Hitchcock selbst erweist sich in seinen An- und Abmoderationen nicht nur als begnadeter Komiker (was kaum überrascht), sondern sogar als fähiger Schauspieler. Die Texte stammen von James Allardice (der nicht in den Credits genannt wird) und funktionieren noch heute erstaunlich gut – mit ihren Seitenhieben auf die Gesellschaft, das Fernsehen, die Ehe, die Werbung u.ä.<br> Alle Episoden sind auf zwei DVD-Boxen zu haben – leider nur als UK-Import, aber (soweit ich bisher sehen konnte) komplett bis auf einen der Prologe.<br> Verschollen ist gegenwärtig das eingangs erwähnte Remake der Serie. <br> Als PDF folgt hier der deutsche Episodenführer mit Inhaltsangaben und den wichtigsten Darstellern. </p>


<p><a href="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/03/Alfred_Hitchcock_zeigt_Remake.pdf">Alfred_Hitchcock_zeigt_(Remake)</a><img decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/3d3d367e5443408b8593b682b675aa3c" alt="" width="1" height="1"></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/04/29/alfred-hitchcock-zeigt-das-remake/">Alfred Hitchcock zeigt &#8211; Das Remake</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Augen zu, Ohren auf: &#8222;Schwarzer Engel&#8220;</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2020/02/07/15400/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 21:33:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schlechte Filme mit guten Soundtracks Es ist ebenso tragisch wie folgerichtig, dass es keinem Regisseur gelungen ist, Alfred Hitchcock stilistisch nachzueifern. Bis heute wirkt die Formulierung „im Hitchcock-Stil“ flapsig und vermessen, und selbst seine größten wirklichen Verehrer innerhalb der Branche &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/02/07/15400/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/02/07/15400/">Augen zu, Ohren auf: &#8222;Schwarzer Engel&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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<p><strong>Schlechte Filme mit guten Soundtracks</strong><br><br> Es ist ebenso tragisch wie folgerichtig, dass es keinem Regisseur gelungen ist, <strong>Alfred Hitchcock</strong> stilistisch nachzueifern. Bis heute wirkt die Formulierung „im Hitchcock-Stil“ flapsig und vermessen, und selbst seine größten wirklichen Verehrer innerhalb der Branche – <strong>Truffaut, Chabrol</strong> oder <strong>Scorsese</strong> – haben letztlich etwas völlig anderes gemacht als der <strong>„Meister der Spannung“</strong>. Immerhin hat es zwei, drei ganz hübsche Parodien gegeben &#8211; <strong>Stanley Donen</strong> dürfte es am besten hinbekommen haben. <br> Und dann gab es noch <strong>Brian De Palma</strong>.<br><br> Seine große Zeit waren die 80er Jahre, eine Kino-Epoche, in der in Hollywood (passend zum Inhalt) sogar auf Video gedreht wurde. De Palma legte gleich mehrere Werke vor, die er als Hitchcock-Filme verstanden wissen wollte. Rein optisch huldigen sie eher dem Stil von David Hamilton und begnügen sich weiterhin damit, große Hitchcock-Szenen nachzustellen.<br> Keiner dieser Filme berührt so peinlich wie „Schwarzer Engel“ (1974), doch hierfür hat Bernard Herrmann seine letzte sinfonische Filmmusik geschrieben. Da De Palma diesem ehemaligen Hitchcock-Mitarbeiter völlig freie Hand ließ ihn und zur Selbstparodie geradezu ermunterte, geriet „Obsession“ tatsächlich zu so etwas wie Herrmanns Vermächtnis. Noch einmal tobt er die ganze Finsternis seiner Künstlerseele aus und lässt jegliche Zurückhaltung fahren (- worauf gälte es hier auch, Rücksicht zu nehmen?).* <br>Dieser Soundtrack – er wurde auf LP, CD und einem Bootleg vorgelegt &#8211; ist ein Festmahl für Herrmann-Fans und für alle Freunde klassischer Thriller-Musik.<br> _______<br> * Siehe dazu auch <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/11/18/11829/">https://blog.montyarnold.com/2018/11/18/11829/</a><br><br></p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/7ebccdf92b9c4c6ebb858236d095ecb6" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/02/07/15400/">Augen zu, Ohren auf: &#8222;Schwarzer Engel&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist &#8211; Der Komponist Bernard Herrmann (21)</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2018/12/04/11974/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 17:57:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Forstsetzung vom 18.11.2018 betr.: Herrmanns Jahre nach und mit den Jüngern von Hitchcock (3) 1969 entstand in den Niederlanden eine krude Sex-Crime-Mystery mit dem verwechslungsträchtigen Titel „Obsessions“, Produzent und Hauptdarsteller war Dieter Geissler. Der Soundtrack war keine Auftragsarbeit, sondern wurde &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/12/04/11974/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/12/04/11974/">Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist &#8211; Der Komponist Bernard Herrmann (21)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Forstsetzung vom 18.11.2018</em></p>
<p>betr.: Herrmanns Jahre nach und mit den Jüngern von <strong>Hitchcock</strong> (3)</p>
<p>1969 entstand in den Niederlanden eine krude Sex-Crime-Mystery mit dem verwechslungsträchtigen Titel<strong> „Obsessions“</strong>, Produzent und Hauptdarsteller war <strong>Dieter Geissler</strong>. Der Soundtrack war keine Auftragsarbeit, sondern wurde für kleines Geld aus Archivaufnahmen zusammengestellt.<br />
Weiterhin ist in Herrmanns europäischem Spätwerk noch an jene Handvoll selten gezeigter britischer Thriller zu erinnern, die in den späten 60er und frühen 70ern mit kleinem Budget von verschiedenen Regisseuren gedreht wurden und die fast alle sehenswert sind.<br />
Herrmanns seinerzeit als „langweilig“ beschimpfte Musik für das sicke Familiendrama <strong>„The Twisted Nerve“</strong> gelangte Jahrzehnte später durch <strong>Quentin Tarantino</strong>s Wiederverwendung zu Kultstatus*, <strong>„The Night Digger“</strong> bietet einen der erinnerungswürdigsten Soundtracks für Mundharmonika, gleich nach <strong>„Once Upon A Time In The West“ </strong>und<strong> „Ruby“</strong>.<span id="more-11974"></span></p>
<p>Unabhängig von ihrer Qualität lässt sich an all diesen Filmen &#8211; besonders eindrucksvoll an jenen Brian de Palmas &#8211; erkennen, wie wenig die Verehrer Alfred Hitchcocks tatsächlich von ihm gelernt haben bzw. jenseits von optischen Nachbauten übernehmen wollten oder konnten. Es ist bezeichnend, dass schon die ersten erklärten Hitchcock-Jünger, die jungen Filmjournalisten und späteren Filmemacher der „Nouvelle Vague“, sich kaum deutlicher von den Arbeitsmethoden ihres Idols hätten absetzen können. Während dieses seine Projekte im Grunde auf dem Papier inszenierte und sich beim Dreh langweilte, weil der Film in seinem Kopf schon fertig war, drehten die jungen Franzosen mit beweglichen Kameras außerhalb des Ateliers, legten Wert darauf, realistische Bilder einzufangen und gaben der Improvisation großen Raum.<br />
Zwar ist die Nachzeile „im Hitchcock-Stil“ in Kritiken und Programmzeitschriften bis heute oft zu finden, doch abgesehen von Stanley Donen und Mel Brooks, die immerhin sehr solide Parodien zustandebrachten, sind die erklärten Verehrer des „Master Of Suspense“ bereits daran abgerutscht, dass es ihren Arbeiten an Humor fehlt. Und der gehörte bei Hitchcock nun einmal zum Service.</p>
<p>_______________<br />
* Siehe dazu auch https://blog.montyarnold.com/2016/06/29/tarantinos-klingelton/<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/08c6521af6994f5795eb8d0d7c6c7100" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist &#8211; Der Komponist Bernard Herrmann (9)</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2018 17:28:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: Die Hitchcock-Herrmann-Partnerschaft Fortsetzung vom 22.8.2018 Die Filmhistoriker sind sich mit dem größten Teil der Archivcineasten einig, dass Alfred Hitchcock und Bernard Herrmann das großartigste Regisseur-Komponisten-Team in der Geschichte des Films gewesen sind. Mehr als dies etwa bei Truffaut-Delerue, Fellini-Rota &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/08/26/11164/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: Die <strong>Hitchcock</strong>-Herrmann-Partnerschaft<br />
<em><br />
Fortsetzung vom 22.8.2018<br />
</em><br />
Die Filmhistoriker sind sich mit dem größten Teil der Archivcineasten einig, dass Alfred Hitchcock und Bernard Herrmann das großartigste Regisseur-Komponisten-Team in der Geschichte des Films gewesen sind. Mehr als dies etwa bei <strong>Truffaut-Delerue</strong>, <strong>Fellini-Rota</strong> oder <strong>Williams-Spielberg</strong> der Fall gewesen ist, bezogen sich hier Musik und Filmerzählung aufeinander, anstatt dass die Musik der Filmerzählung lediglich besonders einfühlsam gefolgt wäre.<br />
Bis diese Partnerschaft im November 1954 begann, hatte Herrmann nur einen Stamm-Regisseur ähnlichen Kalibers aufzuweisen: <strong>Orson Welles</strong>, mit dem er die meiste Zeit für den Rundfunk gearbeitet hatte. In Hollywood hatten die beiden einander rasch aus den Augen verloren.<span id="more-11164"></span></p>
<p>Bereits 1945 hatte Hitchcock seinen damaligen Produzenten David O. Selznick nach einem passenden Komponisten für „Spellbound“ gefragt. Beeindruckt von „Hangover Square“ hatte Selznick Bernard Herrmann vorgeschlagen, doch der war als Dirigent in New York gebunden. Miklós Rózsa schrieb schließlich die Musik für „Spellbound“ und gewann den Oscar – mit einer Musik, die Hitchcock im Nebensatz eines berühmten Interviews als „fürchterlich“ bezeichnete.<br />
Zehn Jahre später wurde nun der Grundstein für eine zehn Jahre währende Zusammenarbeit gelegt.</p>
<p>Beide Künstler hatten sich – bei aller Vielseitigkeit &#8211; als Herren der Finsternis ausgewiesen, besonders Hitchcock, der „Master Of Suspense“. (Aus heutiger Sicht muss man diesen gegen das allseits beliebte Klischee des Gruselmeisters jedoch verteidigen. Hitchcocks einziger <em>Horror</em>film sollte erst Jahre später, gegen Ende der beginnenden Partnerschaft entstehen.) Und Herrmann hatte begriffen: „Die meisten denken bei Hitchcock an einen Meister der Spannung und des Mysteriösen. Obwohl das nicht falsch ist, dürfen wir nicht vergessen, dass er außerdem ein sehr romantischer Regisseur ist, dessen Filme dem lyrischen <em>Treatment </em>gewaltigen Spielraum lassen.“<br />
Das erwies sich als Erfolgsformel. Acht der gemeinsamen neun Filme sollten (bei zumeist großem kommerziellem Erfolg) Klassikerstatus erlangen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/08/26/11164/">Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist &#8211; Der Komponist Bernard Herrmann (9)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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