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	<title>Nathaniel Brandon Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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		<title>Den eigenen Witz nicht verstanden</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2026 21:24:47 +0000</pubDate>
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<p><strong>Themenschwerpunkt Ayn Rand (1/4)</strong></p>



<p>1999 produzierte der US-Pay-TV-Sender <strong>Showtime </strong>ein Drama, das aus inhaltlichen Gründen nicht zu uns gelangte und das trotz seiner Starbesetzung schon deshalb schlechte Chancen auf eine nachträgliche Würdigung hat, weil es noch in 4:3 produziert wurde: „The Passion Of Ayn Rand“.<br>Wie alle gelungenen Biopics, verzichtet der Film darauf, uns das ganze Leben seines Gegenstandes nacherzählen zu wollen, sondern konzentriert sich auf einen kurzen Zeitabschnitt, der diesmal in der Rahmenhandlung um Tod und Lebensabend der umstrittenen Erfolgsschriftstellerin ergänzt wird. Helen Mirren spielt die russisch-amerikanische Philosophin Ayn Rand, Peter Fonda ihren nachsichtigen und schließlich in die Demenz flüchtenden Gatten Frank. Das junge Paar, dessen Liebesleben sich dem alten verwickelt, wird von Julie Delpy und Eric Stoltz dargestellt (letzterer der tragische Nicht-Darsteller von <strong>Marty McFly </strong>in der<strong> „Back To The Future“</strong>-Reihe und immerhin Ensemblemitglied von <strong>„Pulp Fiction“</strong>).<br>Die Handlung beginnt, als das junge Fan-Pärchen Nathaniel und Barbara die berühmte Autorin in Los Angeles besucht, die gerade an<strong> „Atlas Shrugged“</strong> arbeitet, erzählt von ihrer darauf aufbauenden Vierecksgeschichte in New York und endet mit dem Zerwürfnis von Ayn und Nathaniel Ende der 50er Jahre. Wir sehen der sexhungrigen Titelheldin dabei zu, wie sie einen ihrer wichtigsten Leitsprüche missachtet: „Ich werde nie für andere Leben, und ich werde nie von anderen verlangen, dass sie für mich leben!“ &#8211; und damit auf die Nase fällt. Sowohl der geduldige Frank als auch der junge <strong>Nathaniel Brandon</strong> werden schamlos von ihr unterworfen und ausgenutzt.<br>Helen Mirren gestaltet ihr überlebensgroßes Frauenportrait mit dem nötigen Witz. Insgesamt temporeich und unterhaltsam, enthält der Film gegen Ende eine film-erzählerisch wirklich denkwürdige Szene. Sie spielt auf einer Hintertreppe. Der Psychiater Nathaniel trennt sich von einer Patientin, mit der er sittenwidrigerweise eine Affäre hatte, und Barbara übernimmt ihn von ihr im unmittelbaren Wechsel. Das ist großartig choreographiert und fotografiert.</p>



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<p><br></p>


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