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	<title>Robert Browning Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Robert Browning Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>&#8222;Jung Roland kam zum dunklen Turm&#8220; frisch übersetzt</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2018/06/28/jung-roland-kam-zum-dunklen-turm-frisch-uebersetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 14:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Homosexualität bei Robert Browning]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Gedicht von Robert Browning wird gelegentlich in der Popkultur zitiert und heraufbeschworen: die Reise des jungen Ritters Roland, der etwas sucht, das man allenfalls mit der Seele findet: er strebt nach Erlösung &#8211; jedoch (anders als Parsifal) nach der eigenen, und zwar, &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/06/28/jung-roland-kam-zum-dunklen-turm-frisch-uebersetzt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Gedicht von <strong>Robert Browning</strong> wird gelegentlich in der Popkultur zitiert und heraufbeschworen: die Reise des jungen Ritters Roland, der etwas sucht, das man allenfalls mit der Seele findet: er strebt nach Erlösung &#8211; jedoch (anders als Parsifal) nach der eigenen, und zwar, indem er sich den Gleichgesinnten einreiht, die als tote Helden in einer Art Walhalla versammelt sind.<br />
Der Originaltext <strong>&#8222;Childe Roland To The Dark Tower Came&#8220;</strong> wurde hier bereits präsentiert, doch eine brauchbare deutsche Übersetzung gab es bisher nicht.* Nun hat der Verleger und Übersetzer <strong>Joachim Bartholomae</strong> im Auftrag des <strong>ST. GEORGE HERALD</strong> eine solche angefertigt. Dabei kam dies und das ans Licht. Zum einen gibt es eine Art &#8222;schwuler&#8220; Strophe &#8211; einiges deutet darauf hin, dass Roland Sex mit seinem Jugendfreund hat. Zum anderen beschreibt Browning <strong>Kafka</strong>s Foltermaschine aus der <strong>&#8222;Strafkolonie&#8220;<a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a></strong>, auch er benutzt den Ausdruck &#8222;Egge&#8220; &#8211; sollte Kafka die Ballade gekannt haben?<br />
Über solches und noch mancherlei kann nun jeder selbst nachdenken.<br />
Der Begriff &#8222;Slughorn&#8220; in der letzten Strophe wird beibehalten. Es handelt sich offenbar um eine Wortschöpfung Brownings, die von <strong>J. K. Rowling</strong> als Figurenname in die Welt von <strong>&#8222;Harry Potter&#8220; </strong>übernommen wurde. Das altenglische Wort ist eine Vorform von<br />
&#8222;Slogan&#8220; im Sinne von Kampfruf.</p>
<p style="padding-left: 90px;">Robert Browning<br />
<strong>Jung Roland ist zum dunklen Turm gekommen</strong> (1855)<br />
deutsch von Joachim Bartholomae</p>
<p style="padding-left: 90px;">1.</p>
<p style="padding-left: 90px;">Ich wusste, dass er lügt, was er auch spricht,<br />
Der Krüppel mit eisgrauem Haar, sein  Auge<br />
Schielt böse, ob mir seine Lüge tauge<br />
Und in mein eigenes Gespinst sich flicht.<br />
Verhehlen kann sein Mund des Hohnes nicht<br />
Dass er des neuen Opfers Kraft aussauge.</p>
<p style="padding-left: 90px;">2.<br />
Zu welchem andern Zweck sonst lauert er<br />
Auf seinen Stab gestützt am Wegesrand,<br />
Er will voll Falsch die Fremden hier im Land<br />
Verführ‘n mit seiner heuchlerischen Mär.<br />
Sein Totenschädel grinst mir hinterher<br />
Und seine Krücke kritzelt in den Sand.<span id="more-10632"></span></p>
<p style="padding-left: 90px;">3.<br />
Als folgt‘ ich seinem Wink, wählt‘ ich den Pfad<br />
In jene Wüstenei; ich hört‘ zuvor,<br />
Verborgen raget dort der Turm empor.<br />
Ergeben folgt‘ ich seinem bösen Rat.<br />
Ohn‘ Stolz, ohn‘ Hoffnung auf die freie Tat,<br />
Stell ich voll Freude mir das Ende vor.</p>
<p style="padding-left: 90px;">4.<br />
Was hab ich auf den Fahrten um die Welt,<br />
Der Suche vieler Jahre voller Hoffen,<br />
Denn anderes als einen Geist getroffen,<br />
Dem nie Erfolg und Glück sich beigesellt.<br />
Was Wunder, dass mein Herz empor nun schnellt,<br />
Denn zum Verderben liegt der Weg mir offen.</p>
<p style="padding-left: 90px;">5<br />
So wie ein Kranker, den der Tot schaut an,<br />
Fast eine Leiche, die die Tränen steigen<br />
Und dann versiegen fühlt, wenn sich die Freunde neigen<br />
Und hört, wie einer tritt heran<br />
Und sagt, geht, atmet frei, dies Leben ist vertan,<br />
Das Urteil ist gefällt, wir wollen schweigen.</p>
<p style="padding-left: 90px;">6<br />
Doch andre sorgen noch, ob wohl sein Sarg<br />
Noch Raum im Haine bei den andern fände,<br />
Und welcher Tag bestimmt sei seinem Ende.<br />
Gerührt, dass ihm das Glück so treue Freunde gab,<br />
Wendet der Kranke, der dies hört, sich ab<br />
Und hofft, dass sich sein Leiden nicht zum Guten wende.</p>
<p style="padding-left: 90px;">7<br />
Auf meinem Weg ertrug ich manches Leid<br />
Und hört‘, dass schon mein Scheitern war besprochen<br />
Wie das der andern, die einst aufgebrochen<br />
Zum dunklen Turm zu reisen vor der Zeit.<br />
Wie sie zu scheitern war ich nun bereit.<br />
Doch war ich wert, an seine Tür zu pochen?</p>
<p style="padding-left: 90px;">8.<br />
Verzweiflungsstill lies ich den Krüppel stehn<br />
Und folgte seinem Wink der Ödnis zu.<br />
Abseits der Straße war ich nun im Nu.<br />
Der trübe Tag schickte sich an zu gehn.<br />
Grad war ein roter Schimmer noch zu sehn,<br />
Dann lag die Ebene in stiller Ruh.</p>
<p style="padding-left: 90px;">9.<br />
Doch halt! Kaum hatte ich den Pfad gefunden,<br />
Hatte den Fuß auf jenen Weg gesetzt,<br />
Und hielt nun ein, wollt einen Blick zuletzt<br />
Zur Straße senden – doch sie war verschwunden.<br />
Nur Wüste füllt‘ des Horizontes Runden,<br />
Nichts hielt mich auf, das Ziel war mir gesetzt.</p>
<p style="padding-left: 90px;">10.<br />
Ich ging voran. Wohl sah mein Auge nie<br />
Verdorb‘nere Natur, des Adels ganz beraubt.<br />
Nicht Baum, nicht Blume hob hier stolz das Haupt,<br />
Nur Trespen, Wolfsmilch brüsten sich, nur sie<br />
Sind heimisch fern der sanften Harmonie,<br />
Wo selbst die Klette als Trophäe taugt.</p>
<p style="padding-left: 90px;">11.<br />
Nein! Dieses Land in karger Trägheit nur<br />
Zeigt sein Gesicht zur Fratze arg entstellt.<br />
„Schau, oder schließ die Augen“ gellt<br />
Der Ruf selbst der verdrossenen Natur.<br />
„Dies taugt zu nichts, nur Feuer kann die Flur<br />
Am jüngsten Tag verglühn und läutern meine Welt.“</p>
<p style="padding-left: 90px;">12.<br />
Reckt‘ eine dürre Distel je das Haupt<br />
Höher empor als seiner Brüder Schar,<br />
Aus Eifersucht ward sie geköpft; fürwahr,<br />
Was riss die Löcher in des Ampfers Laub?<br />
Das Grün fiel einer Bestie zum Raub<br />
Die bestialisch Feind der Hoffnung war.</p>
<p style="padding-left: 90px;">13.<br />
Dünn wie lepröses Haar, so wuchs das Gras.<br />
Bleich ragten Halme einsam aus dem Kot,<br />
Der wie mit Blut durchmengt; wie tot<br />
Steht blind und lahm ein Gaul, nicht wissend was<br />
Mit ihm geschah, noch eben fraß<br />
Er faul sein Gnadenbrot in Satans Aufgebot.</p>
<p style="padding-left: 90px;">14.<br />
Ob er noch lebt? Fast scheint er tot zu sein,<br />
So starr der Hals, im Maul nur faule Zähne<br />
Das Aug‘ geschlossen unter seiner Mähne<br />
Er ist abscheulich, aber voller Pein,<br />
Doch wer so leidet, muss auch schuldig sein.<br />
Wann sah ich je ein Tier, dass ich verdorben wähne?</p>
<p style="padding-left: 90px;">15.<br />
Nach innen blickt ich und vergaß die Zeit.<br />
Wein stimmt vor einem Kampf die Seele wilder,<br />
So bat ich jetzt um ältre, froh‘re Bilder<br />
Aus einer Zeit, als ich noch nicht bereit,<br />
Für diese Fahrt, der Ritterkunst geweiht.<br />
Das Licht der alten Zeit färbt alles milder.</p>
<p style="padding-left: 90px;">16.<br />
Doch dieses nicht! In gold‘ner Locken Pracht,<br />
Cuthberts Gesicht erscheint mir, lustentbrannt,<br />
Aufs Lager wirft er mich gewandt,<br />
Und tut mit mir, was stets er gern gemacht.<br />
Vergäß‘ ich nur die Schande dieser Nacht!<br />
Die Liebe weicht &#8211; hätt‘ ich ihn nie gekannt.</p>
<p style="padding-left: 90px;">17.<br />
Dann also Giles, dort steht er, stets gerecht<br />
So unbeschwert wie einst, als er gefreit,<br />
Zu jeder noblen Tat, sagt er, bereit.<br />
Die Szene wandelt sich, und pfui, der Henkersknecht<br />
Sagt aller Welt, dass er gehandelt schlecht.<br />
Von seinen Freunden niemand ihm verzeiht.</p>
<p style="padding-left: 90px;">18.<br />
So ist das Jetzt doch besser als das Einst,<br />
Zum dunklen Weg mein Sinnen kehrt zurück.<br />
Wo Ton nicht, noch Gestalt sich zeigt dem Blick.<br />
Ob eine Fledermaus den Pfad mir weist?<br />
Lebt auf der kahlen Ebene kein Geist,<br />
Der mich begleitet auf ein kleines Stück?</p>
<p style="padding-left: 90px;">19.<br />
Da kreuzt ein kleines Bächlein meinen Pfad,<br />
So unerwartet wie die Schlange zuckt.<br />
Kein Tümpel, der sich träge duckt<br />
Doch munter strömend grade recht als Bad<br />
Dem sich der Feind mit heißer Hufe naht<br />
Dass alles spritzt und Schaumfontänen spuckt.</p>
<p style="padding-left: 90px;">20.<br />
So zierlich und doch so verhängnisvoll!<br />
Klein und verkümmert beugen Erlen sich über den Bach,<br />
Und dürre Weiden tun es ihnen voll Verzweiflung nach,<br />
Als suchten sie den Gnadentod aus stillem Groll.<br />
Der Bach, der abverlangt solch‘ harten Zoll,<br />
Fließt weiter unbeirrt von dieser Schmach.</p>
<p style="padding-left: 90px;">21.<br />
Voll Furcht bin ich durch diesen Bach gegangen<br />
Mein Fuß könnt streichen eines Toten Wange<br />
Und dass in seinem Haar und Bart die Stange<br />
Mit der ich stake, könnte sich verfangen.<br />
Was zuckte dort am Grund, waren es Schlangen?<br />
Fast schien es mir, ein Säugling weinte bange.</p>
<p style="padding-left: 90px;">22.<br />
Am andern Ufer hofft‘ ich frohgemut<br />
Ich hätte nun ein bess‘res Land gewonnen,<br />
Doch diese Hoffnung ist mir schnell zerronnen.<br />
Wer focht‘ hier welchen Krieg, vergoss sein Blut,<br />
Zerstampft‘ zum Sumpf den Acker voller Wut &#8211;<br />
Hier war Natur zur Bestie verkommen.</p>
<p style="padding-left: 90px;">23.<br />
Was hielt in diesem grausen Rund sie fest,<br />
Wo doch das Land sich flach um sie erstreckt.<br />
Wurde die Mordlust wohl durch ein Gebräu geweckt,<br />
Das ihnen den Verstand geraubt voll List?<br />
So, wie der Türke zum Vergnügen Jud und Christ<br />
Gegen einander hetzt, bis Erde sie bedeckt.</p>
<p style="padding-left: 90px;">24.<br />
Doch nicht genug, dort harrt der nächste Fluch,<br />
Ein Ding, zu welchem bösem Zweck bestimmt &#8211;<br />
Ist‘s eine Egge , die den Menschen nimmt<br />
Und flach ihn walzt so wie ein Seidentuch?<br />
Auf Erden unbekannt, von Höllenruch,<br />
Zähne aus Stahl, wohl dem, der ihr entrinnt.</p>
<p style="padding-left: 90px;">25.<br />
Dann kam zu einer Rodung ich, einst Wald,<br />
Dann Sumpf, jetzt kahles Feld, der reine Hohn,<br />
Als spielt‘ ein Narr, für keinen Zweck noch Lohn,<br />
Erschafft &#8211; und lässt es dem Verfall, bis bald<br />
Sein Sinn sich wendet und davon er wallt.<br />
Wohin man blickt: nur Lehm und Trümmer, Sand und Mohn.</p>
<p style="padding-left: 90px;">26.<br />
Gestrüpp gedeiht hier, fröhlich, frech und wild,<br />
Moos und dergleichen wachsen frei heran,<br />
der dürre Boden ist längst abgetan.<br />
Dann eine Eiche, deren Leben quillt<br />
Aus einem Spalt im Stamm, das traurig Bild,<br />
Des Sterbenden, der nicht mehr leben kann.</p>
<p style="padding-left: 90px;">27.<br />
Ich sorge, ob die Reise je ihr Ziel erreicht,<br />
Der Weg wird kärglich nur erhellt vom Abendschein,<br />
Nichts, das dem Fuß die Richtung weist, allein<br />
Der schwarze Vogel dort, Abbadon gleich<br />
Schwebt drachengleich vorbei, sein Flügel leicht<br />
Den Hut mir streift – mag er mein Führer sein?</p>
<p style="padding-left: 90px;">28.<br />
Ich hob den Blick, erschrocken, was ich sah.<br />
Was mich umgab, war keine Wüste mehr.<br />
Wild ragten Berge auf rund um mich her –<br />
Scheußliche Höh‘n, jeglichen Liebreiz‘ bar<br />
Ein Wunder war‘s, dass solches möglich war.<br />
Sie zu erklimmen schien mir allzu schwer.</p>
<p style="padding-left: 90px;">29.<br />
Das Missgeschick, das heut‘ mich hier befiel,<br />
War mir wohl halb vertraut, doch wo und wann<br />
Erlitt ich es, in einem bösen Traum? Zerrann<br />
Die Hoffnung, führt kein Weg zum Ziel?<br />
Die Falle schnappte zu im Lebensspiel<br />
Hier in der Grube endet es sodann.</p>
<p style="padding-left: 90px;">30.<br />
Da überfällt es mich wie Feuersbrunst,<br />
Dies war der Ort! Die mächt‘gen Berge dort<br />
Zwei Bullen gleich, verkeilt im blut‘gen Sport,<br />
Und links die kahle Kuppe – welcher Dunst<br />
Nahm dir, dementer Greis, nur die Vernunft.<br />
Dein ganzes Leben suchst du diesen Ort!</p>
<p style="padding-left: 90px;">31.<br />
Was andres als der Turm ragt aus dem Tann,<br />
Blind wie das unbestirnte Himmelszelt<br />
Kein and‘rer gleicht ihm auf der ganzen Welt.<br />
Im Sturm zeigt so wohl der Klabautermann<br />
Dem Seemann das gefährl‘che Riff erst dann<br />
Wenn schon des Schiffes Rumpf daran zerschellt.</p>
<p style="padding-left: 90px;">32.<br />
Du siehst ihn nicht? Ist es zu dunkel nun?<br />
Der Tag kehrt wieder und behebt die Not,<br />
Flackernd durch einen Spalt fällt Abendrot.<br />
Wie Riesen auf der Pirsch die Hügel ruhn,<br />
Gelassen kommentieren sie das Tun &#8211;<br />
„Stoß zu und gib der Kreatur den Tod.“</p>
<p style="padding-left: 90px;">33.<br />
Du hörst nicht? Ist die Luft nicht voller Schall,<br />
Wie eine Glocke dröhnt es in der Runde<br />
Und gibt von all den anderen die Kunde,<br />
Die stark gewesen sind, des Glückes Widerhall,<br />
Und doch am Ende alle gleich, verloren all‘.<br />
Nach Jahr‘n des Leids schlug ihre letzte Stunde.</p>
<p style="padding-left: 90px;">34.<br />
Und alle waren da, ein Heldenfries,<br />
Wie‘s meiner letzten Stunde mochte frommen<br />
Als Zeugen, wie das Leben mir genommen,<br />
Wie eine Feuerwand, die mir die Richtung wies.<br />
Furchtlos setzt‘ ich das Slughorn an und blies<br />
<em>Jung Roland ist zum dunklen Turm gekommen!</em></p>
<p style="padding-left: 90px;"><em>Übersetzung © Joachim Bartholomae 2018</em></p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a>     „Aber“, unterbrach sich der Offizier, „ich schwätze, und sein Apparat steht hier vor uns. Er besteht, wie Sie sehen, aus drei Teilen. Es haben sich im Laufe der Zeit für jeden dieser Teile gewissermaßen volkstümliche Beschreibungen ausgebildet. Der untere heißt das Bett, der obere heißt Zeichner, und hier der mittlere, schwebende Teil heißt die Egge.“ (Kafka, &#8222;In der Strafkolonie&#8220;)<br />
___________________<br />
* Siehe dazu <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/05/07/die-wiedergefundene-textstelle-childe-roland-to-the-dark-tower-came/">https://blog.montyarnold.com/2018/05/07/die-wiedergefundene-textstelle-childe-roland-to-the-dark-tower-came/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/06/28/jung-roland-kam-zum-dunklen-turm-frisch-uebersetzt/">&#8222;Jung Roland kam zum dunklen Turm&#8220; frisch übersetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Die wiedergefundene Textstelle: “Childe Roland to the Dark Tower Came”</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2018/05/07/die-wiedergefundene-textstelle-childe-roland-to-the-dark-tower-came/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2018/05/07/die-wiedergefundene-textstelle-childe-roland-to-the-dark-tower-came/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 12:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comic]]></category>
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		<category><![CDATA[Stephen King]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 206. Geburtstag von Robert Browning 1971, am Ende des Marvel Silver Age, ließ Roy Thomas* „Die ruhmreichen Rächer“ sich in ein Parallel-Universum verirren, das immerhin eines mit unserer Welt gemeinsam hatte: auch dort existierte einst ein Dichter namens Robert &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/05/07/die-wiedergefundene-textstelle-childe-roland-to-the-dark-tower-came/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/05/07/die-wiedergefundene-textstelle-childe-roland-to-the-dark-tower-came/">Die wiedergefundene Textstelle: “Childe Roland to the Dark Tower Came”</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 206. Geburtstag von <strong>Robert Browning</strong></p>
<p>1971, am Ende des <strong>Marvel Silver Age</strong>, ließ <strong>Roy Thomas</strong>* <strong>„Die ruhmreichen Rächer“</strong> sich in ein Parallel-Universum verirren, das immerhin eines mit unserer Welt gemeinsam hatte: auch dort existierte einst ein Dichter namens <strong>Robert Browning</strong>. Und auch der hatte im Jahre 1855 ein Poem mit dem Titel „Childe Roland To The Dark Tower Came“ verfasst. Dieser finstere Text lieferte die Anregung für das Abenteuer <strong>&#8222;Brain-Child to the Dark Tower Came&#8230;!&#8220;</strong> (<strong>The Avengers</strong> #86). Jenes „Hirnkind“ (der hübsche Kalauer „Brain-Child“ &#8211; Kopfgeburt, Geistesblitz &#8211; ließ sich nicht übersetzen) war ein mitleiderregender, rachsüchtiger Mutant von zehn Jahren: die verfratzte Version eines Wunderkindes bzw. die Baby-Ausgabe eines verrückten Wissenschaftlers.</p>
<p>1982 ließ sich<strong> Stephen King</strong> von Brownings Gedicht zu einem schließlich achtbändigen Fantasy-Zyklus inspirieren. <span id="more-10346"></span>Das verschaffte „Jung Roland“ eine größere Fangemeinde, als es das kurze Comic-Abenteuer vermocht hätte. King betrachtet diese Romanreihe als sein Hauptwerk, womit nicht alle seine Fans einverstanden sind. Immerhin rühmt sich eine Stephen-King-Fanpage, die „deutsche Fassung von Edmund Ruete (Bremen 1894) aus dem Buch: ‚Ausgewählte Gedichte von Robert Browning‘“ zu präsentieren. Es ist ein irritierendes Lesevergnügen: die rumpelnden Stilblüten verweisen eher auf einen Texter der Jahrtausendwende (vermutlich einen nicht volljährigen), einige Strophen fehlen, und aus dem Knaben Roland wird ein „Herr“ gemacht.</p>
<p>Oscar Wilde hat über die Musik in Brownings Sprache nachgedacht: &#8222;Wenn es nicht anders geht, würde er die Laute zertrümmern, um ihr einen Ton zu entlocken.&#8220;</p>
<p style="padding-left: 150px;"><span style="text-decoration: underline;">“Childe Roland to the Dark Tower Came” </span></p>
<p style="padding-left: 150px;">1.<br />
My first thought was, he lied in every word,<br />
That hoary cripple, with malicious eye<br />
Askance to watch the working of his lie<br />
On mine, and mouth scarce able to afford<br />
Suppression of the glee, that purs’d and scor’d<br />
Its edge, at one more victim gain’d thereby.</p>
<p style="padding-left: 150px;">2.<br />
What else should he be set for, with his staff?<br />
What, save to waylay with his lies, ensnare<br />
All travellers who might find him posted there,<br />
And ask the road? I guess’d what skull-like laugh<br />
Would break, what crutch ’gin write my epitaph<br />
For pastime in the dusty thoroughfare,</p>
<p style="padding-left: 150px;">3.<br />
If at his counsel I should turn aside<br />
Into that ominous tract which, all agree,<br />
Hides the Dark Tower. Yet acquiescingly<br />
I did turn as he pointed: neither pride<br />
Nor hope rekindling at the end descried,<br />
So much as gladness that some end might be.</p>
<p style="padding-left: 150px;">4.<br />
For, what with my whole world-wide wandering,<br />
What with my search drawn out thro’ years, my hope<br />
Dwindled into a ghost not fit to cope<br />
With that obstreperous joy success would bring,—<br />
I hardly tried now to rebuke the spring<br />
My heart made, finding failure in its scope.</p>
<p style="padding-left: 150px;">5.<br />
As when a sick man very near to death<br />
Seems dead indeed, and feels begin and end<br />
The tears and takes the farewell of each friend,<br />
And hears one bid the other go, draw breath<br />
Freelier outside, (“since all is o’er,” he saith,<br />
“And the blow fallen no grieving can amend;”)</p>
<p style="padding-left: 150px;">6.<br />
While some discuss if near the other graves<br />
Be room enough for this, and when a day<br />
Suits best for carrying the corpse away,<br />
With care about the banners, scarves and staves,<br />
And still the man hears all, and only craves<br />
He may not shame such tender love and stay.</p>
<p style="padding-left: 150px;">7.<br />
Thus, I had so long suffer’d, in this quest,<br />
Heard failure prophesied so oft, been writ<br />
So many times among “The Band”—to wit,<br />
The knights who to the Dark Tower’s search address’d<br />
Their steps—that just to fail as they, seem’d best.<br />
And all the doubt was now—should I be fit?</p>
<p style="padding-left: 150px;">8.<br />
So, quiet as despair, I turn’d from him,<br />
That hateful cripple, out of his highway<br />
Into the path the pointed. All the day<br />
Had been a dreary one at best, and dim<br />
Was settling to its close, yet shot one grim<br />
Red leer to see the plain catch its estray.</p>
<p style="padding-left: 150px;">9.<br />
For mark! no sooner was I fairly found<br />
Pledged to the plain, after a pace or two,<br />
Than, pausing to throw backward a last view<br />
O’er the safe road, ’t was gone; gray plain all round:<br />
Nothing but plain to the horizon’s bound.<br />
I might go on; nought else remain’d to do.</p>
<p style="padding-left: 150px;">10.<br />
So, on I went. I think I never saw<br />
Such starv’d ignoble nature; nothing throve:<br />
For flowers—as well expect a cedar grove!<br />
But cockle, spurge, according to their law<br />
Might propagate their kind, with none to awe,<br />
You ’d think; a burr had been a treasure trove.</p>
<p style="padding-left: 150px;">11.<br />
No! penury, inertness and grimace,<br />
In the strange sort, were the land’s portion. “See<br />
Or shut your eyes,” said Nature peevishly,<br />
“It nothing skills: I cannot help my case:<br />
’T is the Last Judgment’s fire must cure this place,<br />
Calcine its clods and set my prisoners free.”</p>
<p style="padding-left: 150px;">12.<br />
If there push’d any ragged thistle=stalk<br />
Above its mates, the head was chopp’d; the bents<br />
Were jealous else. What made those holes and rents<br />
In the dock’s harsh swarth leaves, bruis’d as to baulk<br />
All hope of greenness? ’T is a brute must walk<br />
Pashing their life out, with a brute’s intents.</p>
<p style="padding-left: 150px;">13.<br />
As for the grass, it grew as scant as hair<br />
In leprosy; thin dry blades prick’d the mud<br />
Which underneath look’d kneaded up with blood.<br />
One stiff blind horse, his every bone a-stare,<br />
Stood stupefied, however he came there:<br />
Thrust out past service from the devil’s stud!</p>
<p style="padding-left: 150px;">14.<br />
Alive? he might be dead for aught I know,<br />
With that red, gaunt and collop’d neck a-strain,<br />
And shut eyes underneath the rusty mane;<br />
Seldom went such grotesqueness with such woe;<br />
I never saw a brute I hated so;<br />
He must be wicked to deserve such pain.</p>
<p style="padding-left: 150px;">15.<br />
I shut my eyes and turn’d them on my heart.<br />
As a man calls for wine before he fights,<br />
I ask’d one draught of earlier, happier sights,<br />
Ere fitly I could hope to play my part.<br />
Think first, fight afterwards—the soldier’s art:<br />
One taste of the old time sets all to rights.</p>
<p style="padding-left: 150px;">16.<br />
Not it! I fancied Cuthbert’s reddening face<br />
Beneath its garniture of curly gold,<br />
Dear fellow, till I almost felt him fold<br />
An arm in mine to fix me to the place,<br />
That way he us’d. Alas, one night’s disgrace!<br />
Out went my heart’s new fire and left it cold.</p>
<p style="padding-left: 150px;">17.<br />
Giles then, the soul of honor—there he stands<br />
Frank as ten years ago when knighted first.<br />
What honest man should dare (he said) he durst.<br />
Good—but the scene shifts—faugh! what hangman hands<br />
Pin to his breast a parchment? His own bands<br />
Read it. Poor traitor, spit upon and curst!</p>
<p style="padding-left: 150px;">18.<br />
Better this present than a past like that;<br />
Back therefore to my darkening path again!<br />
No sound, no sight as far as eye could strain.<br />
Will the night send a howlet of a bat?<br />
I asked: when something on the dismal flat<br />
Came to arrest my thoughts and change their train.</p>
<p style="padding-left: 150px;">19.<br />
A sudden little river cross’d my path<br />
As unexpected as a serpent comes.<br />
No sluggish tide congenial to the glooms;<br />
This, as it froth’d by, might have been a bath<br />
For the fiend’s glowing hoof—to see the wrath<br />
Of its black eddy bespate with flakes and spumes.</p>
<p style="padding-left: 150px;">20.<br />
So petty yet so spiteful All along,<br />
Low scrubby alders kneel’d down over it;<br />
Drench’d willows flung them headlong in a fit<br />
Of mute despair, a suicidal throng:<br />
The river which had done them all the wrong,<br />
Whate’er that was, roll’d by, deterr’d no whit.</p>
<p style="padding-left: 150px;">21.<br />
Which, while I forded,—good saints, how I fear’d<br />
To set my foot upon a dead man’s cheek,<br />
Each step, or feel the spear I thrust to seek<br />
For hollows, tangled in his hair or beard!<br />
—It may have been a water-rat I spear’d,<br />
But, ugh! it sounded like a baby’s shriek.</p>
<p style="padding-left: 150px;">22.<br />
Glad was I when I reach’d the other bank.<br />
Now for a better country. Vain presage!<br />
Who were the strugglers, what war did they wage<br />
Whose savage trample thus could pad the dank<br />
Soil to a plash? Toads in a poison’d tank,<br />
Or wild cats in a red-hot iron cage—</p>
<p style="padding-left: 150px;">23.<br />
The fight must so have seem’d in that fell cirque.<br />
What penn’d them there, with all the plain to choose?<br />
No foot-print leading to that horrid mews,<br />
None out of it. Mad brewage set to work<br />
Their brains, no doubt, like galley-slaves the Turk<br />
Pits for his pastime, Christians against Jews.</p>
<p style="padding-left: 150px;">24.<br />
And more than that—a furlong on—why, there!<br />
What bad use was that engine for, that wheel,<br />
Or brake, not wheel—that harrow fit to reel<br />
Men’s bodies out like silk? with all the air<br />
Of Tophet’s tool, on earth left unaware,<br />
Or brought to sharpen its rusty teeth of steel.</p>
<p style="padding-left: 150px;">25.<br />
Then came a bit of stubb’d ground, once a wood,<br />
Next a marsh, it would seem, and now mere earth<br />
Desperate and done with; (so a fool finds mirth,<br />
Makes a thing and then mars it, till his mood<br />
Changes and off he goes!) within a rood—<br />
Bog, clay, and rubble, sand and stark black dearth.</p>
<p style="padding-left: 150px;">26.<br />
Now blotches rankling, color’d gay and grim,<br />
Now patches where some leanness of the soil’s<br />
Broke into moss or substances like thus;<br />
Then came some palsied oak, a cleft in him<br />
Like a distorted mouth that splits its rim<br />
Gaping at death, and dies while it recoils.</p>
<p style="padding-left: 150px;">27.<br />
And just as far as ever from the end,<br />
Nought in the distance but the evening, nought<br />
To point my footstep further! At the thought,<br />
A great black bird, Apollyon’s bosom-friend,<br />
Sail’d past, nor beat his wide wing dragon-penn’d<br />
That brush’d my cap—perchance the guide I sought.</p>
<p style="padding-left: 150px;">28.<br />
For, looking up, aware I somehow grew,<br />
Spite of the dusk, the plain had given place<br />
All round to mountains—with such name to grace<br />
Mere ugly heights and heaps now stolen in view.<br />
How thus they had surpris’d me,—solve it, you!<br />
How to get from them was no clearer case.</p>
<p style="padding-left: 150px;">29.<br />
Yet half I seem’d to recognize some trick<br />
Of mischief happen’d to me, God knows when— 170<br />
In a bad perhaps. Here ended, then,<br />
Progress this way. When, in the very nick<br />
Of giving up, one time more, came a click<br />
As when a trap shuts—you ’re inside the den.</p>
<p style="padding-left: 150px;">30.<br />
Burningly it came on me all at once,<br />
This was the place! those two hills on the right,<br />
Couch’d like two bulls lock’d horn in horn in fight,<br />
While, to the left, a tall scalp’d mountain … Dunce,<br />
Dotard, a-dozing at the very nonce,<br />
After a life spent training for the sight!</p>
<p style="padding-left: 150px;">31.<br />
What in the midst lay but the Tower itself?<br />
The round squat turret, blind as the fool’s heart,<br />
Built of brown stone, without a counter-part<br />
In the whole world. The tempest’s mocking elf<br />
Points to the shipman thus the unseen shelf<br />
He strikes on, only when the timbers start.</p>
<p style="padding-left: 150px;">32.<br />
Not see? because of night perhaps?—Why, day<br />
Came back again for that! before it left,<br />
The dying sunset kindled through a cleft:<br />
The hills, like giants at a hunting, lay,<br />
Chin upon hand, to see the game at bay,—<br />
“Now stab and end the creature—to the heft!”</p>
<p style="padding-left: 150px;">33.<br />
Not hear? when noise was everywhere! it toll’d<br />
Increasing like a bell. Names in my ears<br />
Of all the lost adventurers my peers,-<br />
How such a one was strong, and such was bold,<br />
And such was fortunate, yet each of old<br />
Lost, lost! one moment knell’d the woe of years.</p>
<p style="padding-left: 150px;">34.<br />
There they stood, ranged along the hill-sides, met<br />
To view the last of me, a living frame<br />
For one more picture! in a sheet of flame<br />
I saw them and I knew them all. And yet<br />
Dauntless the slug-horn to my lips I set,<br />
And blew “Childe Roland to the Dark Tower came.”</p>
<p>______________<br />
* Dieser Autor und Redakteur des Marvel-Verlags hatte ein Faible für literarische Vorlagen. Siehe dazu auch <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/03/02/die-schoensten-comics-die-ich-kenne-21-call-him-destiny-or-call-him-death/">https://blog.montyarnold.com/2018/03/02/die-schoensten-comics-die-ich-kenne-21-call-him-destiny-or-call-him-death/</a> und <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/03/15/aus-der-finsternis/">https://blog.montyarnold.com/2018/03/15/aus-der-finsternis/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/05/07/die-wiedergefundene-textstelle-childe-roland-to-the-dark-tower-came/">Die wiedergefundene Textstelle: “Childe Roland to the Dark Tower Came”</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2018/05/07/die-wiedergefundene-textstelle-childe-roland-to-the-dark-tower-came/feed/</wfw:commentRss>
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