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	<title>&quot;Talk To The Animals&quot; german Lyrics Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>&quot;Talk To The Animals&quot; german Lyrics Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Hitchcock &#8211; The Musical</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 22:17:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: Jens Wawrczeck hat &#8222;Fenster zum Hof&#8220; zu einem Hörbuch gemacht* “And from this confusion I dreamed up a grand illusion” .                                                                           Tenement Symphony In einer Zeit in der der Nachtitel “- The Musical” uns widerstandslos durch die Ohren weht, &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2017/03/01/hitchcock-the-musical/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: <strong>Jens Wawrczeck</strong> hat <strong>&#8222;Fenster zum Hof&#8220;</strong> zu einem Hörbuch gemacht*</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7475" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/03/Fenster-zum-Hof_H%C3%B6rbuch_F.jpg?resize=640%2C564&#038;ssl=1" alt="Fenster zum Hof_Hörbuch_F" width="640" height="564" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/03/Fenster-zum-Hof_H%C3%B6rbuch_F.jpg?w=2598&amp;ssl=1 2598w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/03/Fenster-zum-Hof_H%C3%B6rbuch_F.jpg?resize=300%2C264&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/03/Fenster-zum-Hof_H%C3%B6rbuch_F.jpg?resize=1024%2C903&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/03/Fenster-zum-Hof_H%C3%B6rbuch_F.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/03/Fenster-zum-Hof_H%C3%B6rbuch_F.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>“And from this confusion I dreamed up a grand illusion”<br />
.                                                                           <em>Tenement Symphony</em></p>
<p>In einer Zeit in der der Nachtitel “- The Musical” uns widerstandslos durch die Ohren weht, ist der Hinweis möglicherweise recht amüsant, dass Hitchcock sich so etwas wie ein Musical vorgestellt hat, als er über den Soundtrack für seinen Kultfilm <strong>“Rear Window”</strong> nachdachte. So instruierte er auch seinen Mitarbeiter<strong> Franz Waxman</strong>. Das war eine gute Wahl. Erstens hatte Waxman in Berlin Jazz gespielt und Songs geschrieben, ehe er vor den Nazis nach Hollywood floh, zweitens hatte er in den 40er Jahren schon dreimal für den Regisseur gearbeitet – mit grandiosen Scores für unterschiedlich große Filme.<br />
Trotzdem ging die Sache irgendwie schief. Aus Gründen, die sich nicht mehr feststellen lassen, schrieb Waxman schließlich nur Szenenmusik für “Fenster zum Hof”, und der Score war gespickt mit Zusammengesuchtem – ganz im Stil von Woody Allen, der das Zusammenleben in New York knapp 25 Jahre später filmisch verarbeiten sollte.<span id="more-7113"></span></p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7122" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/01/Agentenschreck.jpg?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="Agentenschreck" width="640" height="360" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/01/Agentenschreck.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/01/Agentenschreck.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><em>Ein Beobachter, der so klingt wie James Stewart (links) &#8211; zeitgenössische Anspielung auf &#8222;Rear Window&#8220; in dem Filmmusical &#8222;Artists And Models&#8220;.<br />
</em></p>
<p>Das amerikanische Musiktheater verdankt seine Entstehung ganz wesentlich dem engen Zusammenleben unterschiedlichster Menschen im Melting Pot New York der Wende zum 20. Jahrhundert. Der Song “Tenement Symphony” von Sid Kuller &amp; Ray Golden beschreibt diese musikalische Dauerbeschallung und gegenseitige kulturelle Beeinflussung aus den Nachbarwohnungen an der Lower East Side. Hitchcocks Geschichte spielt ebenfalls in einem Künstlerviertel: in Greewnwich Village. Hitchcock baute die archetypische Figur des Musikers, der für alle hörbar an seinem neuen Song arbeitet, sogar in die Handlung ein.  Das Liebespaar im Zentrum des Films bezieht die Mühen dieses Schaffensprozesses auf die eigene, nicht immer leichte Beziehung. Als der Song endlich fertig ist – er heißt „Lisa“, wie die von Grace Kelly gespielte Heldin – ist auch die Beziehung erst einmal gerettet. Doch Hitchcock gibt uns im Schlußbild einen für ihn nicht untypischen Vorgeschmack auf die baldige Wiederaufnahme der Reibereien.</p>
<p>Bis es soweit ist, hören wir Bing Crosby mit einem Song, den er zwei Jahre zuvor in „Road to Bali“ Dorothy Lamour vorgesungen hatte, &#8222;To See You Is To Love You&#8220;. Während die Originalaufnahme aus einem der Fenster durch den Innenhof hallt, empfängt „Miss Lonelyhearts“ einen imaginären Gast. Als sie tatsächlich einen solchen empfängt und wieder hinauswirft, singt eine betrunkene Partygesellschaft „Mona Lisa“, den großen Hit von Nat „King“ Cole. Aber es gibt in „Rear Window“ auch Zitate richtiger Musical-Komponisten. Aus einer Jukebox ertönt der Dean Martin-Hit „That’s Amore“ – die Retourkutsche findet sich im Jahr darauf in dessen Filmkomödie „Artists And Models“, als ein James Stewart-Parodist mit einem Teleobjektiv durch ein „Rear Window“ in Greenwich Village spioniert.<br />
Wir hören ein paar Takte aus Leonard Bernsteins Ballett „Fancy Free“. Passend zu dessen Handlung, die Bernstein später in seinem Musical „On The Town“ wieder aufgegriffen hat, sehen wir dazu die sportliche „Miss Torso“ bei ihren Gymnastik-Übungen – eine Dame, die treu auf ihren heimkehrenden Matrosen wartet. Der Song „Lisa“ wurde von Harold Rome beigesteuert. Und auch aus seinem eigenen Werk zitiert Franz Waxman. Wir hören sein Fugato aus „A Place In The Sun“, einem Film mit Raymond Burr – möglicherweise ein Gruß an den finsteren Nachbarn von gegenüber.</p>
<p>Ein Musical ist „Rear Window“ nicht geworden, aber ein hochinteressantes musikalisches Ereignis &#8211; im Jahr vor Hitchcocks Zusammenkunft mit dem musikalischen Gesamtkunstwerker Bernard Herrmann, mit dem sich der Film sicher völlig anders angehört hätte.</p>
<p>__________________________________<br />
* &#8222;Fenster zum Hof&#8220; &#8211; Eine Erzählung von Cornell Woolrich, gelesen von Jens Wawrczeck, CD, Preis 14,95 € / Edition Audoba<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/ff949e5cb64942d488434c4ff5fa4329" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Der Song des Tages: &#8222;Talk To The Animals&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2016 12:33:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 69. Todestag von Hugh Lofting* Der Song &#8222;Talk To The Animals&#8220; aus dem Musical &#8222;Dr. Dolittle&#8220; dürfte der letzte gewesen sein, den ein Gaststar in der &#8222;Muppet Show&#8220; gesungen hat &#8211; es war Roger Moore. &#8222;Dr. Dolittle&#8220; nach den &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2016/09/25/der-song-des-tages-talk-to-the-animals/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 69. Todestag von <strong>Hugh Lofting</strong>*</p>
<p>Der Song &#8222;Talk To The Animals&#8220; aus dem <strong>Musical &#8222;Dr. Dolittle&#8220;</strong> dürfte der letzte gewesen sein, den ein Gaststar in der <strong>&#8222;Muppet Show&#8220;</strong> gesungen hat &#8211; es war <strong>Roger Moore</strong>. &#8222;Dr. Dolittle&#8220; nach den Kinderbüchern von Hugh Lofting war ursprünglich ein Filmmusical, in dem <strong>Rex Harrison</strong> abermals einen verschrobenen Akademiker spielen konnte. War er in seiner berühmten Rolle als Henry Higgings in <strong>&#8222;My Fair Lady&#8220;</strong> lediglich ein Frauenfeind gewesen, geriert er sich hier noch übler. Bevor er den berühmten Song (er bekam 1968 den Oscar) vorträgt, erklärt er uns, dass er Tierarzt geworden sei, weil er Menschen im Allgemeinen nicht besonders mag (siehe unten). Dann erklärt er uns, wie er es schaffte, die Sprache der Tiere zu erlernen: sein Schlüssel zum Weltruhm.<br />
Harrisons Dialogpartner und Mitautor des Liedes war <strong>Anthony Newley </strong>(mit Leslie Bricusse), der es sich nicht nehmen ließ, ein Solo-Album zum Film vorzulegen; und so ist seine Version von &#8222;Talk To The Animals&#8220; die bis heute meist gespielte.<span id="more-6263"></span></p>
<p style="padding-left: 60px;">       <em><strong>Dr. Dolittle:</strong></em> Weißt du, Matthew, ich habe heute eine große Entdeckung gemacht: Ich bin ein ganz miserabler Arzt. Ich bin wahrscheinlich der miserabelste Arzt der Welt. Ich habe absolut kein Interesse an der Gesundheit und am Wohlbefinden meiner Patienten. Ich kann einfach keine Verbindung zu ihnen herstellen. Ich will mit ihnen auch gar keine Verbindung herstellen können. So bin ich zu dem Schluss gekommen, ich habe &#8211; dich vielleicht ausgenommen &#8211; gar kein Verhältnis zur menschlichen Rasse. Ich meine, man hat doch von Tieren auch viel mehr als von Menschen, oder??<br />
Neulich sagte Polynesia zu mir, ich solle doch Tierdoktor werden. Als Papagei hat sie natürlich gut reden – das ist ja der Witz an der Sache.<br />
Tierdoktor, frage ich? Wie kommst Du denn darauf?<br />
„Aber John! Sie wissen doch mehr über Tiere, als jeder andere Mensch, den ich kenne! Und das Praktische ist: ich könnte alle kranken Viecher aus der ganzen Gegend zu Ihnen schicken. In ganz England gibt es keinen einzigen guten Tierdoktor. Farmer Greens Kuh hat mir neulich erst gesagt, dass sie sich weigere, auch nur noch ein einziges Kalb zu bekommen ehe sie nicht einen anständigen Arzt habe!&#8220;<br />
Da war ich wirklich platt, und sie erzählte mir, daß alle Tiere miteinander sprechen können. Wußtest Du das? Sie als Papagei könne über 2000 Sprachen &#8211; inklusive die der Dinosaurier und der Einhörner – alte Angeberin.<br />
„Kann ich das nicht auch lernen?“, habe ich sie gefragt. „Nun“, meinte sie: „Das ist zwar ganz schön schwierig, aber mit etwas reduzierter Redlichkeit &#8211; das schaffen wir schon!“<br />
Wenn mir das gelingen würde dann wäre ich vielleicht der größte Tierdoktor auf der Welt. Mathew stell dir das bloß mal vor!</p>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Song:</em><br />
Das wird ein Tag an dem der erste Mensch mit den Tieren spricht,<br />
der Schimpansisch wie Schimpansen kann.<br />
Ein kleiner Tratsch mit einem Tiger<br />
Über seine Schwieger-<br />
Mutter zum Kaffee so dann und wann.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Das wird ein Tag, an dem der erste Mensch mit den Tieren spricht,<br />
manchmal hoffe ich, es wär schon so.<br />
Ich könnte etwas Pinguinisch,<br />
Fließend Hermelienisch,<br />
Alligator, Leopard und Floh.<br />
Ich könnt’ perfekt die Mäusesprache piepen,<br />
die Dialekte vieler Kängurus.<br />
Wenn man mich fragte: “Sprichst du auch Rhinozisch!“<br />
Sag ich, na logisch! &#8211; Und Du?<br />
Ich könnt&#8216; mit meinem Kater diskutieren,<br />
große Reden führen über Frauen so von Mann zu Tier.<br />
Ein Mensch der gurr’n wie die Tiere kann,<br />
schnurr’n wie die Tiere kann,<br />
gackern, quaken, knurr’n wie die Tieren kann,<br />
und sie tu es auch mir.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Wer mit den Tieren als erster spricht,<br />
ist ein Wundertier,<br />
und mein Wort: bevor ein Jahr vergeht,<br />
da spiel ich Schach mit den Kamelen,<br />
lehr das Faultier zählen<br />
und bin mehr als nur ein Doktor med.<br />
Von jedem Tier will ich die Sprache lernen.<br />
Ich will versteh’n wovon ihr Tiere sprecht.<br />
Fragt jemand: “Kann er reden mit dem Pelikan?“<br />
Sagt ihr: “Oh ja, er kann!“<br />
Und ihr habt recht!<br />
Ja irgendwann krieg ich dann, wer weiß<br />
Den Könignobelpreis<br />
und den Adlerorden noch dafür.<br />
Als der, der gurr’n wie die Tiere kann,<br />
schnurr’n wie die Tiere kann,<br />
gackern, quaken, knurr’n, wie die Tiere kann &#8211;<br />
und was tun sie?<br />
Sie gurr’n und murr’n und schnurr’n mit mir!</p>
<p>_____________________________<br />
* siehe dazu auch den Blog vom 27. Oktober 2014</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2016/09/25/der-song-des-tages-talk-to-the-animals/">Der Song des Tages: &#8222;Talk To The Animals&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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