<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Der Song des Tages: „A Hard Day’s Night“*	</title>
	<atom:link href="https://blog.montyarnold.com/2015/07/24/der-song-des-tages-a-hard-days-night/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.montyarnold.com/2015/07/24/der-song-des-tages-a-hard-days-night/</link>
	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Jul 2024 22:02:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: montyarnold		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2015/07/24/der-song-des-tages-a-hard-days-night/#comment-37149</link>

		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 22:00:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.montyarnold.de/?p=2713#comment-37149</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.montyarnold.com/2015/07/24/der-song-des-tages-a-hard-days-night/#comment-37134&quot;&gt;Hans-Bernhard Barth&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für die erhellende Ergänzung. 
Die Verwechslung der beiden Damen ist natürlich ärgerlich und wird ausgeputzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/07/24/der-song-des-tages-a-hard-days-night/#comment-37134">Hans-Bernhard Barth</a>.</p>
<p>Vielen Dank für die erhellende Ergänzung.<br />
Die Verwechslung der beiden Damen ist natürlich ärgerlich und wird ausgeputzt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans-Bernhard Barth		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2015/07/24/der-song-des-tages-a-hard-days-night/#comment-37134</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 08:35:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.montyarnold.de/?p=2713#comment-37134</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.montyarnold.com/2015/07/24/der-song-des-tages-a-hard-days-night/#comment-37133&quot;&gt;Hans-Bernhard Barth&lt;/a&gt;.

&quot;Der Film &#039;The Life and Death of Peter Sellers&quot; scheitert auf ganzer Linie bei dem Versuch, diese grandiose Horrorstory nachzuerzählen.&quot;

Nun, das könnte auch an der Quelle für das Drehbuch gelegen haben, der gleichnamigen Biografie (1995) von Roger Lewis.
Getreu der lateinischen Weisheit &quot;Nemo contra deum nisi deus ipse&quot; hat da allem Anschein nach ein Besessener über einen anderen Besessenen geschrieben, und die Struktur des Buches (noch in der Taschenausgabe ein monströser Klotz von fast 1200 [!!!] Seiten) bildet nach meiner Auffassung ziemlich genau die Struktur von Sellers&#039; Leben ab, das nach seinem gerade noch so eben überstandenen ersten Herzkasper 1964 auseinanderflog, weil Sellers sich hernach völlig von der Leine ließ (im Englischen gibt&#039;s für sowas den ziemlich plastischen Ausdruck &#039;to become unhinged&#039;, der mit &quot;aus den Angeln gehen&quot; nur unzulänglich übersetzt wäre). Ab da bleibt wohl auch jeder Versuch müßig, irgendeine lineare Struktur in die verbleibenden knapp sechzehn Lebensjahre von Sellers bringen zu wollen, es sei denn man erzählte buchhalterisch die Zeitleiste seiner Filme und sonstigen Engagements herunter (die mit den wirklichen Begebenheiten in seinem Rest-Leben nur ganz entfernt etwas zu tun hätte) — was Lewis&#039; Buch nicht tut: Stattdessen springt es, wie sein Themengeber, erratisch vor und zurück und seitwärts und wieder retour zu den jeweiligen, flüchtigen, fortwährend wechselnden Brennpunkten von Sellers&#039; Aufmerksamkeit (wobei &quot;Aufmerksamkeit&quot; hier im breitest möglichen Sinne verstanden sei).

Bezeichnenderweise klinkt sich der Film just an der Stelle aus, wo Sellers nach dem ersten von mehreren Zerwürfnissen mit seinem &quot;Lieblingsregisseur&quot; Blake Edwards den Burgfrieden schließt, der zum Film &quot;Der Partyschreck&quot; führen sollte. Von dort an war es mit jeder Folgerichtigkeit und Berechenbarkeit in Sellers Leben endgültig vorbei — Edwards konnte ein Lied davon singen...

Lewis&#039; Buch ist eine eindrucksvolle Fleißarbeit an den Originalquellen, und eine Ausdauerleistung von unglaublicher Detailfülle und großem Umgriff, welcher lange vor Sellers&#039; Geburt zurück- und weit über seinen Tod hinausgreift — aber ausgesprochen hartes Brot für jede/n Leser/in. Mich hielt über Wochen bloß das Interesse am Thema bei der Stange; etwas annähernd Vergleichbares war mir bisher nur mit Arno Schmidts Fouqué-Biografie untergekommen, wo auch ein Wahnknabe über einen anderen schrieb...
Erschwerend kommt hinzu, dass &quot;The Life and Death of Peter Sellers&quot; m.W. bis jetzt in keiner deutschen Übersetzung existiert. (Schaut man sich aber die mäßige Qualität handelsüblicher Sachbuch-Lohnübersetzungen aus dem Englischen an, muss dies kein allzu großer Verlust sein.) Lässt man sich dennoch auf das Buch ein (ISBN-13 978-0099747000), wird man davon aber auf keinen Fall dümmer...



Ach so — Sellers&#039; Ehefrau Nummer Zwo war mitnichten Anita Ekberg, sondern vielmehr die damals blutjunge Britt Ekland... aber &quot;was aus Schweden mit &#039;E&#039; vorne&quot; stimmte schon... (prust):
Die wusste zuerst kaum wie ihr geschah, als Sellers um sie warb, und fand sich wenige Jahre später — mit Kind, durch Sellers demolierter Schauspiel-Karriere und verwüstetem Leben — am Rande des Nervenzusammenbruchs wieder. Dass sie aus diesen Randbedingungen überhaupt auf die Füße und in ihren Beruf zurückfand, gleicht einem mittleren Wunder und spricht für die erhöhte Grundresilienz der Menschheitshälfte ohne Chromosomendefekt.... (grins)

(I&#039;m most definitely hooked on your blog :-D )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/07/24/der-song-des-tages-a-hard-days-night/#comment-37133">Hans-Bernhard Barth</a>.</p>
<p>&#8222;Der Film &#8218;The Life and Death of Peter Sellers&#8220; scheitert auf ganzer Linie bei dem Versuch, diese grandiose Horrorstory nachzuerzählen.&#8220;</p>
<p>Nun, das könnte auch an der Quelle für das Drehbuch gelegen haben, der gleichnamigen Biografie (1995) von Roger Lewis.<br />
Getreu der lateinischen Weisheit &#8222;Nemo contra deum nisi deus ipse&#8220; hat da allem Anschein nach ein Besessener über einen anderen Besessenen geschrieben, und die Struktur des Buches (noch in der Taschenausgabe ein monströser Klotz von fast 1200 [!!!] Seiten) bildet nach meiner Auffassung ziemlich genau die Struktur von Sellers&#8216; Leben ab, das nach seinem gerade noch so eben überstandenen ersten Herzkasper 1964 auseinanderflog, weil Sellers sich hernach völlig von der Leine ließ (im Englischen gibt&#8217;s für sowas den ziemlich plastischen Ausdruck &#8218;to become unhinged&#8216;, der mit &#8222;aus den Angeln gehen&#8220; nur unzulänglich übersetzt wäre). Ab da bleibt wohl auch jeder Versuch müßig, irgendeine lineare Struktur in die verbleibenden knapp sechzehn Lebensjahre von Sellers bringen zu wollen, es sei denn man erzählte buchhalterisch die Zeitleiste seiner Filme und sonstigen Engagements herunter (die mit den wirklichen Begebenheiten in seinem Rest-Leben nur ganz entfernt etwas zu tun hätte) — was Lewis&#8216; Buch nicht tut: Stattdessen springt es, wie sein Themengeber, erratisch vor und zurück und seitwärts und wieder retour zu den jeweiligen, flüchtigen, fortwährend wechselnden Brennpunkten von Sellers&#8216; Aufmerksamkeit (wobei &#8222;Aufmerksamkeit&#8220; hier im breitest möglichen Sinne verstanden sei).</p>
<p>Bezeichnenderweise klinkt sich der Film just an der Stelle aus, wo Sellers nach dem ersten von mehreren Zerwürfnissen mit seinem &#8222;Lieblingsregisseur&#8220; Blake Edwards den Burgfrieden schließt, der zum Film &#8222;Der Partyschreck&#8220; führen sollte. Von dort an war es mit jeder Folgerichtigkeit und Berechenbarkeit in Sellers Leben endgültig vorbei — Edwards konnte ein Lied davon singen&#8230;</p>
<p>Lewis&#8216; Buch ist eine eindrucksvolle Fleißarbeit an den Originalquellen, und eine Ausdauerleistung von unglaublicher Detailfülle und großem Umgriff, welcher lange vor Sellers&#8216; Geburt zurück- und weit über seinen Tod hinausgreift — aber ausgesprochen hartes Brot für jede/n Leser/in. Mich hielt über Wochen bloß das Interesse am Thema bei der Stange; etwas annähernd Vergleichbares war mir bisher nur mit Arno Schmidts Fouqué-Biografie untergekommen, wo auch ein Wahnknabe über einen anderen schrieb&#8230;<br />
Erschwerend kommt hinzu, dass &#8222;The Life and Death of Peter Sellers&#8220; m.W. bis jetzt in keiner deutschen Übersetzung existiert. (Schaut man sich aber die mäßige Qualität handelsüblicher Sachbuch-Lohnübersetzungen aus dem Englischen an, muss dies kein allzu großer Verlust sein.) Lässt man sich dennoch auf das Buch ein (ISBN-13 978-0099747000), wird man davon aber auf keinen Fall dümmer&#8230;</p>
<p>Ach so — Sellers&#8216; Ehefrau Nummer Zwo war mitnichten Anita Ekberg, sondern vielmehr die damals blutjunge Britt Ekland&#8230; aber &#8222;was aus Schweden mit &#8218;E&#8216; vorne&#8220; stimmte schon&#8230; (prust):<br />
Die wusste zuerst kaum wie ihr geschah, als Sellers um sie warb, und fand sich wenige Jahre später — mit Kind, durch Sellers demolierter Schauspiel-Karriere und verwüstetem Leben — am Rande des Nervenzusammenbruchs wieder. Dass sie aus diesen Randbedingungen überhaupt auf die Füße und in ihren Beruf zurückfand, gleicht einem mittleren Wunder und spricht für die erhöhte Grundresilienz der Menschheitshälfte ohne Chromosomendefekt&#8230;. (grins)</p>
<p>(I&#8217;m most definitely hooked on your blog 😀 )</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans-Bernhard Barth		</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2015/07/24/der-song-des-tages-a-hard-days-night/#comment-37133</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans-Bernhard Barth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 08:03:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.montyarnold.de/?p=2713#comment-37133</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Der Film &#039;The Life and Death of Peter Sellers&quot; scheitert auf ganzer Linie bei dem Versuch, diese grandiose Horrorstory nachzuerzählen.&quot;

Nun, das könnte auch an der Quelle für das Drehbuch gelegen haben, der gleichnamigen Biografie (1995) von Roger Lewis.
Getreu der lateinischen Weisheit &quot;Nemo contra deum nisi deus ipse&quot; hat da allem Anschein nach ein Besessener über einen anderen Besessenen geschrieben, und die Struktur des Buches (noch in der Taschenausgabe ein monströser Klotz von fast 1200 [!!!] Seiten) bildet nach meiner Auffassung ziemlich genau die Struktur von Sellers&#039; Leben ab, das nach seinem gerade noch so eben überstandenen ersten Herzkasper 1964 auseinanderflog, weil Sellers sich hernach völlig von der Leine ließ (im Englischen gibt&#039;s für sowas den ziemlich plastischen Ausdruck &#039;to become unhinged&#039;, der mit &quot;aus den Angeln gehen&quot; nur unzulänglich übersetzt wäre). Ab da bleibt wohl auch jeder Versuch müßig, irgendeine lineare Struktur in die verbleibenden knapp sechzehn Lebensjahre von Sellers bringen zu wollen, es sei denn man erzählte buchhalterisch die Zeitleiste seiner Filme und sonstigen Engagements herunter (die mit den wirklichen Begebenheiten in seinem Rest-Leben nur ganz entfernt etwas zu tun hätte) — was Lewis&#039; Buch nicht tut: Stattdessen springt es, wie sein Themengeber, erratisch vor und zurück und seitwärts und wieder retour zu den jeweiligen, flüchtigen, fortwährend wechselnden Brennpunkten von Sellers&#039; Aufmerksamkeit (wobei &quot;Aufmerksamkeit&quot; hier im breitest möglichen Sinne verstanden sei).

Bezeichnenderweise klinkt sich der Film just an der Stelle aus, wo Sellers nach dem ersten von mehreren Zerwürfnissen mit seinem &quot;Lieblingsregisseur&quot; Blake Edwards den Burgfrieden schließt, der zum Film &quot;Der Partyschreck&quot; führen sollte. Von dort an war es mit jeder Folgerichtigkeit und Berechenbarkeit in Sellers Leben endgültig vorbei — Edwards konnte ein Lied davon singen...

Lewis&#039; Buch ist eine eindrucksvolle Fleißarbeit an den Originalquellen, und eine Ausdauerleistung von unglaublicher Detailfülle und großem Umgriff, welcher lange vor Sellers&#039; Geburt zurück- und weit über seinen Tod hinausgreift — aber ausgesprochen hartes Brot für jede/n Leser/in. Mich hielt über Wochen bloß das Interesse am Thema bei der Stange; etwas annähernd Vergleichbares war mir bisher nur mit Arno Schmidts Fouqué-Biografie untergekommen, wo auch ein Wahnknabe über einen anderen schrieb...
Erschwerend kommt hinzu, dass &quot;The Life and Death of Peter Sellers&quot; m.W. bis jetzt in keiner deutschen Übersetzung existiert. (Schaut man sich aber die mäßige Qualität handelsüblicher Sachbuch-Lohnübersetzungen aus dem Englischen an, muss dies kein allzu großer Verlust sein.) Lässt man sich dennoch auf das Buch ein (ISBN-13 978-0099747000), wird man davon aber auf keinen Fall dümmer...


(I&#039;m most definitely hooked on your blog :-D )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Der Film &#8218;The Life and Death of Peter Sellers&#8220; scheitert auf ganzer Linie bei dem Versuch, diese grandiose Horrorstory nachzuerzählen.&#8220;</p>
<p>Nun, das könnte auch an der Quelle für das Drehbuch gelegen haben, der gleichnamigen Biografie (1995) von Roger Lewis.<br />
Getreu der lateinischen Weisheit &#8222;Nemo contra deum nisi deus ipse&#8220; hat da allem Anschein nach ein Besessener über einen anderen Besessenen geschrieben, und die Struktur des Buches (noch in der Taschenausgabe ein monströser Klotz von fast 1200 [!!!] Seiten) bildet nach meiner Auffassung ziemlich genau die Struktur von Sellers&#8216; Leben ab, das nach seinem gerade noch so eben überstandenen ersten Herzkasper 1964 auseinanderflog, weil Sellers sich hernach völlig von der Leine ließ (im Englischen gibt&#8217;s für sowas den ziemlich plastischen Ausdruck &#8218;to become unhinged&#8216;, der mit &#8222;aus den Angeln gehen&#8220; nur unzulänglich übersetzt wäre). Ab da bleibt wohl auch jeder Versuch müßig, irgendeine lineare Struktur in die verbleibenden knapp sechzehn Lebensjahre von Sellers bringen zu wollen, es sei denn man erzählte buchhalterisch die Zeitleiste seiner Filme und sonstigen Engagements herunter (die mit den wirklichen Begebenheiten in seinem Rest-Leben nur ganz entfernt etwas zu tun hätte) — was Lewis&#8216; Buch nicht tut: Stattdessen springt es, wie sein Themengeber, erratisch vor und zurück und seitwärts und wieder retour zu den jeweiligen, flüchtigen, fortwährend wechselnden Brennpunkten von Sellers&#8216; Aufmerksamkeit (wobei &#8222;Aufmerksamkeit&#8220; hier im breitest möglichen Sinne verstanden sei).</p>
<p>Bezeichnenderweise klinkt sich der Film just an der Stelle aus, wo Sellers nach dem ersten von mehreren Zerwürfnissen mit seinem &#8222;Lieblingsregisseur&#8220; Blake Edwards den Burgfrieden schließt, der zum Film &#8222;Der Partyschreck&#8220; führen sollte. Von dort an war es mit jeder Folgerichtigkeit und Berechenbarkeit in Sellers Leben endgültig vorbei — Edwards konnte ein Lied davon singen&#8230;</p>
<p>Lewis&#8216; Buch ist eine eindrucksvolle Fleißarbeit an den Originalquellen, und eine Ausdauerleistung von unglaublicher Detailfülle und großem Umgriff, welcher lange vor Sellers&#8216; Geburt zurück- und weit über seinen Tod hinausgreift — aber ausgesprochen hartes Brot für jede/n Leser/in. Mich hielt über Wochen bloß das Interesse am Thema bei der Stange; etwas annähernd Vergleichbares war mir bisher nur mit Arno Schmidts Fouqué-Biografie untergekommen, wo auch ein Wahnknabe über einen anderen schrieb&#8230;<br />
Erschwerend kommt hinzu, dass &#8222;The Life and Death of Peter Sellers&#8220; m.W. bis jetzt in keiner deutschen Übersetzung existiert. (Schaut man sich aber die mäßige Qualität handelsüblicher Sachbuch-Lohnübersetzungen aus dem Englischen an, muss dies kein allzu großer Verlust sein.) Lässt man sich dennoch auf das Buch ein (ISBN-13 978-0099747000), wird man davon aber auf keinen Fall dümmer&#8230;</p>
<p>(I&#8217;m most definitely hooked on your blog 😀 )</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
