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	<title>Jean Marais Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Jean Marais Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>&#8222;My set is my castle&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 22:05:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dem Jahrhundertschauspieler Heinrich George wurde nachgesagt, wenn er sich umdrehe, spiele er mit dem Rücken weiter. Nichts für ungut – so sollte es eigentlich immer und bei jedem sein, der sein Geld damit verdient. Eine raumgreifende Präsenz bezieht naturgemäß auch &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/11/30/my-set-is-my-castle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dem Jahrhundertschauspieler <strong>Heinrich George </strong>wurde nachgesagt, wenn er sich umdrehe, spiele er mit dem Rücken weiter. Nichts für ungut – so sollte es eigentlich immer und bei jedem sein, der sein Geld damit verdient. <br>Eine raumgreifende Präsenz bezieht naturgemäß auch die Dekoration ins Spiel mit ein. Etwas griffiger Formuliert bedeutet das: ich muss dem Darsteller glauben, das er den Raum tatsächlich bewohnt bzw. als Arbeitsplatz nutzt. Und sind die Sachen, die er trägt, wirklich seine, oder hat er sich nur mal kurz verkleidet?<br><br>Eine solche Beherrschung des Schauplatzes ist schwierig, wenn dieser gar nicht existiert, sondern erst am PC hinzugemischt wird. Doch auch unter günstigeren Bedingungen fallen die Ergebnisse unterschiedlich aus.<br>Der britische TV-Sechsteiler <strong>„State Of Play“</strong> / <strong>„Mord auf Seite 1“ </strong>(2003) spielt großenteils in einer Zeitungsredaktion, deren Journalisten in tiefen Papierkratern ihre Arbeit verrichten. So sehen wir es gern: diese Leute sind nicht nur unerschrockene Rechercheure, sie haben auch ihren zugemüllten Arbeitsplatz im Griff. Ihr Großraumbüro wirkt, als könnte hier tatsächlich die Watergate-Affäre aufgedeckt worden sein. <br>Das US-Kino-Remake <strong>„Stand der Dinge“ </strong>(2009) legt es auf den gleichen für die Glaubwürdigkeit der Geschichte wichtigen Effekt an, doch hier gelingt das nicht halb so gut. Der mit den besten Absichten zusammengebastelte Arbeitsplatz des rasenden Reporters <strong>Russell Crowe</strong> überzeugt nicht recht.<br>Immerhin sieht es dort besser aus als im Kinderfunk-artigen Büro des Reporters Fandor alias <strong>Jean Marais </strong>in den<strong> „Fantomas“</strong>-Filmen.<br><br>Ein besonders brillanter Schauspieler entzog sich dieser Disziplin übrigens weitgehend. <strong>Peter Falk</strong> alias <strong>&#8222;Columbo&#8220; </strong>sehen wir nur in einer einzigen Szene der gesamten Serie an seinem Schreibtisch.</p>


<p><img decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/de912f6840f24f0ea6e1d6251cca720c" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/11/30/my-set-is-my-castle/">&#8222;My set is my castle&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Die wiedergefundene Textstelle: Mutter Marais</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 19:19:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[„Fantomas“-Trilogie]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Cocteau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 20. Todestag von Jean Marais Als ich den Schauspieler Jean Marais zur Kenntnis nahm, spielte er &#8222;Fantomas&#8220; in der gleichnamigen Filmreihe, die damals im Fernsehen ausgestrahlt wurde und die jeder Halbwüchsige gesehen haben musste. Meine Mitschüler und ich hatten &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/11/08/die-wiedergefundene-textstelle-mutter-marais/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 20. Todestag von <strong>Jean Marais</strong></p>
<p>Als ich den Schauspieler Jean Marais zur Kenntnis nahm, spielte er<strong> &#8222;Fantomas&#8220;</strong> in der gleichnamigen Filmreihe, die damals im Fernsehen ausgestrahlt wurde und die jeder Halbwüchsige gesehen haben musste.<br />
Meine Mitschüler und ich hatten keine Ahnung, wer dieser Jean Marais war &#8211; und es interessierte uns auch nicht besonders, da ihm <strong>Louis de Funès</strong> als glückloser Inspektor Juve irgendwie die Show stahl. Wir wussten nicht, dass sich Jean Marais in den Jahren zuvor als schneidiger Held zwischen Kostüm- und Actionfilm bewegt hatte und dass er noch früher der jugendliche Teil eines berühmten schwulen Künstlerpaares gewesen war. Dazu passte die Geschichte seiner besonderen Mutter-Sohn-Beziehung:</p>
<p style="padding-left: 60px;">Als ich zur Welt kam und meine Mutter merkte, dass ich ein Junge bin – sie hatte vor meiner Geburt eine zweijährige Tochter namens Madeleine verloren, und sie wünschte sich wieder ein Mädchen – darum sagte sie nach meiner Geburt: „Ich will ihn nicht sehen!“ Am Anfang war ich also nicht sehr willkommen.<br />
Aber später hat meine Mutter mich sehr geliebt, und ich habe meine Mutter sehr geliebt.<br />
Es war schon seltsam: als Spielzeug bekam ich als Junge Puppen, aber da meine Mutter ein Mädchen wollte, behandelte sie mich wie ein Mädchen – zumindest die ersten sechs, sieben Jahre. Zwischendurch war sie drei Monate, sechs Monate, sogar vier Jahre lang weg. Und das war sehr geheimnisvoll. Ich wunderte mich auch, dass sie immer so viele Pakete und Geschenke mitbrachte. Bei uns war jeden Tag Heiligabend. Sie beschenkte meine Großmutter, die Kinder, alle möglichen Leute. Und – naja, so mit achtzehn Jahren begann ich zu ahnen, dass da etwas nicht stimmte. Und meine Tante sagte zu mir: „Ja, mein armer Kleiner. Deine Mutter ist eine Kleptomanin!“</p>
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		<title>Ein Lied für Cocteau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 08:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chanson]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hommage]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA["Cocteaus letzter Einkaufszettel"]]></category>
		<category><![CDATA[„Le Testament d‘ Orphee“]]></category>
		<category><![CDATA[Detlev Meyer]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernst Meibeck]]></category>
		<category><![CDATA[Erwin Spinger]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Cocteau]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Marais]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 53. Todestag von Jean Cocteau (morgen) und Édith Piaf Einst im Oktober verlor Frankreich beinahe innerhalb eines Tages gleich zwei seiner Legenden: die exzessive und früh verrauchte Édith Piaf und den greisen „vielseitigsten Autor des zwanzigsten Jahrhunderts“ Jean Cocteau. Die &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2016/10/10/ein-lied-fuer-cocteau-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2016/10/10/ein-lied-fuer-cocteau-2/">Ein Lied für Cocteau</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 53. Todestag von<strong> Jean Cocteau (morgen) </strong>und<strong> Édith Piaf</strong></p>
<p>Einst im Oktober verlor Frankreich beinahe innerhalb eines Tages gleich zwei seiner Legenden: die exzessive und früh verrauchte Édith Piaf und den greisen „vielseitigsten Autor des zwanzigsten Jahrhunderts“ Jean Cocteau. Die Sängerin und der Poet waren einander verbunden und starben jeder für sich.</p>
<p>Jean Cocteau haderte mit der Mühsal der späten Jahre: sein Film <strong>„Le Testament d‘ Orphee“</strong> war von der Kritik gelobt, aber vom Publikum im Stich gelassen worden. Dann hatte ein Infarkt den Meister niedergestreckt. Erst weigerte er sich, der Einladung seines einstigen Zöglings Jean Marais zu folgen, ihn zu pflegen – denn er schämte sich seiner Opiumraucherei. Schließlich willigte er doch ein und wurde von diesem wieder auf die Beine gestellt. Zur Feier seiner Wiederauferstehung ließ er sich – 70jährig und zum wiederholten Male – liften. Er erlitt einen weiteren Herzanfall und wies den Arzt, der ihm die Transfusion verabreichen wollte, mit den Worten zurecht: „Das Blut eines Dichters tauscht man nicht aus!“<br />
Am Morgen des 11. Oktober 1963 erfuhr der Erschöpfte vom Tod seiner großen Freundin Edith Piaf. Er folgte ihr noch am selben Abend.<span id="more-6373"></span></p>
<p>Dieses Chanson ist die Vertonung eines Gedichts von Detlev Meyer, vorgenommen und 1989 vorgetragen von Ernst Meibeck.</p>
<p><strong>Cocteaus letzter Einkaufszettel</strong><br />
(Meyer/Spinger*)</p>
<p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-6373-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/10/Cocteaus-letzter-Einkaufszettel-Ernst-Meibeck.mp3?_=1" /><a href="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/10/Cocteaus-letzter-Einkaufszettel-Ernst-Meibeck.mp3">https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/10/Cocteaus-letzter-Einkaufszettel-Ernst-Meibeck.mp3</a></audio></p>
<p><img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/8ac050e97ff64f1a82cdf89f7310c2ea" alt="" width="1" height="1" />_______________<br />
* Mehr über den Komponisten unter <a href="https://spingermusic.bandcamp.com/">https://spingermusic.bandcamp.com/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2016/10/10/ein-lied-fuer-cocteau-2/">Ein Lied für Cocteau</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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