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	<title>Marxismus Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Marxismus Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Warnung vor dem Wasserspeier</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2026 16:38:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 80. Geburtstag von Daniel Libeskind / Themenschwerpunkt Ayn Rand (3/4) Der polnisch-amerikanische Architekt und Stadtplaner Daniel Libeskind hat alles erreicht, was in seiner Profession möglich ist (definitorische Überraschungen einmal ausgenommen), und ist prominenter als die meisten „Promis“ (noch nie &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2026/05/12/fountainhead-auf-dem-theater/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>betr.: 80. Geburtstag von <strong>Daniel Libeskind</strong> / <strong>Themenschwerpunkt Ayn Rand</strong> <strong>(3/4)</strong></p>



<p><em>Der polnisch-amerikanische Architekt und Stadtplaner Daniel Libeskind hat alles erreicht, was in seiner Profession möglich ist (definitorische Überraschungen einmal ausgenommen), und ist prominenter als die meisten „Promis“ (noch nie war die Verniedlichung in diesem Wort so illusionsfrei und sarkastisch grundiert wie heute). Zum Helden in Erzählwerken bringt es sein Berufsstand nur selten, was angesichts seiner Assoziation mit Begriffen wie „Größe“ und „Beständigkeit“ verwundert.<br>Immerhin wurde der Schauspieler <strong>Adrien Brody </strong>kürzlich für seine Hauptrolle in der Hollywood-Großproduktion <strong>„Der Brutalist“ </strong>gefeiert, in der er den fiktiven Architekten <strong>László Tóth</strong> spielte.<br>Wenige solcher Figuren haben wir gesehen, seit <strong>Gary Cooper </strong>vor mehr als einem Dreivierteljahrhundert eine solche Figur auf der Leinwand verkörpert hat: <strong>Howard Roark</strong>, auch dies eine erfundene Figur.<br>2018 gab es immerhin eine vierstündige Theaterproduktion, der die selbe literarische Vorlage zugrundelag, die schon Coopers Auftritt anschob: <strong>„The Fountainhead“ </strong>von Ayn Rand.<br>Dies ist die sinngemäße Wiedergabe der Einführung in diese Hamburger Inszenierung durch die Thalia-Dramaturgin</em> <em><strong>Susanne Meister</strong>.</em></p>



<p>Wenn Sie von der russisch-amerikanischen Autorin&nbsp; Ayn Rand noch nie etwas gehört haben sollten &#8211; das geht vielen so. In den USA verkaufen sich ihre Bücher angeblich besser als die Bibel. Der Roman „The Fountainhead“, den Sie heute abend in der Theaterfassung <strong>„Fountainhead“</strong> sehen, ist 1943 erschienen. Er wurde zweimal ins Deutsche übersetzt: 1946 unter dem Titel <strong>„Der ewige Quell“</strong> und 2000 als<strong> „Der Ursprung“</strong>. Beide deutschen Fassungen sind vergriffen und nicht nachgedruckt worden. Wir haben es geschafft, noch je ein Exemplar zu ergattern &#8211; zu stolzen Preisen, wobei unser Geschäftsführer nicht davor zurückschreckte, den Antiquariaten beim Verhandeln auch Theaterkarten anzubieten.<br>Ein „Fountainhead“ ist laut Duden der Brunnenkopf oder die Quelle. Ayn Rand spielt auf den Menschen als Quell der Kreativität an, als Brunnen einer Idee. Gern lässt sie überlebensgroße Figuren auftreten, die sich ihre eigenen Gesetze machen, die nicht in der Masse aufgehen, sich keiner Gesellschaft unterordnen möchten. Der titelgebende Ursprung ist ein Quell neuer Ideen und &nbsp;Gesellschaftstheorien. In „The Fountainhead“ ist das der unangepasste, innovative Architekt Howard Roark.</p>



<p>Der Theaterabend, der Rands Roman auf die Bühne bringt, spielt natürlich mit ihren Ansichten. Es kommt uns erst mal ein bisschen seltsam vor, was für Theorien das sind, die den „großen Einzelnen“ da antreiben. Sie haben sich aus dem Vorleben der Autorin entwickelt.<br>Ayn Rand wird 1905 unter dem Namen Alissa Rosenbaum in Sankt Petersburg geboren. Die Familie gehört zur oberen Mittelschicht. Der Vater besitzt eine Apotheke, und bis Alissa dreizehn ist lebt sie sehr komfortabel. Dann zerbricht ihre bürgerliche Idylle in den Wirren der Oktoberrevolution. Familie Rosenbaum flieht vor den Bolschewiki auf die Krim, die Apotheke wird enteignet, und eigene Biografen sprechen sogar davon, dass die Familie hungert.<br>Jahre später kehren die Rosenbaums zurück in eine Stadt, die nun Leningrad heißt. Alissa beginnt ein Studium der Geschichte und Philosophie. In der jungen Sowjetunion kommt sie dadurch mit der marxistischen Lehre in Berührung, die sich für sie durch die traumatisierende Erfahrung der Revolution bereits erledigt hat.<br>Die Idee des Kommunismus, der Herrschaft des Proletariats, wird für sie auf immer ein Rotes Tuch bleiben. Alissa kann sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, ihr Leben in einem solchen System zu fristen. Stattdessen begeistert sich die junge Studentin für den Gegenentwurf: Amerika. Dieses Land lernt sie durch das Hollywood-Kino jener Jahre kennen. Sie beginnt, Kurse im Drehbuchschreiben zu belegen und gelangt 1926 tatsächlich auf Umwegen in die USA.<br>Dort erfindet sie sich neu. Sie nennt sich jetzt Ayn Rand &#8211; ihren neuen Nachnamen hat sie auf ihrer Schreibmaschine gefunden, einer Remington Rand, was eine hübsche Geschichte ist. Sie schlägt sich zunächst mit schlecht bezahlten Jobs in Hollywood durch und lernt den einflussreichen Regisseur <strong>Cecil B. DeMille</strong> kennen. Sie arbeitet als Komparsin und schreibt die Drehbücher anderer Leute um, wofür sie sich ja bereits qualifiziert hat.<br>Es folgen ein eigenes Drehbruch und einige Stücke für den Broadway: eine Hollywoodkarriere wie aus dem Bilderbuch.</p>



<p>1929 kommt es zum <strong>Börsenkrach</strong>. 25 % der Amerikaner sind arbeitslos und Präsident Roosevelt versucht, mit den Sozialreformen des New Deal die Armut abzufedern. Für Rand ist das ein Albtraum. Sie sieht ihr Paradies, ihr „Land of the free“ gefährdet, eine Art zweiter Sowjetstaat zu werden, der sich ungebührlich in die Belange der Bürger einmischt.<br>In ihrer ersten Erzählung <strong>„We The Living“ </strong>lässt sie ihrem Hass auf die „Versklavung durch politische Moral“ freien Lauf.&nbsp; Der Staat habe sich gefälligst aus dem Leben der Menschen herauszuhalten. Besonders vehement lehnt sie &nbsp;den Wohlfahrtsstaat ab. Da ist wieder ihr Credo: Der Einzelne muss es alleine schaffen!<br>Damit werden wir uns heute abend auseinanderzusetzen haben.</p>



<p>Ihren ersten großen Roman „The Fountainhead“ schreibt sie während des zweiten Weltkrieges. Er wird von zwölf Verlegern abgelehnt, ehe er seiner Autorin 1943 zum großen Durchbruch verhilft. Bis heute wurden über sechs Millionen Exemplare verkauft, der Text in zwanzig Sprachen übersetzt.<br>Das Milieu der Architektur, in dem sich Unternehmergeist und eine künstlerische Vision miteinander verbinden, ist die ideale Trägerschicht für Rands Botschaft.<br>Zu Recherchezwecken arbeitete sie einige Monate unbezahlt in einem Architekturbüro und machte sich fleißig Notizen. Im Roman finden sich bei genauem Hinsehen einige reale Figuren aus der Ära des Baus der großen Wolkenkratzer mit ihrer modernistischen Architektur, die nur eine Richtung kannte: aufwärts und in schwindelnde Höhen. Der Held Howard Roark, den Sie heute Abend kennenlernen werden, ist Ende 20, die Handlung spielt Anfang der 30er Jahre in New York. Und Howard Roark ist freilich jemand der sich nicht anpassen will. Er sagt: „Ich werde nie für andere Leben, und ich werde nie von anderen verlangen, dass sie für mich leben!“</p>



<p>Rands nächster Roman <strong>„Atlas Shrugged“</strong> treibt dieses Konzept noch weiter. Dort streiken ungewöhnlicherweise nicht die Arbeiter, sondern die Chefs großer Unternehmen. Es wird das Chaos durchgespielt, das auszubrechen droht, wenn die Menschen an der Spitze sich weigern, weiterhin die Richtung vorgeben. Es ist bis heute das einflussreichste Buch der Autorin und ihr letztes fiktionales Werk. Fortan wird sie nur noch in Pamphleten und Artikeln ihre besondere pro-kapitalistische Philosophie verbreiten. Ihrem „Objektivismus“ wird sie mithilfe getreuer Anhänger in Kalifornien ein Institut errichten. Ähnlich wie bei den Scientologen wird sich <em>zeckenartig </em>über verschiedene Stufen zum höchsten erreichbaren Rang emporgearbeitet.<br>Als Ayn Rand 1982 stirbt, hinterlässt sie Amerika eine illustre Schar von Bewunderern, etwa den Chef der US Notenbank <strong>Alan Greenspan</strong> und nicht&nbsp; zuletzt den selbsternannten König aller Kapitalisten: <strong>Alan Greenspan</strong>.*</p>



<p>Der Kern des Objektivismus wird im heutigen Stück diskutiert. Er lautet im Grunde: Vernünftig ist, was mir nutzt. Er bietet eine perfekte Ersatzmoral für erfolgsorientierte Unternehmer, die sich weder von ihren Mitmenschen noch vom Staat bei der Durchsetzung ihrer Interessen behindern lassen möchten.<br>Spätestens jetzt fragen Sie sich vielleicht: was gucken wir uns da heute Abend eigentlich an?<br>Ayn Rand stellt ihrem Helden Howard Roark, dem genialen Einzelnen, einen schwachen Gegenspieler entgegen, den Büro-Architekten Peter Keating, der sich anpasst, der baut, was der Markt von ihm fordert. Wir haben in einer solchen Theaterfassung, befreit von den Kommentaren der Autorin, die Möglichkeit, diese Figuren und ihre Positionen gegeneinander antreten zu lassen und uns die Frage zu stellen: Ist es denn richtig, was Howard Roark da macht? Unser Regisseur Johann Simons hat diesen Stoff gewählt, um einen Kampf der Ideen vorzuführen. In den Zeiten des Neoliberalismus bietet er uns eine interessante Möglichkeit, uns auch die Gegenargumente vor Augen zu führen. Der belgische Dramaturg <strong>Koen Tachelet</strong> hat die Theaterfassung eingerichtet; er und der Regisseur haben schon zusammengearbeitet.<br>Es&nbsp; ist mir wichtig, Ihnen mitzugeben, dass die beiden Ayn Rands Deutung unterlaufen und dass die Charaktere heute abend gewissermaßen für sich selbst sprechen werden. Die Diskussion ist offen und kann von Ihnen nach dem Ende der Vorstellung gern weitergeführt werden. (…)<br>Offen ist auch die Frage, ob es dem alten Freund des Helden, des Peter Keating (der nach der Devise verfährt: „Man muss bauen, was die Leute haben wollen und kann nicht immer sein Ding durchziehen.“) nicht vielleicht ebenfalls gelingt, „Werte zu schaffen“, eben nur andere, als Roark es kann.<br>Und ich denke, dass wir mit dem Schauspieler <strong>Jörg Pohl </strong>eine sehr starke Besetzung für diesen Keating gefunden haben, einen starken Gegenspieler für den sehr auf sich bezogenen Künstler. Einen Künstler, der sich nicht unbedingt dafür interessiert, dass in seinen Bauwerken schließlich Menschen wohnen werden.<br>Aber wie gesagt: über die Sympathieverteilungen lässt sich nach dem Theaterabend trefflich streiten.<br><br>In diesem Drama zweier Männer gibt es gleichwohl noch weitere Figuren, die – ungeachtet der weit zurückliegenden Zeit ihrer Erschaffung – lebendige, heutige Charaktere sind. Da ist zum Beispiel der Kritiker Toohey, ein Machtstratege. Da ist der schwerreiche Medienmogul Wyland, der seine Zeitungen dazu benutzt, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Ein weiterer Grund, diesen Stoff zu wählen, ist die Journalistin Dominque Francon, eine überaus kämpferische und zur Provokation neigende Frauenfigur. Ayn Rand stellt sie zwischen drei sehr starke und machtbewusste Männer, und diskutiert an dieser Dreiecksbeziehung entlang offensiv aus, was persönliche Freiheit in romantischen Beziehungen bedeuten kann. Natürlich belässt es die Hollywoodautorin nicht bei Ideologien, sondern baut mehrere kontroverse Liebesgeschichten in ihren Plot ein.</p>



<p>Ich habe Ihnen ziemlich viel über die Philosophie erzählt, weil es mich ehrlich gesagt in den Proben sehr fasziniert hat, mich damit zu beschäftigen. Im Grunde ist das, was sie heute auf der Bühne sehen, aber noch relativ weit vom Objektivismus und den einschlägigen Pamphleten entfernt. Es geht um eine Gegenüberstellung von Individuum und Gesellschaft. Es ist bedauerlich, dass die begabte Hollywood-Schreiberein sich von der Fiktion ab- und der politischen Philosophie zugewandt hat. Sie ist eine spannende Erzählerin, die weiß, wie man einen Plot konstruiert und wie man Szenen mit kämpferischen Persönlichkeiten bestückt: wundervolle Figuren für unser Ensemble.<br>__________<br>* Hier begeht Susanne Meister den populären Denkfehler, einen Nichtleser wie Donald Trump (dessen Bewunderung allenfalls Autokraten gilt) zu einem Fan der Autorin hochzudekorieren. In diesen Tagen macht Trump mit <strong>Kevin Warsh </strong>einen persönlichen Günstling zum Chef der US-Notenbank, was weder Rand noch Alan Greenspan gefallen hätte. Es ist mal wieder alles nicht so einfach …</p>



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