<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Radiokolleg Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<atom:link href="https://blog.montyarnold.com/tag/radiokolleg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/radiokolleg/</link>
	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Feb 2026 11:28:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2022/02/image.jpg?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Radiokolleg Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/radiokolleg/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">202866671</site>	<item>
		<title>Der Ausschaltimpuls als potenziell positive Intervention</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2026/02/16/29727/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2026/02/16/29727/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 21:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hörfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Medienphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Gitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschaltimpuls]]></category>
		<category><![CDATA[Fernbedienung]]></category>
		<category><![CDATA[Legacy-Medium]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
		<category><![CDATA[Ö1]]></category>
		<category><![CDATA[On Demand]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>
		<category><![CDATA[Radiokolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.montyarnold.com/?p=29727</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Fernbedienung stieg in den 80er und 90er Jahren vom reinen Bequemlichkeitsrequisitit (das es etwa erlaubte, von der Sitzmulde aus lauter oder leiser zu machen) zum wichtigen Machtfaktor in Wohn- und Lebensgemeinschaften auf. Mit dem Aufkommen des Privat- und Kabelfernsehens &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2026/02/16/29727/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2026/02/16/29727/">Der Ausschaltimpuls als potenziell positive Intervention</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Fernbedienung stieg in den 80er und 90er Jahren vom reinen Bequemlichkeitsrequisitit (das es etwa erlaubte, von der Sitzmulde aus lauter oder leiser zu machen) zum wichtigen Machtfaktor in Wohn- und Lebensgemeinschaften auf. Mit dem Aufkommen des Privat- und Kabelfernsehens gab es jetzt plötzlich Option und Bedarf zum Umschalten. Prompt geschah mit dem Halter der kleinen Maschine, was sich später mit Mobiltelefonbesitzern noch viel übler auswachsen sollte: die Knöpfe wurden viel zu häufig gedrückt, und irgendwann mochte man gar nichts mehr zuendekonsumieren. Aber das ist ein Thema für sich…<br>Wenn umgeschaltet wird, hat das für das gerade laufende Programm den Effekt des Ausschaltens. Daher beschäftigt die Medienphilopsophie (z.B. die <strong>Ö1</strong>-Reihe <strong>„Radiokolleg“</strong>) in diesem Zusammenhang der „Ausschaltimpuls“: <br>»Noch stärker als andere Medien unter Quotendruck steht das lineare (und längst auch nonlineare) &#8222;Legacy-Medium&#8220; Fernsehen. In Zeiten von Streaming, On Demand-Plattformen, <strong>Netflix</strong>, <strong>YouTube</strong>, <strong>TikTok</strong> &amp; Co. ist die technologisch fortschrittliche und inhaltlich oft skrupellose Konkurrenz übermächtig. In diesem Kontext wird der Ausschalt-Impuls zwangsläufig zum unmittelbarsten und bedrohlichsten imaginären Gegner von TV-Betreibern, Medienmanager:innen und Programmgestaltern.<br>Aber kann dieser Feind auch eine positive, produktive, lehrreiche Botschaft vermitteln? Ohne das Korrektiv des Publikums wäre die Medienlandschaft vielleicht noch uniformer, nivellierter und einfallsloser, als sie manchen sowieso erscheint. Eine paradoxe Intervention per TV-Fernbedienung ist jedenfalls nicht denkunmöglich: Abschalten, um wieder zum Einschalten animiert zu werden.«<br><br><strong>Alfred Hitchcock </strong>– zeitlebens ein medienverständiger Fuchs – dachte schon in den 50er Jahren in seiner TV-Serie darüber nach, wie schön es wäre, wenn die Gegenstände, die man aus Unmut über das Programm gegen den Fernseher schleudert, tatsächlich die handelnden Personen träfen. Obwohl selbst gerade auf dem Bildschirm sichtbar, dachte er zuerst an sein Publikum – und damit an den eigenen Fernsehsessel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2026/02/16/29727/">Der Ausschaltimpuls als potenziell positive Intervention</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2026/02/16/29727/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">29727</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
