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	<title>„Spider-Man - Das fehlende Jahr“ Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>„Spider-Man - Das fehlende Jahr“ Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Die Marvels wie sie wirklich waren: Vince Colletta</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 21:54:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diese&#160;Serie mit Artikeln zur Geschichte der Marvel Comics aus dem&#160;Silver Age&#160;ist eine Übernahme aus dem Fanmagazin&#160;&#8222;Das sagte Nuff&#8220;&#160;(2005-10). Ich bedanke mich herzlich für die Genehmigung, sie hier leicht aktualisiert wiederzugeben.&#160; Vince Colletta &#8211; Der erstaunliche Inker von&#160;&#160;Daniel Wamsler und Monty &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/12/08/vince-colletta/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/12/08/vince-colletta/">Die Marvels wie sie wirklich waren: Vince Colletta</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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<p><em>Diese&nbsp;Serie mit Artikeln zur Geschichte der Marvel Comics aus dem</em>&nbsp;Silver Age&nbsp;<em>ist eine Übernahme aus dem Fanmagazin&nbsp;<strong>&#8222;Das sagte Nuff&#8220;&nbsp;</strong>(2005-10). Ich bedanke mich herzlich für die Genehmigung, sie hier leicht aktualisiert wiederzugeben.&nbsp;</em></p>



<p><strong>Vince Colletta &#8211; Der erstaunliche Inker</strong> <br>von&nbsp;&nbsp;<strong>Daniel Wamsler</strong> und Monty Arnold<br><a href="http://dassagtenuff.blogspot.com/">http://dassagtenuff.blogspot.com/</a>&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="350" height="538" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Vince-Colletta_ThinBlackLineColletta_LRG.jpg?resize=350%2C538&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-15021" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Vince-Colletta_ThinBlackLineColletta_LRG.jpg?w=350&amp;ssl=1 350w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Vince-Colletta_ThinBlackLineColletta_LRG.jpg?resize=195%2C300&amp;ssl=1 195w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure>



<p>Vince Colletta war zunächst ein Zeichner, dessen besonderes Händchen für schöne Frauen es ihm ermöglichte, die Liebes-Comics von Atlas fast im Alleingang zu illustrieren. Er war schnell und lieferte in kürzester Zeit professionell aussehende Arbeiten, weshalb nebenbei auch die Herausgeber von Charlton und Dell gerne auf ihn zurückgriffen, insbesondere wenn ihnen die Deadlines im Nacken saßen. Zu seinem Assistenteam gehörten Joe Sinnott und Dick Giordano. In den 60er Jahren arbeitete Colletta ausschließlich als Inker für Marvel. In diese Zeit fallen seine heute populärsten und umstrittensten Arbeiten.<span id="more-15016"></span> <br> <br>Im vorigen Kapitel klang an, dass Gene Colan mit der Arbeit von Vince Colletta nicht besonders zufrieden war, woraufhin dieser von „Dracula“ abgezogen wurde. Auch Neal Adams hatte wohl ein Abkommen mit DC, dass Colletta niemals an seine Zeichnungen dürfe. Die Meinungen über ihn gehen weit auseinander. Da sind zum einen die Fans, die seine Strichführung bei Jack Kirbys „Thor“ und den „Tales Of Asgard“ besonders schätzen, zum anderen die Kritiker, die ihm vorwerfen, Details weggelassen und zu dünne Tuschefedern verwendet zu haben. Letzteres macht sich besonders bei den aktuellen Ausgaben der „Thor Masterworks“ bemerkbar. Auch hieß es, Colletta sei neben seiner Arbeit für die Comic-Verlage zwielichtigen Geschäften nachgegangen, indem er neben seinem Zeichen-Studio noch ein Studio ganz anderer Art betrieben haben soll. Eine Menge junger Mädchen seien da ein und aus gegangen. Ob dort nur Foto-Shootings stattfanden, weiß nicht einmal die Gerüchteküche. Jedenfalls will sie wissen, seinen Job als Art Director bei DC von 1976 bis 1979 habe Colletta hauptsächlich&nbsp; Beziehungen und seinen Ruf verdankt, besonders schnell zu sein. Das zeichnerische Können sei da Nebensache gewesen. &#8211; Colletta war mit Jack Kirby zu DC gewechselt, allerdings ohne ihn weiter als Reinzeichner zu betreuen. <br> <br>Während sich Gene Colan bei der Verlagsleitung, sprich Stan Lee, über Collettas abgelieferte Arbeit beschwerte, sah sich Jack Kirby nie das Endresultat an. Statt bei Erledigtem zu verweilen, konzentrierte er sich auf seinen nächsten Auftrag. Schließlich hatte er eine Familie zu versorgen. Angesichts dieses Umstandes macht auch Kirbys Aussage Sinn, Stan Lee hätte nie auch nur eine einzige Zeile verfasst. Zumindest hatte Kirby nie etwas davon gesehen. In einem TV-Interview merkte John Romita an: „Sie redeten aneinander vorbei, keiner hörte dem anderen richtig zu!“. Lee, Romita und Kirby hatten dieselbe Strecke bei der Heimfahrt vom Marvel Office, so dass Romita Zeuge diverser Plot-Besprechungen seiner beiden Kollegen wurde. <br><br>Doch zurück zu Vince Colletta. Seine Unbeliebtheit bei den Fans liegt weniger an dem, was er tuschte, sondern vielmehr an dem, was er nicht tuschte. Das nachfolgende Beispiel aus Thor # 154 (Seite 11) spricht für sich selbst …</p>



<figure class="wp-block-image"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="640" height="489" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Thor_Spinne-145_Pencil.jpg?resize=640%2C489&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-15031" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Thor_Spinne-145_Pencil.jpg?resize=1024%2C782&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Thor_Spinne-145_Pencil.jpg?resize=300%2C229&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Thor_Spinne-145_Pencil.jpg?resize=768%2C587&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Thor_Spinne-145_Pencil.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption> <em>Da waren’s nur noch sieben: Zweimal Seite 11 aus „Thor“ # 154 („Die Spinne“ Nr. 145, Panini-Schuber „Spider-Man – Das fehlende Jahr“), oben Jack Kirbys Bleistiftzeichnung, unten das Endresultat nach Vince Collettas Bearbeitung. Das Entfernen der Bewegungslinien und Lokis Schweifspitze nimmt zusätzliche Dynamik.</em> </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="640" height="951" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Thor_Spinne-145.jpg?resize=640%2C951&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-15032" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Thor_Spinne-145.jpg?resize=689%2C1024&amp;ssl=1 689w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Thor_Spinne-145.jpg?resize=202%2C300&amp;ssl=1 202w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Thor_Spinne-145.jpg?resize=768%2C1142&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/12/Thor_Spinne-145.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Doch Vince Colletta tuschte weiter. In den 80er Jahren betreute er verschiedene Serien für Marvel und DC. Er starb 1991.  </p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/5f84b703b81342a78d94a6f6462d7ac8" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/12/08/vince-colletta/">Die Marvels wie sie wirklich waren: Vince Colletta</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Die Marvels wie sie wirklich waren: Spider-Man (2)</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 14:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Serie mit Artikeln zur Geschichte der Marvel Comics aus dem Silver Age ist eine Übernahme aus dem Fanmagazin &#8222;Das sagte Nuff&#8220; (2005-10). Ich bedanke mich herzlich für die Genehmigung, sie hier wiederzugeben. Die erstaunliche Spinne (Spider-Man) (Fortsetzung vom 26.3.2019) von Daniel Wamsler http://dassagtenuff.blogspot.com/ Die Williams-Version: &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/04/02/spider-man-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/04/02/spider-man-2/">Die Marvels wie sie wirklich waren: Spider-Man (2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Diese Serie mit Artikeln zur Geschichte der Marvel Comics aus dem </em>Silver Age <em>ist eine Übernahme aus dem Fanmagazin <strong>&#8222;Das sagte Nuff&#8220; </strong>(2005-10). Ich bedanke mich herzlich für die Genehmigung, sie hier wiederzugeben.</em></p>
<p><strong>Die erstaunliche Spinne (Spider-Man) </strong>(Fortsetzung vom 26.3.2019)<br />
von <strong>Daniel Wamsler</strong><br />
<a href="http://dassagtenuff.blogspot.com/">http://dassagtenuff.blogspot.com/<br />
</a></p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13007" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/04/Nuff-Titelseite-03_Spider-Man.jpg?resize=640%2C952&#038;ssl=1" alt="Nuff Titelseite 03_Spider-Man" width="640" height="952" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/04/Nuff-Titelseite-03_Spider-Man.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/04/Nuff-Titelseite-03_Spider-Man.jpg?resize=202%2C300&amp;ssl=1 202w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/04/Nuff-Titelseite-03_Spider-Man.jpg?resize=689%2C1024&amp;ssl=1 689w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></strong></p>
<p>Die Williams-Version: &#8222;Die Spinne&#8220; Nr. 1</p>
<p>Inhalt der deutschen Nummer 1: Noch vor der eigentlichen Story gab&#8217;s für die Williams-Leser auf dem Innenumschlag &#8211; wie bei allen Erstausgaben vom Januar 1974 &#8211; ein extra für die deutschen Fans verfasstes Vorwort von Stan Lee.<br />
Auf Seite 1 verwendete man als Überschrift den Williams-„Die Spinne“-Schriftzug mitsamt seinem Netzhintergrund. Der kleine Spider-Man daneben wurde vergrößert nach rechts versetzt. Gelettert wurde noch nicht von Hand, man verwendete einen Maschinensatz, der einer Handschrift sehr ähnlich war, sozusagen ein „Pseudo-Lettering“, vergleichbar mit dem in den „Andy Morgan“- und „Bruno Brazil“-Alben des Bastei Verlags verwendeten Schriftsatz. Die Kolorierung unterscheidet sich deutlich von der Farbgebung des „Amazing Fantasy“ # 15-Nachdrucks bei Marvel Deutschland, vor allem bei der Kleidung. Das von Williams verwendete Papier war ziemlich grob, dafür war der Umschlag, ähnlich wie bei den späten Hit Comics, von guter Qualität, auch wenn die Umschläge der Hit Comics etwas dicker und somit stabiler gewesen waren. Die Seitenzahlen wurden neu gesetzt, einmal innerhalb der Panels von Hand, jeweils im letzten Panel am äußeren Heftrand, und zusätzlich noch einmal unterhalb der gezeichneten Seiten. Die „Macher“ Stan Lee und Steve Ditko verewigten sich auf der ersten Seite, was im Panini-Nachdruck, ebenso wie die laufende US-Nummer der Geschichte „V-789“, nicht mehr vorkommt.*<span id="more-12926"></span><br />
<em><br />
<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12929" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/03/Spinne-1_Er%C3%B6ffnungsseite.jpg?resize=640%2C936&#038;ssl=1" alt="Spinne 1_Eröffnungsseite" width="640" height="936" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/03/Spinne-1_Er%C3%B6ffnungsseite.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/03/Spinne-1_Er%C3%B6ffnungsseite.jpg?resize=205%2C300&amp;ssl=1 205w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/03/Spinne-1_Er%C3%B6ffnungsseite.jpg?resize=700%2C1024&amp;ssl=1 700w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" />Eröffnungsseite aus Die Spinne Nr. 1 von Williams. Die Lettern wurden mit einer Maschine gesetzt, die</em> <em>mit der des US-Verlags Charlton identisch war.</em></p>
<p>Im Gegensatz zum Text in den Sprechblasen wurden Plakataufschriften (S. 2 und 4), Zeitungsüberschriften (S. 9) und Ausrufe wie „Au!“ und „Hee!“ (S. 3 und S. 5) von Hand gelettert. Soundwords wurden eingedeutscht und neu gesetzt. So wurde das Geräusch der Autohupe auf S. 3 von „Honk! Honk!“ zu „Tüüt! Tüüt!“ und das Herausschießen des Netzes auf S. 11 von „Whizzzzt!“ zu „Pschscht!“. Beim Lettern schlich sich ein Fehler gleich zweimal ein: „100 Dollar enthält wer sich drei Minuten mit Dampfwalze Hogan im Ring halten kann!“ (Plakat, S. 4) und „Die Spinne enthält Show-Preis“, in der Schlagzeile des „Daily Chronicle“ auf S. 9. Zu Beginn des 2. Teils (S.7), befinden sich im ersten, halbseitigen Panel drei merkwürdige große schwarze Flecken, die angekreuzt bzw. angekratzt wurden. Auch hier ist die Nummerierung „V-789“ zu sehen. Auf mehreren Seiten sind außerdem die ursprünglichen Seitenzahlen ausgespart, was daran liegen könnte, dass deren Position erst im Nachhinein verändert wurde. Die Seitenzahlen ziehen sich ab der ersten Seite, ohne Hinzurechnung der Umschlagseiten, fortlaufend durch das Heft hindurch.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12930" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/03/Pupillen_Nr.-1.jpg?resize=640%2C312&#038;ssl=1" alt="Pupillen_Nr. 1" width="640" height="312" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/03/Pupillen_Nr.-1.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/03/Pupillen_Nr.-1.jpg?resize=300%2C146&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2019/03/Pupillen_Nr.-1.jpg?resize=1024%2C499&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Irgendein Scherzkeks scheint sich den Spaß erlaubt zu haben, im 4. Panel der Seite 11, schwarze Pupillen auf den Schwarzfilm von Spider-Mans Maske zu zeichnen. Vielleicht stammen die schwarzen Flecken auf Seite 7 ebenfalls von ihm. Die „Pupillen“ jedenfalls kommen aus dem US-Originalheft, das auf der DVD „Stan Lee&#8217;s Mutants, Monsters &amp; Marvels“ (dt. „Stan Lees Mutanten, Monster und Helden“, 2002) während des Interviews, das Kevin Smith mit Stan Lee führt, mehrmals groß im Hintergrund eingeblendet wird. Bei Williams verläuft abschließend auf der letzten Seite ein Textkasten waagrecht zur unteren Bildkante, der im US-Nachdruck nicht vorkommt, aber sicherlich dem Original entstammt, da die Seite ohne den Kasten kleiner erscheint als die restlichen.</p>
<p>Im Anschluss brachte Williams eine Redaktionsseite, bei der nach dem Gruß „Heute und auf ewig Euer“ Remos Unterschrift vergessen wurde. Danach folgt ein Titelbild des Zweithelden „Aquarius“ (Tales To Astonish # 70), welches durchaus auch für eine eigene Heftreihe hätte benutzt werden können. Lediglich das Signet wurde verkürzt und ohne Preisangabe abgedruckt. Man hatte sogar einen eigenen „Aquarius“-Schriftzug entworfen. Die Rückseite des zusätzlichen Covers enthielt eine Sammelmarke, auf diese Weise musste man die Comicseiten nicht zerschneiden. Nur der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass Zeichner Gene Colans Pseudonym Adam Austin fälschlicherweise „Dam Austin“ geschrieben wurde. Nach 12 Seiten Aquarius folgen eine Spielseite mit einem Labyrinth unter dem Titel „Eine aufregende Marvel-Jagd!“, sowie eine fünfseitige Episode der „Tales Of Asgard“ („Journey Into Mystery“ # 97) unter dem Titel „Geschichte aus Asgard! Heimat der mächtigen Nordgötter“. Abschließend zeigte man auf den hinteren Umschlagsseiten alle Titelbilder des nächsten Monats als sogenannte „Marvel-Produktion“ und ein ganzseitiges, wenn auch dürftig nachgezeichnetes, Sammelbild des Dings aus der Serie „Die fantastischen Vier“.<br />
Wolfgang J. Fuchs liefert für AF # 15 eine sehr gute, sinngemäße und treffende Übersetzung ab. Auch das verwendete „Pseudo-Lettering“, welches der Maschinenschrift den Charakter einer Handschrift gibt, verstärkt den Eindruck einer Einheit von Bild und Text. Zudem unterstützt es die Lesbarkeit. Die Filme wurden mit Sicherheit in den USA hergestellt (vgl. Remo-Interview in Norbert Hethkes „Die Sprechblase“ Nr. 174/175), weil sie ein etwas gröberes Raster aufweisen als die späteren Williams-Comics und es zu technisch bedingten Farbverschiebungen kam.<br />
<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4804" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=640%2C42&#038;ssl=1" alt="Forts. folgt" width="640" height="42" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=300%2C20&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=1024%2C67&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><br />
___________________<br />
* Zumindest ersteres wurde wieder geändert, vgl. aktuelle Version in der Panini-Leseprobe: <a href="http://www.mycomics.de/comic-pages/9980-spider-man-erstaunliche-abenteuer-die-spider-man-anthologie.html#page/2/mode/2up">http://www.mycomics.de/comic-pages/9980-spider-man-erstaunliche-abenteuer-die-spider-man-anthologie.html#page/2/mode/2up</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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