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	<title>Arbeit des Schauspielers (Bühne) Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Arbeit des Schauspielers (Bühne) Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Wichtige Regeln der Bühnenkunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 18:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit des Schauspielers (Bühne)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist unter den Liebhabern des Theaters umstritten, ob man eine Schauspielausbildung wirklich braucht, um ein guter Theaterschauspieler zu sein. Fest steht: wer die folgenden Regeln nicht beachtet, der ist ein weniger guter als jener, der es tut. Aussprache Ewig  &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/04/30/10309/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/04/30/10309/">Wichtige Regeln der Bühnenkunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Es ist unter den Liebhabern des Theaters umstritten, ob man eine Schauspielausbildung wirklich braucht, um ein guter Theaterschauspieler zu sein. Fest steht: wer die folgenden Regeln nicht beachtet, der ist ein weniger guter als jener, der es tut.<br />
</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Aussprache<strong><br />
</strong></span><strong>Ewi<u>g</u>  (ch)       ewi<u>g</u>lich (k)     Köni<u>g</u>  (ch)   köni<u>g</u>lich (k)</strong></p>
<p>Das gesamte Stück lesen. Dann alles durchdenken, Atemphasen festlegen. <u>Erst dann</u> den Text auswendig lernen.</p>
<p>Logik- (vom Kopf, daher helle Stimme)</p>
<p>Sätze Immer mit breit anfangen (bei Monologen etc.). Nach einem breiten Satz folgt immer ein schneller Satz. Monologe breit beenden.</p>
<p>Zwischentöne sind eine persönliche Note. Hier ist alles erlaubt.<br />
(Man kann machen, was man will!)<span id="more-10309"></span></p>
<p>Das Wort <em>Betonung </em>gibt es hier nicht. Es werden <em>Akzente</em> gesetzt. Akzente werden durch die Verbreiterung der Vokale gesetzt. Eine Bewegung darf nur auf dem Akzent erfolgen.</p>
<p>Nach einer Atempause (Zäsur) folgt stets ein neuer Ton (modulieren). Meistens verschieben sich die Tempi.</p>
<p>Eine Spielpause ist eine Aktion, die<br />
&#8211; durch Atem<br />
&#8211; durch Mimik<br />
&#8211; durch Gestik<br />
die Handlung vorwärts treibt.</p>
<p>Immer bedenken: die Reihenfolge: Mimik – Gestik – Wort<br />
(gucken &#8211; greifen &#8211; sprechen). Erst hören, dann Blick, dann Gang.</p>
<p>Nicht bewegen, wenn es nicht notwendig ist, da Bewegung stärker ist als das Wort.</p>
<p>Stellung nur dann wechseln, wenn neuer Gedanke oder neuer Partner</p>
<p>Augen ruhig halten, wirken groß.</p>
<p><em>NIE</em> auf den Boden blicken! Tiefster Punkt ist die Rampe.</p>
<p>Erst nach dem letzten Ton des Schmerzes den Kopf senken bzw. abwenden,<br />
Stellungswechsel.</p>
<p>Plastik in der Mimik, Gestik &#8211; wenn Bewegung, dann groß oder gar nicht.<br />
Viele kleine Bewegungen verzappeln die Situation und den Charakter.</p>
<p>Nie Gang ohne Atem, Impuls, Gedanken und Spannung.</p>
<p>Immer auf dem Atem (gestrafft) gehen („Ohren anlegen“)</p>
<p>Spannung bis zur 4. Wand halten.</p>
<p>Gänge immer schräg, nie an der Rampe entlang!</p>
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