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	<title>Black Music Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Black Music Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Endlich wiedergesehen: „Blues Brothers“</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2024 20:48:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Film ist nicht für mich gemacht, das war mir schon immer bewusst. Dennoch wollte ich einen frischen, möglichst analytischen Blick darauf werfen und den musikalischen Gaststars meine Ehre erweisen. Zugunsten von „Blues Brothers“ sei gesagt, dass sein Regisseur John &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2024/05/12/blues-brothers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Dieser Film ist nicht für mich gemacht, das war mir schon immer bewusst. Dennoch wollte ich einen frischen, möglichst analytischen Blick darauf werfen und den musikalischen Gaststars meine Ehre erweisen.<br><br>Zugunsten von „Blues Brothers“ sei gesagt, dass sein Regisseur <strong>John Landis</strong> einen wirklich tadellosen Job macht: die über den Abend verteilten hochkomplexen Action- und Zerstörungs-Sequenzen sind nie selbstzweckhaft und wirken in ihrer Choreographie ebenso mühelos wie die Musiknummer gegen Ende mit dem greisen<strong> Cab Calloway</strong>, die den ganzen Film lohnt und die in ewige Sicherheit gebracht zu haben, hoch zu preisen ist. Auch die übrigen Auftritte der Legenden der <strong>Black Music</strong> sind vergnüglich und voller Spielfreude. Es gibt ein paar großartige Gags. Der schönste: als<strong> Ray Charles</strong> ein Plakat in seinem Musikaliengeschäft verkehrt herum aufhängt, kann man sich nicht sicher sein, ob er selbst überhaupt jemals davon erfahren hat. Auch <strong>Kathleen Freeman </strong>(über viele Jahre die Lieblings-Charge von <strong>Jerry Lewis</strong>) ist als cholerische Nonne Schwester Stigmata ein absolutes Kabinettstück. (Sie lebte und arbeitete lange genug, um den Part zwanzig Jahre später auch in der Fortsetzung zu übernehmen.)<br>Leider ist die Musik – genau wie Oper, Folk, Rock und andere herrliche Sachen – für mich weder Filmmusik noch das geeignete Material für den Song Score eines Musicals (obwohl sie Zweiterem recht nahe kommt).</p>



<p>Was den Film für mich persönlich endgültig von wahrer Größe abschneidet, ist sein toter Mittelpunkt. Die beiden mimikfreien Rabauken in ihren schwarzen Anzügen gelten – das ist mir wohl bewusst – als „trademarkable icons“ der Hochkomik, bei denen das Gelächter im Saal quasi eingebaut ist. Und sie verlassen sich jederzeit auf diesen Bonus. Selbst angesichts ihrer flotten Tanzeinlagen bin ich wie gelähmt, so fremd ist und bleibt mir diese bierdeckelflache Selbstzufriedenheit. Für mich ist das Jungshumor aus dem vorigen Jahrtausend. Was die musikalischen Verdienste dieser Band angeht, die es ja seit 1970 tatsächlich gab: sie gehen für meine Ohren im Mainstream unter. Aber das ist angesichts eines solchen Aufgebots aus dem „show business heaven“ ja keine Schande.</p>
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		<title>Crossroads</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 19:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monty Arnold - Biographisches]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Popkultur]]></category>
		<category><![CDATA[„Funny Girl“ (Diana Ross And The Supremes)]]></category>
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		<category><![CDATA[Black Music]]></category>
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		<category><![CDATA[Motown meets Broadway]]></category>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="599" height="593" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/11/Diana-Ross-And-The-Supremes-The-Temptations-%E2%80%93-On-Broadway_R-2370300-1523657425-9979.jpeg?resize=599%2C593&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-19217" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/11/Diana-Ross-And-The-Supremes-The-Temptations-%E2%80%93-On-Broadway_R-2370300-1523657425-9979.jpeg?w=599&amp;ssl=1 599w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/11/Diana-Ross-And-The-Supremes-The-Temptations-%E2%80%93-On-Broadway_R-2370300-1523657425-9979.jpeg?resize=300%2C297&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 599px) 100vw, 599px" /><figcaption>Wenn einem so etwas Schönes in den Schoß fällt &#8230;</figcaption></figure>



<p>Unsere Schallplattenabende leben davon, dass wir uns gegenseitig überraschen, aber Black Music ist eine Richtung, auf die wir uns immer einigen können. Christian ist von uns Dreien derjenige, der sich mit seinem Programm selbst immer ein wenig überrascht, während Peer und ich uns genau überlegen, was wir mitbringen werden. Zuletzt war es für Christian selbst eine unschöne Überraschung. Mit einem Album von „Diana Ross And The Supremes &amp; The Temptations“ glaubte er, nichts falsch machen zu können. Die Interpreten sowie das vor coolem Glamour förmlich vibrierende Klappcover ließen ihn den Titel völlig übersehen: „On Broadway“. (Ist das nicht dieser Ort, an dem zur damaligen Zeit – in den Swinging Sixties &#8211; eine bestimmte Art von Musiktheater gemacht wurde?)<br>Niemand konnte ahnen, wie ernst die Künstler diesen Begriff einerseits nehmen würden, und wie wenig tröstlich es sich für Christian in diesem Zusammenhang anfühlte, dass sie sich im ausgewählten Track über die amerikanische Operette der Jahrhundertwende lustig machen. Jedenfalls wollte er schon nach wenigen Umdrehungen nicht mehr zuhören, und ich bin jetzt um ein köstliches Sammlerstück reicher, nach dem ich gar nicht gesucht hätte. Meine bisherige Plattensammlung zum Thema <em>Motown meets Broadway</em> besteht nur aus dem<strong> „Funny Girl“</strong>-Album der Supremes. Als besondere Entdeckung feiere ich die <strong>„Fiddler On The Roof“</strong>-Suite …</p>
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