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	<title>CD Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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		<title>Kurt Weill zur Unzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 14:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musicalgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 77. Jahrestag der Uraufführung von &#8222;Love Life&#8220; (morgen) Kurt Weills „Love Life“ von 1948 darf als erstes Konzeptmusical gelten, lange bevor es so etwas regelmäßig gab und ein Begriff dafür gefunden wurde. Obwohl ein beachtlicher Erfolg am Broadway, wurde &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/10/06/28816/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>betr.: 77. Jahrestag der Uraufführung von <strong>&#8222;Love Life&#8220; </strong>(morgen)<br><br>Kurt Weills „Love Life“ von 1948 darf als erstes <strong>Konzeptmusical</strong> gelten, lange bevor es so etwas regelmäßig gab und ein Begriff dafür gefunden wurde. Obwohl ein beachtlicher Erfolg am Broadway, wurde von diesem Werk kurioserweise kein Original Cast Recording für die Schallplatte angefertigt, jenes Dokument, das seinerzeit alle Broadway-Musicals kurz nach der Premiere erfuhren, unabhängig von Bedeutung oder sich abzeichnendem Profit. Dass die Partituren von „Love Life“ verloren gingen, hat ein Nachholen dieses Versäumnisses lange verhindert. Auch die Prominenz des Librettisten <strong>Alan J. Lerner</strong> (später <strong>„My Fair Lady“</strong>) hätte dazu anregen können.<br>Nun meldet das Kulturradio, endlich sei eine rekonstruierte, eine vollständige Einspielung für CD in Sicht.<br>Leider weiß ich davon weder Label noch geplanten Erscheinungstermin. Doch schon in dieser knappen Form ist das eine beglückende Aussicht!  </p>
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		<title>Heino hat Pause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 09:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Herbert von Karajan.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 34 Jahre CD / Records Store Day in Berlin &#8222;Die Schallplatte der Zukunft&#8220;, heißt es am 18. April 1981 in der Süddeutschen Zeitung, &#8222;wird durch einen Laserstrahl abgetastet. Dieses neuartige Verfahren der Musikwiedergabe, die nach Ansicht der Hersteller die &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/04/18/heino-hat-pause/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/04/18/heino-hat-pause/">Heino hat Pause</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 34 Jahre <strong>CD / Records Store Day</strong> in Berlin<strong><br />
</strong></p>
<p>&#8222;Die Schallplatte der Zukunft&#8220;, heißt es am 18. April 1981 in der Süddeutschen Zeitung, &#8222;wird durch einen Laserstrahl abgetastet. Dieses neuartige Verfahren der Musikwiedergabe, die nach Ansicht der Hersteller die wichtigste Verbesserung seit Einführung der Schallplatte darstellt, wurde jetzt in Salzburg auf Einladung der <strong>Herbert-von-Karajan</strong>-Stiftung vorgestellt.&#8220;<span id="more-1926"></span></p>
<p>Kein Dirigent war so technikaffin wie Herbert von Karajan, der die Entwicklung des &#8222;Compact Disc Digital Audio System&#8220; mit allem Nachdruck begleitet und auch in sie investiert hatte. Auch an der Gestalt der Scheibe, auf der künftig nicht nur Musik sondern Daten aller Art gespeichert werden sollten, hat er großen Anteil. Eigentlich war der Wunsch von Sony, diese mit einem Durchmesser von 10 cm zu versehen, denn dann hätte sie (also eine komplette Sinfonie) in eine Oberhemden-Tasche gepasst.<br />
Als herauskam, dass man Werke wie Beethovens Neunte dann auf zwei Scheiben hätte verteilen müssen, setzte Karajan die heute gängige 12-cm-Format durch. Die erste veröffentlichte – und natürlich von Karajan dirigierte – CD enthielt dann aber nicht Beethoven sondern Richard Strauss’ &#8222;Alpensymphonie&#8220;. Auf dem Pop-Markt machte ABBA den Anfang mit &#8222;The Visitors&#8220;, ihrem letzten Album, das bereits auf Vinyl erschienen war. Diese alternative Erhältlichkeit auf CD und LP sollte ab 1984 für einige Jahre Usus sein.</p>
<p>Wie wir wissen, ist die Langspielplatte bis heute nicht völlig ausgestorben. Und auch das ist in Karajans Sinn, denn noch in den 70er Jahren hatte er notiert, die Schallplatte sei &#8222;heute schon in sich eine sehr vollkommene Erfindung&#8220; – solange die Knacker nicht gleich im Presswerk besorgt werden. Ich erinnere mich, dass bei einigen Labels, die hier nicht genannt sein sollen, brandneue Platten emsig knackten und knisterten, um dem Phonofreund den Umstieg auf die neue Technik zu erleichtern.<br />
Der Kabarettist Jürgen von Manger begrüßte die neue Ära mit der angemessenen Präambel: &#8222;Selbst eingefleischte Musikfreunde wollen Heino nicht mehr live singen hören!&#8220;<img decoding="async" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/d8d23f22a9c840df8f3412bbb234fccf" alt="" width="1" height="1" /></p>
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