<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Der eingebildete Kranke Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<atom:link href="https://blog.montyarnold.com/tag/der-eingebildete-kranke/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/der-eingebildete-kranke/</link>
	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 May 2023 18:24:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.6</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2022/02/image.jpg?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Der eingebildete Kranke Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/der-eingebildete-kranke/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">202866671</site>	<item>
		<title>Zero Mostel und Molière</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2023/05/14/zero-mostel-und-moliere/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2023/05/14/zero-mostel-und-moliere/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2023 18:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musicalgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[A Funny Thing Happened On The Way To The Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Der eingebildete Kranke]]></category>
		<category><![CDATA[Le malade imaginaire]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag Lambert Lensing]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Mostel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.montyarnold.com/?p=22906</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Jammer, dass der Vollblutkomödiant Zero Mostel (1915-1977) in seinem professionellen Leben (soweit ich weiß) niemals Molière gespielt hat. Aufzeichnungen existieren davon jedenfalls nicht. Immerhin fiel den Titelgrafikern einer Molière-Leseausgabe für Schüler (1963) auf, wie gut Autor und &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/05/14/zero-mostel-und-moliere/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/05/14/zero-mostel-und-moliere/">Zero Mostel und Molière</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="454" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/05/Mostel-Moliere.jpg?resize=640%2C454&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-22907" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/05/Mostel-Moliere.jpg?resize=1024%2C727&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/05/Mostel-Moliere.jpg?resize=300%2C213&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/05/Mostel-Moliere.jpg?resize=768%2C545&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/05/Mostel-Moliere.jpg?w=1358&amp;ssl=1 1358w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/05/Mostel-Moliere.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Es ist ein Jammer, dass der Vollblutkomödiant Zero Mostel (1915-1977) in seinem professionellen Leben (soweit ich weiß) niemals Molière gespielt hat. Aufzeichnungen existieren davon jedenfalls nicht. Immerhin fiel den Titelgrafikern einer Molière-Leseausgabe für Schüler (1963) auf, wie gut Autor und Akteur zusammengepasst hätten. Offensichtlich wurde ein Broadway-Bühnenfoto vom Vorjahr dazu verwendet, das Zero Mostel in seiner Hauptrolle in <strong>&#8222;A Funny Thing Happened On The Way To The Forum&#8220;</strong> zeigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/05/14/zero-mostel-und-moliere/">Zero Mostel und Molière</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2023/05/14/zero-mostel-und-moliere/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">22906</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Der allgemeine Horror vor der Patina</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2021/09/22/moliere-die-grosse-hoerspiel-edition/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2021/09/22/moliere-die-grosse-hoerspiel-edition/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 13:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Medienphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Der eingebildete Kranke]]></category>
		<category><![CDATA[F.A.Z.]]></category>
		<category><![CDATA[Molière]]></category>
		<category><![CDATA[Molière – Die große Hörspiel-Edition]]></category>
		<category><![CDATA[Tartuffe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.montyarnold.com/?p=18962</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Rezensionskritik betr.: die F.A.Z.-Besprechung von „Molière – Die große Hörspiel-Edition“ In der F.A.Z. wurde dieser Tage eine Molière-Hörspieledition angemessen ausführlich vorgestellt und übrigens gelobt. Eine Einlassung zu Beginn des Artikels hat mich irritiert.Da heißt es: „Die Stimmung dämpft sich &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/09/22/moliere-die-grosse-hoerspiel-edition/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/09/22/moliere-die-grosse-hoerspiel-edition/">Der allgemeine Horror vor der Patina</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eine Rezensionskritik</strong><br><br>betr.: die <strong>F.A.Z.</strong>-Besprechung von <strong>„Molière – Die große Hörspiel-Edition“</strong><br><br>In der F.A.Z. wurde dieser Tage eine Molière-Hörspieledition angemessen ausführlich vorgestellt und übrigens gelobt. Eine Einlassung zu Beginn des Artikels hat mich irritiert.<br>Da heißt es: „Die Stimmung dämpft sich beim Anblick auf die Produktionsdaten. Die jüngste Inszenierung (‚Tartuffe‘) ist immerhin schon vierzig Jahre alt; vier stammen aus den Fünfzigern.“ Soso! „Dass Molières Pointen nach 350 Jahren immer noch zünden“, wie es in der Unter-Überschrift ganz richtig heißt, legt doch nahe, dass sie auch nach 280 Jahren gezündet haben dürften. Weiter: „Man hat mit solchen Archivfunden ja schon weniger gute Erfahrungen gemacht: Knistern und Rauschen, veraltete Effekte, polternde Stimmen und eine überkommene Sprechästhetik. Wenn man dann aber ‚Der eingebildete Kranke‘ hört, staunt man nicht schlecht. Da rauscht und knistert gar nichts, hier hat die moderne Tonverbesserungstechnik erstklassige Arbeit geleistet.“<br>Nun mal im Ernst: Hörspielproduktionen aus dieser Zeit knistern gar nicht und rauschen kaum – im Gegensatz zu manchen Filmen oder den meisten privat gelagerten Schallplatten aus dieser Zeit. Zwar hatte sich der Stereoton noch nicht durgesetzt*, aber das Hi-Fi-Zeitalter hatte bereits eingesetzt. Der Rezensent denkt hier wohl eher an wiederentdeckte Funk-Fundstücke aus den 30er Jahren. Die beklagten veralteten Geräuscheffekte wiederum dürften bei Molière kaum ins Gewicht fallen. Ein Bearbeiter, der hier zu modernen Sounds greift, wäre vermutlich auch sonstigen „Modernisierungen“ nicht abgeneigt (auf der Bühne hieße das „Regietheater“). Die befürchtete „überkommene Sprechästhetik“ ist zwar aus dem zeitgenössischen Hörspiel verschwunden, aber sie war auch in alter Zeit vor allem in weniger geglückten Produktionen anzutreffen. Heute werden stattdessen Silben verschluckt, kurzlebige Neologismen benutzt, es wird genuschelt u.ä. Ob man nun die heutigen Unsitten mehr liebt (vor denen man bei Archivaufnahmen immerhin sicher ist) oder die der 50er Jahre (auf die ich auch gern verzichte), ist Geschmacksache.<br>_______________________<br>* Siehe dazu den hier beginnenden dreiteiligen Artikel: <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/09/03/kunstkopf/">https://blog.montyarnold.com/2021/09/03/kunstkopf/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/09/22/moliere-die-grosse-hoerspiel-edition/">Der allgemeine Horror vor der Patina</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2021/09/22/moliere-die-grosse-hoerspiel-edition/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">18962</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Die schönsten Hörspiele, die ich kenne (1): „Dr. Knock oder Der Triumph der Medizin“</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2018/08/30/die-schoensten-hoerspiele-die-ich-kenne-1-dr-knock-oder-der-triumph-der-medizin/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2018/08/30/die-schoensten-hoerspiele-die-ich-kenne-1-dr-knock-oder-der-triumph-der-medizin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 14:38:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hörfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett und Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[BR]]></category>
		<category><![CDATA[Der eingebildete Kranke]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Day]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Knock oder Der Triumph der Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Duval]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Ungeheuer]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Caninenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Günther Stamm]]></category>
		<category><![CDATA[Jules Romains]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Hudson]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Schick mir keine Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstück]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.montyarnold.com/?p=11200</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Dr. Knock oder Der Triumph der Medizin“ nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jules Romains, Musik: Frank Duval, Bearbeitung und Regie: Heinz Günther Stamm – Produktion:  BR 1976 &#8211; c.a. 85 min. – Besetzung und weitere Infos unter http://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1476422 „Sollten Sie in einem &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/08/30/die-schoensten-hoerspiele-die-ich-kenne-1-dr-knock-oder-der-triumph-der-medizin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/08/30/die-schoensten-hoerspiele-die-ich-kenne-1-dr-knock-oder-der-triumph-der-medizin/">Die schönsten Hörspiele, die ich kenne (1): „Dr. Knock oder Der Triumph der Medizin“</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Dr. Knock oder Der Triumph der Medizin“ nach dem gleichnamigen Theaterstück von <strong>Jules Romains</strong>, Musik:<strong> Frank Duval</strong>, Bearbeitung und Regie:<strong> Heinz Günther Stamm</strong> – Produktion:  <strong>BR</strong> 1976 &#8211; c.a. 85 min. – Besetzung und weitere Infos unter <a href="http://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1476422">http://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1476422</a></p>
<p><em>„Sollten Sie in einem Jahr nicht die Ihnen zukommenden 30.000 Franc Jahreseinkommen haben, sollte Ihre Frau in einem Jahre nicht mit den Kleidern, Strümpfen und Perlencolliers Ihres Standes versehen sein, dann – verehrter Freund – dann kommen Sie hierher, und ich werde in Demut meine beiden Backen Ihren gerechten Ohrfeigen hinhalten!“<br />
</em><br />
Der blasierte Dr. Parpalaid hat inmitten der notorisch robusten Landbevölkerung wenig zu tun und sich dennoch recht gut aus der Affäre gezogen. Er verkauft seine wenig ertragreiche Praxis an den jungen Kollegen Dr. Knock. Obwohl er überzeugt ist, seinen Nachfolger bereits gründlich über’s Ohr gehauen zu haben, versucht er, ihm auch noch seinen moribunden Wagen aufzuschwatzen.<span id="more-11200"></span><br />
Dr. Kock – ein gewiefter Menschenkenner – geht unverzüglich daran, Kontakt zu den 12.000 Einwohnern der Gemeinde aufzunehmen. Bald hat er die meisten davon überzeugt, dringend medizinischer Versorgung zu bedürfen, denn: gesund ist nur, wer von seiner Krankheit nichts weiß. Das Volk fühlt sich ernstgenommen und durch die Verschreibung kostspieliger Medikamente aufgewertet – und selbstverständlich lässt sich Dr. Kock vom Apotheker eine ordentliche Provision zahlen. Mit suggestivpsychologischen Reklametricks und pseudohippokratischem Gefasel steigt er in Rekordzeit zum Guru auf.<br />
Als Dr. Parpalaid von diesen Erfolgen hört, eilt er an seine alte Wirkungsstätte, um sie sich zurückzukaufen. Stattdessen erliegt auch er dem fürsorglichen Charme von Dr. Kock …</p>
<p>Im Gegensatz zu den weitaus populäreren Hypochondrie-Klassikern „Der eingebildete Kranke“ und „Schick mir keine Blumen“ (Grundlage einer berühmten Filmkomödie mit Doris Day und Rock Hudson) steht hier nicht der jammernde Patient im Vordergrund, sondern der Übeltäter, der eine beschwerdefreie, aber törichte Gesellschaft in einen Haufen jammernder Patienten verwandelt.<br />
In Zeiten des Mangels an Landärzten bekommt diese Geschichte eine zusätzliche Dimension, aber sie bedarf ihrer nicht. Der geschliffene Wortwitz, dem Günther Ungeheuer, Hans Caninenberg und ein grandioses Ensemble Leben einhauchen, lässt uns irritiert ins Grübeln geraten, ob uns da nicht ein Klassiker jahrelang durchgerutscht sei. Weit gefehlt! Die satirische Komödie „Dr. Knock oder Der Triumph der Medizin“ von 1923 ist ebenso unbekannt wie ihr Autor Jules Romains (1885-1972), der neben seiner Theaterarbeit auch Lyrik und Romane schrieb.<br />
Offensichtlich lassen sich die Menschen nicht nur in medizinischer Hinsicht gern in die Irre führen.<img decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/9badf1b96f6c4e01ab0ee7a55684c0b4" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/08/30/die-schoensten-hoerspiele-die-ich-kenne-1-dr-knock-oder-der-triumph-der-medizin/">Die schönsten Hörspiele, die ich kenne (1): „Dr. Knock oder Der Triumph der Medizin“</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2018/08/30/die-schoensten-hoerspiele-die-ich-kenne-1-dr-knock-oder-der-triumph-der-medizin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11200</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
