<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dirk Bach Show Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<atom:link href="https://blog.montyarnold.com/tag/dirk-bach-show/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/dirk-bach-show/</link>
	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Sep 2025 11:41:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2022/02/image.jpg?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Dirk Bach Show Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/dirk-bach-show/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">202866671</site>	<item>
		<title>Die wiedergefundene Textstelle: &#8222;Bürstenberaterin&#8220;</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2025/09/02/dirk-bach-und-hella-von-sinnen/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2025/09/02/dirk-bach-und-hella-von-sinnen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 11:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett und Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Das Amt]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Bach Show]]></category>
		<category><![CDATA[Evelyn Hamann's Geschichten aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hella von Sinnen]]></category>
		<category><![CDATA[IMDb]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarettist]]></category>
		<category><![CDATA[Kelly Hopkins]]></category>
		<category><![CDATA[Komiker]]></category>
		<category><![CDATA[Komödiant]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas]]></category>
		<category><![CDATA[RTL]]></category>
		<category><![CDATA[RTL Television]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Underground-Star]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.montyarnold.com/?p=28627</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieser Sketch von Kelly Hopkins entstand für die Sendereihe „Dirk Bach Show“ (RTL), mit der der Kölner Schauspieler, Underground-Star und Kabarettist 1992 einem breiteren Publikum bekannt wurde, nachdem ihn die Kölner Theaterbesucher schon lange schätzten. In der Rolle der Bürstenberaterin &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/09/02/dirk-bach-und-hella-von-sinnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/09/02/dirk-bach-und-hella-von-sinnen/">Die wiedergefundene Textstelle: &#8222;Bürstenberaterin&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieser Sketch von <strong>Kelly Hopkins</strong> entstand für die Sendereihe<strong> „Dirk Bach Show“</strong> (<strong>RTL</strong>), mit der der Kölner Schauspieler, Underground-Star und Kabarettist 1992 einem breiteren Publikum bekannt wurde, nachdem ihn die Kölner Theaterbesucher schon lange schätzten. In der Rolle der Bürstenberaterin agierte <strong>Hella von Sinnen</strong>.<br><br>BÜRSTENBERATERIN<br><br><em>Frau Bach sitzt im Wohnzimmer und legt eine Patience. Es klingelt. Mit einem kleinen Seufzer erhebt sie sich, um zu öffnen.</em><br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: Guten Tag, Entschuldigung. Wurde auf der Flucht von meinen Eltern ausgesetzt, halb erfroren. Dann schlug ein Meteorit ein, und nur meine kleine Schwester – durch einen Haushaltsunfall sichtbehindert – und meine Wenigkeit überlebten durch Zufall. Die Rotkreuzsuche blieb erfolglos, und so wuchsen wir verschüttet in einem Waisenhaus in den Ostgebieten auf. Und ich wollte fragen, ob ich nicht vielleicht eine Bürste kaufen … verkaufen darf.<br><br>FRAU BACH: O guten Tag. Ich bin die Tochter eines Trinkers, und meine Mutter hab ich nie kennengelernt. Seit meinem zweiten Lebensjahr bin ich immer gehänselt worden wegen meines gewaltigen Hinterteils – deshalb auch die O-Beine -, sodass ich fünf Jahre in einem Gipsbett zubringen musste. Bei der Kinderlandverschickung auf Pellworm in einen Seeigel getreten: böse Entzündung. Aber kommen Sie doch bitte herein.<br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: Dankeschön.<br><br>FRAU BACH: Außerdem bin ich als hochbegabtes Kind nie richtig gefördert worden. Aber setzen Sie sich doch bitte.<br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: Vielen Dank. Nachdem meine kleine Schwester Opfer eines ärztlichen Kunstfehlers wurde, floh ich hierher, sodass ich an Gebärmutterhalskrebs erkrankte. Und hier sehen sie eine kleine Auswahl unserer Produktpalette: Glanzbürsten für die Schuhpflege, handliche Kleiderbürsten – ein echter Flusenkiller! – und unsere Toilettenbürste Scarlett mit dem praktischen Knick. Die macht auch da noch weiter, wo andere Toilettenbürsten aufhören! Eine Serie von Geschlechtskrankheiten wurde erst durch das Verwechseln der Außentür mit der Toilettentür eines fahrenden D-Zuges beendet.<br><br>FRAU BACH: Das ist ja ausgesprochen praktisch! Da kommt man ja auch unter den verstrahlten Rand.<br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: Ferner möchte ich Ihnen unsere verrottungsbeständigen Tüllenbürsten ans Herz legen mit der praktischen Langloch-Öse zum Schnellen und einfachen Aufhängen. Und last not least unsere formschöne Heizkörperbürste, sehr effizient. Über Nacht bin ich grau geworden und in den Fängen eines Kredithais gelandet, der mich in eine Jugendsekte verschleppte mit 42!<br><br>FRAU BACH: Wirklich interessant! Fünf Jahre lang habe ich im Koma gelegen, nachdem ich an einer elektrischen Weihnachtskugel, die singen sollte, aber leider nicht den Bestimmungen nach VDE entsprach, einen Stromschlag erhielt. Daraufhin psychosomatischer Mundgeruch seit dem 16. Lebensjahr, der erst von einem sexbesessenen Geisterheiler kuriert werden konnte, der wiederholt unter Narkose setzte, aber mich <em>nicht</em> missbrauchte. Und was kosten Ihre Bürsten so im Allgemeinen?<br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: Die kleinen 1.99, die mittleren 2.99 und die großen – Moment – 3 Mark 99.<br>Na, und dann habe ich durch einen Hormonskandal riesige Brüste bekommen, die erst durch einen chirurgischen Eingriff wieder ins rechte Lot gebracht werden konnten. Die Operation ging schief, Kunstfehler. Wie auch das Bauherrenmodell, in das ich investiert hatte.<br><br>FRAU BACH: Aber das ist ja ausgesprochen preiswert, meine Liebe! <br>Ich bin seit 25 Jahren arbeitslos und außerdem bei meinem ersten großen Besäufnis an einen Wein mit Frostschutzmittel geraten. Habe daraufhin vier Tage und Nächte hilflos in der Badewanne gelegen, aber immer warmes Wasser nachlaufen lassen. Außerdem bin ich in eine Asbestwolke geraten und schließlich dem Kaufrausch verfallen. Wie leicht das geht, das geht ja wunderbar!<br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: Sie sagen es, enorm, was da alles runterkommt!<br><br>FRAU BACH: Wissen Sie was? Alle Menschen sollten diese Bürsten haben, finden Sie nicht auch?<br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: Unbedingt, Sie sagen es!<br><br>FRAU BACH: Also: von jeder Sorte eine?<br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: Einverstanden!<br><br>FRAU BACH: Sie werden sehen, es lohnt sich! <br>Einmal bin ich auf nassem Laub ausgerutscht und habe mir den Schenkelhals gebrochen. Wurde durch ein Eheanbahnungsinstitut in den Ruin getrieben, von einer böswilligen Nachbarin in den Hexenbann geschlagen und habe durch Zündeln mein Elternhaus verloren. Das macht 8 Mark 97.<br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: Brigitte-Diät. Guave-Mango. Eier-Diät.  …<br><br>FRAU BACH: Recht herzlichen Dank!<br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: … Atkins. Weight Watchers. FDH. Orangen-Diät. Apfel-Diät. Sellerie-Diät …<br><br>FRAU BACH: Einmal bin ich fast lebendig begraben worden und nur durch Zufall gerettet worden, weil ich nämlich zu schnarchen angefangen habe. Und recht herzlichen Dank nochmals.<br><br><em>Frau Bach zieht Frau Kempers Jacke an und wendet sich mit deren Musterkoffer zu Gehen.</em><br><br>VERTRETERIN FRAU KEMPER: Nichts zu danken! Weihnachten ’76 in den Schuhschrank gefallen. Auf Wiedersehen.<br><br>FRAU BACH: Mit Sekundenkleber am Reiseföhn hängengeblieben. Auf Wiedersehen.<br><br><em>Frau Bach geht und lässt Frau Kemper in der Wohnung zurück. Die zuckt kurz die Achseln, dann setzt sie sich, um weiter eine Patience zu legen.</em></p>



<p>____________________<br>* Kelly Hopkins ist bekannt für <strong>&#8222;Lukas&#8220;</strong> (1996), <strong>&#8222;Das Amt&#8220;</strong> (1997) und <strong>&#8222;Evelyn Hamann&#8217;s Geschichten aus dem Leben&#8220; </strong>(1993). &#8211; IMDB</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/09/02/dirk-bach-und-hella-von-sinnen/">Die wiedergefundene Textstelle: &#8222;Bürstenberaterin&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2025/09/02/dirk-bach-und-hella-von-sinnen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">28627</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Erinnerungen an Dirk Bach</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2022/09/13/dear-dicki/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2022/09/13/dear-dicki/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 17:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett und Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Monty Arnold - Biographisches]]></category>
		<category><![CDATA[Popkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Scheel]]></category>
		<category><![CDATA[Crazy Race]]></category>
		<category><![CDATA[Dear Dicki]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Bach]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Bach Show]]></category>
		<category><![CDATA[Hella von Sinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Pelle Pershing]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Kauka]]></category>
		<category><![CDATA[rororo]]></category>
		<category><![CDATA[RTL]]></category>
		<category><![CDATA[Universum Film]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.montyarnold.com/?p=21410</guid>

					<description><![CDATA[<p>betr.: &#8222;Dear Dicki&#8220; (rororo) In gut zwei Wochen ist es zehn Jahre her, dass eines der beliebtesten TV-Gesichter uns jählings verlassen hat: Dirk Bach. Ein Mann, der für die Sachen, die er da auf dem Bildschirm trieb, im Grunde total &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2022/09/13/dear-dicki/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2022/09/13/dear-dicki/">Erinnerungen an Dirk Bach</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>betr.: <strong>&#8222;Dear Dicki&#8220;</strong> (<strong>rororo</strong>)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="385" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2022/09/Crazy-Race.jpg?resize=640%2C385&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-21411" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2022/09/Crazy-Race.jpg?w=761&amp;ssl=1 761w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2022/09/Crazy-Race.jpg?resize=300%2C181&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>&#8222;Crazy Race&#8220; &#8211; mit Dirk Bach unterwegs im Reich der Klamotte &#8211; Bild: RTL / Universum Film</figcaption></figure>



<p>In gut zwei Wochen ist es zehn Jahre her, dass eines der beliebtesten TV-Gesichter uns jählings verlassen hat: Dirk Bach. Ein Mann, der für die Sachen, die er da auf dem Bildschirm trieb, im Grunde total überqualifiziert war.<br>Dass er zuallererst ein „richtiger Schauspieler“ gewesen ist, haben viele noch miterlebt. Und auch wer erst durch seine <strong>„Dirk Bach Show“</strong> auf<strong> RTL </strong>an ihn geriet, die inzwischen dreimal so weit zurückliegt, wird etwas in dieser Richtung geahnt haben. Aber Dirks Charme wirkte jenseits solcher Einordnungen. Die gleiche Herzensgüte (ich möchte von „Knuffigkeit“ sprechen), die ihn persönlich auszeichnete, galt auch seinem Publikum – und umgekehrt.<br>Es war ein seltener Glücksfall. Dirk war echt.</p>



<p>Drei Freunde, die nun Hinterbliebene sind, haben das letzte Jahr damit zugebracht, unzählige Briefe anzuregen und einzusammeln, die andere ihm nun geschrieben haben: <strong>Hella von Sinnen </strong>(einst Dirks Mitbewohnerin), <strong>Cornelia Scheel </strong>und <strong>Pelle Pershing</strong>. Die Liste der Rückläufe ist beachtlich und reicht von Sandkastenfreundschaften über den Kölner Underground der 80er Jahre bis in unsere mediale Gegenwart. Irgendwo dazwischen tummeln sich ehrenvolle Kabarett-Größen, denn die Kleinkunst war eine, die Dirk ebenfalls beherrschte.<br>Für die vielen Fans des früh verstorbenen Komödianten versteht sich von selbst, warum sie sich dieses Buch – es ist eine richtige Schwarte geworden – sogleich besorgen werden. Aber obwohl ich ja gewissermaßen zu den Befangenen gehöre, glaube ich noch etwas darin gefunden zu haben, was uns alle angeht. Sogar die, die Dirk Bach erst noch entdecken müssen &#8211; zehn Jahre sind ja eine verdammt lange Zeit …<br><br>Die schriftlichen Souvenirs (die von unzähligen Fotos aus sämtlichen Lebensabschnitten des Helden begleitet werden) ergänzen sich auf verblüffende Weise zu einer biographischen Großaufnahme. Sie lassen sich in drei Gruppen aufteilen. Da sind einmal die zumeist großen Namen, die fast eine Auditoriumsperspektive einnehmen und denen Geschliffenes, aber nicht unbedingt Persönliches einfällt („Wäre schön, wenn du jetzt bei uns wärst. Gerade in diesen komplett verrückten Zeiten.“). Einige räumen das auch erfrischend ein („… ich will hier gar nicht unken und auf Kumpel machen; denn im Grunde kannten wir uns gar nicht.“).<br>Es gibt auch das verschwindende Grüppchen derer, die all die Jahre immer nur von sich selbst geredet haben und die es weiterhin tun („… ich hatte eine Affäre mit dem Darsteller des Jochanaan“).<br>Der weitaus größte Teil der Briefe jedoch erzeugt durch seine Wärme und Subjektivität diese übergreifende Wirkung, die ich meine.<br>Wenn man mehrere davon hintereinander liest, kann man auf den Gedanken kommen: schade, dass all das erst jetzt geschrieben wurde. Und dann fallen einem all die lebenden Mitmenschen ein, denen man vielleicht schon länger nicht mehr gesagt hat, wie lieb man sie hat oder wie gut man findet, was sie machen. – Nicht wenige sind in diesem Buch versammelt.</p>



<p>Obwohl ich nicht zu denen gehört habe, die Dirk „Dicki“ nannten (hätten nennen dürfen?), habe ich damals und auch danach immer wieder erlebt, wie üppig ihm die Liebe der Seinen schon zu Lebzeiten zuteilwurde, gerade von Hella.<br>Also: schon alles in Ordnung. Aber natürlich komme ich ins Nachdenken.<br>Ich habe lange auf einem Planeten gelebt, auf dem die Menschen einander einfach mal angerufen oder besucht (!) haben, weil sie sich mal wieder sehen wollten – ohne einen weiteren Grund. Das ist für uns Heutige außerhalb ganz enger Freundschaften schon beinahe Aberwitz. Meine Komplimente – egal ob menschlich oder professionell – sind den Adressaten meistens eher peinlich. Im Zweifelsfalle muss ich noch ein bisschen üben.<br>Allgemein löst spontane Zustimmung in unseren optimierten virtuellen Abläufen häufig Misstrauen aus – Was will der von mir? Aber all das kann ja keine Ausrede sein!<br>Auch davon handelt „Dear Dicki“. Es ist ein „kugellustiges“ Fanbuch (ich liebe dieses Wort aus Rolf Kaukas Zeiten) und eine Biographie, die bisher vermisst wurde.<br>Und es ist noch weitaus mehr. </p>


<p><img decoding="async" src="http://vg09.met.vgwort.de/na/bd8d89b68b0e48c699af7a4e80f2845f" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2022/09/13/dear-dicki/">Erinnerungen an Dirk Bach</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2022/09/13/dear-dicki/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">21410</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
