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	<title>&quot;Isnogud&quot; Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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		<title>Die schönsten Comics, die ich kenne (1): &#8222;Gefährliche Ferien&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 16:18:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 59. Jahrestag des ersten Auftritts von „Asterix“ Es gibt neben dem Kanon der Comic-Klassiker, der sich erfreulicherweise in den letzten  Jahren im Feuilleton herausgebildet hat, ein paar andere Werke, die weniger oft gelobt werden. Das liegt nicht unbedingt daran, &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2016/10/29/die-schoensten-comics-die-ich-kenne-1-gefaehrliche-ferien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 59. Jahrestag des ersten Auftritts von <strong>„Asterix“</strong></p>
<p>Es gibt neben dem Kanon der <strong>Comic-Klassiker</strong>, der sich erfreulicherweise in den letzten  Jahren im Feuilleton herausgebildet hat, ein paar andere Werke, die weniger oft gelobt werden. Das liegt nicht unbedingt daran, dass sie es alle miteinander nicht verdient hätten. Mehr als je zuvor neigt unsere Medienkundschaft dazu, auf jedem Gebiet nur eine oder zwei große Nummern anzuerkennen und den Rest fast weitgehend zu ignorieren.<br />
Der Volksmund kennt für dieses Phänomen das Bild vom Teufel, der immer auf den größten Haufen kackt. Dieser eine Haufen ist so groß wie nie und die kleineren fast völlig verschwunden. Die hiesige Rezeption der Asterix-Comics ist ein beliebiges Beispiel. Ein Drittel ihrer globalen Auflage von 355 Millionen entfällt auf den deutschen Markt und bedeutet somit auf unserem Comicmarkt den uneinholbaren Löwenanteil. (Eine Neuerscheinung bringt es in Deutschland etwa auf 2,5 Millionen, &#8222;Der Papyrus des Cäsar&#8220; schaffte es in letzten Jahr auf Platz 1 der Beststellerliste Belletristik. Von den alten &#8222;Asterix&#8220;-Ausgaben werden pro Jahr allein im Pressegrosso 900.000 Stück verkauft.)<span id="more-6496"></span></p>
<p>Obwohl auch zu meinen Lieblingscomics mit „Der Kampf der Häuptlinge“* und „Die Trabantenstadt“ zwei Asterix-Titel gehören, wird es im Laufe dieser Reihe zumeist um kleinere, verwegenere Werke gehen &#8211; manche durchaus bedeutsam, andere gänzlich in der Obskurität versunken, einige jüngeren Datums, viele aus der langen Zeit, seit es Comics gibt. Kurzum: es geht um Comics, ohne die ich mir meinen Bücherschrank nicht vorstellen kann – und mein Leben nicht so gern vorstellen möchte.<br />
Das Ganze ist ein Spiel, eine Einladung zum Streit und dazu, eine eigene Liste zusammenzustellen. Und – mehr als all das –: eine Ermunterung, diese Hefte und Bücher (wieder einmal) selbst zur Hand zu nehmen. Das wird im einen oder anderen Fall nicht leicht sein, aber zum Glück gibt es ja inzwischen nicht nur einen Kanon, sondern auch einschlägige Antiquariate.</p>
<p><strong>„Isnogud, der bitterböse Großwesir“ </strong>in<strong> „Gefährliche Ferien“</strong><br />
Text: René Goscinny, Zeichnungen: Tabary, Übersetzung: Gudrun Penndorf<br />
Deutsch 1975 im Ehapa Verlag Stuttgart</p>
<p>Aus den zahlreichen Episoden um den verhinderten orientalischen Attentäter und Putschisten Isnogud eine besonders schöne herauszusuchen, ist delikat. Bis zum frühen Tod des Comictexters, -Szenaristen und –Verlegers René Goscinny erschienen 14 Bände (danach zeichnete Tabary die Serie allein weiter), und in jedem davon waren mehrere hinreißende Geschichten versammelt, die alle nach dem gleichen Muster abliefen: „Ich will Kalif werden anstelle des Kalifen“. Kalif ist nämlich bis auf Weiteres der grundgute aber knotendoofe Harun al Pussah, der zu keiner Zeit ahnt, welch ruchlosen Karrieristen er sich da als Großwesir in den Pelz gesetzt hat. Doch ihm geschieht nichts: alle Mordversuche des Feindes im eigenen Palast schlagen fehl und vernichten zumeist den Täter selbst. (Am Anfang der nächsten Folge ist dann alles wieder beim Alten.) Der Erfindungsreichtum, die unverdrossene Hingabe Isnoguds lässt sich allenfalls mit den wilden Konstruktionen von Karl, dem räudigen Coyoten aus den Warner-Cartoons vergleichen, der jahrelang dem Road Runner nachstellte &#8211; mit der gleichen Erfolgsquote.<br />
“Gefährliche Ferien“ ist mein unangefochtener Favorit der Isnogud-Reihe. Was alle diese Bücher zu einem solchen Vergnügen macht, blüht in der Titelgeschichte des dritten Bandes in rauer Menge und exakter Dosierung: Goscinnys Kalauer sind noch ein wenig beknackter als sonst, der Blick auf die Volksseele – in diesem Falle auf ihr Pauschaltouritum, das in Frankreich mit seinen zweimonatigen Sommerferien eine besondere Bedeutung hat – ist noch etwas bissiger als üblich. Auch das Personal lässt keine Wünsche offen: die Service-Wüstlinge der Tourismusbetriebe, die auf Reisen eher unbraven Bürger, der herrische Bademeister, der entsetzlich aussehende Herr Aufenthalt (Leiter des Hotels „Schöner Aufenthalt“).</p>
<p>Von Goscinnys drei größten Erfolgen sind die anderen beiden – „Asterix“ und „Lucky Luke“ &#8211; um Längen beliebter und bedeutsamer. Beide werden auch wegen ihrer historischen Genauigkeit gelobt – was für mich wenig Bedeutung hat, wenn ich mich einfach nur kaputtzulachen möchte. Das duftende, farbenfrohe Bagdad wird ohne Rücksicht auf geschichtliches Bewusstsein und stimmige Requisiten gezeichnet und ist somit weder für den Geschichts- noch für den Erdkundeunterricht geeignet. Dass es „Isnogud“ dennoch sogar in unseren Tagen (da der märchenhafte Orient in sein gruseliges Gegenteil gekippt ist) gelingt, Frohsinn zu verbreiten, ist eine ganz besondere Leistung.</p>
<p>____________________<br />
* Die Verfilmung dieses Comics ist heute abend und morgen um 14 Uhr 40 unter dem Titel &#8222;Asterix &#8211; Operation Hinkelstein&#8220; zu sehen. Um die Handlung auf Spielfilmlänge zu bringen, wurde sie mit der Asterix-Episode &#8222;Der Seher&#8220; verschränkt.<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/6d6ce14bdf9b41119911f7c110689739" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Der die Römer das Spinnen lehrte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2014 10:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: René Goscinny zum 37. Todestag 51 ist ein gefährliches Alter für Männer, die nicht ausreichend auf sich achten. Die Schauspieler James Gandolfini und Dirk Bach verließen uns kurz hintereinander zur allgemeinen Überraschung und Bestürzung. Stieg Larsson – bald darauf &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2014/11/05/der-die-roemer-das-spinnen-lehrte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">betr.: <strong>René Goscinny</strong> zum 37. Todestag</span></span></p>
<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">51 ist ein gefährliches Alter für Männer, die nicht ausreichend auf sich achten. Die Schauspieler<strong> James Gandolfini</strong> und <strong>Dirk Bach</strong> verließen uns kurz hintereinander zur allgemeinen Überraschung und Bestürzung. <strong>Stieg Larsson</strong> – bald darauf ein international gefeierter Autor – starb, weil sein Herz den eiligen Fußweg durchs Treppenhaus nicht mitmachte, als der Fahrstuhl an an einem heißen Tag streikte. Der <strong>&#8222;Tatort&#8220;</strong>-Ermittler <strong>Eberhard Feik</strong> überlebte ein Belastungs-EKG nicht – und so war es auch bei René Goscinny, der den meisten nur als Texter der Asterix-Comics geläufig ist. Heute liegt das letztgenannte traurige Ereignis genau 37 Jahre zurück.<br />
Erst kürzlich hat sich auch Albert Uderzo aus der (zuletzt sehr vereinzelten) aktiven Arbeit an <strong>„Asterix“</strong> zurückgezogen – 35 Jahre zu spät, wie selbst seine größten Bewunderer hinter schlampig vorgehaltener Hand zugeben. Nach dem Ableben ihres Texters und Szenaristen (gewissermaßen der Bildregisseur einer Geschichte) ist jener niveauvolle Witz aus der Serie verschwunden, dem sie ihren legendären Status verdankt. Was soll&#8217;s &#8211; auch die übrig gebliebene Selbstparodie hat sehr gutes Geld eingespielt.</span></span><span id="more-528"></span></p>
<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Doch René Goscinny gestaltete den französischen Comic nicht nur Künstler. Das von ihm mitbegründete und zeitweilig geleitete Comic-Magazin „Pilote“ war eine der Säulen des franco-belgischen Comic-Standortes, der für europäische Leser nach dem Krieg der wichtigste und attraktivste war. (Später drängten sich die USA etwa auf Parallelhöhe hinauf, mittlerweile dürfte Japan den Spitzenplatz innehaben.)<br />
Von Leserbefragungen, wie sie in den übrigen Magazinen üblich waren, hielt er nichts: &#8222;Der Chefredakteur muss den Lesern vorangehen!&#8220;<br />
Im &#8222;Pilote“ begannen die Karrieren von Tardi, Claire Bretécher und Bilal &#8211; sie und einige andere lehnten sich später gegen Goscinny auf, dessen Spektrum ihnen zu eng erschien. Vereinfacht gesagt, war es ein Streit um die Definition der Zielgruppe und einer zwischen zwei Generationen. Immerhin gab es bald darauf noch ein weiteres gut gemachtes Magazin, das sich nun um die Abteilung „Comics für Erwachsene“ kümmerte: „Métal hurlant&#8220;. Dessen Gründungsmitglieder und wichtigste Künstler wären aber ohne die frühe Förderung René Goscinnys nicht denkbar gewesen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">In den letzten Jahren hat „Der kleine Nick“ Kinokarriere gemacht, eine Prosa-Reihe Goscinnys, die der Cartoonist Sempé illustriert hat. Die in der US-Pionierzeit spielenden Abenteuer des Indianers Umpah-Pah und seines weißen Freundes „Doppelskalp“ (Zeichnungen von Uderzo) sind heute nur noch nostalgischen Comic-Fans geläufig. Seit langer Zeit ein richtiges Medienereignis ist hingegen der Westernheld „Lucky Luke“. In dieses Projekt des Zeichners Morris stieg der Texter 1955 ein – die beiden kannten sich aus der Zeit, die Goscinny in New York zugebracht hatte. „Lucky Luke“ war der Grund für ihn, sich allein auf das Schreiben zu verlegen. &#8222;Er ging immer nur den leichten Weg&#8220;, sagte Morris rückblickend über den Zeichner Goscinny. &#8222;An die schwierigen Sachen wagte er sich nicht heran.&#8220;<br />
</span></span></p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1446" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2014/11/Goscinny.jpg?resize=640%2C435&#038;ssl=1" alt="Goscinny" width="640" height="435" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2014/11/Goscinny.jpg?w=1417&amp;ssl=1 1417w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2014/11/Goscinny.jpg?resize=300%2C204&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2014/11/Goscinny.jpg?resize=1024%2C696&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2014/11/Goscinny.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><br />
<em>Goscinnys Vater (unten rechts), ein aschkenasischer Jude aus Polen, war 1927 (das Familienfoto stammt vom 12. Februar dieses Jahres)  mit Frau, Tochter und einjährigem Söhnchen René aus Paris nach Argentinien gegangen, um dort für die</em> Jewish Colonization Association <em>zu arbeiten, die landwirtschaftliche Kolonien in Palästina und Südamerika gründete, um osteuropäischen Juden eine neue Heimat zu schaffen. In Goscinnys Werk spielt das Judentum vordergründig nie eine Rolle. </em></p>
<p>Und dann ist da noch „Isnogud – der bitterböse Großwesir“, eine Geschichte, die auf eine Episode des &#8222;kleinen Nick&#8220; zurückgeht. „<span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Isnogud“ steht hinter hinter diesem, hinter „Lucky Luke“ und dem alles überstrahlenden „Asterix“ rettungslos im Schatten. Während die Abenteuer um die beiden wehrhaften Gallier auch von Pädagogen gelobt (und angeblich sogar gelesen) werden, da sie historisch so sauber recherchiert und mit lateinischen Zitaten garniert sind, und der historisch wesentlich freiere „Lucky Luke“ immer noch stilecht bleibt und z.B. mit sensationellen Gaststar-Auftritten der Zeitgeschichte aufwartet, ist „Isnogud“ der reine Blödsinn, der bare Unfug. Der von Tabary gezeichnete alte Orient ist nur ein Vorwand, um uns unsere realen Torheiten vor Augen zu halten: die der Gegenwart, die des Abendlandes, die der kapitalistischen Medien- und Konsumgesellschaft.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Nie habe ich beim (immer Wieder-)Lesen eines Comics so oft und ausdauernd gelacht wie bei den prinzipiell vergeblichen Versuchen des „zweiten Mannes im Staat“, den schlichten aber gutmütigen Beherrscher der Gläubigen Harun-al-Pussah um die Ecke zu bringen, um selbst „Kalif anstelle des Kalifen“ zu werden. Wer die Zeichentrick-Abenteuer um „Karl, den Coyoten“ aus dem Ensemble um das pubertierende Kaninchen Bugs Bunny gesehen hat, kennt das Prinzip: man lacht nicht so sehr aus Überraschung sondern über das vorhersehbar Unausweichliche. Dieses immer wieder frisch neu zu konzipieren, ist die große Kunst. Goscinny tut das scheinbar Kinderleichte: er reiht Kalauer an Kalauer, aber man lacht nie unter Niveau. Hin und wieder erklingen Sätze, die auch ohne den haarsträubenden Zusammenhang ihre Botschaft behalten: „Besonders die Kinder der Wüstennomaden freuen sich auf den Strandurlaub. Endlich können sie den ganzen Tag zelten und im Sand spielen.“ oder „Ich habe die Nase voll von diesem Doppelgänger, der niemandem ähnlich sieht!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Nicht mehr lange, und die gleichen schlichten Gemüter mit dem goldenen Herzen, die schon den „Negerkönig“ aus den Kinderbüchern der Astrid Lindgren radiert haben, werden auch „Isnogud“ aus unseren Büchereien / Bibliotheken / Kinderzimmern entfernen, denn neuerdings darf auch hierzulande über nichts mehr gelacht werden, was jene unkomisch finden könnten, die bei uns zu Gast sind.<br />
Man sollte sich dieses Lesevergnügen also gönnen, solange es noch geht! Am besten mit den frühen Bänden – denn auch „Isnogud“ wurde nach dem Tod des Texters vom Zeichner allein fortgesetzt. </span></span><img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/d455ec1c46c24ceda0478ff19a7376fd" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2014/11/05/der-die-roemer-das-spinnen-lehrte/">Der die Römer das Spinnen lehrte</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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