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	<title>Superschurke Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Superschurke Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Ein Schrecken ohne Ende</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2018 22:04:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 105. Geburtstag der französischen Filmindustrie und von „Fantômas“ als Filmstar Die 1910er Jahre, der letzte Abschnitt der Belle Époque, der Vorabend des Ersten Weltkriegs, war eine elegante und erfindungsreiche Zeit, die stets als „fiebrig“ bezeichnet wird, wenn von ihr &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/05/09/ein-schrecken-ohne-ende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 105. Geburtstag der französischen Filmindustrie und von <strong>„Fantômas“</strong> als Filmstar</p>
<p>Die 1910er Jahre, der letzte Abschnitt der <strong>Belle Époque</strong>, der Vorabend des Ersten Weltkriegs, war eine elegante und erfindungsreiche Zeit, die stets als „fiebrig“ bezeichnet wird, wenn von ihr die Rede ist. Dieses Lebensgefühl fasste eine 1911 erschaffene literarische Figur zusammen, die bald darauf auch die Leinwand eroberte: <strong>„Fantômas“</strong>. Er war ein Verkleidungskünstler von nie dagewesener Ruchlosigkeit, der aus purer Menschenverachtung raubte und mordete – nicht etwa aus Geldgier. Er passte noch aus einem anderen Grund so fabelhaft in seine Zeit: die Menschen waren verrückt nach <strong>Groschenromane</strong>n, seit findige Verleger auf die Idee gekommen waren, den Fortsetzungsromanen, die bisher nur in der Tages- und Wochenpresse erschienen waren, eigene Publikationen zu widmen. (In den USA geschah das auch, wo sie den mittlerweile international gebräuchlichen Namen <em>Pulp Fiction</em> trugen.*) Der hier maßgebliche Verleger <strong>Arthème Fayard</strong> gab bei dem erfolglosen Journalisten <strong>Pierre Souvestre</strong> und seinem zehn Jahre jüngeren Assistenten <strong>Marcel Allain</strong> einen Horror-Reihenkrimi in Auftrag.<br />
Die beiden hatten schon ein Abenteuer fertig, aber noch keinen Titel, als sie sich zu Fayard aufmachten. Marcel Allain erzählt:</p>
<p style="padding-left: 60px;">Wir haben überlegt, Pierre hatte ein paar Ideen, ich auch. Jedenfalls kam der Tag, an dem wir in der Metro entschieden, zu Fayard zu gehen und ihm ein paar Titel vorzuschlagen. Da kam mir eine Idee: „Souvestre, was hältst du davon, wenn wir das Ganze ‚Fantomus‘ [sprich: Fongtomühs] nennen? – „‘Fantomus‘ ist nicht schlecht.“<br />
Pierre nahm sein Heft und schrieb in Großbuchstaben: „Fantomus“. Er schaute es sich von links und rechts an und neigte dabei den Kopf. – „Ja, nicht schlecht!“<br />
Ein paar Minuten später fragte Fayard: „Und? Ihr Titel?“ – „Nun ja, Monsieur, was sagen Sie dazu?“<br />
Und Pierre schlug sein Heft auf. Fayard zögerte einen Augenblick und las dann: „Fantomas! Sehr gut!“<br />
„Fantomas“ war auf den Markt gebracht. Der Druck für den ersten Band lief ohne Unterlass. Es ist wohl nicht übertrieben zu sagen, dass die Druckauflage die Million überschritt. Wir mussten also unsere Arbeit organisieren, um schnell voranzukommen. Wir hatten ein ziemlich bequemes Verfahren gefunden, das ich übrigens noch immer nutze: das Diktiergerät. Das war natürlich vor dem Tonbandgerät. Man diktierte auf eine Wachsrolle wie diese hier.</p>
<p><em><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10324" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/05/Blog_Fantomas.jpg?resize=640%2C244&#038;ssl=1" alt="Blog_Fantomas" width="640" height="244" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/05/Blog_Fantomas.jpg?w=1498&amp;ssl=1 1498w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/05/Blog_Fantomas.jpg?resize=300%2C114&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/05/Blog_Fantomas.jpg?resize=1024%2C390&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/05/Blog_Fantomas.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" />Seine prähistorische Diktiermaschine hat Marcel Allain (hier im Jahre 1966) stets in Ehren gehalten. Auch im Film noir „Frau ohne Gewissen“ (1944) ist dieses Modell eine wichtige Mitspielerin.</em><span id="more-10322"></span></p>
<p style="padding-left: 60px;">Eine Rolle ergibt – wenn man sie durchgehend bespricht – ungefähr 16 Seiten. Demnach war es sehr einfach, in kurzer Zeit einen Band ohne Stenotypistin aufzunehmen. Es reichte, die Rollen am Abend zu zwei, drei, vier, fünf Stenotypistinnen zu bringen, die gleichzeitig tippten, und am nächsten Morgen hatte man problemlos zweihundert maschinengeschriebene Seiten.</p>
<p>Auf diese Weise entstanden in zweieinhalb Jahren 32 Romane in monatlicher Folge. Obwohl bei diesem Tempo keine wirkliche Literatur entstehen konnte, wurden die Ergebnisse dafür gelobt, das Flair der damaligen Epoche, die Pariser Stadtlandschaft und die Stimmung eines drohenden gesellschaftlichen Vulkanausbruchs stimmig eingefangen zu haben.<br />
Louis Feuillade inszenierte ab Anfang 1913 eine fünfteilige „Fantômas“-Filmreihe. Sie war so beliebt, dass sie heute als Gründungsereignis der französischen Filmindustrie betrachtet wird, und hievte ihren Protagonisten in den Kanon unserer Popkultur.<br />
1950 kam „Fantômas“ kurzzeitig aus der Mode, als der Schriftsteller André Breton die „faschistische Faszination“ des Konzeptes an den Haaren herbeizog. Mitte der 60er Jahre kehrte der Superschurke in einer unverdächtig-heiteren Film-Trilogie wieder zurück, in der Louis de Funès den chancenlosen Inspektor Juve verkörperte. Damit landete „Fantômas“ in den Herzen einer neuen Generation (und den Kinderzimmern einer weiteren). Außerdem bekam er ein cooles Design für die Ewigkeit: das mit blaugrünem Gummi überzogene Gesicht von Jean Marais.<br />
Marcel Allein wurde alt genug, dieses Comeback noch mitzuerleben. Sein Kollege Souvestre war schon 1914 einer Lungenentzündung erlegen.</p>
<p>_____________<br />
* Siehe dazu auch <a href="https://blog.montyarnold.com/2014/10/01/hollywood-noch-zu-retten/">https://blog.montyarnold.com/2014/10/01/hollywood-noch-zu-retten/</a>, <a href="https://blog.montyarnold.com/2014/09/29/ueberflieger-von-ganz-unten-was-ist-pulp/">https://blog.montyarnold.com/2014/09/29/ueberflieger-von-ganz-unten-was-ist-pulp/</a> und <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/03/15/aus-der-finsternis/">https://blog.montyarnold.com/2018/03/15/aus-der-finsternis/</a><img decoding="async" src="http://vg02.met.vgwort.de/na/dda6335c584b43668457496bcdef600d" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Der Chinese des Schmerzes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 21:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett und Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Manuskript]]></category>
		<category><![CDATA[Popkultur]]></category>
		<category><![CDATA["Das halbnackte Grausen"]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Fu Manchu]]></category>
		<category><![CDATA[Lois Maxwell]]></category>
		<category><![CDATA[Miss Moneypenny]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 8. Todestag von Lois Maxwell Die zauberhafte Louis Maxwell hatte bereits im Jahre 1985 ihren letzten Auftritt als Miss Moneypenny &#8211; parallel zum Abschied Roger Moores aus der James-Bond-Reihe. Die berühmteste Vorzimmerdame in der Geschichte der Popkultur bekam wenige &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/09/29/der-chinese-des-schmerzes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 8. Todestag von <strong>Lois Maxwell</strong></p>
<p><em>Die zauberhafte Louis Maxwell hatte bereits im Jahre 1985 ihren letzten Auftritt als Miss Moneypenny &#8211; parallel zum Abschied Roger Moores aus der James-Bond-Reihe. Die berühmteste Vorzimmerdame in der Geschichte der Popkultur bekam wenige andere Rollen zu spielen &#8211; immerhin trat sie in der berühmten Literaturverfilmung &#8222;Lolita&#8220; auf und war Amneris in einer hübschen &#8222;Aida&#8220;-Filmversion. Ihre wenigen übrigen Auftritte nahmen meist bezug auf ihre Paraderolle, mehr war nicht drin.</em><br />
<em>Immerhin gestaltete sie unter dem Titel &#8222;Miss Moneypenny&#8220; lange eine Kolumne für die </em>Toronto Sun<em> und war berühmt für ihre Gastfreundschaft.</em></p>
<p><em>Zu ihrem Angedenken sei hier eine Kabarettnummer wiedergegeben, die in der Welt der Hyperverbrecher und Geheimdienste angesiedelt ist, in der sich Lois Maxwell so gut auskannte. Sie entstammt dem Programm &#8222;Das halbnackte Grausen&#8220; von 2013.</em></p>
<p>Erinnern Sie sich noch an Dr. Fu Man Chu? Nicht? Das wundert mich, denn es ist kaum hundert Jahre her, da war dieser Mann der Schrecken aller Krimihasen!<br />
Lange unvergessen sein Slogan: „Meine Feinde glauben, Sie hätten mich getötet. Mich, Dr. Fu Man Chu, den künftigen Herren der Welt! Dabei wissen Sie nicht, dass ich sie schon gepackt habe! Nirgends werden sie Zuflucht finden vor meiner Rache!“<br />
Haben Sie das noch nie gehört?<br />
Hm – vermutlich sind Sie zu jung.<br />
Dieser Mann war ein Virus, ein Vandale, ein Godzilla, vor dem die Welt im Staube kroch! Ein Hunne, ein Westgote, ein Barbar vor den Toren Roms, dürstend nach edlem römischem Blut – und den Errungenschaften des demokratischen Kapitalismus!<br />
Jetzt werden Sie sagen, warum hat sich denn James Bond nicht um ihn gekümmert? Jahaha – der lag damals noch in den Windeln!<br />
Aber warum erinnern wir uns wohl nicht an diesen Prachtkerl der Finsternis?<br />
Ich will’s Ihnen sagen. Weil er nicht mit der Zeit gegangen ist. Die goldenen Zeiten der geisteskranken, aber genialen Superschurken, die die Welt beherrschen wollten, sind vorbei – genau wie die Zeit der großen Samstagabendshow. Blofeld ist genauso tot wie Rudi Carrell!<span id="more-3225"></span><br />
Was glauben Sie, was passieren würde, wenn Dr. Fu Man Chu heute versuchen würde, auf seine bewährte Art, die ihm so lange das Überleben sicherte, eine Regierung zu erpressen?<br />
Zuerst würde er vermutlich von seinem HQ hinter dem Bambusvorhang aus das Weiße Haus anfunken. Und seine düstere, kalte Stimme – eine Mischung aus dem Glockengeläut eines fernöstlichen Klosters und dem tyrannischen Chef einer chinesischen Wäscherei – würde aus einem dieser Lautsprecher ertönen, die wichtige Staatsmänner immer in ihrem Arbeitszimmer zu hängen haben, um die Sprachnachrichten erpresserischer Schurken zu empfangen.<br />
Zuerst käme natürlich die Stimme einer Ansagerin, die den Zuhörer auf das große Ereignis einstimmt: „Achtung, Achtung! Sie hören jetzt wieder eine wichtige Nachricht von Dr. Fu Man Chu!“<br />
Aber dann erklänge der Meister selbst! Und er würde sagen:<br />
„Mr. President! Dies ist die erste Warnung von Dr. Fu Man Chu! In der Karibik hat ein Eisberg einen Ozeandampfer gerammt! Hunderte ertrunken! Das war mein Werk! Ich werde …“<br />
„Äh, Dr. Man Chu, hören Sie?“<br />
„Ja, was ist denn?“<br />
„Ich fürchte, bei mir sind Sie falsch.“<br />
„Wieso das jetzt? Sind Sie nun der Präsident der USA oder nicht?“<br />
„Ja schon, aber … das ist auch nicht mehr das, was es mal war. Dieses Land ist doch längst so unregierbar geworden, dass ich mich unmöglich auch noch um den Rest der Welt kümmern kann! Die religiöse Rechte hat den Kongreß völlig lahmge… &#8211; ach, ich will Sie nicht mit Einzelheiten langweilen.“<br />
„Sehr nett von Ihnen!“<br />
„Hören Sie mal zu, Doktor! Ich weiß, wen Sie anrufen müssen: die mächtigste Frau der Welt! Angela Merkel!“<br />
Natürlich hat Dr. Fu Man Chu keine Ahnung, wer das ist, aber der Präsident erklärt es ihm rasch und gibt ihm die Durchwahl. Dr. Fu Man Chu verabschiedet sich und baut eine Verbindung zu Frau Merkel auf.</p>
<p>Sogleich herrscht helle Aufregung in Berlin.<br />
„Frau Bundeskanzlerin! Eine Nachricht von einem verrückten Superverbrecher. Das hatten wir nicht mehr, seit Franz Josef Strauß Verteidigungsminister war!“<br />
„Uiuiui – stellen Sie bitte in den War Room durch!“<br />
„Tja … ähm .. das ist mir jetzt furchtbar unangenehm, aber im neuen Kanzleramt gibt es … keinen War Room.“<br />
Angela Merkel begibt sich also in den Hindenburg-Saal und nimmt dort die Botschaft des Verbrechers entgegen.<br />
„Hier spricht Dr. Fu Man Chu! Im karibischen Meer habe ich demonstriert, dass ich in der Lage bin, die Welt zu vernichten!“<br />
„Die Welt? Na hören Sie mal, das war doch nur …“<br />
„Lassen Sie mich ausreden!“<br />
„Entschuldigung!“<br />
„Ich gebe der Welt zwei Wochen Zeit! Entweder unbedingten Gehorsam oder erbarmungslose Vernichtung!&#8220;<br />
„Jaja … verstehe &#8230;“<br />
„Dies ist meine letzte Warnung, meine allerletzte Warnung! Sie haben genau vierzehn Tage Zeit, um Ihre Entscheidung zu treffen! Es hat übrigens keinen Zweck, meinen Sender peilen zu wollen, denn ich denke mir immer wieder was Neues aus! Ich arbeite mit vier Sendern gleichzeitig, unmöglich, den genauen Standort zu finden!“<br />
„Hab ich Sie richtig verstanden? Sie wollen die Regierung übernehmen!“<br />
„Jawohl! Ich will regieren!“<br />
„Mein Land? Mitten in der Eurokrise? Ja – haben Sie denn auch Sicherheiten?“<br />
„Sicherheiten? Selbstverständlich! Ich bin Dr. Fu Man Chu!“<br />
„Schon gut! Hören Sie, nächsten Dienstag wird wieder ein Hilfspaket fällig. Sie kommen wie gerufen! Sind Sie für den Anfang mit 120 Milliarden einverstanden? Wir können natürlich auch einen Dauerauftrag einrichten! Ich füll mal das Formular aus … wie lautet Ihre Kontonummer, Herr Man Chu? Herr Man Chu?<br />
… Einfach aufgelegt! So ein Flegel!“<br />
Tja &#8211; Schwer ruht das Haupt, das eine Krone trägt!<img decoding="async" src="https://vg01.met.vgwort.de/na/6ea31fbd4bf846aab06348b04b6964ba" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/09/29/der-chinese-des-schmerzes/">Der Chinese des Schmerzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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