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	<title>„The Sixth Sense“ Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>„The Sixth Sense“ Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Der verhinderte Sonnentempler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 15:08:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: Start der 2. Staffel von „Wayward Pines“ auf ZDFneo Erinnern Sie sich noch an M. Night Shyamalan? Das war der Autor und Regisseur, der der Filmgeschichte einen ihrer unsterblichen Sätze beschert hat: „Ich sehe tote Menschen!“ Der dazugehörige Film &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2017/03/07/der-verhinderte-sonnentempler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: Start der 2. Staffel von<strong> „Wayward Pines“</strong> auf<strong> ZDFneo</strong></p>
<p>Erinnern Sie sich noch an <strong>M. Night Shyamalan</strong>? Das war der Autor und Regisseur, der der Filmgeschichte einen ihrer unsterblichen Sätze beschert hat: <strong>„Ich sehe tote Menschen!“</strong> Der dazugehörige Film fühlte sich damals ähnlich bahnbrechend an wie wenige Jahre zuvor „Pulp Fiction“. Wir, die wir ihn im Kino sahen, glaubten, Zeugen eines Schlüsselmoments der Filmkunst und eines künftigen Klassikers geworden zu sein. Es war ein Irrtum. Shyamalans Meisterwerk (der Begriff stimmt, denn sein Erstling war immer noch das Beste, was er bis heute zuwege brachte), alterte unglücklich und gehört überdies zu jenen Filmen, bei denen die Kenntnis der Pointe jede weitere Betrachtung verdirbt.<br />
Seither hat M. Night Shyamalan es immer wieder auf die gleiche Tour versucht. Bei jedem seiner Filme kommt schließlich heraus, dass es ein großes Komplott gibt und von vorneherein alles so geplant war bzw. so kommen musste. Mal steckt ein kosmischer Plan dahinter, ein andermal (das mag er noch lieber) eine Sekte<span id="more-7487"></span>, deren Guru abwechselnd entweder ärgerlichen Unsinn erzählt oder Shyamalans Poesie-Album herunterbetet und dabei auf unser Verständnis hofft. Bei guten Autoren nennt man so etwas Zwiespalt oder Ambivalenz, bei diesem ist es einfach Schlamperei. (David Fincher dreht diesen Film auch alle paar Jahre neu, aber bei ihm rutscht auch schon mal ein anderer Stoff dazwischen.)</p>
<p>Nun hat der Großmeister mit dem lustigen zweiten Vornamen wieder zugeschlagen, und diesmal hat es Folgen. Die Mystery-Serie “Wayward Pines“ nennt ihn zwar als Executive Producer, aber die Geschichte ist so unlogisch, der Kirmesbudengrusel so glotzäugig, der geheuchelte Anspruch so weltumspannend &#8211; ich wette, Shyamalan hat sämtliche Dialoge in einer einzigen rauschhaften Arbeitssitzung selbst geschrieben und traut sich nicht, das zuzugeben. Warum nicht? Weil es nicht wenige gibt, die seinen Namen mittlerweile als Warnung lesen.<br />
Juliette Lewis – noch so eine große Hoffnung früherer Zeiten – spielt zu Beginn scheinbar eine der Hauptrollen. Das ist ein Trick – ihre Figur kommt schon bald ums Leben, und sie ist aus der Sache raus. Schwein gehabt.<br />
Nach 10 Folgen war die Geschichte auserzählt, aber es folgte noch eine zweite Staffel.</p>
<p>Nur eines spricht für „Wayward Pines“. Man hofft, dass es der verhinderte Ober-Guru Shyamalan nicht genauso macht wie ein gewisser SF-Autor namens L. Ron Hubbard und tatsächlich eine Sekte gründet. Dann doch lieber schlechtes Fernsehen.<img decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/0b62b424c11d4baeb5523a1f7124cfca" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Ich sehe tote Filme!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 09:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Medienphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[„The Sixth Sense“]]></category>
		<category><![CDATA[Haley Joel Osment]]></category>
		<category><![CDATA[M. Night Shyamalan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 27. Geburtstag von Haley Joel Osment Hat man keine Kinder und interessiert sich nicht für Autos, erkennt man vor allem an den Medien, wie die Zeit vergeht. Wer 40 oder älter ist, wird es schon bemerkt haben: Filme aus &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/04/10/ich-sehe-tote-filme/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">betr.: 27. Geburtstag von <strong>Haley Joel Osment</strong></span></span></span></p>
<p>Hat man keine Kinder und <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">interessiert</span></span></span> sich nicht für Autos, erkennt man vor allem an den Medien, wie die Zeit vergeht.<br />
Wer 40 oder älter ist, wird es schon bemerkt haben: Filme aus den 80er Jahren altern am schnellsten. Während man freilich auch jedem anderen Jahrzehnt sofort anmerkt, dass es vorüber ist, bringen doch die meisten ein bißchen Glamour mit, einen Look, ein Feeling, der in ihren Erzeugnissen weiterswingt. Sogar die 70er machen im Rückblick einen unerwartet stilwilligen Eindruck. Mit dem Ausbruch der 80er Jahre setzt nicht nur eine bis dato physikalisch unmögliche Geschmacklosigkeit ein, was Möbel, Klamotten und Frisuren betrifft, es wird auch an der Technik gespart. War es immer ein Anliegen der Unterhaltungsindustrie gewesen, Bild- und Tonqualität eines Produktes zu verbessern, wurde nun plötzlich gespart: der Ton wurde dumpf, wo immer möglich wurde von Filmmaterial auf Videotape umgestellt – was zu diesem Zeitpunkt besonders unbefriedigend war (vor allem in den USA). Sogar Kinofilme aus jenen Jahren sehen häufig aus wie VHS-Raubkopien.</p>
<p>Ein von mir geschätzer Filmhistoriker bemerkte denn auch einmal mit selbstverständlicher Beiläufigkeit, die letzten Filmklassiker seien in den 70er Jahren entstanden (eine Ansicht, die unter Fachleuten nicht unpopulär ist, aber es ist nicht ratsam, sie verbal zu äußern.)<span id="more-1882"></span><br />
Worauf wir uns vermutlich alle verständigen können: auch Klassiker kommen in die Jahre. Sie altern nur nicht alle gleich schnell und alle gleich gut. Wo auch immer wir die Rote Linie ziehen, die Aktuelles von Vintage trennt – viele Filmklassiker, die diese Bezeichnung verdienen, sind schon im Rentenalter.<br />
Ein Regisseur, der seinerzeit als verstörend innovatives Genie galt, hat den <i>test of time</i> besonders schlecht bestanden – und das, obwohl sein etwas voreiliger Durchbruch in die Monate der Jahrtausendwende fällt, als sich das mediale Niveau längst wieder etwas normalisiert hatte. Die Rede ist von M. Night Shyamalan.</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Sein früh als zukünftiger Klassiker gehandelter Horrorthriller „The Sixth Sense“ ist derartig rapide verfallen</span></span></span><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">, dass sich ein neuerliches Ansehen schon wieder lohnt.<br />
Als ich ihn vor einer Zeit wiedersah, galt das Grauen weniger den wandelnden Leichen als meiner früheren Wertschätztung.<br />
Zunächst einmal leidet der Genuß des Werks unter der Kenntnis seiner Pointe. (Das muß nicht zwangsläufig so sein! „Psycho“ kann man auch immer wieder mit Gewinn betrachten, die umgekippte Freiheitsstatue am Ende von „Planet der Affen“ erwartet man geradezu mit Freunden.) Wenn man </span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">„The Sixth Sense“</span></span></span><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;"> wiedersieht, fallen einem seine Unzulänglichkeiten lawinenartig auf die Füße: das stummfilmhafte Pathos, die schon in diesem Frühwerk wuchernde Selbstbesoffenheit der Erzählung, die Brüchigkeit der hier gelegten falschen Fährten. &#8211; Dass Bruce Willis die ganze Zeit nicht gemerkt haben will, was mit ihm los ist, würden wir heute nicht einmal dem Helden einer Soap zubilligen.<br />
Hinzu kommt ein sicher unfairer Reflex, den ich nichtsdestotrotz nicht abstellen kann: ich gehöre zu denen, die Shyamalans folgende Werke nicht ausstehen konnten – am ehesten vielleicht noch „Happening“. „Unbreakable“ fand ich geradezu abseitig. Schlimmer aber war diese selbstbesoffene Mystery-Fratzenschneiderei, die sich zudem standgasartig wiederholte. (Sie wird besonders greifbar in Shyamalans glotzäugigen Gastauftritten.)<br />
</span></span></p>
<p>Selbst ein nach wie vor beachtlicher und sehenswerter Film wie Alan Parkers „Fame“ (1980) wirkt heute in seiner Dramatik etwas betulich. Themen, die hier noch sehr grundsätzlich und mit einem gewissen Wagemut behandelt werden, hat unsere Gesellschaft (glücklicherweise) inzwischen so kräftig durchgekaut und abgenagt, dass das Werk genau da aufhört, wo man gern ansetzen möchte.<br />
Bei „The Sixth Sense“ kommen diese Abnutzungserscheinungen noch dazu. Man möchte seinen noch immer imposanten kleinen Helden, <span style="font-family: Cambria,serif;">Haley Joel Osment, trösten und schnell weit fortbringen von diesem Irrtum.</span><img decoding="async" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/7334aedeeb5646de81f7c92aa6ad95ac" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Eine Art gesetzestreuer Fantomas</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2014 09:57:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: Edmund Gwenn zum 137. Geburtstag und 55. Todestag in diesem Monat Es gibt verschiedene Kriterien, nach denen sich Schauspielkunst beurteilen lässt. Manche Mimen liebt man dafür, dass man immer genau weiß, was man bekommt (Louis de Funès), manchen unterstellt &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2014/09/14/eine-art-gesetzestreuer-fantomas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">betr.: <strong>Edmund Gwenn</strong> zum 137. Geburtstag und 55. Todestag in diesem Monat<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Es gibt verschiedene Kriterien, nach denen sich Schauspielkunst beurteilen lässt. Manche Mimen liebt man dafür, dass man immer genau weiß, was man bekommt (Louis de Funès), manchen unterstellt man – vielleicht zu unrecht – dass sie eh immer sich selbst spielen (Morgan Freeman), bei anderen reicht einem ein einziges Gesicht, dass sich über Jahre niemals bewegt (Al Pacino). Wenn man sich aber über Wandlungsfähigkeit freuen möchte, dann ist man bei einem Mann an der richtigen Adresse, der heute vollständig vergessen ist. Er war ab der Jahrhundertwende lange im West End und am Broadway aktiv, ehe er in Hollywood u.a. zu einem Lieblingsdarsteller Alfred Hitchcocks wurde: Edmund Gwenn.</span></span><span id="more-41"></span></p>
<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Ich habe ihn nur in einer Handvoll Filme gesehen, und in jedem davon spielt er einen völlig anderen Charakter als in den übrigen: einen tyrannischen Patriarchen in „The Skin Game“, einen etwas zerstreuten Insektologen in „Them!“, einen oscarprämierten Weihnachtsmann in „The Miracle On 34th Street“, einen ekeligen Killer in „Foreign Correspondent“, einen verliebten alten Schlepperkapitän in „The Trouble With Harry“ und den Fährmann auf dem Styx in „Between Two Worlds“. Diese Filme entstanden in einem Zeitraum von knapp 25 Jahren, und in ihnen allen sieht Gwenn etwa gleich aus &#8211; längst nicht mehr jung, klein und gedrungen. Selten verändert ihn ein Bart oder ein spezielles Make-Up.<br />
In einer Episode des 80er-Jahre-Remakes der Serie &#8222;The Twilight Zone&#8220; wird er sogar von einem Außerirdischen gelobt: &#8222;Wie hat Edmund Gwenn &#8211; einer Ihrer wirklich guten Schauspieler &#8211; einmal gesagt: Sterben ist einfach. Komisch zu sein ist schwierig.&#8220; (Das unheilschwangere  Schlußwort der Geschichte.)<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Ich habe ihn entdeckt, als in meiner Kindheit eine beglückende Welle von Grusel- und Science-Fiction-Klassikern im Fernsehen lief, u.a. der Öko-Thriller „Formicula“ („Them!“), in dem Riesenameisen Los Angeles angreifen. Als betagter Ameisenforscher, der mit bildhübscher Tochter anreist, unterstützt er das Militär beim Kampf mit den krabbelnden Mutanten. Immer dann, wenn er im Stützpunkt seine Lehrfilme auf dem Super-Acht-Projektor zeigt, um der Mannschaft Einblicke in die Taktik des Feindes zu gewähren, ist er der Guru, der unangefochtene Chef. Sitzt er dann im Militärhubschrauber und muß sich am Funkverkehr beteiligen, rührt er alle mit seiner Schusseligkeit und seinem technischen Unvermögen. Selbstverständlich wirkt das niemals wie ein Widerspruch. „Jeder Beruf ist eine Verschwörung gegen den Laien“, schrieb schon George Bernard Shaw, ein Dramatiker, der den Schauspieler Edmund Gwenn sehr schätzte. Für mich, der ich von den Mädchen in meiner Klasse für mein Zeichentalent bewundert und von den Jungs wegen meiner dürren Unsportlichkeit verachtet wurde, war das sehr einleuchtend, aber vielleicht war ich auch einfach entzückt, einem Charakterkomödianten bei der Arbeit zuzusehen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Noch mehr imponiert hat mir Edmund Gwenn aber in einem anderen Film, der zehn Jahre zuvor herauskam: in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs, in denen auch die Handlung spielt. Der Film „Zwischen zwei Welten“ beschreibt die Reise einer Gruppe von Flüchtlingen aus Europa, die es mit knapper Not auf ein Schiff in die USA geschafft haben. Sie wundern sich etwas über den sonst völlig menschenleeren Kahn, auf dem trotzdem alles zu funktionieren scheint. Erleichtert, der Hölle der Heimatfront entwischt zu sein, gewöhnen sie sich bald daran, dass es nur einen einzigen Bediensteten an Bord gibt, einen höflichen älteren Steward, den ein tragisches Geheimnis umwölkt. Mit Hilfe eines Liebespaares unter den Reisenden – zwei Selbstmördern &#8211; kommt das Publikum bald dahinter: Jahrzehnte vor „The Sixth Sense“ sind sie alle, alle tot, und Mr. Gwenn hat sie wohlbehalten ins Jenseits zu transportieren, zum Gericht des „Prüfers“. Er hofft allerdings, niemand möge zu früh Verdacht schöpfen, denn das würde die Stimmung auf der Überfahrt völlig ruinieren. Auch wenn im dritten Akt dieses vergessenen, sehenswerten Dramas Sidney Greenstreet die Handlung trägt (der Dicke aus „Casablanca“), ist es die gequälte, tapfere Freundlichkeit, das unweinerliche Pflichtbewusstsein von Edmund Gwenn, dieses Handlangers von Freund Hein, das aus dem famosen Ensemble herausragt und mir eine bleibende Gänsehaut beschert hat.</span></span><img decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/58356b83d271460dba38f439060ca95c" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2014/09/14/eine-art-gesetzestreuer-fantomas/">Eine Art gesetzestreuer Fantomas</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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