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	<title>Ariola Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Ariola Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Orchestrated Right &#8211; Die besten Arrangements, die ich kenne (11)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 22:03:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 92. Geburtstag von Robert Opratko (†) Das Album „Was ich dir sagen will“ erschien zur selben Zeit wie ich und wurde von meiner Mutter fleißig aufgelegt, während ich aufwuchs. Diese Schallplatte legte den Grundstein für meine Bewunderung des Künstlers &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/03/17/udo-juergens-was-ich-dir-sagen-will/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>betr.: 92. Geburtstag von <strong>Robert Opratko</strong> (†) <br><br>Das Album <strong>„Was ich dir sagen will“</strong> erschien zur selben Zeit wie ich und wurde von meiner Mutter fleißig aufgelegt, während ich aufwuchs. Diese Schallplatte legte den Grundstein für meine Bewunderung des Künstlers <strong>Udo Jürgens</strong>, ließ mich aber auch immer ein wenig auf Distanz bleiben. Als ich mir nämlich Jahre später im Backstage-Bereich ein Autogramm von ihm abholte (auf ein selbstgekauftes, wenn auch nicht das aktuelle Album), war er schon die langjährige Verbindung mit dem Bandleader <strong>Pepe Lienhard</strong> eingegangen. Eine tolle Gruppe, ohne Zweifel, aber Robert Opratkos gepfefferte und gleichsam transparente Instrumentierung von „Was ich dir sagen will“ vermisste ich schon damals. Schmerzlich.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="600" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/03/Was-ich-dir_R-2020117-1308857796.jpg?resize=600%2C600&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-22501" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/03/Was-ich-dir_R-2020117-1308857796.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/03/Was-ich-dir_R-2020117-1308857796.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/03/Was-ich-dir_R-2020117-1308857796.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Diese Schallplatte hatte ein herrlich schimmerndes Klapp-Cover!</figcaption></figure>



<p>Ich glaube, die Schönheit dieser Orchesterstimmen war mir bei <strong>„Mein erster Weg“</strong> aufgefallen, dem zerbrechlichsten Song des alten Albums. Doch vergessen wir nicht: auch <strong>„Immer wieder geht die Sonne auf“ </strong>ist darauf zu finden, eine allseits bekannte Single-Auskopplung mit unvergesslich entfesseltem Chor-Finale. Ebenso souverän wird alles gemeistert, was zwischen diesen Extremen liegt.<br>Dieses Repertoire hört nicht auf, mich zu faszinieren &#8211; „Unabänderlich“.<br>Robert Opratko, der es in seiner österreichischen Heimat bis zum Hochschulprofessor brachte, ist mir in den 80er Jahren nur noch ein einziges Mal aufgefallen: als Kapellmeister der <strong>ZDF</strong>-Show <strong>„Liederzirkus“</strong>.</p>


<p><img decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/0f5773d866ba4adebb4fb5152dcf88fc" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/03/17/udo-juergens-was-ich-dir-sagen-will/">Orchestrated Right &#8211; Die besten Arrangements, die ich kenne (11)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Richard Kummerfeldt &#8211; An den Rändern der Traumfabrik (4)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 13:57:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fortsetzung vom 16.8.2019 Diesen Bericht seiner späten Aktivitäten als freier Filmmusikproduzent verfasste Richard Kummerfeldt im Exil in Südamerika für ein (deutsches?) Fachmagazin. Es gewährt Einblicke in die letzten Jahre der Tonträgerindustrie vor deren Verschlafen der digitalen Revolution, in die Welt &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/08/23/richard-kummerfeldt-4/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fortsetzung vom 16.8.2019</em></p>
<p><em>Diesen Bericht seiner späten Aktivitäten als freier Filmmusikproduzent verfasste Richard Kummerfeldt im Exil in Südamerika für ein (deutsches?) Fachmagazin. Es gewährt Einblicke in die letzten Jahre der Tonträgerindustrie vor deren Verschlafen der digitalen Revolution, in die Welt der käuflichen Filmmusik, die Seele des Sammlers (heute „Nerd“), die Finessen des sich wandelnden Urheberrechts und erzählt von der Arbeit mit schwierigen Bürohengsten und Künstlerpersönlichkeiten in den 90er Jahren.<br />
</em></p>
<p><strong>Schöne Aussichten<br />
</strong><br />
Am nächsten Tag: nichts; am folgenden Tag wieder nichts – dann kam das Wochenende. Doch ich war nicht in Stimmung. Von Bills Antwort hing einfach zu viel ab: Größe oder Elend von Alhambra, meine wirtschaftliche Zukunft und damit die Zukunft meiner kleinen Familie.<br />
Montag war ich etwas früher im Büro als üblich. Ich wollte Zeit haben, einen perfekten Brief zu schreiben und ein Gerüst für ein weiteres Telefonat zu zimmern.<br />
Da kam VRC mit ernstem Gesicht herein, erklärte mir, dass er am Samstag im Büro gewesen sei und eine Nachricht aus den Staaten für mich habe und überreichte mir mit steinernem Gesichtsausdruck zwei Seiten Fax. Das war&#8217;s dann wohl, dachte ich, nahm die Blätter entgegen und begann zu lesen:<br />
Konditionen, Laufzeit, Territorium für eine Lizenzierung der angefragten Titel. Garantiesumme: 3.000 US-$ je Titel. Wenn ich aber aus der beigefügten Liste noch etwas Interessantes fände, reduziere sich die Garantiesumme ab dem vierten Titel auf jeweils  2.500 $. Ich überflog ich die Liste und fand „1941“ und „The Fury“. Der Rest erschien mir wenig verlockend. Es waren fast ausnahmslos Musicals oder Filme, die nie in deutsche Kinosäle gelangt waren. Oh, ich hätte die ganze Welt umarmen können! Das war der Durchbruch, die Straße zum Erfolg! Ich schickte nun einen ganz anderen Brief nach New York als übers Wochenende geplant. <span id="more-14232"></span><br />
Am Nachmittag rief ich Bill wieder an. Nach kurzem geschäftlichem Geplänkel waren wir dann wieder bei unserem Nachwuchs … Im Anschluss verabschiedete ich mich vom Büro. Ich wollte nach Hause, Eva die phantastische Neuigkeit überbringen. Tat ich auch, doch ihre Reaktion war nicht wesentlich anders, als wenn ich ihr erzählt hätte, man habe am Kongo einen neuen Schädling entdeckt.<br />
Die Erde hatte mich wieder. Ich ging in die Kneipe an der Ecke und kehrte erst nach Hause zurück, als alle Lichter in der Wohnung erloschen waren.</p>
<p>Nach etwa zwei Wochen bekam ich per Kurier die Master CDRs und die Verträge von der Ariola plus einem Anschreiben von der Frau Schreiber. Die Verträge waren bis auf den jeweiligen Titel und die dazugehörige Titelaufstellung identisch und umfassten 28 (!!!) Seiten. Darin war <em>alles</em> penibel geregelt: etwa wie im Falle eines politischen Umsturzes im Vertragsgebiet zu verfahren sei, was bei einer Währungsreform zum Tragen kommt … es fehlte nur die Invasion von Außerirdischen. Niemals vorher und auch niemals danach habe ich ein solches Vertragswerk gesehen geschweige denn gelesen.  Ich unterschrieb alles und schickte es an Frau Schreiber zurück.<br />
&#8211; Ich konnte es nicht lassen, mich einige Tage später telefonisch für ihre tatkräftige Mithilfe zu bedanken – wollen wir hoffen, dass die Ironie auch angekommen ist.<br />
Während ich die notwendigen Vorarbeiten für die Veröffentlichung erledigte, erhielt ich die Nachricht, dass Varèse „The Fury“ ebenfalls veröffentlicht. Aber mit einem Titel mehr. Ein weiterer Grund, Bill anzurufen. Kein Problem, ich sollte mir die Varese-CD besorgen und den Titel einfach übernehmen. Das Ganze ließ ich mir schriftlich bestätigen und erhielt dann auch von Frau Schreiber einen entsprechenden Vertragszusatz. (Auf die deutsche Beamtenseele war mal wieder Verlass!) Ich lehnte mich in zufrieden meinem Bürostuhl zurück. Vier CDs auf einen Streich, dank meiner Pampers-Kenntnisse. Das weitere war nun Aufgabe des Vertriebs.</p>
<p>Ich telefonierte mit Antwerpen. Dort gab es einen kleinen und feinen Tonträger-Vertrieb, der auch sofort anbiss. VRC war ein wenig undankbar, da er doch für den Vertrieb zuständig war. Aber die Erfahrung zeigte, dass die „Super“-Kontakte aus seiner Schweizer Zeit bei K-Tel nicht funktionierten. Diese Herren rechneten in 100.000er-Einheiten. Aber einen Soundtrack kann man nicht mit einem Popsampler vergleichen. In der Beziehung hatte VRC noch ein paar Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p>Meine Zufriedenheit sollte nicht lange anhalten. Wie sollte es weitergehen?  Der Tonträgermarkt ist wie der Gemüsehandel: Nichts ist so alt, wie der Blumenkohl von gestern.<br />
Etwas Gewaltiges, Zeitloses musste her. Ennio Morricone!<br />
Zu Beat Records in Rom hatte ich gute Beziehungen, aber deren Firmenpolitik sah so etwas wie Lizensierungen nicht vor. Das ist verständlich, wenn man die Vorgeschichte  kennt.<br />
Der Chef vom Ganzen, Franco da Gemini, hatte in Sergio Leones „Spiel mir das Lied vom Tod“ die Harmonika geblasen. Und den gleichen Titel nochmals für eine Single aufgenommen, die sich millionenfach in den USA verkaufte. Und was hatte Franco in seinen Händen? Während der Produzent wahrscheinlich in Downtown New York die Puppen tanzen ließ, saß Franco mit leeren Händen in Rom.</p>
<p>Und Cinevox? Neben (schlecht) nachgespielten Filmhits hatten die nur Soundtracks aus Horrorfilmen im Programm. Aber da gab es ja noch General Music. Enrico de Melis hatte ich Jahre zuvor kennengelernt. Ein reizender kleiner Mann mit sehr agilen Händen. Während ich etwas verstört auf den ungeordneten Berg von Tonbändern starrte, die da auf dem Büroboden vor sich hinverschimmelte, erkundete er meine Oberschenkel. Ich verabschiedete mich mit dem Hinweis auf einen anderen Termin.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4804" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=640%2C42&#038;ssl=1" alt="Forts. folgt" width="640" height="42" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=300%2C20&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=1024%2C67&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
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		<title>Der 21st Century Boy</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 14:48:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 73. Geburtstag von Laurie London Laurie London ist die definitive Verkörperung des berühmten Marshall McLuhan-Ausspruchs von den „15 Minuten Ruhm“, die „in Zukunft“ (also jetzt, im digitalen Zeitalter) einmal jedem Menschen zustehen würden*. Laurie London war schon dieser Ankündigung &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2017/01/19/der-21st-century-boy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2017/01/19/der-21st-century-boy/">Der 21st Century Boy</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: 73. Geburtstag von <strong>Laurie London</strong></p>
<p>Laurie London ist die definitive Verkörperung des berühmten <strong>Marshall McLuhan</strong>-Ausspruchs von den <strong>„15 Minuten Ruhm“</strong>, die „in Zukunft“ (also jetzt, im digitalen Zeitalter) einmal jedem Menschen zustehen würden*. Laurie London war schon dieser Ankündigung um mehr als zehn Jahre voraus, denn seine Minuten (es waren zwei plus zwanzig Sekunden) schlugen 1957. Auch was Ort und Verlag betraf, war das Timing schlecht: die Aufnahmen wurden in den <strong>Abbey Road Studios</strong> produziert und bei <strong>Parlophone</strong> herausgebracht &#8211; wenige Jahre, bevor<strong> George Martin</strong> und die <strong>Beatles</strong> diese Adressen in aller Welt bekannt machten.<br />
Das One-Hit-Wonder dieses Kinderstars bestand nur aus einer einzigen Zeile, die sich bis zum Plattenaufkleber nur noch wiederholte, ein Gospel-Song namens <strong>„He’s Got The Whole World In His Hands“</strong>, der eigentlich als B-Seite gedacht war.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7161" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/01/Laruie-London_Zuijdervelt.jpg?resize=640%2C456&#038;ssl=1" alt="Laruie London_Zuijdervelt" width="640" height="456" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/01/Laruie-London_Zuijdervelt.jpg?w=1254&amp;ssl=1 1254w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/01/Laruie-London_Zuijdervelt.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/01/Laruie-London_Zuijdervelt.jpg?resize=1024%2C730&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><em>Laurie Londons Kurzportrait im Begleitbuch einer Buchclub-Langspielplattenbox (1983)</em><br />
<span id="more-7160"></span><br />
Da der Erfolg von „He’s Got The Whole World In His Hands“ gleich am Anfang dieser Sängerlaufbahn stand, hat man mit besonderem Eifer versucht, ihn auszudehnen. So wurde Laurie London z.B. mit der dänischen Kinderstar-Entdeckung Gitte zusammengebracht und auch auf dem deutschen Film- und Schlagermarkt eingesetzt.<br />
Nachdem 1961 sein britischer Plattenvertrag ausgelaufen und auch die letzte Ariola-Single vom April 1962 verklungen war, wurde der Sänger zum Grundstücksmakler, später zum Ehemann und Hoteldirektor. Die eine große Liedzeile hatte sich nicht verlängern lassen.<br />
Nie zuvor und für lange Zeit nicht wieder war rein inhaltlich so wenig drin gewesen in den sprichwörtlichen Minuten des Weltruhms.<br />
Für die Youtube-Epoche, die Ära des &#8222;Dschungelcamps&#8220; und der Klingelton-Millionäre, in der sich das alte Philosophenwort beinahe täglich neu bewahrheitet, war Laurie London schlicht zu früh gekommen.</p>
<p>____________________________<br />
* Andy Warhol hat diesen Slogan populär gemacht, dessen Schöpfer Marshall McLuhan († 1980) in seiner Weitsicht mit jedem Tag ein wenig unheimlicher wird.</p>
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