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	<title>Ehapa Comic Collection Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Ehapa Comic Collection Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Auf der Spur von Yinni und Yann</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 14:25:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: Die Boomer mal wieder Als Boomer hat man gegenwärtig viel kuratierte Nostalgie im Angebot. Reife Cassettenkinder und Fernsehkult-Fans werden mit Neuveröffentlichungen, Gesamtausgaben und Events zum Thema beglückt. Auch für die Comicfans häufen sich die runden Geburtstage. Voriges Jahr wurde &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2026/03/21/yps-yinni-und-yann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>betr.: Die Boomer mal wieder</p>



<p>Als Boomer hat man gegenwärtig viel kuratierte Nostalgie im Angebot. Reife <strong>Cassettenkinder</strong> und Fernsehkult-Fans werden mit Neuveröffentlichungen, Gesamtausgaben und Events zum Thema beglückt. Auch für die Comicfans häufen sich die runden Geburtstage. Voriges Jahr wurde das berühmte Jugendmagazin „<strong>Yps</strong> (<strong>mit Gimmick!</strong>)“ posthum 50 Jahre alt. Dazu gab es nicht nur ein Extra-Heft, sondern auch ein Jubiläumsbuch „ohne Gimmick“*.<br>Für mich war dieses Magazin weniger wegen der eingeschweißten Spielsachen, sondern hauptsächlich wegen der Comics interessant. Vom besagten Buch erhoffte ich mir nun beim Widersehen mit all diesen Serien (darunter viel spannende europäische Lizenzware) auch Aufschluss über deren Urheber. Wie bei <strong>„Fix und Foxi“</strong> und den vielen anderen <strong>Rolf</strong>&#8211;<strong>Kauka</strong>-Produkten, war man auch bei „Yps“ sehr geheimnisvoll, wenn es um die Autoren und Zeichner der deutschen Eigenproduktionen ging.<br>Ganz besonders neugierig war ich auf die Herkunft von „Yinni und Yann – Die unglaublichen Abenteuer des Yps-Fernseh-Teams“. Darin ging es um drei Jugendliche, die „was mit Medien“ machten, als man so etwas handwerklich noch richtig ernst nahm. Das Format nahm mit seinen zwischen 7 und 10 Seiten mehr Raum ein und lief beständiger als die anderen Serien, daher rechnete ich mit einer prominenten Platzierung im Jubiläumsband. Zwar gibt es eine komplette Geschichte zu lesen, allerdings ist die recht willkürlich ausgewählt.<br>Irgendwo weiter hinten lesen wir zu diesem Thema die einzigen zusammenhängenden Sätze zum Thema:<br>»[<strong>Heinz</strong>] <strong>Körner</strong> war Schöpfer der Reporterserie „Yinni und Yann“, die im direkten Auftrag für „Yps“ entstand und mit einer Laufzeit von nahezu 25 Jahren Rekordhalter im Bereich der eigenständigen, nicht im Zusammenhang mit dem Känguru-Maskottchen stehenden Comics ist. Die in den „Yps“-Ausgaben Nr. 1 bis 1235 erzählten Abenteuer von Fernsehreporterin Yinni, ihrem Kameramann Yann sowie Tontechniker und Beleuchter Yorick nahmen die Leser mit in ferne Länder und an exotische Orte, wo geheimnisvolle Ereignisse zu klären sind oder sich gegen Bösewichte zur Wehr gesetzt werden muss, die unserer Umwelt schaden, die Menschenrechte verletzen oder andere Verbrechen begehen. Aus dem Studio berichtete zunächst Moderator Yack von ihren Erlebnissen, der aber nach wenigen Jahren nicht mehr auftauchte. Dafür entwickelte sich der liebenswerte Tollpatsch Yorick, dessen Missgeschicke oft als Handlungsträger fungierten, zum heimlichen Star der Serie.« &#8211; Hier irrt der Autor: Yack verschwand nicht etwa, er gesellte sich zum Außenteam und blieb eine gleichrangige Figur des Quartetts.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="875" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_27_Die-Entfuehrung-749x1024.jpg?resize=640%2C875&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-29945" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_27_Die-Entfuehrung-scaled.jpg?resize=749%2C1024&amp;ssl=1 749w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_27_Die-Entfuehrung-scaled.jpg?resize=220%2C300&amp;ssl=1 220w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_27_Die-Entfuehrung-scaled.jpg?resize=768%2C1049&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_27_Die-Entfuehrung-scaled.jpg?resize=1124%2C1536&amp;ssl=1 1124w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_27_Die-Entfuehrung-scaled.jpg?resize=1499%2C2048&amp;ssl=1 1499w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_27_Die-Entfuehrung-scaled.jpg?w=1874&amp;ssl=1 1874w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_27_Die-Entfuehrung-scaled.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p><em>Der Look der frühen Tage: Yinni, Yack, Yann und Yorick (letztes Bild v.l.n.r.) im Heft mit dem Gimmick Nr. 27: Die Detektivuhr mit Geheimfach.</em><br><br>„Yinni und Yann“ wurden zuerst etwas steif und mit feinem Strich, dann nach knapp 40 Abenteuern mit einer an Cavazzano erinnernden Schmissigkeit umgesetzt. Heinz Körner war vermutlich der spätere Zeichner, denn im Buch wird von 1200 Abenteuern gesprochen, die er gestaltet habe. Ich wüsste zu gern, ob er auch der Autor gewesen ist. Als ich diese Geschichten später wiederlas, staunte ich über ihre perfekte Dramaturgie, wie gut sie die wenigen Seiten für ein komplexes Abenteuer nutzten, das auf wechselvollen Recherchen beruhte und stets zu einer hübschen Pointe fand. Ganz besonders in der zweiten Phase blühte ein slapstickreicher Wortwitz, von dem auch der anoraktragende Techniker Yorick (Migrationshintergrund) profitierte.<br>Näheres (hoffentlich) beim 75. Geburtstag von „Yps“.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="640" height="900" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_57_Die-Orchideensuche.jpg?resize=640%2C900&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-29948" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_57_Die-Orchideensuche-scaled.jpg?resize=728%2C1024&amp;ssl=1 728w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_57_Die-Orchideensuche-scaled.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_57_Die-Orchideensuche-scaled.jpg?resize=768%2C1081&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_57_Die-Orchideensuche-scaled.jpg?resize=1092%2C1536&amp;ssl=1 1092w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_57_Die-Orchideensuche-scaled.jpg?resize=1456%2C2048&amp;ssl=1 1456w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_57_Die-Orchideensuche-scaled.jpg?w=1819&amp;ssl=1 1819w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2026/03/YinniYann_57_Die-Orchideensuche-scaled.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>





<p><em>Das Finale zeigt uns Yorick als Initiator der überstandenen Dienstreise &#8211; und der nächsten. Aus dem Yps-Heft Nr. 57.</em></p>
<p><img decoding="async" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/00e3820e89d544078407d40d9aea4218" alt="" width="1" height="1" /></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2026/03/21/yps-yinni-und-yann/">Auf der Spur von Yinni und Yann</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Das Wild nicht aufscheuchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 13:48:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lesen einer Tierdokumentation Beim Lesen des Off-Textes einer Tierreportage versetzen wir uns am besten in die Lage des heimlichen Beobachters, der die beschriebenen Vorgänge dokumentiert. Wir sprechen präsent, aber diskret (halblaut, ohne zu flüstern) und identifizieren uns mit dem Forscher, &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/07/24/das-wild-nicht-aufscheuchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p><strong>Lesen einer Tierdokumentation</strong><br><br>Beim Lesen des Off-Textes einer Tierreportage versetzen wir uns am besten in die Lage des heimlichen Beobachters, der die beschriebenen Vorgänge dokumentiert. Wir sprechen präsent, aber diskret (halblaut, ohne zu flüstern) und identifizieren uns mit dem Forscher, der sich bei der Formulierung seines Berichtes möglichst unauffällig verhält, um die Abläufe nicht zu stören und das Verhalten seines Gegenstandes nicht zu beeinflussen.<br>Dieser Duktus hat sich in allen Spielarten solcher Naturfilme unabhängig von der erforschen Gattung (Großwild oder Insekt) bewährt. Die Ideale Verbindung mit dem Zuhörer stellt sich ein, wenn dieser das Gefühl hat, gemeinsam mit dem Erzähler auf der Lauer zu liegen und zu beobachten. Zum Beispiel hier:</p>



<p class="has-text-align-justify">Die Aga-Kröte bevorzugt den Bereich unterhalb von Lichtquellen, denn das Licht zieht Mücken und andere Insekten an. Die Kröte lauert ihrer Beute unterhalb der Lichtquelle auf, um sie dann zu verschlucken. Man könnte ihre Vorgehensweise mit der des uns allen bekannten Staubsaugers vergleichen. Eine Analyse ihres Mageninhalts hat ergeben, dass sie so gut wie alles frisst, was dazu klein genug ist – angefangen von Fröschen über kleine Vögel bis zu Raupen, Insekten, Krebsen und anderen Kleinlebewesen. Eine andere Untersuchung hat gezeigt, dass die Kröte sogar einen Tischtennisball fressen würde, den man vor ihr auf und ab hüpfen lässt. Das wichtigste für Aga-Kröten bei ihren Mahlzeiten ist also, dass sich das Objekt ihrer Begierde bewegt.</p>



<p>Dieser Vortragsgestus ist so einleuchtend und uns allen so vertraut, dass wir ihn sogar parodistisch einsetzen können.<br>Der Folgende Text von <strong>René Goscinny</strong> beschreibt die Naturgesetze der Grundschule und parodiert dabei die Tierdokumentation: die Klasse ist ein archaisches System, der Klassenraum ein Dschungel, vom Lehrer geht Gefahr aus etc.<br>Besonders gut funktioniert dieser Text, wenn man ihn mit genau dieser Haltung liest: man hat neben dem Zuhörer in der letzten Reihe platzgenommen, um – unbemerkt von den natürlichen Bewohnern dieses Lebensraumes – seine Erfahrungen weiterzugeben.</p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/3894bcfee5924afb8bcb64a91b361574" width="1" height="1" alt=""></p>


<p class="has-text-align-justify">Bei Schulbeginn ist es extrem wichtig, sich den auszusuchen, der das ganze Jahr über deinen Tisch, dein Pult, deine Schulbank mit dir teilen wird. Wenn Du die Bildungsstätte, an der du dich befindest, schon vorher besucht hast, kennst du alle guten Schüler. Natürlich ist ein guter Schüler ein höchst nützlicher Nachbar, weil ein bisschen von seinem Prestige und Wissen auch auf dich abfärbt. Nur aufgepasst! Wenn der gute Schüler eine Brille mit dicken Gläsern trägt, schreibt er tief über das Heft gebeugt, was dich daran hindert, an seinem Wissen teilzuhaben. Weil er schlecht sieht, wird er außerdem in die erste Reihe gesetzt, direkt vor die Nase des Lehrers, was sich unter Umständen als nachteilig erweist, insbesondere wenn du von Natur aus verträumt bist und gerne einer ständigen Kontrolle entgehst. Wenn du allerdings selbst eine starke Brille trägst oder ein guter Schüler bist, berühren dich solche Sorgen natürlich nicht. Such dir auf keinen Fall einen hoch gewachsenen Mitschüler aus. Wenn die ganze Klasse, was mitunter vorkommt, von einem Lachanfall gepackt wird, bildet sein über alle Kameraden herausragendes prustendes Gesicht ein ideales Ziel für den Lehrer, der dazu neigt, nicht lange zu fackeln: „Ihr beiden da hinten! Ist wohl bald Schluß?“</p>



<p>(Unteres Textbeispiel entnommen aus : &#8222;Das Buch von Goscinny&#8220;, Ehapa Comic Collection 2003)</p>
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		<title>Eine Ente optimiert sich selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 17:31:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Warum trägt Donald Duck einen Matrosenanzug?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 86 Jahrestag der Uraufführung von &#8222;Don Donald&#8220;, in dem Donald Duck erstmalig als Hauptfigur auftritt Donald Fauntleroy Duck teilt seinen zweiten Vornamen mit dem „Kleinen Lord“, der zu Weihnachten immer im Fernsehen kommt. Ursprünglich ist er nur ein Nebendarsteller. &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/01/09/donald-duck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>betr.: 86 Jahrestag der Uraufführung von <strong>&#8222;Don Donald&#8220;</strong>, in dem <strong>Donald Duck</strong> erstmalig als Hauptfigur auftritt</p>



<p>Donald Fauntleroy Duck teilt seinen zweiten Vornamen mit dem „Kleinen Lord“, der zu Weihnachten immer im Fernsehen kommt. Ursprünglich ist er nur ein Nebendarsteller. Wir treffen ihn auf seinem Boot (folgerichtig im Matrosenanzug), und bald darauf ist er der Star seines gesamten Programmumfeldes. (Bei <strong>„Popeye“</strong> war es übrigens fünf Jahre zuvor ganz genauso!*) Was wurde eigentlich aus diesem faulen Ferkel, mit dem Donald bei seinem Debüt noch ein Duo gebildet hat? Die Frage ist obligatorisch und die Popkultur reich an solchen Schicksalen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="346" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/01/Wise-Little-Hen_Skizze.jpg?resize=640%2C346&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-22095" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/01/Wise-Little-Hen_Skizze.jpg?resize=1024%2C553&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/01/Wise-Little-Hen_Skizze.jpg?resize=300%2C162&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/01/Wise-Little-Hen_Skizze.jpg?resize=768%2C415&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/01/Wise-Little-Hen_Skizze.jpg?w=1476&amp;ssl=1 1476w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2023/01/Wise-Little-Hen_Skizze.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die einen Hornpipe tanzende Ente auf dem verfallenen Boot auf der Skizze für &#8222;The Wise Little Hen&#8220; ist die erste bekannte Zeichnung von Donald Duck (Bild: Ehapa Comic Collection)</figcaption></figure>



<p><strong>Andreas Platthaus </strong>hat hervorgehoben, was den zweiten großen Disney-Star vom ersten, der <strong>Mickymaus</strong>, unterschied: „das ausdrucksstärkste Gesicht aller Trickfiguren“, „fast nur aus den riesigen Augen und dem breiten Schnabel bestehend“. Von diesem Look war Donald bei seinem initialen Auftritt im musikalischen Cartoon <strong>„The Wise Little Hen“</strong> (1934) allerdings noch weit entfernt: er sah eher aus wie später Franz Gans. Rasch wandelte er sich (unter Mitwirkung verschiedener Zeichner) zu dem, den wir heute kennen. In seinem zweiten Film – hier scheitert Donald bei einem Wohltätigkeits-Auftritt vor Mäuse-Waisenkindern – erleben wir bereits sein bis heute wichtigstes Erkennungszeichen, den allzeit leicht erregbaren Wutausbruch. Dieser macht ihn eindeutig als <em>frühen</em> Disney-Charakter kenntlich (heute ist Putzigkeit bei jenen Geschöpfen oberstes Gebot!) und verweist auf sein Geburtsjahr 1934. Es war die Blütezeit der Großen Depression in den USA, und das Publikum hatte für eine gewisse Derbheit immer Verständnis. Zumal Donald bei seinen cholerischen Anfällen sogar den Hintern über den Kopf wuchten konnte. Das brachte nicht einmal Louis de Funès fertig, der ihn als wichtiges Vorbild benannt hat.</p>



<p>Im Trickfilm kommt zu diesem Gesamtkunstwerk noch die akustische Ebene hinzu. In meiner Jugend hat man in der deutschen Synchronisation noch darauf verzichtet, Donalds herrliches Gequake (bzw. das Gequake von <strong>Clarence Nash</strong>) zu synchronisieren. Das mag am Fehlen eines geeigneten Sprechers gelegen haben, machte aber auch nichts aus, da es hier ohnehin nicht auf inhaltliche Feinheiten ankommt. Inzwischen „spricht“ Donald Duck bei uns grundsätzlich deutsch, auch in den klassischen Cartoons, die dadurch nicht unbedingt witziger geworden sind. <br><br>Optisch war Donald im Alter von etwa drei Jahren weitgehend ausdefiniert (also „ganz der Alte“): in &#8222;Don Donald&#8220;, dem ersten Film, in dem er eine Hauptrolle spielt. <br>Sein Wirkungsfeld wuchs, und er wandelte sich weiter. In den frühen Tagen der „Mickymaus“ und der <strong>„Lustigen Taschenbücher“</strong> wurden die Zeichner und Autoren – anders als die Beteiligten der Zeichentrickfilme – nicht genannt. Selbstverständlich fiel uns Schul-Kids schon damals auf, dass es in den Comics große stilistische und qualitative Unterschiede gab. Die meisten von uns dürften unbekannterweise an der Arbeit von <strong>Carl Barks</strong> besondere Freude gehabt haben – wiewohl dieser in den Taschenbüchern praktisch nicht vorkam. Es hat sich herumgesprochen, dass Barks zwar nicht Donald, Daisy und die Neffen erfunden hat, aber so ziemlich alles andere: Onkel Dagobert und seinen Geldspeicher, die Panzerknacker, Gundel Gaukeley und Daniel Düsentrieb … – kurzum: Entenhausen, wie es lebt und webt.<br>Doch auch das ist nur die halbe Wahrheit, und diese wird in den Feuilletons noch immer gern verschwiegen. Wir Lustigen Taschenbüchler haben Donald und Co. von italienischen Künstlern präsentiert bekommen, dem Stab der Taschenbuchreihe <strong>„Topolino“</strong>**. Mittlerweile kann man ihre Namen im Internet oder im Jubiläums-Prachtband <strong>„50 Jahre Lustiges Taschenbuch – Die Retrospektive“ </strong>nachschlagen. Doch bis heute wird allenthalben so getan, als gäbe es außer Barks keinen wirklich wichtigen Gestalter von Donald Duck und seiner Welt. Immerhin Don Rosa ist anderer Meinung: er findet vor allem <strong>Don Rosa </strong>wahnsinnig wichtig.<br>________________________<br>* Siehe <a href="https://blog.montyarnold.com/2014/09/22/der-multimedia-spinatmatrose/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blog.montyarnold.com/2014/09/22/der-multimedia-spinatmatrose/</a><br>** Diese Kollegen werden hier bei jeder Gelegenheit gepriesen, etwa unter <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/04/04/medizinische-missverstaendnisse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blog.montyarnold.com/2019/04/04/medizinische-missverstaendnisse/</a> oder <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/02/06/die-schoensten-comics-die-ich-kenne-20-stadt-in-hypnose/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blog.montyarnold.com/2018/02/06/die-schoensten-comics-die-ich-kenne-20-stadt-in-hypnose/</a>. </p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/d702c9f0a5b745329d7f5a04a00fd96a" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/01/09/donald-duck/">Eine Ente optimiert sich selbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Zu wahr um schön zu sein</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 10:48:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: Anarcho-Comedy / Hanna-Barbera / Cartoon Network Die Kindheit ist vielleicht deshalb eine vor allem für Außenstehende so schöne Zeit, weil man sie letztlich ziemlich allein durchstehen muß. Loriots berühmter Ausspruch, dass Männer und Frauen nicht zusammenpassen, trifft sicher ebensosehr auf &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2014/09/15/zu-wahr-um-schoen-zu-sein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2014/09/15/zu-wahr-um-schoen-zu-sein/">Zu wahr um schön zu sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="en-US"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">betr.: Anarcho-Comedy / <strong>Hanna-Barbera</strong> /<strong> Cartoon Network</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Die Kindheit ist vielleicht deshalb eine vor allem für Außenstehende so schöne Zeit, weil man sie letztlich ziemlich allein durchstehen muß. Loriots berühmter Ausspruch, dass Männer und Frauen nicht zusammenpassen, trifft sicher ebensosehr auf Eltern und Kinder zu. Diese unpopuläre Wahrheit wurde selten schöner auf den Punkt gebracht als in der ruch- und kompromisslosesten TV-Serie, die ich je erblicken durfte. Sie handelte von einem Elternpaar mit den besten Absichten, das ein Kalb und ein Hähnchen in die Welt gesetzt hatte. „Dad was proud, he did&#8217;nt care how!“ hieß es beschwichtigend im Titelsong.</span></span></span></p>
<p><em><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9147" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2014/09/Cow-And-Chicken_Comic-3.jpg?resize=640%2C845&#038;ssl=1" alt="Cow And Chicken_Comic 3" width="640" height="845" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2014/09/Cow-And-Chicken_Comic-3.jpg?w=1336&amp;ssl=1 1336w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2014/09/Cow-And-Chicken_Comic-3.jpg?resize=227%2C300&amp;ssl=1 227w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2014/09/Cow-And-Chicken_Comic-3.jpg?resize=776%2C1024&amp;ssl=1 776w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2014/09/Cow-And-Chicken_Comic-3.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" />Für kurze Zeit traute man diesem Gespann tatsächlich einen Erfolg auf dem deutschen Comicmarkt zu, wie diese kurze Albumreihe aus dem Ehapa Verlag (2001) beweist. Natürlich ließ sich der temporeiche und sehr von der Tonspur lebende Humor der Trickserie nicht adaptieren, aber die Zeichnungen waren stilecht.</em></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>„</strong><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Cambria,serif;"><strong>Cow And Chicken“</strong> war um die Jahrtausendwende ein unerwartetes Produkt aus dem Hause Hanna-Barbera. </span></span></span><span id="more-47"></span><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Cambria,serif;">Inwiefern unerwartet? Dieses altehrwürdige US-Trickfilmstudio hatte 1940, noch als Teil der Trickfilmabteilung der MGM, mit der „Tom &amp; Jerry“-Reihe etwas unfaßbar Anarchisches geschaffen und machte sich später selbständig und einen Namen mit &#8222;einfacherer Animation&#8220;. Ihre erste TV-Serie, die lange Zeit rekordhaltende „Familie Feuerstein“ funktionierte als Sitcom, lebte vor allem von Wortwitz, Situationskomik und der Ironisierung des <em>american way of life</em>.</span></span></span></p>
<p>Längst verband man mit dem Firmennamen &#8222;Hanna-Barbera Productions, Inc&#8220; solide, zeichnerisch anspruchslose Ware für den Kinderfunk („Scooby-Doo“, „He-Man“), als plötzlich eine Reihe neuer Produkte dort herauskam, die sich ganz anders anfühlten. Ich durfte sie durch ein winziges Zeitfenster betrachten, das sich zwischen der Einführung des digitalen Satellitenempfangs in meinem Hause und der Verschlüsselung des Senders „Cartoon Network“ auftat. Da gab es zum Beispiel „Dexter&#8217;s Laboratory“, die Geschichte eines pummeligen Wunderkindes, das – von seinen Eltern unbemerkt – ein gewaltiges Forschungslabor erbaut hat. (Schon über seinen russischen Akzent konnte ich mich kaputtlachen.) Im Stil des alten Marvel-Chefzeichners Jack Kirby (dem die gesamte Serie offensichtlich gewidmet ist) schuf Dexter ein gewaltiges technologisches Tunnelsystem unter dem Reihenhaus seiner Familie, in das nur seine nervtötende große Schwester immer wieder eindringt, um irgendetwas zu zerstören oder durcheinanderzubringen – und natürlich, um ihm und uns den letzten Nerv zu töten. Ganz anders in „Samurai Jack“, einer edlen, melancholischen Parabel. Hier wurde jener ästhetische und erzählerische Vorsprung des Serienfernsehens vor der amerikanischen Kinoproduktion vorweggenommen, der heute allerseits diskutiert wird. Serien wie „The Powerpuff Girls“ und „Johnny Bravo“ machten mich nicht zu Fans, aber ich bewunderte diese kreative Bandbreite.</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Heute wissen wir, diese Entwicklung war keine Tendenz, kein Neuanfang – sie war ein Ausrutscher, der natürlich rasch, gründlich und nachhaltig korrigiert wurde. Und nichts vermisse ich seither so schmerzlich wie „Cow And Chicken“. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Cambria,serif;">Diese Parodie auf eine behütete Kindheit in der Vorstadt, die Geschichte des kleinen Gockels Chicken und seiner jüngeren aber viel größeren Schwester Cow, ist bis heute das einzige Trickfilmerlebnis überhaupt, in dem mir ein Charakter angeboten wurde, der mich verstörte und faszinierte, wie es sonst nur bei realen Schauspielern vom Schlage eines Charles Laughton, Gert Fröbe oder Zero Mostel der Fall ist: der diensthabende Bösewicht. Der Red Guy ist ein kleiner Teufel mit einem dicken, pickligen Hinterteil, das er bei jeder Gelegenheit in die Kamera hält. Er trägt nämlich unten ohne – eine Tradition, die auf Walt Disneys berühmte Entenfamilie zurückgeht. Das spiegelt sich auch in den Pseudonymen, unter denen er in Erscheinung tritt – Officer Pantsoffski, Lance Sackless oder Cleo Pantless &#8211; Queen of Denile. Den Namen wechselt er so häufig, um in diversen Verkleidungen, die zumeist betont schlampig sind (vor allem bei seinen Damenimitationen), möglichst großen Schaden anrichten zu können. Doch ihm wird gerne geglaubt – besonders, wenn er Uniform trägt und seinen Opfern lebensgefährliche und offensichtlich sinnlose Prüfungen auferlegt. Das geschieht exemplarisch in der Episode </span>„<span style="font-family: Cambria,serif;">Orthodontic Police“, in der sich die ganze Stadt von einem Hochstapler mit dienstlicher Schirmmütze drangsalieren läßt. Zwar wird sein schändliches Treiben fast immer zum Schluß handfest bestraft, doch dann schaltet er prompt auf einen gierigen Masochismus um und kommt erst recht auf seine Kosten. Der Red Guy trat auch hin und wieder in der Ablegerserie „I Am Weasel“ (ebenfalls von David Feiss) auf, wo er sich erst zum unverzichtbaren Stargast, dann zum eigentlichen Hauptdarsteller hocharbeitete. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Wie man weiß, wird im Zeichentrick die Sprachaufnahme zuerst produziert, und wenn es sich lohnt, fließt viel von der Persönlichkeit des Interpreten in den animierten Charakter mit ein. Im Falle des „Red Guy“ ist das Charlie Adler, der auch fast alle übrigen Figuren spricht. Sein Teufel changiert zwischen einem hinterlistig-einschmeichelnden Tunten-Timbre und eruptiven Brüll-Attacken und tratscht unverhohlen mit dem Zuschauer über die Torheit seiner Opfer. Neben der Lebendigkeit dieses Schauspiels nehmen sich vergleichbare Einsätze viel prominenterer Film- und Trickschauspieler wie Robin Williams und Roberto Benigni glotzäugig, kalkuliert und rührselig aus. Ihre Darbietung ist stets „was für die ganze Familie“ (im Sinne von „Wetten dass..?“), und auf ihrer angeblichen Anarcho-Komik liegt eine dicke Schicht Gefallsucht. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Cambria,serif;">Nun griffe es aber zu kurz, in „Cow And Chicken“ nur die Nähe zum Abgrund zu suchen. In der Episode „Cow&#8217;s Instincts -don&#8217;t it?“ läßt sich Cow, die im Fernsehen eine Kuhherde beim Fallschirmspringen gesehen hat, von ihrem sehr verlegenen Bruder erklären, was mit diesen Tieren los ist. Sie – erklärt er drucksend &#8211; „folgen ihrem … äh … Herdentrieb“. Cow ist begeistert. Schon am nächsten Tag, so nimmt sie sich vor, heißt es: „I&#8217;m herding!“ In Ermangelung anderer sprechender Kühe in dieser Menschensiedlung, rückt sie zunächst dem Postboten auf die Pelle, versucht es mit den Enten im Park und sogar beim Militär. Auch hier ist sie fehl am Platze, bekommt aber eine entscheidende Information &#8230;<br />
Wann wird schon einmal so einfühlsam über die beginnende Pubertät berichtet, über die schwierige Aufgabe des / der Heranwachsenden, sich neu zu erfinden? Ähnlich poetisch geraten die Episoden „The Girls&#8216; Bathroom“, &#8222;Supermodel Cow&#8220;, „Chicken&#8217;s First Kiss“ oder &#8222;The Ugliest Weenie&#8220; – man ahnt jeweils das Sujet. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Cambria,serif;"><span style="font-size: medium;">Die Internet-Foren billigen dieser Serie nur „Low-Importance“ zu, und der Berliner Routine-Synchronbetrieb war damit völlig überfordert. Die deutsche Fassung wurde schamvoll im tiefstmöglichen Nachtprogramm von ProSieben versenkt, an einer Stelle, die von Programmzeitschriften nicht mal im Kleingedruckten erfasst wird.<br />
Was mir bleibt, ist die Erinnerung an das Original, an die reinste Form der Frechheit, die sich je vor meinen Augen in bewegten Bildern entfalten durfte.</span></span></span><img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/24f36e319d9c4579afc24ad1944d229e" alt="" width="1" height="1" /></p>
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