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	<title>Frankenstein wie er wirklich war Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Frankenstein wie er wirklich war Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Das Duo infernale des zeitlosen Horrors</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 14:21:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 178. Geburtstag von Bram Stoker / 65. Geburtstag von Kenneth Branagh (am Mittwoch) In seinem aktuellen „Spiegel“-Artikel „Monster wie wir“* schreibt Andreas Bernard viel Allgemeingültiges zur popkulturellen Bedeutung Bram Stokers, dessen großem Romanhelden sowie dem Parallelphänomen Mary Shelley / &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/12/08/bram-stoker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">betr.: 178. Geburtstag von <strong>Bram Stoker</strong> / 65. Geburtstag von <strong>Kenneth Branagh </strong>(am Mittwoch)<br><br><em>In seinem aktuellen <strong>„Spiegel“</strong>-Artikel „Monster wie wir“* schreibt <strong>Andreas Bernard</strong> viel Allgemeingültiges zur popkulturellen Bedeutung Bram Stokers, dessen großem Romanhelden sowie dem Parallelphänomen<strong> Mary Shelley</strong> / <strong>„Frankenstein oder Der Moderne Prometheus“</strong>: ein aufbewahrenswertes Doppelportrait:</em><br><br>Dracula und Frankensteins Monster tauchten in der Geschichte des Kinos immer wieder als Doppelpack auf. 1931 produzierte Hollywood innerhalb weniger Monate die beiden für die populäre Kultur des 20. Jahrhunderts maßgeblichen Verfilmungen der Romane mit <strong>Bela Lugosi </strong>als Vampir und<strong> Boris Karloff </strong>als Laborgeschöpf. 1992 und 1994 erschienen kurz nacheinander die Adaptionen von <strong>Francis Ford Coppola</strong> und Kenneth Branagh, die ihre Werktreue nach Jahrzehnten der immer freieren Varianten übereinstimmend im Titel trugen:<strong> „Bram Stoker’s Dracula“</strong> und <strong>„Mary Shelley’s Frankenstein“</strong>.<br><br><em>Davor und danach gibt es diverse weitere Beispiele, etwa die vielen parodistischen und paraphrasierenden Kinoklamotten, in denen beide zusammen auftreten.</em><br><br>Warum sind Shelleys und Stokers Geschichten, deren ursprüngliche Publikation weit auseinanderliegt (1818 und 1897), zu einem ikonischen Zwillingspaar des Grauens geworden? Der Vampir und die künstliche Kreatur: Über diese beiden Figuren, die auf der unheimlichen Schwelle zwischen Tod und Leben stehen, scheint jede Epoche ihre dringlichsten Fragen nach der Verfassung und den Grenzen des Menschlichen zu stellen, (…) verhandelt eine Kultur ihre Wünsche und Ängste. Gleichzeitig eignen sich die beiden Geschöpfe offenbar besonders gut dafür, die neuesten medialen Verdopplungen der Welt zu erproben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="965" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/12/Marvel-Horror-Sammelband-70er-Jahre.jpg?resize=640%2C965&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-29248" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/12/Marvel-Horror-Sammelband-70er-Jahre.jpg?resize=679%2C1024&amp;ssl=1 679w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/12/Marvel-Horror-Sammelband-70er-Jahre.jpg?resize=199%2C300&amp;ssl=1 199w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/12/Marvel-Horror-Sammelband-70er-Jahre.jpg?resize=768%2C1158&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/12/Marvel-Horror-Sammelband-70er-Jahre.jpg?resize=1019%2C1536&amp;ssl=1 1019w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2025/12/Marvel-Horror-Sammelband-70er-Jahre.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Seit knapp 100 Jahren beinahe unzertrennlich: Graf Dracula und das Monster von Frankenstein &#8211; hier mit einem weniger berühmten Kollegen auf dem Cover eines gutgebauten Sammelbandes, der die Horrortitel von Marvel Comics würdigt (2019).</em><br><br>Bram Stokers Roman von 1897 ist bereits selbst ein von modernen Kommunikationsgeräten durchzogenes Buch. Apparate wie Telegraphen, Schreibmaschinen und Phonographen spielen bei der Jagd nach dem Vampir eine zentrale Rolle, was den Medientheoretiker <strong>Friedrich Kittler </strong>in den Achtzigerjahren zu der Hypothese führte, in „Dracula“ gehe es nur am Rande um Sex und Tod – und in erster Linie um Fragen der Datenverarbeitung. Für das junge Kino waren die „Dracula“- und „Frankenstein“-Verfilmungen ein wichtiges Experimentierfeld. Die beiden Adaptionen von 1931 gelten als Meilensteine der Make-up- und Special-Effects-Künste in Hollywood und hatten zudem einen bedeutenden Anteil an der Etablierung des Tonfilms.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Beide Stoffe bieten sich immer wieder an, um unsere zeitgeschichtlichen Schubladen zu beschriften. &nbsp;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem das Wort „Frankenstein“ (von dem wahrscheinlich jeder einmal gedacht hat, dass es der Name des Monsters sei und nicht der des Schöpfers) kam bis vor kurzer Zeit etwa dann zum Einsatz, wenn es um Debatten über die bedrohlichen Grenzen des Humanen ging.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Was beide Charaktere heute kulturell so unwiderstehlich macht, ist neben ihrer Popularität und Gemeinfreiheit, dass wir in einer Zeit leben, in der jedes Produkt des kommerziellen Mainstreams darauf versessen ist, sittliche und emotionale Tiefe zu behaupten. <strong>„Trauma Plots“ </strong>gehören zur selbstverordneten Grundausstattung des Blockbuster-Kinos. Immer ausgiebiger wird das bewegte Innenleben der Figuren in Analysen und Vorgeschichten ausgebreitet.&nbsp;Beim Monster, dem Inbegriff der gepeinigten Kreatur, die erst aus einer Gegenwehr heraus Böses tut, gab es diese Zwischentöne schon 1931 und sehr eindrucksvoll im Zweiteiler <strong>„Frankenstein wie er wirklich war“</strong> von 1973*, bei Dracula kamen sie um die selbe Zeit in der Adaption durch die <strong>Marvel-Comics </strong>zum Vorschein – dezente Vorahnungen der plakativen Psycho-Analysen heutiger Drehbücher.</em> <em>Fazit:</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Vampir und das Monster (…) sind empfindsam und menschlich, müssen sich mit ihren inneren Konflikten auseinandersetzen. Der Sog des Therapeutischen, der die Kultur des 21. Jahrhunderts bestimmt, hat auch ihre letzten Widersacher erfasst.<br>______________<br>* Nr. 47/2025</p>
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		<title>Patient von Dr. Freud, Mentor von Dr. Frankenstein, Kollege von Dr. Boerne</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 09:43:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Tode von David McCallum Die Gäste schlecht vorbereiteter Interviews werden gerne mit langen klebrigen Aufzählungen begrüßt, so nach dem Schema: „Frau Knef – Sie sind Sängerin, Schauspielerin, Malerin, Dichterin, Schriftstellerin, Tropenforscherin, Krokodilzüchterin, Kopfgeldjägerin … &#8211; Wie schaffen Sie das &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/09/25/23701/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Zum Tode von <strong>David McCallum</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste schlecht vorbereiteter Interviews werden gerne mit langen klebrigen Aufzählungen begrüßt, so nach dem Schema: „Frau Knef – Sie sind Sängerin, Schauspielerin, Malerin, Dichterin, Schriftstellerin, Tropenforscherin, Krokodilzüchterin, Kopfgeldjägerin … &#8211; Wie schaffen Sie das eigentlich alles?“ Ich schäme mich dann immer ein bißchen fremd – so als hätte sich hier jemand selber gelobt.<br>Werner Schneyder ist in meiner Erinnerung der einzige, der einer solchen Einführung mit dem Hinweis entgegentrat, letztlich hingen ja all die gesagten Dinge miteinander zusammen und wären gar nicht so viele wie sie sich anhören.<br><br>Nun lese ich in den ersten Online-Meldungen vom Tode des Schauspielers David McCallum ein Statement seines Sohnes Peter, das in diese Richtung geht. Sein Vater sei „von Wissenschaft und von Kultur begeistert gewesen. Er konnte sowohl ein Orchester dirigieren, als auch eine Autopsie vornehmen, dank seiner jahrzehntelangen Studien“ für die Rolle des&nbsp; Gerichtsmediziners&nbsp;<strong>Donald „Ducky“ Mallard&nbsp;</strong>in der seit 2003 laufenden Krimiserie <strong>„Navy CIS“</strong>.<br>Ich habe die Serie nie gesehen, dennoch hat David McCallum einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Er war her heimliche Held (also der wichtigste männliche Nebendarsteller) im Adventsvierteiler meines 12. Lebensjahres <strong>„Die Abenteuer des David Balfour“</strong> (sowas verbindet, besonders wenn Peter Fricke die Rolle synchronisiert) und trat bald darauf – gerade so, als hätte er meine geheimsten Wünsche erfüllen wollen – in einem herrlich schrägen „Frankenstein“-Zweiteiler auf.* Da war er längst ein Star für mich, denn er hatte kurz davor in der Titelrolle der kurzlebigen Reihe „Der Unsichtbare“ große Selbstironie bewiesen. Ich schnappte am Rande auf, er habe außerdem in <strong>„Solo für O.N.C.E.L.“</strong> (wiederum im Fernsehen, aber nicht auf unserem Bildschirm) mit Leo G. Carroll und Robert Vaughn ein Team gebildet. Dass David McCallum auch Musiker war, wusste sich seit seiner Version des „Batman“-Themas von <strong>Neal Hefti </strong>(als Erkennungsmelodie der SR-Sendereihe „Bundfunk“) …<br>All das ist natürlich kompletter Kleinkram und längst vom Winde verweht, ebenso wie die wenigen Filmauftritte des Schauspielers – etwa als Patient von Montgomery Clift in „Freud“ (1961) oder als Bösewicht in <strong>„Hear My Song“</strong> -, aber da war es schon passiert: ich hatte diesen gar nicht mal gutaussehenden, aber unendlich liebenswerten Kerl mit der Handpuppenfrisur längst ins Herz geschlossen.<br>Und ich freute mich all die Jahre, dass er immer noch da war und mitmischte, z.B. bei „Navy CIS“. Dass uns ein so vielseitiger Künstler ausgerechnet auf dem Gipfel des Facharbeitermangels verlässt, hätte sich auch die Drehbuch-KI nicht schöner ausdenken können.<br><br>___________________________<br>* Der ST. GEORGE HERALD berichtete: <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/04/17/kein-monster-wie-alle-anderen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blog.montyarnold.com/2015/04/17/kein-monster-wie-alle-anderen/</a><br></p>


<p><img decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/0b760c5049bc4e3bb903c27c20915af4" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/09/25/23701/">Patient von Dr. Freud, Mentor von Dr. Frankenstein, Kollege von Dr. Boerne</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Was wurde aus den Kindern?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 16:43:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Liebespaar aus Franco Zeffirellis legendärer „Romeo und Julia“-Verfilmung von 1968 ist wieder da! Das hat weniger künstlerische als einen lokalpolitischen Anlass. Eine Ausnahmeregelung im kalifornischen Recht führte zur Aufhebung der Verjährungsfrist bei Kindesmissbrauch bis zum 31. Dezember letzten Jahres. &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/01/11/22105/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/01/11/22105/">Was wurde aus den Kindern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Liebespaar aus <strong>Franco Zeffirelli</strong>s legendärer <strong>„Romeo und Julia“</strong>-Verfilmung von 1968 ist wieder da! Das hat weniger künstlerische als einen lokalpolitischen Anlass. Eine Ausnahmeregelung im kalifornischen Recht führte zur Aufhebung der Verjährungsfrist bei Kindesmissbrauch bis zum 31. Dezember letzten Jahres. Das brachte nicht nur der Katholischen Kirche und einigen Pfadfinderorganisationen nachträglich gerichtlichen Ärger ein, sondern auch Paramount Pictures, die den genannten Film einst herausgebracht hatten. Die Titeldarsteller <strong>Leonard Whiting </strong>und <strong>Olivia Hussey</strong> haben das Studio in letzter Sekunde verklagt. Im Statement eines der Anwälte heißt es: „Plötzlich waren sie berühmt in einer Dimension, die sie sich niemals hätten vorstellen können, und dabei hat man sie auf eine Art und Weise verletzt, mit der sie nicht umzugehen wussten.“<br>Olivia Hussey hat diese Darstellung in der Vergangenheit selbst intensiv hintertrieben, indem sie &#8211; durchaus überzeugend &#8211; ihren Stolz auf ihre wagemutige Performance zum Ausdruck brachte und sogar ihren Partner mit einbezog: &#8222;Auch Leonard war es überhaupt nicht peinlich. Während des Drehs habe ich komplett vergessen, dass ich nichts anhatte.&#8220; Eine TV-Moderatorin gab im aktuellen Zusammenhang zu bedenken, eine solche Klage 55 Jahre nach Ende der Dreharbeiten könne zu einer &#8222;Verwässerung&#8220; krimineller Angriffe auf Jugendliche beitragen.<br><br>Für die meisten ist diese Klage das erste, was wir von den beiden Schauspielern hören, nachdem man sie zu so unzeitigem Weltruhm gezwungen hatte.<br>Mir fallen noch zwei TV-Ereignisse meiner Kindheit ein, die meine jeweils erste Begegnung mit ihnen gewesen sind. Olivia Hussey gehörte als Mutter Gottes zum Ensemble des Sechsstünders <strong>„Jesus von Nazareth“</strong> (1977), wiederum eine Regiearbeit von Franco Zeffirelli. Die Starbesetzung dieses flotten Bibelschinkens dürfte die allerfetteste sein, die es jemals geben wird.*<br>Noch tiefer beeindruckt hat mich das frühe Nachleben von „Romeo“. Er spielte den Dr. Frankenstein in einem ebenfalls (alt-)stargeschmückten Zweiteiler, der sein großes Versprechen im Titel trug:<strong> „Frankenstein wie er wirklich war“</strong> (1973). Es freute mich, dieses rare Kabinettstück vor Jahren im hintersten Winkel des Privatfernsehens wiederzufinden, inzwischen existiert auch eine DVD. Mir fiel zweierlei auf. Erstens war aus Leonard Whiting bereits im Alter von 23 Jahren jegliche Ausstrahlung gewichen, er hatte nur mehr das Charisma einer Aldi-Tüte. Auch die Bildregie einer besonders grandiosen Ballszene (in der der fiesen Monsterbraut Prima der Kopf abgerissen wird) war nicht so raffiniert wie ich sie in Erinnerung hatte. Doch ich beeile mich hinzuzufügen: diese Frankenstein-Variante ist herrlich campy und wirklich gruselig.<br>__________________<br>* Überzeugen Sie sich selbst: <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/06/01/jesus-von-nazareth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blog.montyarnold.com/2021/06/01/jesus-von-nazareth/</a></p>


<p><img decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/19e0054151c24bffb3f7415a404266b8" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/01/11/22105/">Was wurde aus den Kindern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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