<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jeanne Moreau Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<atom:link href="https://blog.montyarnold.com/tag/jeanne-moreau/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/jeanne-moreau/</link>
	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Jan 2025 22:03:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.1</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2022/02/image.jpg?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Jeanne Moreau Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/jeanne-moreau/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">202866671</site>	<item>
		<title>Wenn Margaret Dumont die Nouvelle Vague noch erlebt hätte</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2025/01/23/margaret-dumont/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2025/01/23/margaret-dumont/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 22:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett und Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Dick Cavett]]></category>
		<category><![CDATA[Dick Cavett Show]]></category>
		<category><![CDATA[Die Braut trug schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[François Truffaut]]></category>
		<category><![CDATA[Früher Tonfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Groucho Marx]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[La Mariée était en noir]]></category>
		<category><![CDATA[Laurel & Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Mae Busch]]></category>
		<category><![CDATA[Marx Brothers]]></category>
		<category><![CDATA[Nouvelle Vague]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Stan Laurel]]></category>
		<category><![CDATA[The Bride Wore Black]]></category>
		<category><![CDATA[Vaudeville]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.montyarnold.com/?p=27180</guid>

					<description><![CDATA[<p>betr.: 97. Geburtstag von Jeanne Moreau Die Komödiantin Margaret Dumont verdankt ihren ewigen Platz in der Filmgeschichte ihren regelmäßigen Zusammenstößen mit den Marx Brothers – weitaus mehr als das umgekehrt der Fall wäre, doch sie war schon sehr effektiv in &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/01/23/margaret-dumont/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/01/23/margaret-dumont/">Wenn Margaret Dumont die Nouvelle Vague noch erlebt hätte</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">betr.: 97. Geburtstag von <strong>Jeanne Moreau</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Komödiantin <strong>Margaret Dumont</strong> verdankt ihren ewigen Platz in der Filmgeschichte ihren regelmäßigen Zusammenstößen mit den <strong>Marx Brothers</strong> – weitaus mehr als das umgekehrt der Fall wäre, doch sie war schon sehr effektiv in der Rolle der schusseligen Matrone. <strong>Groucho </strong> <strong>Marx</strong> hat später in der <strong>„Dick Cavett Show“</strong> sehr schlecht von ihr gesprochen, hat ihr unterstellt, keinen einzigen der Gags begriffen zu haben, an denen sie beteiligt war. Gewiss hatte sie nicht die Bühnenintelligenz der diversen Partnerinnen von <strong>Laurel und Hardy</strong> (insbesondere ihrer Nemesis vom Dienst <strong>Mae Busch</strong>). Doch nachdem ich diese Kritik aus dem Munde des Chef-Marxes gehört hatte, habe ich auf Frau Dumont ein Extra-Auge geworfen und denke, sie holt aus ihrem (im Vergleich zu Busch &amp; Co.) stark eingeschränkten Kraftfeld Spielfläche das Beste heraus.<br>Die französische Charakterschauspielerin Jeanne Moreau erzählte in einem Interview, sie sei im Nachhinein unglücklich mit <strong>„Die Braut trug schwarz“</strong> (– da bin ich ganz ihrer Meinung). Sie führte weiter aus, inzwischen würde sie diesen Part viel humorvoller anlegen. Mir fehlt die Fantasie, mir das innerhalb des Regiekonzeptes von <strong>François Truffaut</strong> vorzustellen. Margaret Dumont wäre (hätte sie etwas später gelebt) mit ihrer redlichen, leicht überforderten Entschlossenheit, eine gute Figur zu machen, in dieser Rolle sicher großartig gewesen. Gerade wenn sie – Grouchos Kritik anerkennend – gar nicht begriffen hätte, was Truffaut eigentlich von ihr will, wäre vermutlich ein sehenswerter Film dabei herausgekommen.   </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/01/23/margaret-dumont/">Wenn Margaret Dumont die Nouvelle Vague noch erlebt hätte</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2025/01/23/margaret-dumont/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">27180</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist &#8211; Der Komponist Bernard Herrmann (19)</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2018/11/10/bernard-herrmann-19/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2018/11/10/bernard-herrmann-19/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2018 16:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik / Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Vivaldi]]></category>
		<category><![CDATA[Bernard Herrmann]]></category>
		<category><![CDATA[DECCA]]></category>
		<category><![CDATA[Der Wolfsjunge]]></category>
		<category><![CDATA[Die Braut trug schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[F.A.Z.]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrenheit 451]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Francois Truffaut]]></category>
		<category><![CDATA[Hitchcock als Vorbild für jüngere Regisseure]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[L’Enfant sauvage]]></category>
		<category><![CDATA[La Mariée etait en noir]]></category>
		<category><![CDATA[Mandolinenkonzert C-Dur (Vivaldi)]]></category>
		<category><![CDATA[Mr. Hitchcock wie haben Sie das gemacht?]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Bradbury]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtracks]]></category>
		<category><![CDATA[The Book People]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.montyarnold.com/?p=11756</guid>

					<description><![CDATA[<p>Forstsetzung vom 3.11.2018 betr.: Herrmanns Jahre nach und mit den Jüngern von Alfred Hitchcock (1) Unter Herrmanns neuen Arbeitgebern befanden sich aufstrebende Jungtalente und spätere Starregisseure, seriöse Hitchcock-Bewunderer und schluderige Hitchcock-Nachahmer. Bereits 1966 schrieb Herrmann seine erste Partitur für den &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/11/10/bernard-herrmann-19/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/11/10/bernard-herrmann-19/">Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist &#8211; Der Komponist Bernard Herrmann (19)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Forstsetzung vom 3.11.2018</em></p>
<p>betr.: Herrmanns Jahre nach und mit den Jüngern von <strong>Alfred Hitchcock</strong> (1)</p>
<p>Unter Herrmanns neuen Arbeitgebern befanden sich aufstrebende Jungtalente und spätere Starregisseure, seriöse Hitchcock-Bewunderer und schluderige Hitchcock-Nachahmer. Bereits 1966 schrieb Herrmann seine erste Partitur für den längst arrivierten <strong>Francois Truffaut</strong>, der mit seinem Interviewbuch <strong>„Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?“</strong> den wichtigsten Beitrag zur filmhistorischen Einordnung Hitchcocks – und damit auch Herrmanns – geleistet hatte.</p>
<p>Der Regisseur wünschte sich vom Komponisten „eine imaginäre Musik des 21. Jahrhunderts“, ohne Modernismen, dabei gleichsam kühl und aufwühlend, wie ein melancholischer Kommentar. Truffaut schrieb in sein Filmtagebuch: „Die Musik wird reichlich und wichtig sein. Aber wir sind mit Bernard Herrmann übereingekommen, dass sie nichts bedeuten darf. Sollte ‚Fahrenheit 451‘ eine kommerzielle Pleite werden, würde die Musik daran nichts ändern. Es geht also nur darum, die Fremdartigkeit der Szenen zu begleiten: keinerlei sentimentale Musik bei Montag und Clarissa, nichts Erschreckendes beim Captain, kein komischer Effekt, nicht einmal ein heiterer. Es wird eine Musik sein, die beunruhigen soll.“</p>
<p>Eine Suite aus „Fahrenheit 451“ findet sich bereits auf einem der <strong>DECCA</strong>-Alben*. „Fahrenheit 451“ basiert auf der <span id="more-11756"></span>gleichnamigen Erzählung von Ray Bradbury. Die in einem totalitären Staat der Zukunft angesiedelte Geschichte handelt von den Gewissenskonflikten eines Feuerwehrmannes, dessen einzige Aufgabe es ist, die von der Regierung verbotene Literatur aufzuspüren und zu verbrennen – jegliche Literatur! In Anlehnung an dieses Schriftverbot lässt Truffaut den Vorspann in der unbeschrifteten Titelsequenz zu Herrmanns Musik einsprechen. Besonderen Eindruck machte das musikalische Schlussmotiv, die Beschreibung der anarchischen „Book People“. Die Kritik der F.A.Z. spricht hier von „der Rettung des europäischen Geistes, der sich nur behaupten kann, wenn man die Wohlstandshäuser hinter sich verbrennt, von vorn beginnt, stockend, lernend, frierend, in den Wäldern.“</p>
<p>Im folgenden Jahr entstand „La Mariée etait en noir“, eine Rachephantasie, in der das Publikum einige von Hitchcocks Lieblingsmotiven wiederfinden konnte. Eine Klicke von fünf Männern verschuldet versehentlich den Tod eines Bräutigams auf seiner Hochzeitsfeier. Die junge Witwe Julie wird die nächsten Jahre damit zubringen, diese fünf, die sich ihrer Verantwortung feige entzogen haben, aufzuspüren und nacheinander umzubringen. Das klingt finster – ist es auch. Die Hauptdarstellerin Jeanne Moreau hat später selbstkritisch angemerkt, inzwischen würde sie diesen Part sehr viel humorvoller anlegen. Wegen einer Musikpassage kam es zum Streit zwischen Herrmann und Truffaut. An dieser Stelle – ein Seidentuch schwebt über den Schauplatz des Mordes dahin – setzte der Regisseur das Andante aus dem Mandolinenkonzert von Vivaldi ein, das schon in seinem Drama „L’Enfant sauvage“ erklungen war.</p>
<p>_____________________<br />
* Siehe dazu&nbsp;<a href="https://blog.montyarnold.com/2018/11/03/bernard-herrmann-18/">https://blog.montyarnold.com/2018/11/03/bernard-herrmann-18/</a></p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4804" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=640%2C42&#038;ssl=1" alt="Forts. folgt" width="640" height="42" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=300%2C20&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=1024%2C67&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><img decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/35b750deea7348219e83fd6d057eb68c" alt="" width="1" height="1"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/11/10/bernard-herrmann-19/">Wo nie ein Taktstock zuvor gewesen ist &#8211; Der Komponist Bernard Herrmann (19)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2018/11/10/bernard-herrmann-19/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">11756</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
