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	<title>John Russo Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>John Russo Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Die wiedergefundene Textstelle: Barbaras Monolog in „Die Nacht der lebenden Toten“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Manuskript]]></category>
		<category><![CDATA[Die Nacht der lebenden Toten]]></category>
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		<category><![CDATA[Night Of The Living Dead]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortsetzung vom 16. Juli 2024 DIE NACHT DER LEBENDEN TOTENTHE NIGHT OF THE LIVING DEAD Image Ten 1969Produziert vonDrehbuch: John Russo und George A. RomeroRegie: George A. Romero Zeit: Dezember 1968Ort: eine ländliche Gegend in Pennsylvania Nachdem sie und ihr &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2024/07/17/25772/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Fortsetzung vom 16. Juli 2024</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN<br>THE NIGHT OF THE LIVING DEAD</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Image Ten</strong> 1969<br>Produziert von<br>Drehbuch: <strong>John Russo </strong>und <strong>George A. Romero</strong><br>Regie: George A. Romero</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zeit: Dezember 1968<br>Ort: eine ländliche Gegend in Pennsylvania</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Nachdem sie und ihr Bruder auf einem einsam gelegenen Friedhof von einem merkwürdigen Fremden angegriffen wurden, versteckt sich Barbara in einem verlassenen Bauernhaus. Eine ganze Horde gespenstisch anmutender Gestalten umzingelt das Haus.<br>Drinnen trifft sie auf den schwarzen Vertreter Ben. Starr vor Entsetzen bringt sie kein Wort heraus.<br>Ben beginnt, ihr seine Geschichte zu erzählen, während er zuerst nach Lebensmitteln sucht, dann – er hat eingesehen, dass eine Flucht nicht möglich ist &#8211; nach Holz, mit dem er die Wohnung verbarrikadieren kann.<br>Nachdem sie ihm einige Minuten zugehört hat, beginnt Barbara zu erzählen, noch immer sichtlich unter dem Eindruck der schockierenden Ereignisse.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir waren hier auf dem Friedhof, Johnny und ich. Johnny …<br>Wir haben einen Kranz auf das Grab von meinem Vater gelegt. Johnny … und er hat gesagt: „Hast du noch einen Bonbon, Barbara? Aber es waren keine mehr da. Und …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist heiß hier drin. Heiß!<br>Und er hat gesagt: „Oh, es ist spät!“ hat er gesagt. „Warum sind wir so spät weggefahren?“<br>Und ich hab gesagt: „Johnny, wenn du nicht so spät aufgestanden wärst, wären wir früher hiergewesen.“<br>Johnny hat mich gefragt, ob ich Angst habe. Ich hab gesagt: „Nein, ich hab keine Angst, Johnny!“<br>Und dann ist dieser alte Mann plötzlich angekommen. Er kam ganz langsam auf mich zu.<br>Und Johnny wollte mir Angst machen und sagte: „Er kommt und holt dich, Barbara!“<br>Ich hab ihn ausgelacht und gesagt: „Hör auf damit!“<br>Dann ist Johnny weggelaufen. Ich bin auf den Mann zugegangen und wollte mich entschuldigen.</p>
<span id="more-25772"></span>


<p class="wp-block-paragraph">Und ich geh auf ihn zu … geh auf ihn zu und sag: „Guten Abend …“ Da hat er mich gepackt. Er hat mich gepackt, hat an mir gezerrt, hat mich an meinem Mantel gepackt …<br>Ich hab geschrien: „Johnny! Johnny, hilf mir! Hilf mir doch!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er hat mich angefasst.<br>Und dann ist Johnny angerannt gekommen. Und er hat mit dem Mann gekämpft. Ich hatte solche furchtbare Angst! Ich rannte … ich rannte … ich rannte …<br>Und Johnny ist nicht nachgekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen auf Johnny warten!<br>Wir müssen ihn suchen und sehen, wo er bleibt.<br>Wir müssen jetzt nachsehen, wo Johnny ist!<br>Er sucht mich sicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte, hören Sie doch! Wir müssen ihn suchen und sehen, wo er bleibt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Laut) Wir müssen jetzt raus und nach Johnny suchen! Bitte, helfen Sie mir!<br>Verstehen Sie nicht? Mein Bruder braucht mich!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nein! Mein Bruder ist nicht tot!</p>
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		<title>Die wiedergefundene Textstelle: Bens Monolog in „Die Nacht der lebenden Toten“</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2024/07/16/25770/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 21:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Manuskript]]></category>
		<category><![CDATA[Die Nacht der lebenden Toten]]></category>
		<category><![CDATA[George A. Romero]]></category>
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		<category><![CDATA[John Russo]]></category>
		<category><![CDATA[Night Of The Living Dead]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 7. Todestag von George A. Romero DIE NACHT DER LEBENDEN TOTENTHE NIGHT OF THE LIVING DEAD Image Ten 1969Produziert vonDrehbuch: John Russo und George A. RomeroRegie: George A. Romero Zeit: Dezember 1968Ort: eine ländliche Gegend in Pennsylvania Nachdem sie &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2024/07/16/25770/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2024/07/16/25770/">Die wiedergefundene Textstelle: Bens Monolog in „Die Nacht der lebenden Toten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">betr.: 7. Todestag von <strong>George A. Romero</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN<br>THE NIGHT OF THE LIVING DEAD</p>



<p class="wp-block-paragraph">Image Ten 1969<br>Produziert von<br>Drehbuch: John Russo und George A. Romero<br>Regie: George A. Romero</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zeit: Dezember 1968<br>Ort: eine ländliche Gegend in Pennsylvania</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Nachdem sie und ihr Bruder auf einem einsam gelegenen Friedhof von einem merkwürdigen Fremden angegriffen wurden, versteckt sich Barbara in einem verlassenen Bauernhaus. Eine ganze Horde gespenstisch anmutender Gestalten umzingelt das Haus.<br>Drinnen trifft sie auf den schwarzen Vertreter Ben. Starr vor Entsetzen bringt sie kein Wort heraus.<br>Ben beginnt, ihr seine Geschichte zu erzählen, während er zuerst nach Lebensmitteln sucht, dann – er hat eingesehen, dass eine Flucht nicht möglich ist &#8211; nach Holz, mit dem er die Wohnung verbarrikadieren kann.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das hätten wir!<br>Hab keine Angst, mit dem einen werd&#8216; ich schon fertig! Aber wenn die merken, dass wir hier drin sind, haben wir gleich noch mehr am Hals!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist das Benzin ausgegangen … Gibt’s für die Tankstelle da draußen einen Schlüssel?<br>Mh?<br>Wenn wir Benzin kriegen, können wir versuchen, hier rauszukommen!</p>
<span id="more-25770"></span>


<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen hier raus! Irgendwohin, wo es andere Menschen gibt.<br>Wir müssen was zu essen mitnehmen. Ich schau mal nach, ob ich was finde …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sind zwei draußen. &#8230; Da sind zwei draußen, hast du hier in der Nähe noch mehr gesehen? Mit dem einen da werd‘ ich schon fertig!<br>Ich weiß ja, dass du Angst hast.<br>Schau mal, ob du ein paar Bretter findest oder irgendwelches Holz, vielleicht am Kamin. Hier, für die Fenster und Türen!<br><em>(kurzer Zornesausbruch)</em> Du sollst suchen, verdammt …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schau, ich weiß, dass du Angst hast. Ich habe auch Angst. Aber wir müssen gemeinsam die Fenster vernageln! Ich nagele Bretter vor Türen und Fenster. Verstehst du das? Wir sind dann hier drin sicher! Wir sind dann sicher, bis uns jemand zur Hilfe kommt! Aber wir müssen das zusammen machen! Du musst mir helfen! Also geh jetzt bitte und schau, ob du ein paar Bretter findest! Möglichst starke, verstehst du das? Okay?<br>Okay?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das müsste halten. Schau, ob du noch mehr solche Nägel findest, und tu sie dann da rein!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Raum hier ist jetzt ziemlich sicher. Im Notfall können wir uns hier drin verbarrikadieren. Es wird nicht lange dauern, dass die wiederkommen und hier reinwollen. Die haben jetzt nur noch Angst.<br>Die haben vor Feuer Angst, das hab ich rausgefunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst du hier in der Nähe diese Waschstation? Da ist auch ’ne Tankstelle dabei.<br>Ich wollte da gerade zum Tanken reinfahren. Das Radio war an. Ich hab Nachrichten gehört. Plötzlich kam ein Tankwagen mit quietschenden Reifen um die Kurve. Da waren etwa zehn oder fünfzehn von den Dingern hinter ihm her. Und sie haben versucht, sich anzuklammern. Ich hab sie zuerst gar nicht gesehen. Ich hab nur gesehen, dass mit dem Wagen irgendetwas nicht in Ordnung war. So als ob er etwas Schweres hinter sich herschleppt. Auf einmal kam er quer über die Straße.<br>Ich steig auf die Bremse, damit er mir nicht draufknallt, und hau selbst in die Bahnschranke rein.<br>Ich glaube, der Fahrer hat versucht, die Straße abzuschneiden. Quer durch die Tankstelle neben dem Rasthaus. Er reißt eine Tanksäule um, das Benzin spritzt raus und fängt zu brennen an. Der Tankwagen rollt immer noch.<br><em>(Es fällt ihm schwer, weiterzusprechen. Er muss sein Entsetzen niederringen.)</em> Ich hab nicht gewusst, explodiert er jetzt oder was? Drinnen sitzt ein Mann. Er lebt noch. Diese Dinger weichen davor zurück. Ich dreh mich zu dem Rasthaus um, um zu sehen, ob mir vielleicht jemand helfen würde.<br>Da hab ich gemerkt, dass der ganze Platz eingekreist war. Kein Zeichen von Leben mehr irgendwo, außer …<br>Der Mann war auch ganz still geworden. Da wusste ich, ich bin allein.<br>Fünfzig oder sechzig von diesen Dingern standen da … und starrten mich an. Ich fahre auf sie zu und pflüge durch sie hindurch. Sie bewegen sich nicht von der Stelle.<br>Sie standen da und starrten mich an.<br>Es knirscht, als ich durchfahre.<br>Sie … flattern durch die Luft. Wie Puppen.</p>



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