<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>The Hill Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<atom:link href="https://blog.montyarnold.com/tag/the-hill/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/the-hill/</link>
	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
	<lastBuildDate>Sat, 16 Aug 2025 17:16:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2022/02/image.jpg?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>The Hill Archive - Monty Arnold blogt.</title>
	<link>https://blog.montyarnold.com/tag/the-hill/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">202866671</site>	<item>
		<title>Endlich wiedergesehen: &#8222;Hundstage&#8220;</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2025/08/16/dog-day-afternoon/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2025/08/16/dog-day-afternoon/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2025 17:12:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA["Anruf für einen Toten"]]></category>
		<category><![CDATA["Before the Devil Knows You're Dead ..."]]></category>
		<category><![CDATA["Der Pfandleiher"]]></category>
		<category><![CDATA["THe Deadly Affair"]]></category>
		<category><![CDATA["The Pawnbroker"]]></category>
		<category><![CDATA[„Network“]]></category>
		<category><![CDATA[„Tödliche Entscheidung“]]></category>
		<category><![CDATA[Al Pacino]]></category>
		<category><![CDATA[Banküberfall]]></category>
		<category><![CDATA[Die 12 Geschworenen]]></category>
		<category><![CDATA[Dog Day Afternoon]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Haufen toller Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hundstage]]></category>
		<category><![CDATA[John Cazale]]></category>
		<category><![CDATA[Mord im Orientexpress]]></category>
		<category><![CDATA[Murder On The Orient Express]]></category>
		<category><![CDATA[Sein Leben in meiner Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Sidney Lumet]]></category>
		<category><![CDATA[The Hill]]></category>
		<category><![CDATA[The Offence]]></category>
		<category><![CDATA[Twelve Angry Men]]></category>
		<category><![CDATA[unterschätztes Genie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.montyarnold.com/?p=28532</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sidney Lumet war ein Gigant und ist unzweifelhaft der am meisten unterschätzte Filmemacher Hollywoods – in den immerhin 51 Jahren zwischen seinem ersten Kinofilm (dem Klassiker „Die 12 Geschworenen“) und seinem letzten (dem unauffälligen Thriller-Goldstück „Tödliche Entscheidung“). Keiner wird seine &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/08/16/dog-day-afternoon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/08/16/dog-day-afternoon/">Endlich wiedergesehen: &#8222;Hundstage&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sidney Lumet </strong>war ein Gigant und ist unzweifelhaft der am meisten unterschätzte Filmemacher Hollywoods – in den immerhin 51 Jahren zwischen seinem ersten Kinofilm (dem Klassiker <strong>„Die 12 Geschworenen“</strong>) und seinem letzten (dem unauffälligen Thriller-Goldstück <strong>„Tödliche Entscheidung“</strong>). Keiner wird seine Könnerschaft bestreiten, aber kaum ein junger Kollege bekennt sich zu ihm, abgefeiert wird er nie. Er verschwindet spurlos hinter seinen zahlreichen Erfolgen. Selbst ich als sein großer Fan gerate beim spontanen Versuch ins Schwimmen, mir seine Hits (etwa <strong>„Network“ </strong>oder <strong>„Mord im Orientexpress“</strong>) in Erinnerung zu rufen, seine zu unrecht namenlosen (z.B. <strong>„Anruf für einen Toten“</strong>) oder zu unrecht himmelhoch gerühmten Arbeiten (siehe unten). Doch sehenswert sind sie letztlich alle, sogar wenn sie uns mit der angemessenen Behandlung ihres fürchterlichen Sujets peinigen (<strong>„Der Pfandleiher“</strong>, <strong>„Ein Haufen toller Hunde“</strong> oder <strong>„Sein Leben in meiner Gewalt“</strong>). Gerade geriet ich wieder einmal an eines von Lumets sogenannten „Meisterwerken“ und konnte mir nochmals klarmachen, warum ich ausgerechnet dieses überhaupt nicht mag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Dog Day Afternoon“</strong> erhielt im Deutschen den unpassenden Titel „Hundstage“ – der Film spielt wirklich an einem einzigen Tag, wie der Originaltitel nahelegt.<br>An diesem Hochsommernachmittag überfallen die Amateurgangster Sonny und Sal eine kleine Bank in einem New Yorker Vorort. Der geplante Zehn-Minuten-Coup wächst sich zum zwölfstündigen Drama aus. Die beiden nehmen die Bankangestellten als Geiseln und verschanzen sich im Schalterraum. Als Sonny die Bedingungen für einen freien Abzug aushandelt, findet er sich (als einer der ersten Menschen überhaupt) als tragischer Held einer TV-Live-Reportage wieder. Selbst der Mann, für den er all dies auf sich nimmt, ist von dem Aufsehen nicht begeistert. Auf dem Kennedy-Airport kommt es zu einem überraschenden Finale …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meines Erachtens macht der Film bereits den Fehler, uns eine vom Start weg vollkommen aussichtslose Aktion anzubieten, deren Aufwand und dessen billige Inkaufnahme von Toten und Schwerverletzten in keinem Verhältnis zum angestrebten Ziel steht. Der Ober-Bankräuber blamiert sich sogleich mit Slapstick (Tücke des Objekts), dem Fortlaufen eines seiner zwei Komplizen und – besonders übel &#8211; einer zartfühlenden Natur, der sämtliche Charaktereigenschaften fehlen, um solch einen Raub durchzuführen. Darüber sieht jeder gern hinweg, der <strong>Al Pacino</strong> liebt – das trifft auf den Regisseur und auf Millionen Kinofans zu, auf mich leider nicht. Ich mag tatsächlich jede andere schauspielerische Leistung lieber (bis hin zu den zumeist weiblichen Geiseln, die die ganze Zeit im Bild sind, ohne vordergründig viel tun zu müssen) und bestaune einmal mehr das Geschick des Regisseurs, sie alle anzuleiten. Aber es hilft nichts. Im klimatisierten Kinosessel quäle ich mich durch diesen Film, als müsste ich mit den Gefangenen in einer sommerheißen Bankfiliale sitzen, in der die Klimaanlage ausgefallen ist, und mich über die beiden Verrückten ärgern bzw. vor ihnen fürchten, die mich um meinen Feierabend betrügen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2025/08/16/dog-day-afternoon/">Endlich wiedergesehen: &#8222;Hundstage&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2025/08/16/dog-day-afternoon/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">28532</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Geliebte Stimmen (5): Gerd Duwner</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2020/12/25/gerd-duwner-5/</link>
					<comments>https://blog.montyarnold.com/2020/12/25/gerd-duwner-5/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2020 20:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchauszug]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Medienphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofonarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[„Dalli Dalli“]]></category>
		<category><![CDATA[„Familie Feuerstein“]]></category>
		<category><![CDATA[„Network“]]></category>
		<category><![CDATA[„Rauchende Colts“]]></category>
		<category><![CDATA[„Schick mir keine Blumen“]]></category>
		<category><![CDATA[„Sesamstraße“]]></category>
		<category><![CDATA[Barney Geröllheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Haufen toller Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Ernie und Bert]]></category>
		<category><![CDATA[Festus Haggin]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Duwner]]></category>
		<category><![CDATA[Gunsmoke]]></category>
		<category><![CDATA[Send Me No Flowers]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronbranche der Bonner Republik]]></category>
		<category><![CDATA[The Flintstones]]></category>
		<category><![CDATA[The Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Trickfilmsynchron]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.montyarnold.com/?p=17216</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die besten Vorbilder für Charge und Trickstimme Zu dieser Serie siehe https://blog.montyarnold.com/2020/12/08/17126/ Der Komödiant Gerd Duwner (1925-96) war ein typisches Berliner Gewächs mit Boulevard- und Operetten-Vergangenheit und mit Abstand der Meistbeschäftigte unter den Sprechern mit einem ungewöhnlichen Sound. Dieser wird &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/12/25/gerd-duwner-5/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/12/25/gerd-duwner-5/">Geliebte Stimmen (5): Gerd Duwner</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die besten Vorbilder für Charge und Trickstimme</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu dieser Serie siehe <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/12/08/17126/">https://blog.montyarnold.com/2020/12/08/17126/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Komödiant Gerd Duwner (1925-96) war ein typisches Berliner Gewächs mit Boulevard- und Operetten-Vergangenheit und mit Abstand der Meistbeschäftigte unter den Sprechern mit einem ungewöhnlichen Sound. Dieser wird als „hellrauh und extrem modulationsfähig“ beschrieben und war in Trickfilm und Kinderfunk über Jahrzehnte so präsent, dass Duwner es sich nicht nehmen ließ, seine wichtigsten Rollen voneinander abzusetzen. Das tat er so unaufdringlich, dass es mir erst auffiel, als er einmal in der Spielshow <strong>„Dalli Dalli“</strong> auftrat. Er wurde gebeten, einige Sätze aus seinen drei populärsten Rollen zu sprechen: als „Ernie“ in der <strong>„Sesamstraße“ </strong>(1971-96), als (deutlich älterer) „Festus“ in <strong>„Rauchende Colts“</strong> (1967-72) und als „Barney Geröllheimer“ in <strong>„Familie Feuerstein“</strong> (1965-70, dann noch einmal Mitte der 80er Jahre). Es waren drei völlig verschiedene Typen.* </p>


<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9111" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Barney.jpg?resize=640%2C480&#038;ssl=1" alt="Barney" width="640" height="480" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Barney.jpg?w=768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Barney.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-17216-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Barney-Geröllheimer.mp3?_=1" /><a href="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Barney-Geröllheimer.mp3">https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Barney-Geröllheimer.mp3</a></audio>
<p><em>Gerd Duwner als Barney Geröllheimer in „Familie Feuerstein“</em></p>
<p><span id="more-17216"></span></p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9112" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Festus.jpg?resize=640%2C480&#038;ssl=1" alt="Festus" width="640" height="480" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Festus.jpg?w=768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Festus.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-17216-2" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Festus.mp3?_=2" /><a href="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Festus.mp3">https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Festus.mp3</a></audio>
<p><em>Gerd Duwner als Festus in „Rauchende Colts“</em></p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9113" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Ernie-und-Bert_RM.jpg?resize=640%2C480&#038;ssl=1" alt="Ernie und Bert_RM" width="640" height="480" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Ernie-und-Bert_RM.jpg?w=768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Ernie-und-Bert_RM.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-17216-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Ernie.mp3?_=3" /><a href="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Ernie.mp3">https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Ernie.mp3</a></audio>
<p><em>Gerd Duwner als Ernie aus der „Sesamstraße“, den er 25 Jahre lang sprach</em></p>
<p>Schon das Beispiel „Familie Feuerstein“ verweist auf die Durchlässigkeit der damaligen Genrebegriffe. Die Serie war in den USA eine (wenn auch gezeichnete) Sitcom für ein erwachsenes Publikum gewesen. Gerd Duwner war ebenso in den großen Hollywoodfilmen zu Hause. In Krimis, Western und Kriegsfilmen wurde er gern als miese Ratte eingesetzt (in „), in Dramen als hintergründiger Zeitgenosse (wie der mysteriöse Medienmogul in „Network“), in Komödien als saftiger Pointenlieferant (wie der fröhliche Sargverkäufer in „Schick mir keine Blumen“). Einer Reihe von Filmstars von vollschlanker oder gedrungener Statur diente er als feste deutsche Stimme.</p>
<p></p>
<p><!-- /wp:post-content --></p>
<p><!-- wp:paragraph --></p>
<p>_____________<br>* Bilder und Tonbeispiele entnommen aus https://blog.montyarnold.com/2017/11/15/das-goldene-zeitalter-der-schraegen-voegel/</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/12/25/gerd-duwner-5/">Geliebte Stimmen (5): Gerd Duwner</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://blog.montyarnold.com/2020/12/25/gerd-duwner-5/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		<enclosure url="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Barney-Geröllheimer.mp3" length="190893" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Festus.mp3" length="101421" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2017/11/Ernie.mp3" length="107565" type="audio/mpeg" />

		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">17216</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
