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	<title>„Die Gruft von Graf Dracula“ (Williams) Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>„Die Gruft von Graf Dracula“ (Williams) Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Die Marvels wie sie wirklich waren: Remo (5)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 15:26:30 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/12/07/17120/">Die Marvels wie sie wirklich waren: Remo (5)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Diese&nbsp;Serie mit Artikeln zur Geschichte der Marvel Comics aus dem</em>&nbsp;Silver Age&nbsp;<em>ist eine Übernahme aus dem Fanmagazin&nbsp;<strong>&#8222;Das sagte Nuff&#8220;&nbsp;</strong>(2005-10). Ich bedanke mich herzlich für die Genehmigung, sie hier wiederzugeben.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interview mit Remo (Reinhard Mordek)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Fortsetzung vom 3.12.2020</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Daniel Wamsler: Etwa ein Jahr nach dem Neustart der Superhelden hörten sie auf für Williams zu arbeiten, welche Gründe gab es dafür?<br><br></em>Reinhard Mordek: Mein Aufenthalt in New York war von Anfang an aufein Jahr begrenzt. Nach meiner Rückkehr sollteich, auch „Manhattan“ genannt, die rechte Handvon Klaus Recht im Verlag werden. Er hatte denVerlag inzwischen ganz übernommen und von derRedaktion war meines Erachtens nur noch KirstenIsele übrig. Ein anderer Grund mag gewesen sein: Nicht ahnend, dass es mit Marvel in Deutschland und Klaus Recht trotz des Erfolges nicht zum Besten stand, habe ich mich auf eine Aktion am Rande eingelassen, die &#8211; wenn auch im Nachhinein nicht schlüssig &#8211; zum Bruch mit Klaus Recht führte: Andy Cathomas und Klaus Recht hatten stets ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Was Andy vorschlug, war für Klaus Recht immer o.k. Als Andy mich bat, für die Ausstellung „The wonderful world of original Comic Art“ am 15.11.1974 einige Originalzeichnungen der amerikanischen Comic-Größen zu besorgen, nahm ich natürlich an, dies sei bereits von Klaus Recht abgesegnet. So sprach ich zunächst mit dem Präsidenten der Academy of Comic Art, Neal Adams &#8211; den ich sehr gut kannte &#8211; und der ca. 300 Künstler in den USA repräsentierte. Neal war sofort Feuer und Flamme. Wie konnte ich ahnen, dass ich durch dieses Anliegen ein für die Verlage höchst prekäres Thema bezüglich der Eigentumsrechte an den Originalen anschnitt? Seit Jahren kämpften die Zeichner um Rückgabe und/oder Honorierung der Nachdrucke &#8211; und nun kam ich mit der Bitte um Herausgabe! Wasser auf die Mühlen der Zeichner, aber Gift und Galle von den Verlegern. Nach Vorsprache bei dem „Giganten“ Bill Gaines („Mad“) wurde ich geradezu aus seinem Büro geworfen! Das kam natürlich Klaus Recht zu Ohren &#8211; und trübte unser Verhältnis nachhaltig. Die Ausstellung kam übrigens dennoch zustande &#8211; mit Zeichnungen aus dem Privatbesitz der Künstler &#8211; wenn auch nicht erste Sahne …</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ihre Frau Ursula war von Anfang an dabei und letterte die ersten Hefte von Hand. Wobei es während</em><em>der ersten Produktionen hauptsächlich</em><em>Druckschrift auf den Comicseiten zu sehen gab.</em><em>Schade, dass dieser erste Schriftsatz in Handlettering-Optik später nicht mehr zum Einsatz kam,</em><em>zumindest in Deutschland nicht. Nachdem „Remo“</em><em>lautlos in der Versenkung verschwunden war,</em><em>konnte man „Uschi Kedrom“ bzw. Ursula Mordek</em><em>trotzdem noch einige Monate in den Credits lesen.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="561" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/12/Remo-und-Uschi-1974-in-New-York.jpg?resize=640%2C561&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-17133" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/12/Remo-und-Uschi-1974-in-New-York.jpg?w=822&amp;ssl=1 822w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/12/Remo-und-Uschi-1974-in-New-York.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/12/Remo-und-Uschi-1974-in-New-York.jpg?resize=768%2C673&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>New York 1974, “Remo” Reinhard Mordek mit seiner damaligen Frau Ursula.</figcaption></figure>


<p><span id="more-17120"></span></p>


<p class="wp-block-paragraph">Meine Frau und ich wurden ab 1.10.1974 feste freie Mitarbeiter mit der Auflage, fünf Comics pro Monat zu übersetzen. Kedrom sollte zwei Marvels und zwei sog. “Gruppencomics” lettern. Natürlich hatte ich mehrere Produktionen bei meinem Abschied aus New York mitgebracht, aber wie Klaus Recht an neues Marvel-Material kam, ist mir bis heute schleierhaft.<br><br><em>Die Fans schätzen gerade das von Williams</em> <em>verwendete Handlettering. War dieser Schritt zu</em> <em>einer Zeit, in der üblicherweise alles maschinell</em> <em>gesetzt wurde, nicht auch riskant? Hatte die Umstellung</em> <em>auf das manuelle Lettern auch Kostengründe?<br><br></em>Handlettern war für Andy Cathomas und für mich das absolute Muss. Riskant war es nur zum Teil, weil es manchmal wegen der Versalien schlechter lesbar, zeitaufwendiger und teurer war &#8211; aber eben Marvel-like!<br><br><em>Einige der Titelbilder erschienen nicht Original,</em> <em>z.B. „Die Spinne“ Nr. 1 und 2, sowie „Die Fantastischen</em> <em>Vier“ Nr. 1 und 4. Die beiden letztgenannten</em> <em>waren auf einem Werbeplakat und der</em> <em>Vorschauseite der 1. Produktion noch anders dargestellt.</em> <em>Auch später wurden regelmäßig ganze</em> <em>Cover neugezeichnet. Lag das an fehlenden</em> <em>Vorlagen?<br><br></em>Schlicht und ergreifend: Ja.<br><br><em>Interessanterweise erschienen die jeweils ersten</em> <em>beiden Hefte der Serien die „Die Spinne“ und „Die Fantastischen Vier“ als Nr. 1 mit den exakt</em> <em>gleichen Farbfilmen 1978 in Dänemark. Zum Teil</em> <em>sieht man noch den deutschen Text „durchschimmern“,</em> <em>so z.B. beim roten Episodentitel von “Prinz Namor“. Auch die Aufteilung bei den „Fantastiske</em> <em>Fire“ war unlogisch, da sowohl FF # 1 als auch „Daredevil“</em> <em># 1 sich wie bei Williams gegenseitig unterbrachen</em> <em>&#8211; und das im selben dänischen Heft! Als</em> <em>Warner sich europaweit breit machte, erschien</em> <em>eine schwarzweiße „Frankenstein“-Fassung-Fassung als</em> <em>Williams-Album in den Niederlanden, die dieselben</em> <em>Kürzungen wie seinerzeit bei den deutschen</em> <em>Williams-Ausgaben aufwies. Haben Sie Informationen</em> <em>über die Zusammenarbeit zwischen den europäischen</em> <em>Verlegern vor und nach 1974?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nein. Ich war in New York beschäftigt, authentisches Material zu bekommen. Wie Klaus Recht in Europa agiert hat, weiß ich nicht.<br><br><em>„Dracula“ und „Frankenstein“</em> <em>der 5. Williamsproduktion</em> <em>landeten auf dem Index für jugendgefährdende</em> <em>Schriften. Was empfanden sie als Redakteur</em> <em>dieser Ausgaben, als ihre „Babys“ von der</em> <em>Behörde verschmäht wurden?<br><br></em>Es war lächerlich &#8211; aber wir waren machtlos.<br><br><em>Ende Oktober 2003 erschien „Dracula“ Nr. 5 innerhalb</em> <em>einer gebundenen Dracula-Neuauflage bei</em> <em>Marvel Deutschland/Panini. Da die Einträge der</em> <em>indizierten Hefte üblicherweise nicht gelöscht</em> <em>werden &#8211; was bei einigen Titeln (man denke nur an</em> <em>die Piccolos des Lehning Verlags) im Vergleich zu</em> <em>heute durchaus lächerlich erscheint &#8211; könnte so</em> <em>etwas ihrer Meinung nach erneut passieren?<br><br></em>Ich denke, nicht.<br><br><em>Ihr Kollege Hartmut Huff packte die Gelegenheit</em> <em>beim Schopf und verhöhnte die BPS umgehend in</em> <em>der nächsten“Dracula“-Ausgabe vonWilliams. Aufgrund</em> <em>des Produktionsvorlaufs erfolgte diese Reaktion</em> <em>allerdings erst in Dracula Nr. 16 vom April</em> <em>1975, während die Indizierung bereits im Oktoberdes Vorjahres ausgesprochen wurde.<br><br></em>Na ja, besser spät als nie.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="640" height="42" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/08/Forts.-folgt1-1024x67-1.jpg?resize=640%2C42&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-16433" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/08/Forts.-folgt1-1024x67-1.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/08/Forts.-folgt1-1024x67-1.jpg?resize=300%2C20&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/08/Forts.-folgt1-1024x67-1.jpg?resize=768%2C50&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>
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		<title>Die Marvels wie sie wirklich waren: Die Gruft von Graf Dracula (1)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2019 15:57:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>My Favourite Vampire Der ruchlose Clifton Graves hat die Explosion überlebt! Er öffnet das Hemd und präsentiert seinen wieder zusammengenähten Oberkörper. Jetzt will er Rache nehmen am Vampirgrafen Dracula, der ihn so herzlos verstieß, doch daraus wird natürlich nichts &#8230; &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/06/15/tomb-of-dracula-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>My Favourite Vampire</strong></p>
<p>Der ruchlose Clifton Graves hat die Explosion überlebt! Er öffnet das Hemd und präsentiert seinen wieder zusammengenähten Oberkörper. Jetzt will er Rache nehmen am Vampirgrafen Dracula, der ihn so herzlos verstieß, doch daraus wird natürlich nichts &#8230;<br />
Die Ereignisse um den Bösewicht Dr. Sun habe ich geliebt! Es ist Marvels schönste Reminiszenz an die frühen Horrorfilme der Universal mit ihren Science-Fiction-Elementen. Bei Dr. Sun (ein wahrhaft widerwärtiger Mad Scientist in Gestalt eines sprechenden Hirns, das in einer Nährlösung schwimmt) haben wir es außerdem mit einem „geheimnisvollen Chinesen“ zu tun, einem wichtigen Topos der klassischen Kriminalliteratur.<br />
Und natürlich liebte ich den charismatischen Vampirjäger Blade, der es viel später zu einer Filmkarriere bringen sollte!<br />
Doch insgesamt wurde Marvels „Dracula“-Serie von mir einst ebenso und aus den gleichen Gründen unterschätzt wie „Die ruhmreichen Rächer“: erst bei der durchgehenden Lektüre entfaltet sich eine erzählerische Pracht, die über die Summe einzelner Heftlektüren noch weit hinausgeht. <span id="more-13607"></span></p>
<p>Als diese Komplettlesung bei „Dracula“ hierzulande erstmals möglich war, war ich längst ein reifer Nostalgiker.<br />
Beim Wieder- und Weiterlesen beglückte mich weiterhin der einzigartige Umstand, dass die ganze Saga von einem einzigen Künstler gezeichnet worden war: Gene Colan, der sich auf flatternde Capes und wallende Nebel so besonders gut verstand und der London so mustergültig einfing wie es John Romita mit New York getan hatte.<br />
Colan war bei meinen Lieblingsserien „Captain Marvel“* und „Sub-Mariner“** immer wieder im Einsatz gewesen, bei denen die Zeichner häufiger wechselten. Nirgends war das stilistische Chaos so verschlingend wie bei „The Frankenstein Monster“***, meinem bevorzugten (Marvel-)Gruselstoff.<br />
Die Autoren von „Dracula“ wechselten zunächst, bis sich Marv Wolfman (!) nach einem Dutzend Heften durchsetzte, ein alter Weggefährte des Autors und Redakteurs Roy Thomas  aus Fanzine-Zeiten. Auch der Inker Tom Palmer hatte sich unterdessen herauskristallisiert.<br />
All dies verleiht der „Gruft von Graf Dracula“ die stilistische Ge- und Entschlossenheit einer <em>Graphic Novel</em> und bewahrt doch die Vorzüge einer Comic-Heftserie. Das ist eigentlich ein Unding und damit genau das Richtige für jeden, der den Alltag wirklich hinter sich lassen und im Morgengrauen erleichtert zurückzukehren möchte.</p>
<p>Dem Umstand, dass „Dracula“ zugleich Held und Schurke ist, begegnet das Konzept, indem es die Vampirjäger in den Vordergrund rückt, die sich nach und nach um den Dracula-Nachkommen Frank Drake geschart haben. Sie und ihre internen Konflikte versehen die Geschichte mit jener epischen Struktur (bzw. Seifenopern-Konsistenz), die wir nach dem Genuss von „Breaking Bad“ und „Mad Men“ gewissermaßen voraussetzen.</p>
<p>Bei seiner Williams-Erstveröffentlichung 1974 waren die Horrorserien „Die Gruft von Graf Dracula“ und „Das Monster von Frankenstein“ das frischeste Material im deutschen Marvel-Programm – im Gegensatz zu den Superhelden-Stories, die noch aus dem <em>Silver Age</em> stammten.<br />
Marvel-USA war bereits ins <em>Bronze Age</em> eingetreten, und das bedeutete u. a. einen Rückgriff auf gut abgehangene Gruselstoffe. Warren Publishing machte gute Umsätze mit anthologischen Gruselmagazinen wie „Creepy“ und „Eerie“. Mittels ihres Vertriebssystems ignorierten sie sogar den Comic Code und erdreisteten sich besonders drastischer Darstellungen.</p>
<p>Auch bei Marvel gab es (und hier sogar in Farbe) Horror-Charaktere: „Ghost Rider“, „Man-Thing“, „Son Of Satan“ oder den Vampir Morbius, mit dem sich „Spider-Man“ herzumzuschlagen hatte. Mit „Tomb Of Dracula“ widmete Marvel diesem Trend eine eigene Serie.<br />
Darüber weiß mein Gastautor Daniel Wamsler in den nächsten Folgen ausführlicher zu berichten.</p>
<p>________________<br />
* Siehe dazu <a href="https://blog.montyarnold.com/2017/01/01/captain-marvel-die-deutsche-chronologie/">https://blog.montyarnold.com/2017/01/01/captain-marvel-die-deutsche-chronologie/</a>  und <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/02/15/das-grosse-captain-marvel-schmaehbuch/">https://blog.montyarnold.com/2019/02/15/das-grosse-captain-marvel-schmaehbuch/</a><br />
** Siehe dazu auch <a href="https://blog.montyarnold.com/2016/10/01/aquarius-prinz-namor-der-held-von-atlantis-die-deutsche-chronologie-von-marvels-sub-mariner/">https://blog.montyarnold.com/2016/10/01/aquarius-prinz-namor-der-held-von-atlantis-die-deutsche-chronologie-von-marvels-sub-mariner/</a><br />
*** Siehe dazu <a href="https://blog.montyarnold.com/2017/02/01/marvels-monster-von-frankenstein/">https://blog.montyarnold.com/2017/02/01/marvels-monster-von-frankenstein/</a><br />
<img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4804" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=640%2C42&#038;ssl=1" alt="Forts. folgt" width="640" height="42" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=300%2C20&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=1024%2C67&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg07.met.vgwort.de/na/ae9a139fd9594e698f209008d076ab27" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/06/15/tomb-of-dracula-1/">Die Marvels wie sie wirklich waren: Die Gruft von Graf Dracula (1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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