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	<title>Geschmacksache Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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		<title>Die Schule des persönlichen Geschmacks</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 21:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Über Geschmack lässt sich streiten“, lautet eine Redensart, „Über Geschmack lässt sich nicht streiten“ eine andere. Beide bedeuten dasselbe: die allermeisten Menschen mögen nur, was sie kennen, und sind nach einer kurzen kindlichen Phase der Aufgeschlossenheit, in der andere für &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2026/02/18/29735/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>„Über Geschmack lässt sich streiten“, lautet eine Redensart, „Über Geschmack lässt sich <em>nicht</em> streiten“ eine andere. Beide bedeuten dasselbe: die allermeisten Menschen mögen nur, was sie kennen, und sind nach einer kurzen kindlichen Phase der Aufgeschlossenheit, in der andere für sie das Essen, die Musik und die Anziehsachen ausgewählt haben, gar nicht mehr daran interessiert, ihren Fokus auszuweiten. Oder eben darüber zu „streiten“.<br>Jeder mag das Wenige, das er kennt – was bleibt ihm übrig?<br>Mit Geschmack hat das nichts zu tun, denn der würde die Möglichkeit voraussetzen, zwischen mehreren unterschiedlichen Optionen zu wählen.<br>Das können nur die wenigen, die nach dem Ende der Kinder- und Jugendzeit weiterforschen und ihre Geschmacksknospen beweglich halten. Der früh gesättigte Normalmensch begegnet diesem Ansatz mit Irritation und wehrt die als autistisch empfundenen Differenzierungsangebote mit Kopfschütteln ab, vorzugsweise mit einer der zuerst genannten Redensarten. <br>Der Musiker <strong>Steffen Schleiermacher</strong> hat eine Anekdote dazu, die durch ihren extremen Charakter anschaulich macht, was ich meine: „Als ich vor Jahren für längere Zeit in Japan wohnte, bin ich ins Nō-Theater gegangen, das höfische, alte Tanztheater. Es war eine fantastische Aufführung, fand ich. Danach habe ich als einziger erheblich Beifall geklatscht. Ich wurde von meinem Sitznachbarn sehr höflich darauf hingewiesen, dass es mir nicht zusteht zu applaudieren, weil ich die Qualität der Aufführung überhaupt nicht einschätzen könne. Er hatte nicht unrecht, denn ich hatte im Grunde nur die Oberfläche gesehen: eine ganz seltsame Musik, ritualisierte Bewegungen, prunkvolle Masken, ganz minimalistisches Theater mit Gesten … man kriegt eigentlich nicht mit, worum es geht. Offensichtlich sind das immer sehr staatstragende Themen, die da verhandelt werden. Dieser Singsang, die ganze Atmosphäre hat mich begeistert, aber ich blieb natürlich an der Oberfläche stecken. Von all den Vorschriften &#8211; die Gestik, die Tonhöhe, die Proklamation betreffend &#8211; hatte und habe ich keine Ahnung. Ich wusste nur, dass es mich berührte, ohne es richtig oder falsch finden zu können.“</p>
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		<title>Medienlexikon – Film und Fernsehen (Fra-Gri)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 11:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortsetzung vom 15. Mai 2021 FranchiseBereits seit dem 19. Jahrhundert gibt es das heute durch Fast-Food-Ketten und Musicals bekannte Franchise-System. Weil auch dort der Look und das Menü einheitlich sein müssen, hat man den Namen in Hollywood auf Figuren übertragen, &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/05/18/18114/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/05/18/18114/">Medienlexikon – Film und Fernsehen (Fra-Gri)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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<p><em>Fortsetzung vom 15. Mai 2021</em><br><br><strong>Franchise<br></strong>Bereits seit dem 19. Jahrhundert gibt es das heute durch Fast-Food-Ketten und Musicals bekannte Franchise-System. Weil auch dort der Look und das Menü einheitlich sein müssen, hat man den Namen in Hollywood auf Figuren übertragen, die man wieder und wieder in Filmen auswertet. Frühe (noch nicht so geheißene) Beispiele sind „Tarzan“* und „James Bond“, heute handelt es sich um einen Normalfall, der von „Star Wars“ und den Marvel-Filmen angeführt wird.<br>Siehe auch: <a href="https://blog.montyarnold.com/2026/01/10/29463/">https://blog.montyarnold.com/2026/01/10/29463/</a><br><br><strong>Gerichtsfilm</strong><br>siehe <a href="https://blog.montyarnold.com/2022/05/23/20726/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blog.montyarnold.com/2022/05/23/20726/</a></p>



<p><strong>Geschmacksache</strong><br>siehe <a href="https://blog.montyarnold.com/2026/02/18/29735/">https://blog.montyarnold.com/2026/02/18/29735/</a><br><br><strong>Gesetz der Tragödie</strong><br>siehe <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/10/25/23888/">https://blog.montyarnold.com/2023/10/25/23888/</a></p>



<p><strong>Giallo<br></strong>Unterart des Psychothrillers, die im Italien der 70er und 80er Jahre ihre Blüte erlebte. In einer Melange aus Whodunit, Horror und Erotik boten diese Filme gern knifflig-verwirrende Geschichten (oft: ein maskierter Träger schwarzer Handschuhe schlitzt halbnackte Frauen auf), Sadismus und zuweilen technische Meisterschaft. Die Heroen dieser Stilrichtung sind Mario Bava („Blutige Seide“, 1964) und Dario Argento („Suspiria“, 1976).</p>



<p><strong>Glichtes / Glitch-Art</strong><br>siehe <a href="https://blog.montyarnold.com/2023/09/28/ueber-die-glitch-art/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blog.montyarnold.com/2023/09/28/ueber-die-glitch-art/</a></p>



<p><strong>Grindhouse<br></strong>So nannte man in den USA von c.a. 1920 bis 1960 Kinos, die sich auf Trash- und C-Filme abseits von Mainstream und Zensur spezialisiert hatten. Ihr Publikum schätzte die reißerische Verkaufe von Sex, Gewalt und Abnormitäten. 2007 veröffentlichten Robert Rodriguez und Quentin Tarantino die Filme „Planet Terror“ und „Death Proof“ als Double Feature inklusive eigener Trailershow unter dem Titel „Grindhouse“.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="42" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=640%2C42&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-4804" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=1024%2C67&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?resize=300%2C20&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2016/04/Forts.-folgt1.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>


<p><img decoding="async" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6804046f12774b9aa658da7d3f7d4589" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/05/18/18114/">Medienlexikon – Film und Fernsehen (Fra-Gri)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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