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	<title>Das Erste Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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	<description>The St. George Herald / Copyright by Monty Arnold</description>
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	<title>Das Erste Archive - Monty Arnold blogt.</title>
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		<title>Jens Riewa im Bussi-Bär-Modus</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jun 2024 18:30:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: Fernsehkritik Seit Dezember 2020 ist Jens Riewa Chefsprecher der „Tagesschau“, deren Hauptausgabe um 20 Uhr er bereits seit 1995 präsentiert. Das sieht man neuerdings daran, dass in diesem „Hochamt des Deutschen Fernsehens&#8220; Nachrichten nicht nur mehr verlesen, sondern auch &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2024/06/23/25575/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>betr.: Fernsehkritik</p>



<p>Seit Dezember 2020 ist Jens Riewa Chefsprecher der <strong>„Tagesschau“</strong>, deren Hauptausgabe um 20 Uhr er bereits seit 1995 präsentiert. Das sieht man neuerdings daran, dass in diesem „Hochamt des Deutschen Fernsehens&#8220; Nachrichten nicht nur mehr verlesen, sondern auch moderiert werden dürfen (jedenfalls vom Chef). Was in den Augen schlichter Fernsehschaffender hip wirken mag, muss keine Verbesserung sein. Dieser Effekt ließ sich jahrelang in den <strong>„heute“</strong>-Nachrichten im Zweiten Programm beobachten. Unvergessen sind die leutselig gemeinten Mimikverrenkungen des damaligen Nachrichtensprechers <strong>Peter Hahne</strong>, der die Mundwinkel mit dem gleichen Aufwand auch wieder herunterziehen musste, wenn es nach einer „heiteren“ Meldung die nächste unerfreuliche zu vermelden gab.</p>



<p>Die heutigen 20-Uhr-Nachrichten mit ihrem wichtigen Fußballspiel hat Jens Riewa natürlich zur Chefsache gemacht. Und er lässt es sich nicht nehmen, das freudige Ereignis mit einer Attitüde zu präsentieren, die besser zu einer Volksmusiksendung passen würde. Gleich danach geht es um das <strong>Sommerinterview</strong> mit dem notorisch glücklosen <strong>Olaf Scholz</strong>, und Riewa muss prompt wieder auf ernste Miene umschalten.<br>Das ist ein Affentheater, dass es mit seinem verstorbenem Vorgänger und Förderer <strong>Werner Veigel </strong>nicht gegeben hätte. Als der einmal verdächtigt wurde, er müsse doch in seiner langen Karriere auf diesem Platz auch mal gelächelt haben, sagte er sinngemäß, das könne nur ein Irrtum sein. Was lehrt uns diese Anekdote? Man kann auch ohne Fratzen sehr sympathisch rüberkommen.<br>Die „Tagesschau“ war in ihrer bisherigen hanseatischen Form der beste Beweis dafür.</p>
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		<title>Liebe Caren Miosga!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[montyarnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 18:12:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich werde die heutige Ausgabe Ihrer Sendung wahrscheinlich auslassen. Ich will das wohlige Vergnügen nicht vollends vertreiben, das seit Dienstag und der vorletzten Folge von „Maischberger“ noch in letzten leisen Spuren der Verzückung durch mein weltmüdes Gemüt prickelt wie ein &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2024/03/10/caren-miosga/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Ich werde die heutige Ausgabe Ihrer Sendung wahrscheinlich auslassen. Ich will das wohlige Vergnügen nicht vollends vertreiben, das seit Dienstag und der vorletzten Folge von „Maischberger“ noch in letzten leisen Spuren der Verzückung durch mein weltmüdes Gemüt prickelt wie ein Lufthauch am jüngsten Tag.<br><br>Als Gesicht der „Tagesthemen“ besetzten Sie immer einen besonderen Platz in meinem Herzen. Über den beschwerlichen Start auf Ihrem neuen prominenteren Sendeplatz ist schon viel Kritisches, Sachliches und Zutreffendes geschrieben worden. Von den kleinen Fehlern mit großer Wirkung, die uns (die wir im Fernsehsessel gut reden haben) stets sauer aufstoßen, stört mich persönlich dieser am meisten: Ihr in kurzen Intervallen einsetzender Impuls, den Gast einfach mal anzulächeln (um nicht so paternalisch rüberzukommen wie Frau Illner vom ZDF).<br>Warum auch nicht? Dieser im Privatgespräch sehr hübsche Gestus-Baustein muss auch in seiner politischen Diskussion nicht unbedingt schlecht sein.<br>Es kommt drauf an, wer lächelt und wie. Bei Anne Will verpuffte das regelmäßige sinnlose Grinserchen völlig, seit klar war, dass es der ohnehin erkenntnisfreien Unterhaltung keinen Schaden zufügen konnte. Bei Ihnen, Frau Miosga, hat es einen elenden Effekt: es wird (besonders von den bisher zum Gespräch begrüßten Unionspolitikern) immer dankbar aufgefangen und mit verschwiemeltem Mitgekicher beantwortet. Ein wirkliches Nachbohren oder Konfrontieren ist unmöglich, sobald dieses Bällchen erst einmal in der Luft ist. Ich würde lieber etwas gestreng wirken als es den Gästen so leicht zu machen.<br>Natürlich wissen Sie das längst (sowas lässt sich nicht so leicht abstellen wie es im Fernsehsessel aussieht) und ihre Redaktion weiß es auch. Und wenn Sie die Sendung anschließend gemeinsam analysieren, ist es sicherlich das größte alle gleichermaßen heimsuchende Ärgernis, davon bin ich überzeugt!</p>



<p>Als jemand, der sich freuen würde, wenn es am Sonntagabend eine aktuelle politische Sendung gäbe, die ich nicht versäumen will (und der diese gern in Ihren Händen wüsste), bitte ich Sie: lassen Sie doch die Analyse der heutigen Ausgabe einfach liegen, und sehen Sie sich stattdessen eine Folge „Maischberger“ an! Ich empfehle die vom letzten Dienstag.<span id="more-24857"></span> Und hier ganz besonders – und das ist mein ironiefreier Ernst! &#8211; die letzte Viertelstunde, die mit Howard Carpendale. Ganz recht: der verdiente, alte Schlagerfuzzi.<br>Wer jetzt zusammenzuckt und sagt: „Was? Dieser alte Schlagerfuzzi?“, bleibt leider unberaten. Jener Herr Carpendale, der zu keiner Zeit vorgab, mehr zu sein als ein alter Sie-wissen-schon, beschönigte die grauenvolle politische Situation in den USA (darum ging es vor allem in der Unterhaltung) mit keiner Silbe. Stattdessen brachte er das Unbehagen aller halbwegs vernünftigen BRD-Demokraten mit der Kandidatur Joe Bidens auf den Punkt. Er erklärte schlüssig, warum Trump vermutlich siegen wird und weshalb es das US-Wahlvolk nicht stört, wenn Trump seniles Zeug brabbelt, warum die Stolperer Joe Bidens aber auf die gleichen Menschen so verheerend wirken. Howard Carpendale erfüllte die alte Binsenweisheit von den Überschneidungen des Politikerberufs mit dem das Entertainers / Schauspielers mit neuem Leben und blieb dabei so bescheiden und unprätentiös, dass wir alle dachten: vielleicht wird ja trotzdem alles gut werden. (Das ist dieses unerklärliche Gefühl, von dem ich weiter oben sprach.)<br><br>Warum erzähle ich Ihnen das? Weil solche Augenblicke im linearen Fernsehen in dieser Regelmäßigkeit nur in der Sendung von Frau Maischberger möglich sind. Niemand sonst würde so einen wie Howie überhaupt in eine politische Sendung einladen. Und wenn doch, würde es nichts nützen! Markus Lanz würde (wie Frau Maischberger auch) diesen Gast als Frou-Frou-Vögelchen ans Ende setzen und dann (ganz anders als Frau Maischberger) nur flapsiges Zeug mit ihm reden, um nach Gaza-Krieg, Putin und NSAfD noch ein bisschen gute Stimmung herauszukratzen. Nach dem Motto: politische Analysen will doch von Howie eh keiner hören.<br>Stimmt nicht!<br>Folglich (und ganz nebenbei gesagt) kann es auch in keiner anderen Sendung als in „Maischberger“ herrliche Zufälle von dieser Sorte geben: Es gäbe (zusätzlich zu Entertainer Howie) keinen Gast wie Jürgen Becker, den ich immer wieder in Sandra Maischbergers Panel erblicke und der als intelligenter Satiriker in meiner grundsätzlichen Achtung seither immer weiter steigt. Man muss Beckers Humor nicht goutieren, aber sein improvisierter Scholz-Howie-Witz war eine Sternstunde der Selbstironie, der Schlagfertigkeit und des Komikerhandwerks.<br>Glück haben muss auch Frau Maischberger (schließlich sitzen in dieser Runde sonst auch schon mal Kabarett-Professionelle wie Florian Schröder oder Mathias Richling, von denen solch unziemliche Pfiffigkeiten nicht zu befürchten sind).<br>Aber es ist eben nicht nur Glück.</p>



<p>In unverbrüchlicher Sympathie<br>Ein alter Fan</p>



<p>______________</p>



<p><strong>Nachtrag:</strong><br><br>In diesem ein knappes Jahr später erschienen Artikel wird das Problem weiter ausgeführt und -differenziert. Inzwischen hat Caren Miosga an Souveränität gewonnen, doch ihre selbstgestellte Aufgabe (in Gestalt umso monstörserer Gäste) bleibt herausfordernd.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="712" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2024/03/Caren-Miosga_Weidel-bei-Misoga_2501.jpg?resize=640%2C712&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-27314" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2024/03/Caren-Miosga_Weidel-bei-Misoga_2501.jpg?resize=921%2C1024&amp;ssl=1 921w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2024/03/Caren-Miosga_Weidel-bei-Misoga_2501.jpg?resize=270%2C300&amp;ssl=1 270w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2024/03/Caren-Miosga_Weidel-bei-Misoga_2501.jpg?resize=768%2C854&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2024/03/Caren-Miosga_Weidel-bei-Misoga_2501.jpg?resize=1382%2C1536&amp;ssl=1 1382w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2024/03/Caren-Miosga_Weidel-bei-Misoga_2501.jpg?resize=1842%2C2048&amp;ssl=1 1842w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2024/03/Caren-Miosga_Weidel-bei-Misoga_2501.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2024/03/Caren-Miosga_Weidel-bei-Misoga_2501.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>


<p><img decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/889e77350eb34abc8723aeccfac6ee19" alt="" width="1" height="1" /></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2024/03/10/caren-miosga/">Liebe Caren Miosga!</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Frank Elstners Schule der Interview-Kunst</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 14:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr. : „Frank Elstner – Noch eine Frage!“ gestern in der ARD „Bloß nicht schon wieder so eine blöde Geburtstagsshow!“ Diesen Satz stellt Frank Elstner an den Anfang der linearen Würdigung, die die ARD ihm zum 80. Geburtstag widmet. Zum &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2022/04/16/frank-elstner-noch-eine-frage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2022/04/16/frank-elstner-noch-eine-frage/">Frank Elstners Schule der Interview-Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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<p>betr. : <strong>„Frank Elstner – Noch eine Frage!“</strong> gestern in der <strong>ARD</strong></p>



<p>„Bloß nicht schon wieder so eine blöde Geburtstagsshow!“ Diesen Satz stellt Frank Elstner an den Anfang der linearen Würdigung, die die ARD ihm zum 80. Geburtstag widmet. Zum Glück ist das nicht nur eine Floskel!<br>Üblicherweise sind solche Huldigungs-Formate buchstäblich <em>Shows</em>, in denen sich alle so ausgiebig produzieren, dass der eigentliche Grund des Einschaltens gar nicht mehr vorkommt. Und wer produziert sich da? Nicht etwa die wirklichen Weggefährten des alten Meisters, denn die sind naturgemäß teilweise tot, und man müsste sie aus dem Archiv raussuchen – eine Zumutung! Stattdessen verstopfen dann aktuelle Nasen den Abend, die danach ausgesucht wurden, wie weit sie uns durch ihre Dauerpräsenz ohnehin zum Halse heraushängen. Unabhängig davon, ob sie mit dem Jubilar überhaupt etwas anderes verbindet, als dass sie diesen so oft im Fernsehen gesehen haben.<br><br>Der alte Hase Frank Elstner umschifft diese Klippen so gut es geht. Er bittet seine Gratulanten zum Einzelgespräch. (Trotzdem hat <strong>Günther Jauch</strong> nicht unrecht, wenn er das Event mit einem Hochamt vergleicht.) So konnten einige der Gesprächspartner gar nicht umhin, sich zuvor ein paar Gedanken zu machen. Das ist dem Niveau des Ergebnisses förderlich, ohne der Spontaneität sichtbar zuzusetzen. Ein paar bemerkenswert kluge Fragen werden gestellt (besonders von <strong>Anke Engelke</strong>, die sich zu ihrer Vorbereitung sogar bekennt) und angemessen beantwortet. Wäre das obligatorische Geplänkel („Ach du bist einfach der Größte, liebster Frank! Wenn ich könnte, würde ich dich zum Papst wählen!“) noch ausgemistet worden (es ist berechtigt, akkumuliert jedoch arg bei so vielen Einzelgästen), wäre diese Sendung ein noch größeres Vergnügen. Doch auch so gehört sie unbedingt gut aufbewahrt!<br>Ab ins mp4-Archiv damit und immer wieder hervorholen!</p>


<p><img decoding="async" src="http://vg09.met.vgwort.de/na/283000a623f64fe2b24cf4bd66ec6924" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2022/04/16/frank-elstner-noch-eine-frage/">Frank Elstners Schule der Interview-Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Warnung vor einer oberschlauen Immobilie</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 15:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[TV Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Valery Tscheplanowa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: „Das Haus“ am Freitag, dem 10.12. auf arte und am 15.12. in der ARD Im Jahre 2029 wird Deutschland von Rechtspopulisten regiert. Der prominente Enthüllungsjournalist Johann Hellström (Tobias Moretti) erhält Berufsverbot. Er verschanzt sich mit seiner Frau Lucia in &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/12/08/das-haus-warnung-vor-einer-oberschlauen-immobilie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/12/08/das-haus-warnung-vor-einer-oberschlauen-immobilie/">Warnung vor einer oberschlauen Immobilie</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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<p>betr.: <strong>„Das Haus“</strong> am Freitag, dem 10.12. auf <strong>arte</strong> und am 15.12. in der <strong>ARD</strong><br><br>Im Jahre 2029 wird Deutschland von Rechtspopulisten regiert. Der prominente Enthüllungsjournalist Johann Hellström (<strong>Tobias Moretti</strong>) erhält Berufsverbot. Er verschanzt sich mit seiner Frau Lucia in einem luxuriösen Refugium auf einem abgelegenen Wassergrundstück. Das Haus, das sogar vor Hackerangriffen Schutz verspricht, ist eine technisch hochgerüstete Festung mit (natürlich!) bodentiefen Panzerglasfenstern, die auf Zuruf der Besitzer auf- und zugleiten. Selbst Dusche und Wasserhahn sind ansprechbar.<br>Als unerwarteter Besuch kommt, fühlt sich Hellström von diesem Haus besser verstanden und loyaler beschützt als von seiner Frau. Leider wird er von ihm auch zunehmend bevormundet …  </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="905" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/12/1542760.jpg?resize=640%2C905&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-19495" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/12/1542760.jpg?resize=724%2C1024&amp;ssl=1 724w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/12/1542760.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/12/1542760.jpg?resize=768%2C1086&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/12/1542760.jpg?resize=1086%2C1536&amp;ssl=1 1086w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/12/1542760.jpg?w=1131&amp;ssl=1 1131w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>„Das Haus“ ist ein Film, der vor guten Absichten nur so strotzt. Die Zivilisationskritik verfängt nicht, da seine Macher den vulgärmodernen Chic dieses vollautomatischen und „intelligenten“ Heimes und den damit verbundenen Lebensstil offensichtlich sexy finden. Hochplakativ werden wir vor dem Aufstieg demokratiefeindlicher Politiker gewarnt, aber auch deren Gegner erweisen sich als egozentrische, verblendete&nbsp; Kindsköpfe. Immer wenn Tobias Moretti in den Keller geht, um mit dem System zu kommunizieren, blicken wir in ein rundes rotes Licht, das uns an den durchdrehenden Computer aus <strong>„2001: Odyssee im Weltraum“</strong> denken lässt. Auch alles andere ist so durchformatiert, als habe ein Computerprogramm das Drehbuch geschrieben: die unter ihrer soliden Oberfläche längst kaputte Ehe, die ultimative Mega-Monsterverschwörung, auf die alles hinausläuft, der fiese Ex-Arbeitgeber, der natürlich „Paschke“ heißt und auch noch die Gattin verführt hat, die völlige Trostlosigkeit, die wir als Ersatz für einen nicht eingelösten Anspruch bekommen, und eine nordische Naturkulisse, um die Fans des Schwedenkrimis anzuheimeln.<br><br>Am Ende gibt es einen wirklich wunderschönen Regie-Einfall. Als nach dem Showdown der Morgen dämmert, sind wir überrascht, die Eheleute Hellström traulich beieinandersitzen zu sehen. Dann bemerken wir, dass es sich dabei um eine optische Täuschung handelt. Es ist die einzige gute Idee des Abends.<br>Wer Tobias Moretti als großen Schauspieler schätzt, dem kann er in diesem Thriller schon leidtun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/12/08/das-haus-warnung-vor-einer-oberschlauen-immobilie/">Warnung vor einer oberschlauen Immobilie</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Auf die Couch, Potatoes</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 21:38:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: &#8222;The Movies &#8211; Die Geschichte Hollywoods&#8220; &#8211; alle zehn Folgen auf One In Zeiten wie diesen, da gegen die Rundfunkgebühr wieder einmal aufbegehrt wird, ist es schön, sich für sein Geld mal etwas wirklich Dolles abholen zu können. In &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/04/23/17938/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: <strong>&#8222;The Movies &#8211; Die Geschichte Hollywoods&#8220;</strong> &#8211; alle zehn Folgen auf <strong>One</strong></p>


<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/KingKong.jpg?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-17941" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/KingKong.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/KingKong.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/KingKong.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/KingKong.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/KingKong.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/KingKong.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>In Zeiten wie diesen, da gegen die Rundfunkgebühr wieder einmal aufbegehrt wird, ist es schön, sich für sein Geld mal etwas wirklich Dolles abholen zu können. In den frühen Morgenstunden des morgigen Samstags gibt es auf dem ARD-Kanal One sämtliche zwölf Folgen der CNN-Dokumentation „The Movies &#8211; Die Geschichte Hollywoods“ (USA 2019) zu sehen, die bereits in Doppelfolgen gezeigt wurden und in der Mediathek zu finden sind (wahlweise mit oder ohne deutschem Voice-Over). Kulturdokus werden zur Zeit mit leichter Hand und in schludriger Fülle in die Medienlandschaft geworfen, diese hier ist wirklich ein Erlebnis und ihre Sendezeit unbedingt wert!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Galerie.jpg?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-17942" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Galerie.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Galerie.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Galerie.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Galerie.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Galerie.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Galerie.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Die Statements der Filmemacher und Stars, die die Clips begleiten, sind knapp, aber so gut ausgewählt und platziert, dass nicht das übliche Grundrauschen entsteht, sondern eine Sogwirkung wie man sie von den schönsten Serien kennt. Und das unabhängig davon, ob man die besprochenen Filme schonmal gesehen oder jahrelang versäumt hat, ob man sie mag oder nicht, ob man es gerade mit seiner Lieblings-Ära zu tun bekommt oder mit einem historischen Abschnitt, den man bisher gemieden hat. Wie gut, dass dieses Füllhorn ausgerechnet im frisch verlängerten Lockdown über uns ausgeschüttet wird, die wir Tipps für den nächsten Sofabesuch gerade gut gebrauchen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Titanic-Matrix.jpg?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-17943" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Titanic-Matrix.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Titanic-Matrix.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Titanic-Matrix.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Titanic-Matrix.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Titanic-Matrix.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Titanic-Matrix.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Zur rechten Zeit kommt dieses Angebot auch wegen der bevorstehenden Oscarverleihung, die zum ersten Mal die Filme eines Jahres zu feiern hat, in dem es praktisch kein Kino gab. Es wirkt ein wenig wie ein Abgesang auf Hollywood &#8211; na gut, es wäre nicht der erste &#8230;</p>
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		<title>Bogart, nein danke!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 17:27:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: 58. Geburtstag des ZDF Je nachdem, auf welchem Fuß sie mich erwischen, bedeuten die Buchstaben ZDF für mich „gewaltige Schatzkammer großer Medienereignisse“ (wenn ich ans Archiv und längst abgesetzte Formate denke) oder „tragische Mutation eines öffentlich-rechtlichen Senders, der alle &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/04/01/bogart-nein-danke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>betr.: 58. Geburtstag des <strong>ZDF</strong><br><br>Je nachdem, auf welchem Fuß sie mich erwischen, bedeuten die Buchstaben ZDF für mich „gewaltige Schatzkammer großer Medienereignisse“ (wenn ich ans Archiv und längst abgesetzte Formate denke) oder „tragische Mutation eines öffentlich-rechtlichen Senders, der alle Nachteile des Privatfernsehens nachgemacht oder gar übertroffen hat, ohne dessen Vorzüge ebenfalls zu kopieren“ (wenn ich es tatsächlich einschalte). War das ZDF nicht nur jener Kanal, der immer so gut verstand, mich im Vorabendprogramm frühkindlich an wegweisende Cartoons und Klamotten heranzuführen? Habe ich mich nicht „im Zweiten Programm“ erstmals über ein ins Szenenbild eingeblendetes<strong> Senderlogo</strong> geärgert (das müsste im Herbst 1983 gewesen sein)? Und (fünf Jahre später) über das erste Dauerlogo, dass gar nicht mehr ausgeschaltet wurde? Meckerte dort nicht der olle <strong>Reich-Ranicki</strong>? Stimmt alles. Fast noch wichtiger: es war das ZDF, in dem ich meine ersten Begegnungen mit<strong> Alfred Hitchcock</strong> und <strong>Billy Wilder</strong> erleben durfte, meine ersten Musicals (serienmäßig).<br>Es war in einem anderen Leben.<br>Weitaus seltener als in der ARD mit ihren zahlreichen Sendestationen gibt es im ZDF heute etwas zu sehen, was in früheren Zeiten ganz wesentlich zur Attraktivität und Beliebtheit des Fernsehens an sich beigetragen hat: Hollywood-Klassiker.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="218" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Klassikerschwund-bei-den-%C3%96ffis.jpg?resize=640%2C218&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-17794" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Klassikerschwund-bei-den-%C3%96ffis.jpg?resize=1024%2C348&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Klassikerschwund-bei-den-%C3%96ffis.jpg?resize=300%2C102&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Klassikerschwund-bei-den-%C3%96ffis.jpg?resize=768%2C261&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2021/04/Klassikerschwund-bei-den-%C3%96ffis.jpg?w=1299&amp;ssl=1 1299w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em>Diese Grafiken aus der „TV Spielfilm“ (März 2017) zeigen die Anzahl von Filmen mit Produktionsjahr 1960 oder früher, die pro Kalenderjahr in ARD, ZDF und den Dritten liefen. &nbsp;</em></figcaption></figure>



<p>Wie gesagt: in der ARD sieht es nur unwesentlich besser aus. 1984 rühmte man sich dort, in den USA für 80 Millionen Dollar ein Filmpaket mit sage und schreibe 1350 Hollywood-Produktionen erworben zu haben, darunter viele Klassiker.<br>Nach der Jahrtausendwende liefen diese Senderechte nach und nach aus, und die alten Meister verschwanden aus dem Free-TV.&nbsp; Spricht man Redakteure, Filmeinkäufer oder Sender-Presseleute darauf an, wissen diese immer ganz genau, dass das Publikum so was eh nicht mehr sehen wolle – was teils schlichtweg eine freche Behauptung, inzwischen aber auch die Folge dieser Entscheidung ist, nicht deren Ursache. Bei der Kulturverachtung, die aus ihren Argumenten spricht, glaubt man, einen Politiker reden zu hören: „Auch Klassiker werden nicht jünger. Ein Film von vor 1960 ist eben heute mindestens 60 Jahre alt.“ Wer so redet, ignoriert (aus Ignoranz oder aus Berechnung) den Umstand, dass der Blick in eine andere Zeit gerade zu den besonderen Vorzügen solcher Werke gehört. Der Tipp, sie einfach zu streamen oder sich auf DVD zuzulegen, hat den Haken, dass man ein Angebot erst einmal kennen muss, um es nutzen zu wollen. Und es treibt – wieder einmal – die potenziell Interessierten weg von der Glotze und hin zu jenen Medien, die ihr den Rang ablaufen.<br><br>Immerhin der deutsch-französische Kulturkanal arte zeigt noch regelmäßig historische Filmkunst. Das hängt mit den Gebührengeldern aus Frankreich zusammen, wo der Film traditionell einen höheren Stellenwert genießt.</p>


<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/5f21f9195b864edd803e2dc1f0dc0710" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2021/04/01/bogart-nein-danke/">Bogart, nein danke!</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Geschichte des Komiker-Handwerks (50)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2020 21:56:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Siegeszug der Comedy im Privatfernsehen (90er Jahre)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortsetzung vom 29.10.2020Wie im Fernsehen so auf ErdenWie schon erwähnt, hatte sich das noch junge Privatfernsehen in besonderer Weise der Comedy angenommen. Dafür gab es mehrere Gründe: Comedy war günstig zu produzieren (umso mehr, weil sie mit „neuen Gesichtern“ arbeitete), &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/11/01/humor-omnia-vincit-59/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/11/01/humor-omnia-vincit-59/">Geschichte des Komiker-Handwerks (50)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Fortsetzung vom 29.10.2020<br></em><br><strong>Wie im Fernsehen so auf Erden<br></strong><br>Wie schon erwähnt, hatte sich das noch junge <strong>Privatfernsehen</strong> in besonderer Weise der Comedy angenommen. Dafür gab es mehrere Gründe: <strong>Comedy</strong> war günstig zu produzieren (umso mehr, weil sie mit „neuen Gesichtern“ arbeitete), sie war „jung“ (auch hinsichtlich ihrer Sprachregelung) und bedeutete dadurch beim Kampf um die Gunst der Fernsehzuschauer ein Unterscheidungs-, wenn nicht gar ein Alleinstellungsmerkmal im Programmangebot.<br>Die Öffentlich-Rechtlichen brauchten ein paar Jahre, ehe sie sich die Dauerhaftigkeit dieses Phänomens eingestanden und erste eigene Versuche auf diesem Gebiet unternahmen. Die Ergebnisse ihrer Mühen waren so zaghaft, linkisch und dröge, dass sie heute praktisch vergessen sind. (Man findet kurze Passagen daraus noch in der DVD-Gesamtausgabe von Oliver <strong>„Kalkofes Mattscheibe“</strong> und Augenzeugenberichte im <strong>„Fernsehlexikon“ </strong>von <strong>Stefan Niggemeier</strong> und Michael Reufsteck, Goldmann Verlag 2005).<br>Fairerweise muss man daran erinnern, dass sich eine verunglückte Unterhaltungssendung der Privaten leicht darauf zurückziehen konnte, es ja genau so gewollt und absichtlich Trash produziert zu haben – nach dem Motto: „Das ist doch der Witz!“. Diese Chuzpe musste sich an anderer Stelle erst noch entwickeln.<br>Es dauerte ein paar weitere Jahre, bis man<span id="more-16916"></span>
 sich am Lerchenberg und im weiten Land der Landesfunkhäuser auf das Kabarett zurückbesann. In den Kulturprogrammen der ARD hatte es zwar durchgehend stattgefunden – und das nicht nur in Mix-Shows sondern sogar in Form mitgeschnittener Solo-Programme – aber eben nur im Radio. Inzwischen läuft im Fernsehen soviel Kabarett wie noch nie.<br><br>Parallel dazu verwischten sich die Übergänge.<br>Der Künstler Dieter Nuhr brachte als erster das Kunststück fertig, von beiden Zielgruppen zugleich akzeptiert zu werden, als Kabarettist <em>und</em> als Comedian zu gelten. Nachdem er einige Jahre lang auf seinen Tourneen beide Lager bespielt hatte, machte ihn die ARD zum gefühlt allabendlich sendenden Gastgeber einer nach ihm benannten Kabarett-Reihe am späteren Abend. Die meisten der KünstlerInnen, die er dort begrüßt, sind uns auch als Gäste der privaten Lach-Formate vertraut und umgekehrt. Wer derart präsent ist, dem kann herzlich egal sein, wo man ihn einsortiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="42" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/08/Forts.-folgt1-1024x67-1.jpg?resize=640%2C42&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-16433" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/08/Forts.-folgt1-1024x67-1.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/08/Forts.-folgt1-1024x67-1.jpg?resize=300%2C20&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2020/08/Forts.-folgt1-1024x67-1.jpg?resize=768%2C50&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Auszug aus dem Essay &#8222;Humor Omnia Vincit&#8220;</figcaption></figure>


<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/32176c895ffb449ba4deb5436766e5d5" width="1" height="1" alt=""></p><p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2020/11/01/humor-omnia-vincit-59/">Geschichte des Komiker-Handwerks (50)</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Die Schaulustigen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 22:09:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: Helene Fischer – ihr Erfolg, ihre Trennung, ihr Publikum / NZZ-Artikel „Vorturnerin der Enthaltsamkeit“ am 12. Januar 2019 Als ich vor einem Jahr als Juror eines Theaterpreises durch die Lande reiste, verhärtete sich eine irritierende Beobachtung, die ich zuvor &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2019/01/22/die-schaulustigen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: <strong>Helene Fischer</strong> – ihr Erfolg, ihre Trennung, ihr Publikum / <strong>NZZ</strong>-Artikel <strong>„Vorturnerin der Enthaltsamkeit“</strong> am 12. Januar 2019</p>
<p>Als ich vor einem Jahr als Juror eines Theaterpreises durch die Lande reiste, verhärtete sich eine irritierende Beobachtung, die ich zuvor schon bei diversen Theater-, Musical- und Kabarettveranstaltungen gemacht hatte: mindestens einmal im Laufe des Abends wurde – unabhängig von Anspruch, Sujet und Alter des Stücks &#8211; auf das Phänomen Helene Fischer angespielt. Entweder wurde irgendwann der Slogan „<strong>A-tem-los!</strong>“ eingeworfen, oder man mokierte sich über den Erfolg dieser Künstlerin / dieses Schlagers. Zuverlässig setzte es dann Beifall – im zweiteren Fall besonders lauten und gleichwohl unaufrichtigen, denn der verhöhnte Erfolg musste ja vorher erst einmal zustandegekommen sein.<br />
Die Meldung vom Beziehungsende der Helene Fischer nach zehn Jahren wurde selbst an den Küsten der seriösen Berichterstattung angespült, und die Feuilletons kamen ins Grübeln. Weniger über Fischers Beziehung zu <strong>Florian Silbereisen </strong>als<strong> </strong>vielmehr über die zu ihrem Publikum.<span id="more-12353"></span><br />
Als sich die beiden frisch getrennten Vollprofis kürzlich  vor der Kamera der ARD-„Schlagerchampions“ wiedersehen mussten, dachte die NZZ darüber nach, welches Problem die Öffentlichkeit mit einem Idol hat, das sie einerseits reich und berühmt machte und dem sie andererseits mit so sprungbereiter Häme und Feindseligkeit begegnet. Der Artikel zitiert typische Fischer-Titulierungen durch die Presse &#8211; „Singende Sagrotanflasche“ (Die Zeit), „so lustig wie eine Wurzelbehandlung ohne Betäubung“ (SZ), bildet eine Assoziationsachse mit Gauland, Glyphosat und dem Zeitungssterben (taz) – und listet die Gründe („Abstinenzregeln“) dafür auf: Helene Fischer biete keinen Dilettantismus, keine Abgründe, sei ironie- und didaktikfrei.<br />
So einleuchtend diese Ursachen benannt und ausgeführt werden, so klar ist aber auch: die Künstlerin kann im Grunde nichts dafür.<br />
Es sind die Zeiten, in denen wir leben.</p>
<p>Wie wenig der Star-Begriff heute noch mit allgemeiner Wertschätzung zu tun hat, lässt sich schon am Konzept und am eigentlichen Titel des „Dschungelcamps“ ablesen. Auch die Möglichkeit, alle naselang einen „Superstar“ suchen zu können, kündet von Abrieb und Inflation.<br />
Helene Fischer könnte an ihrer Situation (mit der sie bei 28 Millionen brutto im Jahr sicher gut klarkommt) auch dann nichts ändern, wenn sie noch so dilettantisch, abgründig, ironisch und erkenntnislustig wäre.</p>
<p>Bereits bei Dieter Bohlen, der die gleiche Verwirrung der Gefühle früher und intensiver ausgelöst hat, war festzustellen, dass Fragen wie „Beatles oder Stones?“ nur mehr eine Sache von Röhren-Fernsehzuschauern sind. Einstmals hat man vor dem Bildschirm geliebt oder gehasst. Wer z.B. Carrell liebte, schaltete ihn ein. Wer ihn hasste, motzte und ging raus, sobald die Gegenseite die Fernbedienung an sich gerissen hatte. Solche Entertainer hatten Fans. Bohlen, Fischer und Co. hingegen haben Gaffer. Wer sie einschaltet, über ihre Witze lacht oder zu ihren Liedern schunkelt, wäre mindestens ebenso gut unterhalten, würde ein plötzlich herabstürzender Scheinwerfer dem „Idol“ vor aller Augen den Schädel einschlagen. „Geil!“ würde man beim Anblick des letztmalig zuckenden Pop-Titanen allerseits ausrufen, und Sekunden später wäre in den sozialen Netzwerken buchstäblich der Teufel los. Die Begeisterung wäre – und das ist das Bemerkenswerte – nicht in erster Linie aufseiten der Bohlen-Gegner und Ignoranten. Die hätten das Ereignis ohnehin verpasst. Am höchsten würden jene um seine Blutlache herumhopsen, die ihm Sekunden zuvor noch zugejubelt haben.<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg09.met.vgwort.de/na/42f67a15c1284783bba6de52608b8d44" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Die schönsten Filme, die ich kenne (74): &#8222;Kulenkampffs Schuhe&#8220;</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 13:58:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>betr.: Die ARD-Dokumentation &#8222;Kulenkampffs Schuhe&#8220; von Regina Schilling Der Titel dieser autobiografischen Collage von Regina Schilling lässt eine Würdigung des großen Showmasters Hans Joachim Kulenkampff erwarten. Sie liefert darüberhinaus ein Sittengemälde der frühen BRD, ein packendes Familienportrait und – auch wenn &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/08/20/die-schoensten-filme-die-ich-kenne-74-kulenkampffs-schuhe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>betr.: Die <strong>ARD</strong>-Dokumentation <strong>&#8222;Kulenkampffs Schuhe&#8220;</strong> von <strong>Regina Schilling</strong></p>
<p>Der Titel dieser autobiografischen Collage von Regina Schilling lässt eine Würdigung des großen Showmasters <strong>Hans Joachim Kulenkampff</strong> erwarten. Sie liefert darüberhinaus ein Sittengemälde der frühen BRD, ein packendes Familienportrait und – auch wenn man ein paar Jahre jünger ist – das eigene Leben in anderen Bildern.<br />
In „Kulenkampffs Schuhe“ verwebt die Autorin die Biographien vier etwa gleichaltriger Männer: die der TV-Stars Hans Joachim Kulenkampff,<strong> Peter Alexander </strong>und<strong> Hans Rosenthal</strong> sowie ihres Vaters, der am Niederrhein eine Drogerie führte. Ihre Leben werden mit einer beeindruckend stimmig komponierten Auswahl von Showmomenten (die zudem wie neu aus dem Archiv kommen und nicht aus dem Youtube-Pixelsalat), Familienfotos und Super-8-Filmen bebildert. Als zusätzliche Illustration der väterlichen Firmengeschichte wird ein altes Fernsehspiel mit eingeflochten, in dem <strong>Horst Tappert</strong> einen Drogisten spielt. (Selbst dieser damals mehr als passable Schauspieler scheitert an der Unsprechbarkeit der Dialoge.) Wie Vater Schilling profitiert dieser Geschäftsmann zunächst vom Wirtschaftswunder, wird aber dann von einigen Gesetzesnovellen in die Verschuldung getrieben. Wir erleben die Entstehung der heutigen Leistungs- und Ellenbogengesellschaft<span id="more-11133"></span> und bekommen ungewöhnlicherweise die Kehrseite des westlichen Aufschwungs nach dem Krieg präsentiert. Vater Schilling ist nicht allein: auch Hans Rosenthal wird an Überarbeitung sterben. Das Publicity-Foto, das den überaus erfolgreichen Medienmacher an seinem Schreibtisch im RIAS zeigt, ist – wie alles, was wir hier sehen und hören – perfekt ausgewählt.</p>
<p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-11133-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/08/Rosenthal-20_Christian-Bienert.mp3?_=1" /><a href="https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/08/Rosenthal-20_Christian-Bienert.mp3">https://blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/08/Rosenthal-20_Christian-Bienert.mp3</a></audio></p>
<p><em>Christian Bienert, der Rosenthal-Assistent und langjährige Nachfolger in dessen bis heute laufender Radioshow „Sonntagsrätsel“, erzählte 2004 dem </em>hr<em> vom Arbeitsalltag des beliebten Showmasters.<br />
</em><br />
Naturgemäß haben die vier ungleichen Männer alle den Zweiten Weltkrieg überlebt, und der Film handelt auch davon, wie man mit dieser Bürde weiterlebt. Der frühe Herztod ihres Vaters hat die Autorin um die Möglichkeit gebracht, mit ihm über Krieg und Nationalsozialismus zu sprechen. Die drei Stars gehen sehr unterschiedlich mit dem Thema um. In den legendären Samstagabendshows*, die Regina Schilling in ihren Kindertagen begeistert verfolgte, finden sich ein paar – mitunter versehentliche – Hinweise darauf. Der Ex-Soldat Hans Joachim Kulenkampff erlaubt sich hie und da einen Anti-Militärwitz oder überspielt den antisemitischen Ausrutscher eines Kandidaten. Peter Alexander legt seine übliche selbstbesoffene Rührseligkeit ausgerechnet in dem Moment ab, da er Krieg und Kriegsende eine behutsame Shownummer widmet. Der Holocaust-Überlebende Hans Rosenthal hat es stets abgelehnt, sich bei seiner Arbeit auch nur entfernt auf dieses Thema einzulassen**, erzählt jedoch im Interview sowie in seiner Biographie ganz offen vom ersten seiner „Zwei Leben in Deutschland“. Seine Show-Devise fasst er in einer Anmoderation seines größten Erfolges „Dalli Dalli“ zusammen: &#8222;Tempo ist unsere Devise, das heißt, Sie haben Zeit! Lassen Sie sich durch uns nicht anstecken!&#8220; Es ist das Credo der versunkenen deutschen Samstagabendshow.</p>
<p>„Kulenkampffs Schuhe“ erzählt auch von der spät enthüllten Verstrickung einiger seiner Mitspieler in das Dritte Reich. Und von unzähligen anderen Dingen.<br />
Es spricht einiges dafür, dass unsere heutige Republik ebenso skurril ist die damalige. Was wir bei dieser Rückschau empfinden, dürfte dem Eindruck entsprechen, den wir heute auf unsere europäischen Nachbarn machen.</p>
<p>_____________<br />
* „Dalli Dalli“ mit Hans Rosenthal lief nur kurzzeitig am Samstag und war eigentlich eine Donnerstagabendshow.<br />
** Siehe dazu auch <a href="https://blog.montyarnold.com/2015/05/06/bin-so-germanisch-depressiv/">https://blog.montyarnold.com/2015/05/06/bin-so-germanisch-depressiv/</a><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/63d8b9cbbb0b40789d68364e0a4307ef" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/08/20/die-schoensten-filme-die-ich-kenne-74-kulenkampffs-schuhe/">Die schönsten Filme, die ich kenne (74): &#8222;Kulenkampffs Schuhe&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.montyarnold.com">Monty Arnold blogt.</a>.</p>
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		<title>Die Outtakes von Ralf König (99): &#8222;Herbst in der Hose&#8220; (ii) &#8211; Paprikos, der trojanische Hengst</title>
		<link>https://blog.montyarnold.com/2018/01/23/die-outtakes-von-ralf-koenig-99-herbst-in-der-hose-ii-paprikos-der-trojanische-hengst/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 08:52:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Paul ist schon mehrfach als Romanautor in Erscheinung getreten, das Abenteuer „Raumstation Sehnsucht“ widmete sich diesem Konzept ganz ausführlich. In „Herbst in der Hose“ hätte einer prägenden Jugenderinnerung die Adaption eines Kapitels aus der „Odyssee“ vorausgeschickt werden sollen. Diese Seiten wieder &#8230; <a href="https://blog.montyarnold.com/2018/01/23/die-outtakes-von-ralf-koenig-99-herbst-in-der-hose-ii-paprikos-der-trojanische-hengst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Paul ist schon mehrfach als Romanautor in Erscheinung getreten, das Abenteuer <strong>„Raumstation Sehnsucht“</strong> widmete sich diesem Konzept ganz ausführlich. In „Herbst in der Hose“ hätte einer prägenden Jugenderinnerung die Adaption eines Kapitels aus der <strong>„Odyssee“</strong> vorausgeschickt werden sollen. Diese Seiten wieder herauszunehmen, ist Ralf  besonders wegen der Sirenen nicht leichtgefallen. Auch eine prachtvolle Doppelseite (demnächst an dieser Stelle) flog raus.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9552" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Paul-tippt.jpg?resize=640%2C258&#038;ssl=1" alt="Paul tippt" width="640" height="258" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Paul-tippt.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Paul-tippt.jpg?resize=300%2C121&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Paul-tippt.jpg?resize=1024%2C413&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Wer die Einzelheiten von <strong>Odysseus‘ Besuch bei den Sirenen</strong> (bzw. die haarscharfe Vorbeifahrt an deren Felsen) nicht mehr im Kopf hat, für den sei diese Homer-Nacherzählung von Anton Zink* vorausgeschickt:<span id="more-9547"></span></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9549" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Macht-der-Musik_RM.jpg?resize=640%2C697&#038;ssl=1" alt="Macht der Musik_RM" width="640" height="697" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Macht-der-Musik_RM.jpg?w=1654&amp;ssl=1 1654w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Macht-der-Musik_RM.jpg?resize=276%2C300&amp;ssl=1 276w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Macht-der-Musik_RM.jpg?resize=940%2C1024&amp;ssl=1 940w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Macht-der-Musik_RM.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9585" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Konrad-liest.jpg?resize=640%2C198&#038;ssl=1" alt="Konrad liest" width="640" height="198" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Konrad-liest.jpg?w=1858&amp;ssl=1 1858w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Konrad-liest.jpg?resize=300%2C93&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Konrad-liest.jpg?resize=1024%2C316&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Konrad-liest.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Bei Ralf König (bzw. beim sexuell allzeit sprungbereiten Paul) wird aus diesem historischen Ereignis eine Mutprobe unter hellenischen Halbstarken. Wie üblich, wenn Paul schreibt, lesen wir sie zunächst als Fließtext:</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9553" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Od01.jpg?resize=640%2C910&#038;ssl=1" alt="Od01" width="640" height="910" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Od01.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Od01.jpg?resize=211%2C300&amp;ssl=1 211w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/Od01.jpg?resize=720%2C1024&amp;ssl=1 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><br />
* Copyright der Comics und der Romanpassage by Ralf König<br />
<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2841" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2015/08/Fortsetzung-folgt.jpg?resize=640%2C43&#038;ssl=1" alt="Fortsetzung folgt" width="640" height="43" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2015/08/Fortsetzung-folgt.jpg?w=1240&amp;ssl=1 1240w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2015/08/Fortsetzung-folgt.jpg?resize=300%2C20&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2015/08/Fortsetzung-folgt.jpg?resize=1024%2C69&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>__________________________<br />
* Die Textprobe stammt aus der 2014 auf DVD veröffentlichten Jugendserie „Unterwegs mit Odysseus“ (SWF 1979) mit den Gedichten von Anton Zink. Die „Verlagsgesellschaft Schulfernsehen“ brachte diese Texte 1981 als heute leider vergriffenes Buch heraus.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-9550" src="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/37427340-00-00.jpg?resize=419%2C600&#038;ssl=1" alt="37427340-00-00" width="419" height="600" srcset="https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/37427340-00-00.jpg?w=419&amp;ssl=1 419w, https://i0.wp.com/blog.montyarnold.com/wp-content/uploads/2018/01/37427340-00-00.jpg?resize=210%2C300&amp;ssl=1 210w" sizes="auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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