Schlagwort-Archiv: DER SPIEGEL

Zum Franchise

Wenn Begriffe aus einem Fachbereich in einen anderen hinüberwandern, sich vage an seiner eigentlichen Bedeutung orientierend, dann ist das niemals ein gutes Zeichen. Man denke nur an schöne Dinge wie Oper, Zirkus und Theater, die sogleich einen unflätigen Klang annehmen, … Weiterlesen

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Unter lärmenden Kretins

Der alte Autorenfilmer und Kinskiversteher Werner Herzog hat mich mit seinen schrägen Äußerungen vor laufender Kamera stets irritiert. Sein langes „Spiegel“-Interview liest sich hingegen ganz großartig (wenn er von seinem amerikanischen Exil auch ein klein wenig gut reden hat, was … Weiterlesen

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Das Duo infernale des zeitlosen Horrors

betr.: 178. Geburtstag von Bram Stoker / 65. Geburtstag von Kenneth Branagh (am Mittwoch) In seinem aktuellen „Spiegel“-Artikel „Monster wie wir“* schreibt Andreas Bernard viel Allgemeingültiges zur popkulturellen Bedeutung Bram Stokers, dessen großem Romanhelden sowie dem Parallelphänomen Mary Shelley / … Weiterlesen

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Von wegen Winterdepression

Im hinteren Teil des aktuellen „Spiegel“ tut sich das Winterlöchlein im Rahmen eines Interviews auf, in dem die Psychologin Kari Leibowitz ganzjährig hilfreiche Tipps verrät. Was tun gegen die Niedergeschlagenheit der lichtlosen Jahreszeit? Vor allen jetzt, da die Umschaltung auf … Weiterlesen

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Schwinger feiner Sicheln

betr.: Florian Illies: „Wenn die Sonne untergeht: Familie Mann in Sanary“; Volker Weidermann: „Wenn ich eine Wolke wäre“; „Der Spiegel“ Nr. 43/2025 In einem Artikel des „Spiegel“-Literaturteils wirft Andreas Bernard einen kritischen Blick auf die aktuelle Erfolgsmasche, die Biographien großer … Weiterlesen

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Wie heilsam ist „Healing Fiction“?

In einer aktuellen Sonderausgabe des „Spiegel“ zum Thema „Mental Health“* erklärt Andreas Bernard den Begriff „Healing Fiction“ unter der hilfreichen Überschrift „Der Föhn für das gefrorene Meer in uns“ (niemand soll sagen, wir wären nicht gewarnt worden!): „Die Geschichte der … Weiterlesen

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Nicht weg-, aber totzukriegen

Das Faxgerät war – ebenso wie der MiniDisc-Player – eine großartige Erfindung (ein viel besserer Ersatz für eine ältere Technik), kam aber so spät, dass es bald wieder veraltete und heute den Wenigen als Kuriosität erscheint, die sich überhaupt daran … Weiterlesen

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Deutsche Sprache weiterhin in Auflösung

betr.: Sprachpolizei Nachdem der WDR auf seiner Homepage vorübergehend den Genitiv abgeschafft hatte (der ST. GEORGE HERALD berichtete), leistet nun auch „Der Spiegel“ seinen Beitrag zur großen Liberalisierung der deutschen Sprache. Das Wort „Chanson“ kommt zwar aus dem Französischen (dort … Weiterlesen

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Die große Griechin

Das „Spiegel“-Interview zu Nana Mouskouris 90. Geburtstag am 13. Oktober ist ein reines Vergnügen! Unabhängig von der Musik, die man gerade aufgelegt hat, taugt es als Schablone für das ideale Künstlergespräch – für den Antwortgeber. Keine Torheiten über das Älterwerden … Weiterlesen

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Befristet unsterblich

Zum Tode von Maggie Smith Maggie Smith hat sich ziemlich dicht an Woody Allens Begriff von der Unsterblichkeit herangepirscht. Als der große Regisseur mal etwas billig mit dem Hinweis getröstet wurde, durch seine Filme sei er jetzt schon unsterblich, antwortete … Weiterlesen

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