Kultfilm Azubis: Nachbarskinder

Die Helden der beiden Filme im heutigen Podcast bildeten im eben wie in der Kunst ein unzertrennliches Gespann von Sandkastenfreunden: Harper Lee und Truman Capote.

https://alle42kultfilme.letscast.fm/episode/wer-die-nachtigall-stoert-capote

A) Wer Die Nachtigall stört / To Kill A Mockingbird
US-Drama von 1962

Es ist das Jahr 1932, die Zeit der Großen Depression. Atticus Finch, engagierter Anwalt im ländlichen Alabama, will seinen beiden Kindern, die er als Witwer aufzieht, ein Vorbild sein. Als ein schwarzer Farmarbeiter fälschlich wegen Vergewaltigung angeklagt wird, bestimmt man ihn zum Pflichtverteidiger. Trotz Finchs legendär gewordenen 9minütigen Plädoyers in einem Take, siegt die Gerechtigkeit nur auf Umwegen. Die Geschichte ist aus der Sicht der kleinen Tochter des Anwalts erzählt, Stellvertreterin der Autorin.

Harper Lees Bestseller erhielt 1961 den Pulitzer-Preis. Da er viel Humanismus, keine Liebesgeschichte, keinen wirklichen Bösewicht und nur wenig Action enthält, konnte sich der junge Produzent Alan J. Pakula die Rechte sichern. Er verhalf dem liberalen Filmstar Gregory Peck zur sprichwörtlichen „Rolle seines Lebens“ – was bei einer so langen Karriere etwas heißen will. Robert Duvall gibt sein Kinodebüt als geheimnisvoller Kinderschreck Boo.

B) Capote
Amerikanisches Biopic von 2005

Der New Yorker Gesellschaftslöwe und Erfolgsautor Truman Capote liest in einer schmalen Zeitungsnotiz von der bestialischen Ermordung einer Farmerfamilie im fernen Kansas. Er will eine Reportage darüber schreiben, wie die kleine Gemeinde Holcomb mit dieser verstörenden Situation umgeht. Die Mörder werden rascher gefasst als er dachte – und damit tut sich eine viel größere Erzählung auf, die jetzt erst richtig anfängt. Das Buch wird Geschichte machen, der Weg dorthin wird den Schriftsteller auffressen.

Wir erleben das Making-Of des ersten großen True-Crime-Erfolges „In Cold Blood“ und den Wendepunkt im Leben seines Autors Truman Capote. Philip Seymour Hoffman ist mit der genialen, abgründigen Skandalnudel so trefflich besetzt, dass selbst die Fans seiner Schauspielkunst ins Staunen gerieten. Klugerweise baut Bennett Miller seinen Film auf wenigen entscheidenden Kapiteln der Capote-Biographie von Gerald Clarke auf.

Nächste Woche: Die nackte Kanone und Die Morde des Herrn ABC

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Der Song des Tages: „Bugsy Malone“

betr.: 50. Jahrestag der Präsentation von „Bugsy Malone“ auf dem Filmfestival von Cannes

Es gab und gibt in Hollywood eine Handvoll Filmkomponisten, die Williams heißen. Auch Paul Williams hat sich auf diesem Feld hervorgetan, war aber zuallererst Songschreiber; auch als Schauspieler hat er gearbeitet. Zu seinen Erfolgen zählt der Oscar für Barbra Streisands Song „Evergreen“ („A Star Is Born“), zu seinen Flops der immerhin legendäre Reinfall „Phantom Of The Paradise“ von Brian De Palma, für den er den Soundtrack komponierte. Mit seinen Musikerkollegen Barry Manilow, Rick Astley, Heino und Peter Maffay teilt der lustige rothaarige Bursche das Schicksal, dass sich gern in boshaften Kommentaren und Parodien über ihn lustig gemacht wurde.

Der heutige Tag ist ein schöner Anlass, seinen großartigen Titelsong für das Filmmusical „Bugsy Malone“ aufzulegen (wenn die Zeit nicht für das komplette Album reichen sollte).
Alan Parkers „Bugsy Malone“ ist ein komplett mit Kindern besetzter Gangsterfilm, in dem Jodie Foster einen frühen Auftritt hatte. Er ist sehr sorgfältig und stilecht ausgestattet, doch selbstverständlich zerfetzen die Kids einander nicht mit Maschinengewehrsalven: es wird mit Sahne geschossen. Eine besonders üble Auseinandersetzung der rivalisierenden Banden führte zu der dritten großen Tortenschlacht des amerikanischen Kinos nach „The Battle Of The Century“ (1927) und „The Great Race“ (1965).

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Lesen vom Blatt – Lange Sätze

betr.: Sprechen am Mikrofon / Übung

[Andrei Nikolajewitsch] Kolmogorows Axiome der Wahrscheinlichkeit und die Kalküle, die aus ihnen folgen[…], stellen den Zugang zur Wahrscheinlichkeit vom Intuitiven um aufs Kalkulierte, vom fehleranfällig Natürlichen aufs Künstliche – gerade so, wie Nachtsichtgeräte und Restlichtaufheller uns elektromagnetische Wellen erkennbar machen, die wir anderenfalls übersehen müssten, und gerade so, wie spezielle Mikrofone uns helfen, Ultraschall zur Kenntnis zu nehmen, und gerade so, wie Hundepfeifen uns erlauben, Töne zu erzeugen, die wir mit unseren Naturohren selbst nie hören würden, können Gleichungen, wenn wir regelrecht an ihnen herumschrauben, Ergebnisse produzieren, die Sachverhalte offenlegen, die uns anderenfalls verborgen bleiben müssten.

Dietmar Dath: „Niegeschichte“ – Matthes & Seitz Berlin

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Artificial Stupidity

Über das letztliche Obsiegen der KI über den Menschen mache ich mir keine Illusionen, ehrlich!
Wie unbeholfen und fehleranfällig sie aber immer noch ist (solange sie nicht von östlichen Cyber-Terroristen oder Sexualstraftätern genutzt wird), merke ich hin und wieder an den Illustrationen von ARD Sounds. Diese Mediathek wäre ohne kybernetische Hilfe kaum so zuverlässig mit Thumbnails für ihr gewaltiges Angebot zu versorgen.
Ich nutze selbst keine KI, habe aber vor einigen Tagen wieder erfahren dürfen, wie schwer sich mit ihr kommunizieren lässt, etwa wenn es gilt, Korrekturen an einer halbwegs brauchbaren Ablieferung vorzunehmen.
Die Abbildung zeigt ein Beispiel, das selbst Laien irritieren könnte – Laien des Radios, des Tonstudios, der Schlafmedizin, der Auftragskillerei wie auch der Sparte Grafik / Design.
Um im Jargon des beworbenen Beitrags zu bleiben: nicht nur „Mörder sind blöd“.

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„Ich hätt‘ mir was zu Lesen einstecken sollen.“

betr.: 9. Todestag von Roger Moore

Lange Zeit war das Geburtsjahr des dritten und am häufigsten agierenden James-Bond-Darstellers Roger Moore ein Rätsel. Genannt wurden stets wahlweise 1927 und 1929, immerhin der Stichtag 14. Oktober blieb gleich.
Die Idee, einen so sehr vom Ur-Bond Sean Connery abweichenden Typen zum neuen 007 zu machen, galt lange Zeit als haarsträubend, das relativierte sich im Laufe seiner 12jährigen Amtszeit. Heute spielt solcherlei keine Rolle mehr, da sich das Publikum für so weit zurückliegende Affären nicht einmal dann interessiert, wenn sie an eine so beliebte Marke gebunden sind.
Zwei Dinge bleiben mir in Erinnerung: Roger Moore brauchte zwei laue Auftritte, bis er diese Figur wirklich im Griff hatte, sein dritter Auftritt „Der Spion, der mich liebte“ geriet dafür umso eindrucksvoller. Außerdem hat er meines Wissens nie herumgejammert, wie schrecklich es sei, eine so begehrte Rolle ergattert zu haben, was bei seinen Agenten-Kollegen quasi zum Grundrauschen gehörte.
Überhaupt war Moore – eigentlich zu schön für diesen Part – nie um einen flapsigen Spruch verlegen, wenn die Leute von der Presse hereinkamen.
Nachdem er zum neuen Bond gekürt war, musste er abnehmen. Dazu meinte er: „Ich glaube, ich habe mehr Gewicht beim Friseur verloren als durch meine Diät und die Gymnastik.“
Als weitere typische Moore-Interview-Antworten sind diese erhalten.
„Was würden Sie tun, wenn Sie plötzlich sparen müssten?“ – „Als erstes bekämen die Kinder nichts mehr zu essen.“
„Warum tragen Sie so gerne Krawatten?“ – „Sie verhindern, dass die Soße beim Essen direkt auf das Hemd spritzt.“
„Sind Sie abergläubisch?“ – „Ach nein, überhaupt nicht. Aber ich würde auf keinen Fall unter einer Leiter durchgehen oder Salz verschütten. Das hieße, die Vorsehung herauszufordern.“
Moore hielt sich schauspielerisch nicht für besonders talentiert und erging sich ständig in Understatements, die an die des Bond-Erfinders Ian Fleming erinnerten – allerdings ohne dessen Konjunktiv, es ja eigentlich viel besser zu können. Als der Reporter Erich Kocian ihn 1979 fragte, wie er all diese Sentenzen über sein minderes Spiel denn wirklich meine, antwortete er mit entwaffnendem Lächeln: „So wie ich es sage. I’m a shit.“
In der Branche hörte man sonst niemanden etwas Böses, Boshaftes oder auch nur Hämisches über Roger Moore sagen. Er schien keine Feinde zu haben, gerade so, als sei er tatsächlich der unkomplizierte,  fröhliche Kollege, den man sich beim Betrachten seiner Bond-Filme so vorstellt.

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Kultfilm Azubis: Reiches Mädchen trifft Mann aus dem Volke

Gegensätze ziehen sich an, aber was kommt danach? Von der tiefen Spalte zwischen den Milieus handeln die Filme unserer heutigen Präsentation. Die Mädels stehen in unserem heutigen Podcast gesellschaftlich weit über ihren Lovern, doch das macht es für beide nicht einfacher:

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A) Bodyguard / The Bodyguard
Amerikanisches Liebesdrama von 1992

Der frühere Secret-Service-Agent Frank Farmer soll sich um die Schauspielerin und Sängerin Rachel Marron kümmern, die seit einiger Zeit Drohbriefe erhält. Der Diva  selbst erzählt man weder von den Briefen noch von Farmers neuer Rolle in ihrem flatterhaften Leben. Als er ihre Villa in eine Festung umbauen lässt und ihr ins Privatleben hineinredet, wehrt sie sich. Doch dass er sie „niemals aus den Augen lassen“ darf, führt beide bald in Versuchung …

„Bodyguard“ war ein gewaltiger Erfolg und blieb es nicht zuletzt wegen Whitney Houstons Song „I Will Always Love You“. In den 80er und 90er Jahren brachte das Drei-Oktaven-Stimmwunder weltweit mehr als 170 Millionen Tonträger unters Volk und gewann sechs Grammys. Was der Film am Thema Starruhm für die Teenager-Zielgruppe geglättet hat, rückte das Leben umso grausamer wieder zurecht. 2012 wird Houston tot in einer Badewanne des Beverly Hilton Hotel in Los Angeles aufgefunden. Da liegt ihre Blütezeit längst hinter ihr, außerdem alles, was sich für einen Rockstar gehört: Skandale, Drogen-Exzesse, Entziehungskuren, Comebacks und Comebackversuche.

B) Du lebst noch 105 Minuten / Sorry, Wrong Number
Amerikanischer Thriller von 1948

Die schwerreiche Leona Stevenson liegt im Bett und telefoniert. Sie macht sich Sorgen, wo ihr Mann bleibt, doch in seinem Büro ist immerzu besetzt. Durch einen Vermittlungsfehler belauscht sie das Telefonat zweier Männer, die sich offensichtlich für einen Mord verabreden. Entschlossen, ein gutes Werk zu tun, denn Mrs. Stevenson hält sich für einen außerordentlich guten Menschen, teilt sie ihr Erlebnis im folgenden Anruf einem Polizeibeamten mit. Sie wird in dieser Nacht noch viele Anrufe tätigen und erhalten – und in ihren Leben wird kein Stein auf dem anderen bleiben …

„Sorry, Wrong Number“ war in der Blütezeit des Radios ein erfolgreiches Hörspiel. Während die Originalbesetzung, die Schauspielerin Agnes Moorehead, auf boshafte Charaktere quasi festgelegt war, konnte die schöne, aber abgründige Barbara Stanwyck in Film die Ambivalenz ihrer Figur optimal herausarbeiten: das herrschsüchtige, vereinsamte Alpha-Weibchen, das in sich selbst den schlimmsten Feind gefunden hat. Neben einem illustren Ensemblespiel, das der junge Burt Lancaster anführt, hält der Film eine elegante Thriller-Atmosphäre, gruselige Anrufer, ein verfallenes Strandhaus im nächtlichen Staten Island und ein Finale breit, das die Konventionen Hollywoods missachtete.

Nächste Woche: Wer die Nachtigall stört und Capote

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Ein bibelfestes Schreckgespenst

Heute im Podcast:
Die aktuelle Filmkritik

https://alle42kultfilme.letscast.fm/episode/passenger

Passenger
Romantischer Horrorfilm von André Øvredal

Maddie lässt sich von ihrem Verlobten Tyler dazu überreden, ein Leben als unbeschwertes Freiheit-Abenteuer im eigenen Camper zu wagen. Von der Bewohnerin eines Camps werden sie gewarnt, nicht nachts zu fahren und wenn, dann um Himmels Willen niemals anzuhalten. Leider haben sie das bereits getan, als sie auf der Strecke Zeugen eines mysteriösen Unfalls wurden. Und es sieht ganz so aus, als wäre ein mordlustiger Dämon zugestiegen, der sie nun begleitet: der „Passenger“.

Der Film greift den popkulturellen Trend des romantisierten „Van Life“ auf und lässt das Versprechen von Freiheit und Unabhängigkeit in klaustrophobischen Horror umkippen. Jacob Scipio und Lou Llobell spielen ein Pärchen im Banne des Übernatürlichen und Melissa Leo ihre Mahnerin am Wegesrand.

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The Golden Years

Als ich  mit der Aufgabe des Gesichtslehrers an der Joop Van Den Ende Academy betraut wurde, meinte mein Direktor aufmunternd, ich sei ja kein Professor Unrath. Das freute mich (damals zehn Jahre jünger als Emil Jannings, als er diesen schrecklichen Pädagogen im Film verkörperte), und das Amt hat mir über all die Jahre, die dieser geile Laden existierte, große Freude gemacht.
Inzwischen sind 20 Jahre vergangen, und ich fühle tatsächlich eine erste tiefergehende Entfremdung von jungen Leuten – eine, die von außen kommt. Vereinzelt sind mir in den letzten Jahren Menschen um die 20 begegnet, auf die ich spontan sehr irritierend gewirkt habe, außerirdisch, vollkommen schräg.
Um nicht missverstanden zu werden: schon von meinen Mitschülern (also gleichaltrigen Kindern) trennte mich ein klaffender Mentalitätsunterschied. Seltsam fand man mich eigentlich immer, und ich habe die meiste Zeit damit zugebracht, an diesem Effekt zu arbeiten – durch Korrekturen einerseits und Entschlossenheit an anderer Stelle.
Doch was sich jetzt langsam aufmacht, hat eine neue Qualität. Zumal ich als männlicher Boomer weißer Hautfarbe dem kindlichen Blick ein ganzes Bündel von Angriffsflächen biete. Das Abenteuer beginnt.

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Alien zum Mitreisen gefunden

Unser aktueller Podcast beschäftigt sich mit:

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Star Wars: The Mandalorian and Grogu
von Jon Favreau
mit Pedro Pascal, Sigourney Weaver, Jeremy Allen White

Das Dunkle Imperium ist gefallen und die imperialen Kriegsherren sind weiterhin über die Galaxis verstreut. Während die Neue Republik daran arbeitet, alles zu schützen, wofür die Rebellion gekämpft hat, sichern sie sich die Unterstützung des legendären mandalorianischen Kopfgeldjägers Din Djarin und seines jungen Lehrlings Grogu. Doch Mando hat Grund, an der moralischen Qualität seines Auftrags zu zweifeln – und wird in seinen Befürchtungen bestätigt … Als 13. Spielfilm der „Star-Wars“-Filmreihe von George Lucas zählt der Film nicht zur neunteiligen Skywalker-Saga, sondern ist eine Fortsetzung der Fernsehserien „The Mandalorian“ (seit 2019) und „Das Buch von Boba Fett“ (2021-22).

Monty Arnold und Torben Sterner sahen den Film vorab und besuchten die Pressekonferenz – siehe auch den Beitrag auf YouTube!

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Die letzte Bilderflut

Zu meinem Bedauern lese ich, dass der Klebebildchenhersteller „Panini“ schweren Zeiten entgegensieht, weil ihm ein US-amerikanischer Nachahmer die Fußball-Rechte abspenstig gemacht hat, die den Löwenanteil des Gewinns einspielen. Auch für mich als lebenslanger Fußball-Muffel, bei dem Abziehbilder heute zu den wenigen Dingen gehören, die er nicht sammelt, hat dieser Firmenname einen melodischen Klang. Ich hatte in meiner Kindheit ein „Mainzelmännchen“-Sammelalbum, mein großer Bruder zur selben Zeit eines über „Bonanza“. Leider sind beide nicht erhalten. Was überlebt hat, ist das „Raumschiff Enterprise“-Album, das einzige, das ich tatsächlich vollständig beklebt habe.

In dem Artikel wird von den Maschinen berichtet, die in Modena die WM-Sticker für den Versand schneiden, sortieren und verpacken. Die Druckbögen sind meterbreit und beinhalten 200 Spielerfotos dicht an dicht. Natürlich müssen die fertigen Bilder gemischt werden, ehe sie in den Tütchen verschwinden, um die Sammler zu verwirren. Auch dafür gibt es wieder riesige Maschinen.
Captain Kirk hätte Bauklötze bestaunt, wenn er diesen Ort hätte besichtigen dürfen.

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