Schlagwortarchiv: DER SPIEGEL

Von wegen Winterdepression

Im hinteren Teil des aktuellen „Spiegel“ tut sich das Winterlöchlein im Rahmen eines Interviews auf, in dem die Psychologin Kari Leibowitz ganzjährig hilfreiche Tipps verrät. Was tun gegen die Niedergeschlagenheit der lichtlosen Jahreszeit? Vor allen jetzt, da die Umschaltung auf … Weiterlesen →

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Schwinger feiner Sicheln

betr.: Florian Illies: „Wenn die Sonne untergeht: Familie Mann in Sanary“; Volker Weidermann: „Wenn ich eine Wolke wäre“; „Der Spiegel“ Nr. 43/2025 In einem Artikel des „Spiegel“-Literaturteils wirft Andreas Bernard einen kritischen Blick auf die aktuelle Erfolgsmasche, die Biographien großer … Weiterlesen →

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Wie heilsam ist „Healing Fiction“?

In einer aktuellen Sonderausgabe des „Spiegel“ zum Thema „Mental Health“* erklärt Andreas Bernard den Begriff „Healing Fiction“ unter der hilfreichen Überschrift „Der Föhn für das gefrorene Meer in uns“ (niemand soll sagen, wir wären nicht gewarnt worden!): „Die Geschichte der … Weiterlesen →

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Nicht weg-, aber totzukriegen

Das Faxgerät war – ebenso wie der MiniDisc-Player – eine großartige Erfindung (ein viel besserer Ersatz für eine ältere Technik), kam aber so spät, dass es bald wieder veraltete und heute den Wenigen als Kuriosität erscheint, die sich überhaupt daran … Weiterlesen →

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Deutsche Sprache weiterhin in Auflösung

betr.: Sprachpolizei Nachdem der WDR auf seiner Homepage vorübergehend den Genitiv abgeschafft hatte (der ST. GEORGE HERALD berichtete), leistet nun auch „Der Spiegel“ seinen Beitrag zur großen Liberalisierung der deutschen Sprache. Das Wort „Chanson“ kommt zwar aus dem Französischen (dort … Weiterlesen →

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Die große Griechin

Das „Spiegel“-Interview zu Nana Mouskouris 90. Geburtstag am 13. Oktober ist ein reines Vergnügen! Unabhängig von der Musik, die man gerade aufgelegt hat, taugt es als Schablone für das ideale Künstlergespräch – für den Antwortgeber. Keine Torheiten über das Älterwerden … Weiterlesen →

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Befristet unsterblich

Zum Tode von Maggie Smith Maggie Smith hat sich ziemlich dicht an Woody Allens Begriff von der Unsterblichkeit herangepirscht. Als der große Regisseur mal etwas billig mit dem Hinweis getröstet wurde, durch seine Filme sei er jetzt schon unsterblich, antwortete … Weiterlesen →

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Noch mal davongekommen

betr.: Digitale Übergriffigkeit Es liegt schon ein paar Jahre zurück, da habe ich versucht, mir ein Lautsprecher-System zu kaufen, das es gestattet, die Musik, die im Wohnzimmer läuft, zugleich auch in der Küche und auf dem Klo zu hören. Für … Weiterlesen →

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Vom Gendern

Die „taz“ ist die strengste (bzw. pingeligste) Gender-Bastion der seriösen Medienlandschaft. Da konnte mir nicht entgehen, dass die aktuelle Ausgabe der „Wochentaz“ (3. – 9.2.2024) diesbezüglich vom Stechschritt ins Schlendern verfallen ist. In gleich mehreren Artikeln fehlen die sonst zwingenden … Weiterlesen →

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Wo ist der Scholzomat geblieben?

Den in seiner Sinnfälligkeit recht amüsanten Titel „Scholzomat“ für unseren roboterhaft auftretenden Bundeskanzler habe ich lange nicht mehr gelesen. Der „Spiegel“ hat ihn vermutlich geprägt, mit Sicherheit jedoch besonders gern genutzt. Im Portrait zu Olaf Scholz‚ Wahlsieg fand sich tatsächlich … Weiterlesen →

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