Archiv der Kategorie: Cartoon

Zeitloses aus Rom

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Sempé ausnahmsweise garstig

Zum Tode von Sempé – Nachtrag Sempé war berühmt für die Milde, die Liebe zur Kreatur, die in all seinen Cartoons waltete. Für einen Humoristen, der ja auf eine gewisse Deutlichkeit angewiesen ist, war das eine bemerkenswerte Eigenschaft. In einem … Weiterlesen

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Sterbliche Superhelden

Finden Sie nicht auch, dass es inzwischen einfach zu viele Superhelden gibt? Der aktuelle Trend spuckt immer neue aus. Und wer einmal da ist, verschwindet nicht ohne Weiteres wieder, das liegt ja in der Natur dieser Leute. Vor 18 Jahren … Weiterlesen

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Es geht eine Pointe auf Reisen

betr.: das Finale von „Planet der Affen“ (1968) Near them, on the sand,Half sunk, a shattered visage lies, whose frown,And wrinkled lip, and sneer of cold command P. Shelley: „Ozymandias“ (1817) Der Begriff „Spoilerwarnung“ gehört inzwischen zu unserem Alltagswortschatz. Andererseits … Weiterlesen

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Metamorphing

Die Schauspielerin Katharine Hepburn (1907–2003) hat auf die Frage, ob sie sich ihre alten Filme denn heute noch anschaue, geantwortet, sie habe keine Lust, sich in den Stadien ihres schleichenden Verfalls zu betrachten.Als Facebook-Nutzerin hätte sie heute die Möglichkeit, das … Weiterlesen

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Medienlexikon – Film und Fernsehen: Limited Animation

Die Herstellung simplifizierten, grafisch experimentierfreudigen Zeichentricks, der nicht weniger Wirkung entfaltet  als eine aufwändige Animation (der also ebenso rührt, fesselt und amüsiert), erschütterte in den 50er Jahren die US-amerikanische Trickfilmindustrie bis hinauf zum tonangebenden Walt Disney. Dessen Filme „Sleeping Beauty“ … Weiterlesen

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Schande über mich!

Die politischen Karikaturen von Kittihawk sind der zuverlässig toteste Punkt in jeder Ausgabe der „taz“, in der sie erscheinen. (Der „Spiegel“ hat von ihrer Veröffentlichung zum Glück inzwischen abgelassen). Diese Bilder und ihre Texte sind so kleinbürgerlich wie witzlos und … Weiterlesen

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An den Fingern abgezählt

betr.: Anatomie in der Trickfilmwelt Seit den frühen Tagen des Trickfilms ist es üblich, dass Cartoonfiguren nur vier Finger haben. Bei anfänglich 24, nach 1939 immerhin 12 Einzelbildern pro Sekunde kann man sich die Gründe gut vorstellen. Die Comics übernahmen … Weiterlesen

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Erlesene Vielfalt

aus dem gleichnamigen Buch von Susanne Homann

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Erlesene Vielfalt

aus dem gleichnamigen Buch von von Susanne Homann

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