Archiv der Kategorie: Medienphilosophie

Sterbliche Superhelden

Finden Sie nicht auch, dass es inzwischen einfach zu viele Superhelden gibt? Der aktuelle Trend spuckt immer neue aus. Und wer einmal da ist, verschwindet nicht ohne Weiteres wieder, das liegt ja in der Natur dieser Leute. Vor 18 Jahren … Weiterlesen

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Mission eigentlich Impossible

Der Satzbaustein „galt eigentlich als un-“ motzt jede Bagatelle zu einer glitzernden Entstehungsgeschichte auf. („Der Herr der Ringe“ galt eigentlich als unverfilmbar! / „Das Phantom der Oper“ galt eigentlich als unsingbar!“ …)So sprach man auch über die 650 DIN-A-5-Notizblöcke von … Weiterlesen

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Was macht eigentlich Lindsay Blaisdel?*

betr.: 29. Jahrestag des ersten Staffelfinales von „Der Denver-Clan“ Wenn Schauspieler aus einer Serie aussteigen, gibt es für die Produzenten zwei Möglichkeiten: entweder man inszeniert einen ordentlichen Abgang oder man hofft einfach, dass ihr Verschwinden niemandem auffällt.Variante zwei begegnete mir … Weiterlesen

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Tierhaargespräche

geführt von Monty Arnold

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Unter keinem Dach ein Ach

betr.: 19. Todestag von Winston Graham Unser kultureller Mainstream durchläuft einen Zeitgeist, in dem unentwegt das Loblied auf die Institution der Familie gesungen wird. Gegenwärtig erscheint diese Keimzelle der Gesellschaft und des christlichen Abendlandes als ein Raum, in dem keine … Weiterlesen

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Wie man Filme kuckt

Ein Freund, mit dem mich eine Liebe zum Kino der guten alten Zeit verbindet, überließ mir ein Büchlein, das ihm jemand geschenkt hatte und dass er nun an mich weiterreichte, weil er es nicht wiederlesen wollte  –  wir beide sind … Weiterlesen

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Ars Gratia Artis

Der Lauf der Zeit bringt es mit sich, dass immer häufiger Leute pensioniert werden, die man persönlich oder dem Namen nach kennt. Ich schüttle mich dann jedesmal – reflexartig.Die Idee, in Pension zu gehen, finde ich (der ich auf Ämtern … Weiterlesen

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Zur Geschichte des Drehbuchs

Anfang des 20. Jahrhunderts waren Motion Pictures noch keine Kunstform, sondern eine Kuriosität, eine Jahrmarktsattraktion. Die Filme waren kurz und eines Inhalts wie „Baby lernt laufen“ oder „Der Kraftmensch“. Ab 1902 wurden solche Spektakelchen in den USA „Movies“ genannt. 1909 … Weiterlesen

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Lieber den Tod als den Verrat

Der Roman „Port Sudan“  von Olivier Rolin erschien 1994, wurde aber erst letztes Jahr auf Deutsch  veröffentlicht. Die an sich spannende Idee einer Nachforschung, wer der mysteriöse A gewesen sein mag, der verstorbene Absender eines Briefes, der nur die Kopfzeile … Weiterlesen

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Warum deutsche Filme so wenig Spaß machen

Dass sich über Geschmack nicht streiten lässt, mag stimmen wenn es um Essen geht – wo ja ganz handfeste Unverträglichkeiten mit hineinspielen. Oder bei Kleidung – wo Anlass, Jahreszeit, Milieu, Alter und Geschlecht sich einmischen.In Kulturfragen jedoch ist Geschmack ein … Weiterlesen

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