Kategoriearchiv: Medienphilosophie

Ein neues Silver Age

Vom Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Nutzung digitaler Tonträger Heute erreichte mich per Post etwas, wovon ich annehmen musste, dass es seit Jahren gar nicht mehr existiert: der Katalog eines Musikversenders in gedruckter Form. Seit Jahren war er ausgeblieben, … Weiterlesen →

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Was macht ein „Writer’s Writer“ anders?

Unter einem „Writer’s Writer“ versteht man Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die in von der von ihnen gewählten Form etwas besonders Beeindruckendes zustande bringen, das von anderen ihrer Zunft bewundert wird, weil sie aus eigener Erfahrung wissen, wie schwierig es ist. Eine … Weiterlesen →

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Die Handys anderer Leute

Obwohl es dort obligatorisch verboten ist, werden im Wartezimmer meines Hausarztes fast von allen Anwesenden beinahe zu jeder Zeit Handys genutzt und betrachtet. Die (ich bitte, den Kalauer zu entschuldigen) stillschweigende Übereinkunft, diese Geräte mögen wenigstens stummgeschaltet sein, ist noch … Weiterlesen →

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betr.: Supplement zu „So siehst Du aus! – Personenbeschreibungen in der Literatur“ Je bereitwilliger jede und jeder Bilder von sich ins Netz stellt, desto häufiger haben wir es andererseits mit der Volkskrankheit „Bodyshaming“ zu tun, einem Sammelbegriff für die Verdrossenheit … Weiterlesen →

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Restlos alles über Eva

betr.: Deutschlandfunk Kultur: „Die Unverschämten – Eine Lange über Bad Girls im Kino“ (vom 31.7.2026)* / „All About Eve“ (USA 1950) Die Sendung ist ein großer Spaß, obwohl sie für diese Sendereihe ein sehr schlichtes Konzept hat (das bei Film-Features … Weiterlesen →

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Geometrie bei Gilbert Keith Chesterton

betr.: Schreiben für Film, Funk und Fernsehen Was dem breiten Publikum des Filmregisseurs Wes Anderson als simples Wiedererkennungsmerkmal genügt, um großes Entzücken auszulösen („Hui, einen Film dieses Regisseurs erkenne ich auf den ersten Blick!“), setzte der verstorbene Krimiautor Gilbert Keith … Weiterlesen →

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Was ist eine Charge?

Dieser Ausdruck existiert in vielen Zusammenhänger – etwa im Einzelhandel -, und auch wenn wir uns über seine künstlerische Bedeutung klarwerden wollen, spaltet er sich auf. Am Mikrofon bezeichnet er die verstellte Stimme, also ihre Verfremdung (idealerweise bis zur Unkenntlichkeit) … Weiterlesen →

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Vorspiele auf dem Theater (16)

betr.: Werkanfänge mit Musik-, Theater- oder Medienbezug Harlekinadevon Terence Rattigan

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Zeit sparen mit Super 8

betr.: das neue Reaction-Format „Super8Helden“ Es soll ja Leute geben, die nicht nur Sprachnachrichten mit doppelter Geschwindigkeit abspielen, um im Alltag Zeit zu sparen, sondern die sich sich diese Unrast auch im Feierabend antun: beim Anschauen von Filmen und Serien. … Weiterlesen →

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Notes On A Podcast: Kult von ganz oben

betr.: Was ist kein Kultfilm? Wie das „F.A.Z. Quarterly“ berichtet, kommt „Leaving Las Vegas“ von Mike Figgis in einer restaurierten Version in die Kinos. Der Grund: es sei ein Kultfilm. Wer dies liest, wird wissen, dass ich mit dem Begriff … Weiterlesen →

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