Kategoriearchiv: Medienphilosophie

Restlos alles über Eva

betr.: Deutschlandfunk Kultur: „Die Unverschämten – Eine Lange über Bad Girls im Kino“ (vom 31.7.2026)* / „All About Eve“ (USA 1950) Die Sendung ist ein großer Spaß, obwohl sie für diese Sendereihe ein sehr schlichtes Konzept hat (das bei Film-Features … Weiterlesen

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Geometrie bei Gilbert Keith Chesterton

betr.: Schreiben für Film, Funk und Fernsehen Was dem breiten Publikum des Filmregisseurs Wes Anderson als simples Wiedererkennungsmerkmal genügt, um großes Entzücken auszulösen („Hui, einen Film dieses Regisseurs erkenne ich auf den ersten Blick!“), setzte der verstorbene Krimiautor Gilbert Keith … Weiterlesen

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Was ist eine Charge?

Dieser Ausdruck existiert in vielen Zusammenhänger – etwa im Einzelhandel -, und auch wenn wir uns über seine künstlerische Bedeutung klarwerden wollen, spaltet er sich auf. Am Mikrofon bezeichnet er die verstellte Stimme, also ihre Verfremdung (idealerweise bis zur Unkenntlichkeit) … Weiterlesen

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Vorspiele auf dem Theater (16)

betr.: Werkanfänge mit Musik-, Theater- oder Medienbezug Harlekinadevon Terence Rattigan

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Zeit sparen mit Super 8

betr.: das neue Reaction-Format „Super8Helden“ Es soll ja Leute geben, die nicht nur Sprachnachrichten mit doppelter Geschwindigkeit abspielen, um im Alltag Zeit zu sparen, sondern die sich sich diese Unrast auch im Feierabend antun: beim Anschauen von Filmen und Serien. … Weiterlesen

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Notes On A Podcast: Kult von ganz oben

betr.: Was ist kein Kultfilm? Wie das „F.A.Z. Quarterly“ berichtet, kommt „Leaving Las Vegas“ von Mike Figgis in einer restaurierten Version in die Kinos. Der Grund: es sei ein Kultfilm. Wer dies liest, wird wissen, dass ich mit dem Begriff … Weiterlesen

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Emma Peel und die Rache der Enterbten

betr.: 120. Geburtstag von Billy Wilder Remakes sind überall, wenn sie sich auch nach Möglichkeit als Prequels, Alternativ-Universalien oder schlicht als etwas Neues verkleiden. In Wahrheit war die Ideenarmut in Hollywood noch nie so aufdringlich mit Händen zu greifen wie … Weiterlesen

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Zur Geschichte des Spoilers

Fortsetzung vom 26. Juni 2021 Inzwischen hat die allgemeine Spoiler-Paranoia im selben Maße zugenommen, in dem es zusätzliche Medien-Angebote gibt.In der aktuellen „Spiegel“-Literaturbeilage findet Lars-Olav Beier in der James-Bond-Serie ein geläufiges Beispiel – und Gegenargumente: »Bei „Skyfall“ (2012) hieß es, … Weiterlesen

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Die Achtziger sind wieder da

betr.: 77. Jahrestag der Auszeichnung von „1984“ als „Buch des Jahres“ in den USA „Im Jahr 1984“ war die erste deutsche Bearbeitung der berühmten Dystopie von George Orwell. Als ich das Buch im titelgebenden Jahr erstmals las, hatte der Ullstein-Verlag … Weiterlesen

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Die Oper als Schimpfwort

betr.: Schimpfen in der Popkultur Dass kulturelle Begriffe gern zu Schimpfwörtern umgebaut warden, ist Alltag und hat seinen Ursprung in der Verachtung, die das Bürgertum schon immer gegenüber den Schönen Künsten pflegte, soweit diese nicht von der Religion vereinnahmt waren. … Weiterlesen

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