Archiv der Kategorie: Literatur

Die schönsten Filme, die ich kenne (48): „Der Schwimmer“

betr.: 23. Todestag von Burt Lancaster Burt Lancaster war klug genug, frühzeitig mit dem Spielen von Altersrollen zu beginnen und hat in seinem Spätwerk eine entsprechend prächtige, vitale Figur gemacht. Während Lancaster in den Filmen Luchino Viscontis alte Löwen spielte, … Weiterlesen

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Das selbstparodistische Element

betr.: 90. Geburtstag von Roger Moore* Als sich Roger Moore in den 70er Jahren langsam neben dem „einzig wahren Bond“ Sean Connery etablierte, mögen die Fans der Filmreihe gestaunt haben, wie frei interpretierbar der Charakter des James Bond doch ist. – … Weiterlesen

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Die wiedergefundene* Textstelle: „Späte Zeit“

Eine zauberhafte Schauspielerin des Saarländischen Landestheaters, die inzwischen eine erfolgreiche bayerische Krimiautorin ist, half mir einst bei meinem einzigen Versuch, die Aufnahmeprüfung an einer Schauspielschule abzulegen.** Da sie um meinen bereits sehr ausgeprägten Hang zur Popkultur wusste, wies sie mich … Weiterlesen

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Der Song des Tages: „La Lettre de la Périchole“ oder „The Happiest Girl In The World“

betr.: 149. Jahrestag der Uraufführung der Operette „La Périchole“ („Die Straßensängerin“) / Synergien in der Popkultur Der unermüdliche Satiriker, Publizist und Autor Karl Kraus fand nebenbei noch Zeit, einige der Operetten Jacques Offenbachs zu übersetzen. Über seine Arbeit an der … Weiterlesen

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Die schönsten Filme, die ich kenne (47): „Romanze in Moll“

Bekanntlich waren die Propagandafilme der Nazis nur selten solche, in denen die Botschaft so deutlich und unmissverständlich proklamiert wurde wie etwa im russischen Kino. Man hatte erkannt, dass subtile Botschaften, versteckt in scheinbar unpolitischen Kostümfilmen, Sing- oder Lustspielen, viel wirkungsvoller … Weiterlesen

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Die wiedergefundene Textstelle: Plädoyer gegen Dr. Borsig

Die Blütezeit des Radios war die kürzeste aller kulturellen Blütezeiten, hat der Rundfunkautor Norman Corwin einmal konstatiert. Etwa 15 Jahre habe sie gedauert. Das deutsche Hörspiel war einige Jahre später für etwa ebensolange Zeit eine Kunstgattung, der große Aufmerksamkeit bei … Weiterlesen

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Die schönsten Filme, die ich kenne (46): „Phantom der Oper“ (2. Filmversion)

Es dauerte fast zwanzig Jahre, ehe die berühmte stumme Literaturverfilmung „Phantom der Oper“ ein Remake erfuhr: diesmal vollständig in Farbe und mit der Musik, die in Titel und Sujet versprochen wird. In der Erzählung von Gaston Leroux, auf der beide … Weiterlesen

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Tierhaargespräche

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Die schönsten Filme, die ich kenne (45): „Ferngespräch für Miss Keene“

Der Science-Fiction-Autor Richard Matheson gehört zu den meistadaptierten Künstlern seines Genres in Film und Fernsehen und hatte im Gegensatz zu seinem ähnlich gefragten Kollegen Philip K. Dick das Glück, diesen Erfolg viele Jahre lang miterleben und mitgestalten zu dürfen. Matheson … Weiterlesen

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Die wiedergefundene Textstelle: „… daß ich Rumpelstilzchen heiß‘“

betr.: Meg Rossoffs Artikel „Ich habe schon tausend Leben geführt“ im gestrigen Feuilleton der „F.A.Z.“ Im o. g. lesenswerten Artikel wird beklagt, wie streng in Erziehungsfragen zwischen „vernünftig“ (gut) und „kreativ“ (schlecht) unterschieden wird. Das war schon zu meiner Zeit … Weiterlesen

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