Schlagwort-Archive: Carlsen Verlag

Interpunktionsvorschlag

betr.: Schreib- und Mikrofonarbeit Die vielfältigen Wirkungen und Bedeutungen des Fragezeichens haben wir uns an dieser Stelle schon angesehen.*Trotz der enormen Variablität dieses Satzzeichens gibt es Fälle, in denen man als Verfasser zwischen ihm und dem positiven Gegenstück schwankt. Bei … Weiterlesen

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Eine Neubewertung bitte!

betr.: Rolf Kauka In diesen Tagen beglückt mich die Lektüre der Künstlerbiographie „Fürst der Füchse“, das erste Buch, das die Privatperson Rolf Kauka in den Blick nimmt, jenen deutschen Comicpionier, der gern als der „Deutsche Disney“ bezeichnet wurde. Spätestens nach … Weiterlesen

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Die Marvels wie sie wirklich waren: Wolfgang J. Fuchs (1)

Diese Serie mit Artikeln zur Geschichte der Marvel Comics aus dem Silver Age ist eine Übernahme aus dem Fanmagazin „Das sagte Nuff“ (2005-10). Ich bedanke mich herzlich für die Genehmigung, sie hier wiederzugeben. Am 20. Januar ist Wolfgang J. Fuchs 74jährig nach kurzer schwerer Krankheit … Weiterlesen

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Swiping – Darf man das? (1)

In den wilden Gründerjahren (des Comics) galt das Plagiieren höchstens als Kavaliersdelikt. Auch das „swiping“, das Abzeichnen von anderen Illustratoren und das Umarbeiten von Ideen, war an der Tagesordnung und galt als legitimes Mittel besserer Darstellung. Könner wie Alex Raymond, … Weiterlesen

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“Franquin“ – Ein Luxus-Fragment

“Franquin – Meister des Humors“ (Carlsen Verlag 2017) ist ein verschwenderischer Prachtband, die hochwillkommene Würdigung eines der einflussreichsten frankobelgischen Comic-Künstler überhaupt – und doch ein Torso. Während der Torso in der bildenden Kunst durchaus ein vollständiges Werk darstellen kann, wirkt … Weiterlesen

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Der Song des Tages: „Juwelenarie“

betr.: 124. Todestag von Charles Gounod Wer den Wunsch verspürt, ein Kind für klassische Musik zu begeistern, greift gern (oder griff „zu meiner Zeit“) zu Werken wie „Peter und der Wolf“ oder „Karneval der Tiere“, Konzertstücken also, in denen vermenschlichte Vierbeiner … Weiterlesen

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Die schönsten Comics, die ich kenne (16): „Stiche“

“Stiche“ Text und Zeichnungen: David Small “Stitches: a memoir –“ erschien 2009 bei W. W. Norton & Company Inc. und 2012 im Carlsen Verlag, übersetzt von Barbara König. Marcel Reich-Ranicki hat oft davor gewarnt, einen beschränkten Helden ins Zentrum der … Weiterlesen

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Die schönsten Comics, die ich kenne (33): Von der Zerstörung der Demokratie

„Die Schlümpfe“ in „Der Oberschlumpf“ Text: Yvan Delporte, Zeichnungen: Peyo Erstveröffentlichung in „Spirou“ Nr. 1378 (1964) als „Le Schtroumpfissime“, nachgedruckt als Schlumpf-Album #2 (1965) bei Dupuis, deutsch in „Fix und Foxi“ Nr. 35-42/1969, nachgedruckt als „Fix und Foxi Album“ Nr. … Weiterlesen

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