Archiv der Kategorie: Medienphilosophie

Ein Close-up schwarzer Pappe

betr.: Neues aus der Welt der KI Seit gestern ist der einstündige Film „The Last Screenwriter“ gratis und in seiner englischen Originalfassung auf der gleichnamigen Website abrufbar. Er handelt von einem erfolgsverwöhnten Drehbuchautor, der von einer Schreibblockade heimgesucht und von … Weiterlesen

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Kabelfernsehen (näher) am Ende

betr.: Der Besitz der Fernbedienung verleiht keine Macht mehr Mit dem heutigen Tag laufen für Millionen deutscher Haushalte die Kabel-TV-Verträge aus, da Vermieter und Hausverwaltungen die Kosten für den Anschluss nicht mehr über die Betriebskostenabrechnung einziehen dürfen. Nur die Wenigsten … Weiterlesen

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Endlich wiedergesehen: „Diva“

„Diva“ ist ein Kultfilm, was ich anerkenne, aber noch nie nachvollziehen konnte.* Ich wollte der Sache auf den Grund gehen, sah ihn erneut, und wieder ging er so vollständig an mir vorbei wie eine Schwangerschaftsgymnastik. Der Postbote und Opernliebhaber Jules … Weiterlesen

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Wie sublim ist Subliminal Advertising?

Subliminal Advertising = unterschweillige (Werbe)botschaft. In der „Columbo“-Episode „Ein gründlich motivierter Tod“ („Double Exposure“) wird dieser einst heiß diskutierte medienpsychologische Effekt als Modus operandi vorgeführt: der Mörder schneidet in einen Film ein Einzelbild hinein, das der Betrachter gar nicht bewusst … Weiterlesen

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Schrankwandliteratur

betr.: literarische Früherziehung Ein geliebter Freund, den ich für sein südländisches Naturell (seine intelligente Lebensfreude, seine vorurteilsfreie Herzlichkeit und sein sexuelles Selbstverständnis) aufrichtig bewundere, wollte in einem Gespräch, das wir kürzlich führten, unbedingt als Bücherfreund von mir anerkannt werden. Ausgerechnet … Weiterlesen

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Jens Riewa im Bussi-Bär-Modus

betr.: Fernsehkritik Seit Dezember 2020 ist Jens Riewa Chefsprecher der „Tagesschau“, deren Hauptausgabe um 20 Uhr er bereits seit 1995 präsentiert. Das sieht man neuerdings daran, dass in diesem „Hochamt des Deutschen Fernsehens“ Nachrichten nicht nur mehr verlesen, sondern auch … Weiterlesen

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Ballern wie die Macker

betr.: arte-Doku über Sigourney Weaver Die Verdienste der Künstlerin Sigourney Weaver sind unbestritten, doch leider lässt die Sendung „Sigourney Weaver: Actionheldin und Stil-Ikone“ den Entertainment-Faktor beiseite und kreist beinahe ausschließlich um einen Aspekt, der mindestens angreifbar ist. Dass Weavers Darstellung … Weiterlesen

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Die Last mit der Autofiktion

Autofiktion – also Literatur, in der eine Figur, die eindeutig als der Autor erkennbar ist, in einer offensichtlich als fiktional gekennzeichneten Erzählung auftritt – ist der aktuelle heiße Scheiß auf dem Buchmarkt.In der aktuellen Ausgabe des „Freitag“ stellt Marlen Hobrack … Weiterlesen

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Horror Vacui

Vor einigen Jahren kam im „Spiegel“ der Mann ausführlicher zu Wort, das als Korrektor die allerletzten Blicke auf die hoffentlich fehlerfreien Fahnen der nächsten Ausgabe wirft. Man konnte es sich denken, er erwähnte aber es trotzdem: wie höllisch es ihn … Weiterlesen

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Tierhaargespräche

geführt von Monty Arnold

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