Archiv der Kategorie: Medienphilosophie

Wie man Filme kuckt

Ein Freund, mit dem mich eine Liebe zum Kino der guten alten Zeit verbindet, überließ mir ein Büchlein, das ihm jemand geschenkt hatte und dass er nun an mich weiterreichte, weil er es nicht wiederlesen wollte  –  wir beide sind … Weiterlesen

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Ars Gratia Artis

Der Lauf der Zeit bringt es mit sich, dass immer häufiger Leute pensioniert werden, die man persönlich oder dem Namen nach kennt. Ich schüttle mich dann jedesmal – reflexartig.Die Idee, in Pension zu gehen, finde ich (der ich auf Ämtern … Weiterlesen

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Zur Geschichte des Drehbuchs

„Drehbuch = das Notieren einer Geschichte zum Zwecke ihrer Verfilmung“ (Wolfgang Kohlhaase) Anfang des 20. Jahrhunderts waren Motion Pictures noch keine Kunstform, sondern eine Kuriosität, eine Jahrmarktsattraktion. Die Filme waren kurz und eines Inhalts wie „Baby lernt laufen“ oder „Der … Weiterlesen

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Lieber den Tod als den Verrat

Der Roman „Port Sudan“  von Olivier Rolin erschien 1994, wurde aber erst letztes Jahr auf Deutsch  veröffentlicht. Die an sich spannende Idee einer Nachforschung, wer der mysteriöse A gewesen sein mag, der verstorbene Absender eines Briefes, der nur die Kopfzeile … Weiterlesen

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Warum deutsche Filme so wenig Spaß machen

Dass sich über Geschmack nicht streiten lässt, mag stimmen wenn es um Essen geht – wo ja ganz handfeste Unverträglichkeiten mit hineinspielen. Oder bei Kleidung – wo Anlass, Jahreszeit, Milieu, Alter und Geschlecht sich einmischen.In Kulturfragen jedoch ist Geschmack ein … Weiterlesen

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Vom Ende des Camp

betr.: 100. Geburtstag von Judy Garland Dieses leicht gekürzte Vorwort aus dem kürzlich an dieser Stelle besprochenen Buch „Alte Frauen in schlechten Filmen“* sei hier wiedergegeben, um Ihnen Lust auf dies herrliche Buch zu machen, aber auch weil es das … Weiterlesen

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Telefonieren in Handarbeit

„And the operator says 40 moreFor the next three minutes!” Dr. Hook, “Sylvia’s Mother Said”, 1971 Nicht nur dieser berühmte Song, einige besonders schöne Thriller basieren auf der Existenz des „Fräuleins vom Amt“, einer Person also, die für die Vermittlung … Weiterlesen

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Vom Gendern

Es beginnt damit, dass es nicht einmal ein deutsches Wort dafür gibt. „Gendern“ wird übersetzt mit „geschlechtergerechte Sprache“. So drückt sich aber kaum jemand aus. Und Gendern spaltet – vorsichtig formuliert. Für die einen verdeutlicht es bestehende Ungleichheit und versucht, … Weiterlesen

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Langsamer Tod einer Zielgruppe

betr.: „Boomer TV“ nach der Definition des „Spiegel“ Nr. 18 / 30.4.2022 Eigentlich ist es nicht die Zielgruppe, sondern ihr Medium, das hier gerade stirbt. Und es ist kein natürlicher Tod, sondern eher ein Selbstmord. Zurzeit zündet das Fernsehen die … Weiterlesen

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All die blutigen Details

betr.: Buch und Ausstellung „Horror im Comic“ / 263. Geburtstag von Mary Wollstonecraft Shelley Der bereits zweimal mit dem Eisner Award ausgezeichnete deutsche Künstler, Autor und Kurator Alexander Braun* hat wieder zugeschlagen. Wer seine Arbeit kennt, weiß, wie penibel er … Weiterlesen

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