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Archiv der Kategorie: Medienphilosophie
Wie man Filme kuckt
Ein Freund, mit dem mich eine Liebe zum Kino der guten alten Zeit verbindet, überließ mir ein Büchlein, das ihm jemand geschenkt hatte und dass er nun an mich weiterreichte, weil er es nicht wiederlesen wollte – wir beide sind … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Film, Medienphilosophie
Verschlagwortet mit Harald Martenstein, Im Kino
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Ars Gratia Artis
Der Lauf der Zeit bringt es mit sich, dass immer häufiger Leute pensioniert werden, die man persönlich oder dem Namen nach kennt. Ich schüttle mich dann jedesmal – reflexartig.Die Idee, in Pension zu gehen, finde ich (der ich auf Ämtern … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Fernsehen, Gesellschaft, Literatur, Medienphilosophie
Verschlagwortet mit Erik Ode, Fritz Schaefer, Monika Maron, Sonne Wein und harte Nüsse
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Zur Geschichte des Drehbuchs
„Drehbuch = das Notieren einer Geschichte zum Zwecke ihrer Verfilmung“ (Wolfgang Kohlhaase) Anfang des 20. Jahrhunderts waren Motion Pictures noch keine Kunstform, sondern eine Kuriosität, eine Jahrmarktsattraktion. Die Filme waren kurz und eines Inhalts wie „Baby lernt laufen“ oder „Der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Film, Medienkunde, Medienphilosophie
Verschlagwortet mit „Das Handbuch zum Drehbuch“, „How To Write A Photoplay“, „Screenplay. The Foundations Of Screenwriting“, Billy Wilder, Herbert Case Hoagland, Motion Pictures, Photoplay, Scenario, Screenplay, Screenplay. The Foundations Of Screenwriting, Syd Field, Wolfgang Kohlhaase
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Lieber den Tod als den Verrat
Der Roman „Port Sudan“ von Olivier Rolin erschien 1994, wurde aber erst letztes Jahr auf Deutsch veröffentlicht. Die an sich spannende Idee einer Nachforschung, wer der mysteriöse A gewesen sein mag, der verstorbene Absender eines Briefes, der nur die Kopfzeile … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Literatur, Medienphilosophie
Verschlagwortet mit Olivier Rolin, Port Sudan, Reader’s Digest
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Warum deutsche Filme so wenig Spaß machen
Dass sich über Geschmack nicht streiten lässt, mag stimmen wenn es um Essen geht – wo ja ganz handfeste Unverträglichkeiten mit hineinspielen. Oder bei Kleidung – wo Anlass, Jahreszeit, Milieu, Alter und Geschlecht sich einmischen.In Kulturfragen jedoch ist Geschmack ein … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Film, Gesellschaft, Medienkunde, Medienphilosophie
Verschlagwortet mit Alte Frauen in schlechten Filmen, Cadwiller Olden, Camp, Christoph Domke, Jean Améry, Pauline Kael, Schlechte Filme, Warum deutsche Filme so wenig Spaß machen
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Vom Ende des Camp
betr.: 100. Geburtstag von Judy Garland Dieses leicht gekürzte Vorwort aus dem kürzlich an dieser Stelle besprochenen Buch „Alte Frauen in schlechten Filmen“* sei hier wiedergegeben, um Ihnen Lust auf dies herrliche Buch zu machen, aber auch weil es das … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Buchauszug, Fernsehen, Film, Medienkunde, Medienphilosophie, Popkultur
Verschlagwortet mit „Brandung“ (Film 1968), „Der letzte Tango in Paris“, „Die Rivalin“ (Film 1973), „Feud“, „Hammersmith ist raus“, „Ich war noch niemals in New York“ (Film), „Klassiker des Horrorfilms“, „Was geschah wirklich mit Baby Jane?“, Alte Frauen in schlechten Filmen, Bascha Mika, Bernardo Bertolucci, Bette Davis, Catherine Zeta-Jones, Christoph Dompke, Elizabeth Taylor, Golda Meir, Helen Mirren, Jessica Lange, Jewfacing, Joan Crawford, Joseph Losey, Judy Garland, Katharina Thalbach, Louis B. Mayer, Männerschwarm Verlag, Michael Ende, Olivia de Havilland, Peter Ustinov, Renée Zellweger, Richard Burton, Roland Emmerich, RTLII, Salzgeber, Sarah Silverman, Steven Spielberg, Susan Sarandon, taz, William Castle, William K. Everson
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Telefonieren in Handarbeit
„And the operator says 40 moreFor the next three minutes!” Dr. Hook, “Sylvia’s Mother Said”, 1971 Nicht nur dieser berühmte Song, einige besonders schöne Thriller basieren auf der Existenz des „Fräuleins vom Amt“, einer Person also, die für die Vermittlung … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Film, Gesellschaft, Krimi, Literatur, Medienphilosophie, Popkultur, Theater
Verschlagwortet mit Alfred Hitchcock, Dr. Hook, Fräulein vom Amt, H. P. Lovecraft, Leslie S. Klinger, Party Line, Sylvia’s Mother Said, Telefonistinnen in Film und Theater
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Vom Gendern
Es beginnt damit, dass es nicht einmal ein deutsches Wort dafür gibt. „Gendern“ wird übersetzt mit „geschlechtergerechte Sprache“. So drückt sich aber kaum jemand aus. Und Gendern spaltet – vorsichtig formuliert. Für die einen verdeutlicht es bestehende Ungleichheit und versucht, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Gesellschaft, Hörfunk, Medienphilosophie, Philologie
Verschlagwortet mit Gendersprache
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Langsamer Tod einer Zielgruppe
betr.: „Boomer TV“ nach der Definition des „Spiegel“ Nr. 18 / 30.4.2022 Eigentlich ist es nicht die Zielgruppe, sondern ihr Medium, das hier gerade stirbt. Und es ist kein natürlicher Tod, sondern eher ein Selbstmord. Zurzeit zündet das Fernsehen die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Fernsehen, Film, Gesellschaft, Medienphilosophie
Verschlagwortet mit Comeback alter TV-Formate, DER SPIEGEL, Helmut Thoma, RTL, Werberelevante Zielgruppe
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All die blutigen Details
betr.: Buch und Ausstellung „Horror im Comic“ / 263. Geburtstag von Mary Wollstonecraft Shelley Der bereits zweimal mit dem Eisner Award ausgezeichnete deutsche Künstler, Autor und Kurator Alexander Braun* hat wieder zugeschlagen. Wer seine Arbeit kennt, weiß, wie penibel er … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Comic, Literatur, Medienkunde, Medienphilosophie
Verschlagwortet mit Alexander Braun, Ausstellung, Ausstellungskatalog, Avant Verlag, Eisner Award, Horror im Comic, Mary Wollstonecraft Shelley, schauraum: comic + cartoon, Zensur in freien Gesellschaften
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