Archiv der Kategorie: Medienphilosophie

Vom Gendern

Die „taz“ ist die strengste (bzw. pingeligste) Gender-Bastion der seriösen Medienlandschaft. Da konnte mir nicht entgehen, dass die aktuelle Ausgabe der „Wochentaz“ (3. – 9.2.2024) diesbezüglich vom Stechschritt ins Schlendern verfallen ist. In gleich mehreren Artikeln fehlen die sonst zwingenden … Weiterlesen

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Poe und wie er die Welt sah

betr.: 215. Geburtstag von Edgar Allan Poe Wer den exotischen Wunsch verspürt, sich ein Bild von den Unbequemlichkeiten zu machen, die den ganz gewöhnlichen Alltag unserer Urahnen bestimmten (sogar den der wenigen Wohlhabenden unter ihnen), dem hilft ein Blick auf … Weiterlesen

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Kannste knicken! – Musste knicken …

betr.: Das Prinzip des Gegenpols Wir haben uns angewöhnt, literarische Werke unter den beiden großen Kategorien der Romantischen und der Realistischen abzulegen. Eine solche Polarität findet sich in allen Spielarten der Kultur (abstrakte Malerei – naive Malerei, Komödie – Tragödie … Weiterlesen

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Debatten? Kultur? Weder noch!

Sinngemäß sagte der rbbKultur-Musikkritiker Kai Luehrs-Kaiser am Dienstag in seiner Sendung: Mir scheint die Zeit der Debatten vorbei zu sein – zumindest vorübergehend. Oftmals geht es gar nicht um verschiedene Positionen, sondern um Fragen wie: Wer darf über wen berichten? … Weiterlesen

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Beständig zum Fürchten

betr.: 86. Geburtstag von Anthony Hopkins Seit Anthony Hopkins vor knapp 35 Jahren zum ersten Mal Hannibal Lecter spielte – als zweiter Interpret dieser Rolle – haben Schauspieler und Kunstfigur ihre rasch errungene Spitzenposition eisern behauptet. Anthony Hopkins gilt ungebrochen … Weiterlesen

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Wonka schämt sich

Das Leslie–Bricusse-Filmmusical* „Willy Wonka And The Chocolate Factory“ von 1971 mit Gene Wilder in der Hauptrolle führt hierzulande ein Schattendasein sogar bei den Fans des klassischen Musicals. Nicht einmal das Remake mit Johnny Depp im Jahre 2005 hat zu seiner … Weiterlesen

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Schauspielerei – was ist das?

betr.: „kulturelle Aneignung“ / Nachtrag zu https://blog.montyarnold.com/2023/11/21/staying-west/ In diese Debatte schaltet sich auf Einladung des F.A.Z.-Magazins nun auch Uschi Glas ein, deren Appeal als Publikumsliebling durchaus hilfreich ist. Sie erreicht eventuell auch jene Diskursteilnehmer, deren betont unintellektueller Habitus sie beispielweise … Weiterlesen

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Buße und Nostalgie

betr.: Heißer Scheiß in der kalten Jahreszeit Dass etwas schlecht oder oder doch zumindest vermeidenswert sein müsste, weil es nicht mehr neu ist, wurde mir zum ersten mal ganz deutlich von einem etwa Gleichaltrigen gesagt, als ich um die 20 … Weiterlesen

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„Uhrwerk Orange“: der unbehagliche Kultfilm

betr.: 30. Todestag von Anthony Burgess London in einer nahen Zukunft. Allabendlich trifft sich Alex, ein Beethoven-Fan Ende 20 (in der Romanvorlage von Anthony Burgess handelt es sich um einen Teenager), mit seiner Gang, den „Droogs“ Pete, Georgie und Dim, … Weiterlesen

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The Age Of Everything All At Once

Alan Bennett hatte vor einigen Jahren großen Erfolg mit einem kleinen, sehr amüsanten Buch. Dass dieser überschaubare Zeitraum uns heute so gedehnt erscheint, hat teilweise mit der Heldin zu tun – der damals schier unsterblichen Queen Elizabeth II. -, teilweise … Weiterlesen

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