Archiv der Kategorie: Medienphilosophie

Das war PALplus

In den Zeiten der analogen Fernsehausstrahlung war PALplus eine mit unserem PAL-System kompatible Sendenorm des Farbfernsehens, die von der EU gefördert wurde. Neben einer Reihe besonderer Eigenschaften (wie der senderseitigen Unterdrückung von Farbartefakten oder Möglichkeit der Geisterbilderunterdrückung) war es vor allen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fernsehen, Medienkunde, Medienphilosophie | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Das Genre der Stunde: der Kriegsfilm

Das Genre möchte sowohl jene ansprechen, die sich die unterhaltsame Vermittlung einer pazifistischen Botschaft wünschen – eine Abbildung des Grauens und der Sinnlosigkeit einer Katastrophe, bei der es letztlich keine Sieger geben kann – als auch die Freunde expliziter Gewaltdarstellungen, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Buchauszug, Film, Medienphilosophie | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Ein Familienfilm wie aus dem Geschäft

betr.: „The Descendants“ heute um 20 Uhr 15 im Disney Channel Der oben genannte Film inspirierte Verena Lueken in ihrer F.A.Z.-Kritik vor zehneinhalb Jahren zu ein paar allgemeingültigen Anmerkungen zu den Themen „Kino“ und „Mainstream“: „Nur noch selten bekommen wir … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fernsehen, Film, Medienkunde, Medienphilosophie | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Genialitätsvorschuss abgelaufen

betr.: Gepflogenheiten des Streamings Nie war das Phänomen des geflissentlichen Genialitätsvorschusses so präsent wie in unserer zuendegehenden Goldgräberzeit der Streaming-Dienste. Der lachhafte Generalverdacht, nach „Breaking Bad“ müssten alle Serien zwangläufig gut oder einfach besser sein, nur weil sie „episch erzählt“ … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fernsehen, Film, Internet, Medienphilosophie | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Das Ende heißt „Copy And Paste TV“

betr.: Das Ende des episch erzählten Serienfernsehens Die Konkurrenzprodukte „House Of The Dragon“ und „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ markieren einen nicht unwichtigen Punkt in unserer Mediengeschichte. Sie besiegeln das Ende der Ära der hochwertigen „episch erzählten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fernsehen, Film, Gesellschaft, Internet, Medienkunde, Medienphilosophie | Verschlagwortet mit , , , , , | Schreib einen Kommentar

Sterbliche Superhelden

Finden Sie nicht auch, dass es inzwischen einfach zu viele Superhelden gibt? Der aktuelle Trend spuckt immer neue aus. Und wer einmal da ist, verschwindet nicht ohne Weiteres wieder, das liegt ja in der Natur dieser Leute. Vor 18 Jahren … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Cartoon, Comic, Fernsehen, Film, Medienphilosophie, Popkultur | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Mission eigentlich Impossible

Der Satzbaustein „galt eigentlich als un-“ motzt jede Bagatelle zu einer glitzernden Entstehungsgeschichte auf. („Der Herr der Ringe“ galt eigentlich als unverfilmbar! / „Das Phantom der Oper“ galt eigentlich als unsingbar!“ …)So sprach man auch über die 650 DIN-A-5-Notizblöcke von … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Literatur, Medienphilosophie, Philologie | Verschlagwortet mit , , , , , | Schreib einen Kommentar

Was macht eigentlich Lindsay Blaisdel?*

betr.: 29. Jahrestag des ersten Staffelfinales von „Der Denver-Clan“ Wenn Schauspieler aus einer Serie aussteigen, gibt es für die Produzenten zwei Möglichkeiten: entweder man inszeniert einen ordentlichen Abgang oder man hofft einfach, dass ihr Verschwinden niemandem auffällt.Variante zwei begegnete mir … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fernsehen, Gesellschaft, Medienphilosophie, Popkultur | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Tierhaargespräche

geführt von Monty Arnold

Veröffentlicht unter Cartoon (eigene Arbeiten), Gesellschaft, Medienphilosophie | Verschlagwortet mit , , | Schreib einen Kommentar

Unter keinem Dach ein Ach

betr.: 19. Todestag von Winston Graham Unser kultureller Mainstream durchläuft einen Zeitgeist, in dem unentwegt das Loblied auf die Institution der Familie gesungen wird. Gegenwärtig erscheint diese Keimzelle der Gesellschaft und des christlichen Abendlandes als ein Raum, in dem keine … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fernsehen, Film, Gesellschaft, Literatur, Medienphilosophie, Mikrofonarbeit | Verschlagwortet mit , , , , , , | Schreib einen Kommentar