Archiv der Kategorie: Rezension

Die schönsten Filme, die ich kenne (59): „Die Nacht der tausend Augen“*

Viele Glamour-Stars aus Hollywoods Glanzzeit fanden sich ab den 60er Jahren im Fernsehen oder in B-Filmen wieder. Wer besonders tief sank, der drehte diese außerhalb Hollywoods, z.B. in Deutschland oder südlich der mexikanischen Grenze. (Der Autor Christoph Dompke hat dieses … Weiterlesen

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Filmszenen zum Davonlaufen (3): Sag Hallo zu Truman

betr.: 56. Geburtstag von Jim Carrey Truman ist ein einnehmender junger Mann, ein Kerlchen zum Liebhaben. Das muss er auch sein, aus mehreren Gründen. Zunächst einmal ist er ein Liebling von Millionen, die sein Leben tagtäglich am Bildschirm verfolgen. Nicht, … Weiterlesen

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Die schönsten Filme, die ich kenne (58): „Ocean’s Eleven“ (2001)

Ein Remake, das sein Original übertrifft, ist eine Seltenheit. Wenn dieses Original auch noch von der coolsten Entertainertruppe der 2. Jahrhunderthälfte gestaltet wurde, darf man von einem Wunder sprechen. Doch da gibt es kein vertun: George Clooney und seine Freunde … Weiterlesen

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Die schönsten Filme, die ich kenne (77): „Coma“

Kürzlich wollte ich mir mit einem Freund einen Nostalgie-Filmabend gönnen. Ich schlug das Klinikdrama „Coma“ vor, das ich ewig nicht gesehen, aber als recht unterhaltsam in Erinnerung hatte, und gab die Warnung aus, es könnte vielleicht etwas campy werden, ein bisschen angestaubt … Weiterlesen

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Erleuchtung im Regen

betr.: „Hauptsache die Chemie stimmt“ von Bryan Cranston (Fischer Verlag) Selbstredend ist niemand so doof, einen Schauspieler ernsthaft mit seiner Figur zu verwechseln (woll’n wir’s hoffen), aber in diesem Falle springen ein paar Gemeinsamkeiten ins Auge: sowohl Bryan Cranston als … Weiterlesen

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So gesehen eine Mogelpackung

betr.: Sebastian Krämers neues Programm „Im Glanz der Vergeblichkeit – Vergnügte Elegien“ Sebastian Krämer betont, für sein neues Programm das Genre der „vergnügten Elegien“ – siehe Untertitel – eigens erfunden zu haben und liebäugelt im Titel noch deutlicher mit der Freude … Weiterlesen

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Ein Kartenhaus zerbricht

betr.: die 5. Staffel von „House Of Cards“  Soeben die 5. Staffel von „House Of Cards“ beendet – eine Zumutung! Besonders, da ich mir zuvor – wie üblich – die vorangegangene Staffel nochmals angesehen habe, um wieder im Thema zu … Weiterlesen

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Die schönsten Filme, die ich kenne (43): „Das Waisenhaus“

Laura kehrt mit ihrem Mann zurück in ihre Heimat: ein ehemaliges Waisenhaus an der Küste, das sie wiedereröffnen möchte. Während des Franco-Regimes ein erwartbar unfroher Ort, soll es nun ein Hort der Freude werden. Es ist eine ziemliche Plackerei, das … Weiterlesen

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Schlechten Trip geschmissen, geweint!

betr.: 124. Geburtstag von Dorothy Parker / Lyrik-Übersetzungen Dorothy Parker war das aus heutiger Sicht schillerndste Mitglied der Tafelrunde im Hotel Algonquin. Die meisten Angehörigen dieses auch „Teufelskreis“ genannten literarischen Zirkels aus jungen Journalisten, Stückeschreibern, Schauspielern, Romanciers, Musikern, Dichtern und Malern wurden erst … Weiterlesen

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Die schönsten Filme, die ich kenne (39): „Der Fänger“

Michael Haneke  beschreibt in einem langen Interview* einen Film im Film „Code inconnu“: die Geschichte eines Immobilienmagnaten, der Leute in seine Villa lockt, um sie dort einzusperren und ihnen „beim Sterben zuzusehen“: „Ich wollte selbst mal so einen Film drehen. … Weiterlesen

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