Their Last Battlefield (4)

In der dritten und letzten Staffel der Serie „Raumschiff Enterprise“ finden sich zwei kluge Antikriegsparabeln. Das ist insofern hervorhebenswert, weil es viel schwerer ist, für den Frieden zu dichten als gegen den Krieg. Das Finale der Episode „Seit es Menschen gibt“ enthält einen der klügsten Sätze, die ich je einen Schauspieler habe sprechen hören: „Ihr seid die Überlebenden, aber es ist euch nicht gelungen, mir einen Unterschied zwischen eurer Auffassung von Gut und Böse und der meinen zu zeigen … ob ihr für euer Gutes oder euer Böses kämpft, ihr benutzt dieselben Mittel, und ihr erzielt die selben Ergebnisse!“ Entweder hat Gene Roddenberry (Showrunner und Autor dieser Episode) diese Zeile in einem Klassiker der Alten Welt aufgelesen und hier wirkungsvoll platziert, oder er hat sie sich selbst ausgedacht. Beides verdient meine Hochachtung. 

Die andere „Star Trek“-Episode, die in unseren Tagen frische Relevanz gewinnt, wird hier in Fortsetzungen wiedergegeben, so wie sie 1979 im Panini-Sammelalbum zu lesen war. Sie erhielt später im Fernsehen den deutschen Titel „Bele jagt Lokai“.

Fortsetzung vom 11. März 2022

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Jack Arnold über das Studiosystem

betr.: 30. Todestag von Jack Arnold

Nach dem Zweiten Weltkrieg zählte Jack Arnold zur Riege der Vertragsregisseure in Hollywood, die mit den Mitteln des B-Films ein Maximum an Wirkung erzielten. Er schuf für sein Haus-Studio, die Universal, sogar mehrere Klassiker.* Obwohl ihn Bitterkeit befiel angesichts der verpassten Chance, einmal über ein großes Budget gebieten zu dürfen, fand er in seinem späten Interview mit dem WDR nur lobende Worte über das Studiosystem, jenes früheste Kapitel der Geschichte Hollywoods, in der den Produktionsfirmen nicht nur die Kinos, sondern auch die Schauspieler gehörten. Obwohl diese Unterhaltung inzwischen fast 40 Jahre zurückliegt, ist Arnolds Fazit ebenso gültig wie die Schilderung der historischen Verhältnisse.**

Damals hatte man festangestellte Schauspieler, Regisseure und Produzenten. Ich arbeitete 52 Wochen im Jahr und wurde für 52 Wochen im Jahr bezahlt. Wir bekamen unsere Aufträge zugewiesen, man drückte uns ein Drehbuch in die Hand und sagte: „Das ist Ihr nächster Film.“ Wenn man einen Film nicht machen wollte, bekam man einen anderen, und wenn man den auch nicht machen wollte, wurde man so lange suspendiert, bis man einem Drehbuch zustimmte. Normalerweise akzeptierte man aber jedes Projekt, denn man wollte ja schließlich nicht sein Gehalt verlieren. Das war einer der Nachteile. Der Vorteil aber war, dass dieses Studio – und ich nehme an, dass es sich mit den meisten anderen genauso verhielt – wie ein Country-Club funktionierte. Das Produktionsbüro stand im Dienste des Regisseurs und nicht umgekehrt, zwischen den verschiedenen Teams herrschte echte Kameradschaft, und wenn man einmal ein Team hatte, behielt man es auch. (…) Ende der 40er, Anfang der 50er Jahre brachte dieses Studio sechzig Filme pro Jahr heraus. Und ich drehte fünf Filme pro Jahr. Die Arbeit machte Spaß (…) Heute ist es so, als ob man für General Motors arbeitet, heute arbeitet man für Konglomerate. Die Studiobosse damals, auch wenn sie Bastarde waren, verstanden etwas vom Filmemachen. Jack Warner, Louis B. Mayer und wie sie alle hießen: das waren keine besonders netten Menschen, aber sie wussten, was sie wollten. Wenn sie sich Muster ansahen, dann wussten sie, was sie vor sich hatten. Sie erwarteten keine fertigen Kunststücke, sie hatten zumindest das Drehbuch gelesen und eine Ahnung davon, was danach kommen würde. Heute werden die meisten Studios – praktisch alle – von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Geschäftsleuten geleitet, die wenig oder gar keine Ahnung vom Filmemachen haben. (…) Früher bestand die Studioleitung aus Leuten, die sowohl von der kreativen als auch von der geschäftlichen Seite des Filmemachens etwas verstanden. Außerdem gaben sie jungen Leuten die Chance, im B-Film Erfahrung zu sammeln. Es gab Schulen für Vertragsschauspieler, in denen es nicht nur eine Sprech- und Schauspielausbildung gab, sondern auch Dinge wie Fechten, Reiten und alles mögliche andere unterrichtet wurde. So schuf sich das Studio ein Reservoir an jungen Schauspielern, die allmählich in den Filmen aufgebaut wurden. Und diejenigen, die genügend Persönlichkeit und Starqualitäten besaßen, schafften es und wurden schließlich Stars. (…) Wenn (heute zum Beispiel) ein Weltraumfilm Geld einspielt, dann machen sie sofort einen ganzen Haufen Weltraumfilme, egal, ob gut oder schlecht. Da man in Hollywood der Ansicht ist, das Publikum bestehe in erster Linie aus 12- bis 24jährigen, glaubt man, nur noch Filme für Jugendliche produzieren zu müssen.
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* Siehe https://blog.montyarnold.com/2018/07/05/die-schoensten-filme-die-ich-kenne-69-die-unglaubliche-geschichte-des-mr-c/
** Zum Ende des Studiosystems siehe auch https://blog.montyarnold.com/2022/01/18/new-hollywood/

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Einer, der Putin verstanden hätte

Michail Scholochow war der bedeutendste Vertreter der orthodoxen Sowjetliteratur. Sein Hauptwerk „Der stille Don“ (der erste Band erschien 1928) brachte ihm 1965 den Literaturnobelpreis. Zu Scholochows Schattenseiten zählt sein Kuschen vor dem Regime und das wirkungsvolle Herumhacken auf seinem ausgewiesenen Kollegen Alexander Solschenizyn („Der Archipel GULAG“). Außerdem war Scholochows späteres linientreues Geschreibsel nach allgemeiner Einschätzung literarisch so viel schwächer, dass Unsicherheit ausbrach, ob er den „Stillen Don“ tatsächlich selbst verfasst habe.

Im gut besuchten Büchertauschregal meiner Nachbarschaft steht er jedenfalls seit Wochen wie angetackert. Das könnte an seiner politischen Ausrichtung liegen, aber vielleicht sind vier Bände auch zu viel, um sie im Vorbeigehen mitzunehmen.
Ob ich mal zu Testzwecken den Solschenizyn (immerhin drei Bände) danebenstelle?

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E und U – Der ewige Kampf

Dieses Zitat von der Plattentasche einer 1969 in der DDR veröffentlichten LP, auf der vier Klassiker des amerikanischen Musicals vorgestellt werden, bringt einen Irrtum zum Ausdruck, der bis heute in unserem Sprachgebrauch als Wahrheit gepflegt wird: Unterhaltung ist zwangläufig etwas Seichtes und somit etwas Schlechtes.
Dabei ist das Gegenargument noch einleuchtender: jedes Musical, jeder Film, sogar jeder Roman  kostet eine Unmenge Geld, die letztlich wieder hereingespielt werden muss. Und zu diesem Zweck muss das Ergebnis im weitesten Sinne zugänglich sein. (Zumindest wenn wir nicht fortan ausschließlich mit Kultur leben wollen, die von Gremien verantwortet wird.)

Auch die im Zitat ausdrücklich als gut = nichtkommerziell (demnach also als nicht-kapitalistisch) gelobten Klassiker „Porgy And Bess“ und  „West Side Story“ wollten und mussten Erfolg haben, und zwar zunächst an der Theaterkasse. Ohne diesen wäre auch ihre Botschaft, ihr Anspruch – oder was immer man in das Werk hineininterpretieren möchte, um sich besser zu fühlen – mit ihr untergegangen.
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„Doc Savage – Die Festung der Einsamkeit“ (23)

Eine phantastische Erzählung von Kenneth Robeson

Siehe dazu: https://blog.montyarnold.com/2021/10/06/19056/

Fortsetzung vom 6.3.2022

Er wurde erst aufmerksam, als ihm in einer wenig befahrenen Straße plötzlich eine schäbige alte Limousine den Weg abschnitt. Monk trat auf die Bremse, aber es war zu spät. Die beiden Fahrzeuge krachten gegeneinander.
Monk reckte den Kopf, um den Fahrer des anderen Wagens zu erkennen.
„Frauen am Steuer!“ knurrte er. „Der Teufel soll sie alle holen …“
Monks Wagen gehörte zu Docs Spezialfahrzeugen, die eine gepanzerte Karosserie und geschützte Reifen hatten. Der Wagen war unbeschädigt, aber die Limousine, mit der er kollidiert war, sah übel aus.
Drüben ging der Wagenschlag auf, und die Fahrerin stieg aus, gefolgt von einer zweiten Frau. Beide kamen herüber und machten schuldbewusste Gesichter.
„Es tut uns schrecklich leid“, sagte eine.
„Aber das macht doch nichts”, sagte Monk großzügig. Er hatte das Fenster heruntergedreht und beugte sich hinaus. „Mit Ihrem Wagen ist allerdings nicht mehr viel Staat zu machen …“
Eine der Frauen packte Monk an den struppigen, rötlichen Haaren und hielt ihn fest. Sie war verblüffend kräftig.
„Durchsuch ihn, Giantia“, sagte sie. Weiterlesen →

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Botschafter der Angst – Fantomas in Moskau

Der französische Filmkomödiant Christian Clavier erzählte dieser Tage in einem Interview, Frankreich habe nach seiner Einschätzung kulturell weitaus mehr mit Russland gemein als mit den USA. Diese untadelige Feststellung ist in der gegenwärtigen Stimmung durchaus eine mutige Einlassung.
In der Zeit des Kalten Krieges, die einen Großteil der Biografie des fast 70jährigen Schauspielers abdeckt, genoss Frankreich in der Sowjetunion in der Tat ein positiveres Image als der Rest des Westens. Immerhin war das Land 1966 aus der NATO ausgetreten.
Aber kann es über eine Barriere wie den Eisernen Vorhang hinweg wirklich zu einer „Freundschaft“ zweier Nationen kommen? Die Menschen wären wohl dazu in der Lage gewesen, ihre Anführer haben es immerhin versucht.

Kurz nach dem NATO-Austritt reiste Charles de Gaulle in die Sowjetunion, wo er von jubelnden Menschen begrüßt wurde. Die Staatsoberhäupter vereinbarten eine Intensivierung des Kulturaustauschs. Der Osten schickte seine neueste Prestige-Produktion: „Anna Karenina“ von Alexander Sarchi. Frankreich revanchierte sich mit den ersten beiden „Fantomas“-Komödien mit Louis de Funès (- der vierte Film hätte „Fantomas in Moskau“ geheißen, wenn der Autor der Romanvorlage eine Fortsetzung der Reihe nicht gerichtlich verhindert hätte). Diese Filme, in denen sowohl die französische Lebensart als auch der unbestrafte Spott gegen Obrigkeiten zu bestaunen sind, wurden vom Publikum begeistert aufgenommen – zumal ihm die James-Bond-Filme, die hier parodiert werden, noch unbekannt waren. Auch sowjetische Filmemacher ließen den maskierten Schurken Fantomas in ihren Arbeiten auftreten und achteten darauf, dass er dem Vorbild möglichst ähnlich sah.

Der Bösewicht prägt die russische Popkultur: Beispiele aus dem Kinderfilm, dem Thriller und dem Theater
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Millennial Marketing

Anders als es diese aktuelle Anzeige nahelegt, hat David Lagercrantz am „Welterfolg der Millennium-Reihe“ keinen Anteil. Richtiger müsste es „Millennium-Trilogie“ heißen, denn nur die ersten drei Bände hatten den erwähnten Erfolg. Der Journalist und Schriftsteller Stieg Larsson hat die mehrfach verfilmten Bestseller geschrieben. Er starb früh und unerwartet und versäumte seinen Triumph um Haaresbreite. Da er seine langjährige Lebensgefährtin nicht geheiratet hatte, fielen die Rechte an seinem Werk an die geschäftstüchtige Verwandtschaft. Vater und Bruder des verstorbenen Autors bestimmten einen Schriftsteller, der noch mindestens sieben Fortsetzungen hätte schreiben sollen – schließlich hatte Larsson seine Saga auf zehn Bände angelegt. Der Auserwählte David Lagercrantz schaffte es, die Neugier auf den Fortgang des politischen Cyber-Thrillers mit einem einzigen Buch zu beenden. Wie uns die Reklame verrät, hat sich der Autor inzwischen anderen Aufgaben zugewandt.

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Their Last Battlefield (3)

Fortsetzung vom 4. März 2022

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Die schönsten Filme, die ich kenne (110): „About Schmidt“

Jack Nicholson ist einer der größten Schauspieler Hollywoods. Er zählt übrigens zu der verschwindenden Handvoll Künstler des Medienzeitalters, die eine gerechte Bewertung durch die Öffentlichkeit erfahren haben, also weder über- noch unterschätzt wurden. Sein mehr als 60jähriges Schaffen ist so reichhaltig, dass man sich sogar seine missglückten Filme mit einem gewissen Gewinn ansehen kann, enthalten sie doch unter Umständen eine sehenswerte Leistung des Schauspielers Nicholson.
Soweit sich heute sagen lässt, ist dieses Lebenswerk abgeschlossen – selbst wenn Nicholson noch ein paar Filme drehen sollte, dürften sie ihm unter künstlerischen Gesichtspunkten nichts mehr hinzufügen. Seine jüngsten Arbeiten waren drangvoll-betuliche Feelgood-Movies, die die ganze ratlose Geringschätzigkeit zum Ausdruck bringen, die der heutige Kino-Mainstream noch für sein zahlendes Publikum übrig hat.
„About Schmidt“ ist Jack Nicholsons letzter sehenswerter Film. Obwohl er diese Rolle gehasst hat, ließ er ihr all seine Hingabe angedeihen. Das Ergebnis ist eine seiner besten Darstellungen.

Auf der Pressemappe entsprach der deutsche Verleihtitel des Films noch dem der Romanvorlage von Louis Begley, mit der ihn wenig verbindet.

Kurz nachdem der penible Versicherungsmensch Warren Schmidt in den Ruhestand geschickt wurde, stirbt seine Frau überraschend nach 42 Ehejahren. Als Mann ohne Hobbies und persönliche Interessen tut sich eine Kluft in seinem Leben auf, die nur noch davon ausgefüllt wird, dass seine im fernen Denver lebende Tochter Jeannie einen Typen heiraten will, den er für einen Volltrottel hält.
Unmittelbar vor ihrem Tode hat Mrs. Schmidt ein luxuriöses Wohnmobil angeschafft, einen Winnebago Adventurer. Schmidt beschließt, seinem in galoppierender Verwahrlosung versinkenden Heim mit diesem Fahrzeug zu entfliehen. Er will zu Jeannies Hochzeit fahren und ihr die Ehe mit diesem Randall Hertzel in letzter Minute ausreden.
Als er Jeannie von unterwegs anruft, um ihr mitzuteilen, dass er sogar ein paar Tage früher eintreffen wird, ermahnt sie ihn dringend, ihr das nicht anzutun. Weiterlesen →

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Die wiedergefundene Textstelle: „Schichttorte“ von Stanisław Lem

Die Vorzüge und Verdienste von Stanislaw Lem sind allgemein bekannt. Taktvolles Schweigen breitet sich darüber aus, dass es in seiner Arbeit erhebliche Qualitätsunterschiede gibt, zu denen zwei schlechte Angewohnheiten des Autors beitragen.
Stilistisch neigt er hin und wieder zu einer Art Zukunftsmärchen für Schulanfänger („In meinem aufgeblähten Raumanzug lief ich unter dem silbrigen hohen Trichter entlang“, schreibt er in „Solaris“. „Leer wie ein geplatzter Kokon stand die zigarrenförmige Kapsel auf einem Becken, das in eine stählerne Erhöhung eingelassen war …“). Fast immer – auch in Meisterleistungen wie „Der Unbesiegbare“ – merkt man ihm das wackere Anschreiben gegen ein totalitäres System an, was ein wenig kokett wirkt, wenn man es einmal bemerkt hat.
In „Schichttorte“ ist alles an seinem Platz. Lem kombiniert einen sogleich einleuchtenden Konflikt mit einem phantastischen Ansatz.
Die Geschichte beginnt mit diesem Dialog:

AnwaltGuten Tag. Bitte, nehmen Sie Platz!  
Mr. JonesDanke, Herr Rechtsanwalt! Ich möchte gern, dass Sie sich um meine Angelegenheiten kümmern. Ich versteh‘ nichts davon und habe auch keine Zeit.
AnwaltSelbstverständlich, dazu bin ich ja da. Ihr Gesicht kommt mir bekannt vor. Haben wir uns schonmal gesehen?
Mr. JonesNa, vielleicht haben Sie mich im Fernsehen gesehen, ich bin Rallye-Fahrer.
AnwaltNatürlich! Die Mannschaft Jones und Jones. Brüder im Leben und Brüder am Steuer. Dass mir das nicht gleich eingefallen ist.
Mr. JonesEs gibt keine Mannschaft mehr. Mein Bruder ist tot.
AnwaltIhr Bruder ist tot. Mein Beileid.
Mr. JonesAch, man sagt „sorry“ und fährt weiter, nicht? ‘n prima Kerl war er. Naja, ein Unfall. Erst vorgestern sind mir die Fäden gezogen worden. Ich muss wieder trainieren, ich bin nicht in Form.
AnwaltSicher. Also was kann ich für Sie tun?
Mr. JonesDas ist so, ich bin Junggeselle, mein Bruder war verheiratet. Wir haben uns über Kreuz versichert. Wenn ich umkomme, kriegt er die Summe, wenn er, krieg‘ ich die Hälfte und seine Frau die Hälfte. Das heißt seine Witwe, verstehen Sie?

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