Archiv der Kategorie: Film

Das Genre der Stunde: der Kriegsfilm

Das Genre möchte sowohl jene ansprechen, die sich die unterhaltsame Vermittlung einer pazifistischen Botschaft wünschen – eine Abbildung des Grauens und der Sinnlosigkeit einer Katastrophe, bei der es letztlich keine Sieger geben kann – als auch die Freunde expliziter Gewaltdarstellungen, … Weiterlesen

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Breaking Out

betr.: Medienkunde Und wieder gibt es für einen besonders alten Hut einen sexy Neologismus aus dem englischen Sprachraum!Ein „breakout character“ ist das personelle Kernstück eines Spin Off: eine Nebenfigur, die aus einer Serie aussteigt, um von deren Erfolg profitierend ein … Weiterlesen

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Wie man sowas macht

Anfang des Monats lief „Three Thousand Years Of Longing“ an, der neue Film von George Miller, dessen wichtigstes Projekt die „Mad Max“-Filme sein dürften.Einst erzählte er einem Filmjournalisten von den unterschiedlichen Absichten, die ihn bei einem Interview antreiben (wohlgemerkt im … Weiterlesen

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Peter Kreuder auf Schatzsuche

betr.: 64. Jahrestag der Premiere der Kreuder-Operette „Madame Scandaleuse“ Während ihre schwedischen Landsleute Zarah Leander ihre guten Kontakte zu den Nazis sehr verübelt haben, war ihr in der jungen Bonner Republik eine Fortsetzung ihrer großen Karriere beschieden – lediglich verringert … Weiterlesen

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Ein Familienfilm wie aus dem Geschäft

betr.: „The Descendants“ heute um 20 Uhr 15 im Disney Channel Der oben genannte Film inspirierte Verena Lueken in ihrer F.A.Z.-Kritik vor zehneinhalb Jahren zu ein paar allgemeingültigen Anmerkungen zu den Themen „Kino“ und „Mainstream“: „Nur noch selten bekommen wir … Weiterlesen

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Genialitätsvorschuss abgelaufen

betr.: Gepflogenheiten des Streamings Nie war das Phänomen des geflissentlichen Genialitätsvorschusses so präsent wie in unserer zuendegehenden Goldgräberzeit der Streaming-Dienste. Der lachhafte Generalverdacht, nach „Breaking Bad“ müssten alle Serien zwangläufig gut oder einfach besser sein, nur weil sie „episch erzählt“ … Weiterlesen

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Die wiedergefundene Textstelle: „Papillon“ und was zuvor geschah (2)

Fortsetzung vom 26. August Und das ist eine Textpassage aus der „Frankengeschichte“ des Gregor von Tours, an die Jean-Francois Revel zurückdachte, als er „Papillon“ von Henri Charrière las: Der Zwist zwischen den Einwohnern von Tours, der, wie wir weiter oben … Weiterlesen

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Die wiedergefundene Textstelle: „Papillon“ und was zuvor geschah (1)

Der Lebensbericht „Papillon“ von Henri Charriere ist weniger populär als die gleichnamige Verfilmung von 1973 – und weitaus gewalttätiger. Der „Tresorknacker und Totschläger, Bagno-Sträfling und Ausbrecher“ (Klappentext) entschied sich ohne jeden vor-vorherigen Kontakt mit irgendwelcher Literatur zur Niederschrift seiner Erlebnisse, … Weiterlesen

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Die Unkunst der Rahmenhandlung

Dass eine Geschichte nicht in der chronologischen Reihenfolge erzählt wird, sondern – beispielsweise – mit dem Finale beginnt und dann in eine oder mehrere Rückblenden mündet, wird schon länger gemacht als es Filme gibt. Im Kino ging man lange Zeit … Weiterlesen

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Vom Gendern

Als Sprecher ist man zwangsläufig hin und wieder gezwungen, hinsichtlich des Einsatzes von Gendersprache eine Fremdbestimmung zu akzeptieren. – Sich darüber zu beklagen, hätte in etwa die professionelle Qualität der Schauspielerin, die am Set von „Der bewegte Mann“ sinngemäß zu … Weiterlesen

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