Archiv der Kategorie: Rezension

Wie bei armen Leuten

betr.: TV-Kritik „Tatort: Restschuld“ Wer über den neuen Kölner „Tatort“ schreiben will, dem fällt zwangsläufig auch der letzte vom vorigen November wieder ein. Die beiden Folgen sind nämlich qualitativ so unterschiedlich, als würden sie das mit Absicht machen. „Siebte Etage“ … Weiterlesen

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Prophet der Selbstvermarktung

betr.: Radiokritik „Noël Coward. 125 Jahre. ‘A marvellous party‘.“ – eine SWR „Musikstunde“ von Nick Sternitzke Was für eine berührende Überraschung zum Jahreswechsel: der hierzulande restlos vergessene Universalkünstler Noël Coward erlebt eine vierstündige Würdigung im öffentlich-rechtlichen Kulturradio. Und die lohnt … Weiterlesen

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Die schönsten Hörspiele, die ich kenne (29): „Jenseits von Eden“

16 tlg. Hörspiel nach dem Roman von John Steinbeck, NDR 2021 – Credits unter: https://www.ndr.de/kultur/radiokunst/Hoerspielserie-Jenseits-von-Eden,jenseitsvoneden110.html „Ebenso wie es körperliche Abormalitäten gibt, können auch geistige und seelische Monster geboren werden. Wie ein Kind ohne Arme geboren werden kann, so mag auch … Weiterlesen

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Zwielichtige Würdigung

betr.: 100. Todestag von Rod Serling (gestern) Medial geräuschlos verstrich der 100. Geburtstag des 50jährig verstorbenen Televisionärs (pardon!) Rod Serling. Vor 5 Jahren wurde er in passender Unschärfe auf dem Buchmarkt gesichtet, als Held der Graphic Novel „The Twilight Man“. … Weiterlesen

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Kein Scheißfilm, aber immerhin ein Kotz-Film

betr.: Rezension zur Unzeit In den Film „Triangle Of Sadness“ habe ich seinerzeit keine Kinokarte (und vor allem: keinen freien Abend) investieren wollen – der zweiten Goldenen Palme für Regisseur Ruben Östlund zum Trotz. Das hatte drei Gründe. Zunächst konnte … Weiterlesen

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Träumen Roboterstimmen von elektrischen Sinnbögen?

betr.: 181. Jahrestag der Veröffentlichung von „Die Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens („A Christmas Carol“) Wenn in der Pfann‘ die Gänse schmoren, die Kindlein fröhlich Nase bohren, den Umfang seines Bauchs man misst, dann weißt Du, Freund, dass Weihnacht ist, sagt … Weiterlesen

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Missverständnisse und wuchernde Anekdoten

betr.: kleine Rezensionskritik Beim Thema Hitchcock kann ich nie stillhalten. Daher juckt es mich, die „ZEIT“-Kritik des Buches „Eine Liebe für’s Leben: Alma und Alfred Hitchcock“ von Thilo Wydra zu kommentieren. Das besprochene Buch würdigt die immensen Verdienste von Hitchcocks … Weiterlesen

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Studenten-Ulk und Sozialsatire

betr.: „Pi mal Daumen“ von Alina Bronsky Oscar Maria Graf von Ebersdorff und Moni Kosinski könnten unterschiedlicher nicht sein. Oscar gilt mit 16 als hochbegabt, Moni hat bereits drei Enkel. Sie begegnen sich an der Uni, wo der ehrgeizige, aber … Weiterlesen

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Über den Dingen

Im Drama „Mehr denn je“ hatte ich ein skurriles déja-vu. Der Film handelt von einer todkranken jungen Frau (Vicky Krieps), die im Internet eine Brieffreundschaft zu einem Leidensgenossen aufnimmt, dessen pragmatisch-unweinerlicher Blog ihr Kraft gibt. Der schriftliche Dialog geht in … Weiterlesen

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Mit dem Finger, der in der Nase bohrt, geht es aufwärts!

Die Schöne Lesung: Joachim Meyerhoff „Man kann auch in die Höhe fallen“ radioeins events · 11.11.2024 · 82 Min. – nachzuhören in der ARD Audiothek Vier Jahre ist es her, dass Joachim Meyerhoff in seinem Roman „Hamster im hinteren Stromgebiet“ … Weiterlesen

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